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Beiträge von niggles

  • the t.mix 24.12

    • niggles
    • 29. Oktober 2018 um 01:06

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht...

    Für nur etwas mehr Geld gibt´s im Abverkauf ein "non Chrome" A&H Qu16. Das hat speicherbare Gains, funktioniert (inzwischen) sauber und stabil und hat ausserdem noch mehr Fader, Auxwege und Ausgänge.

  • Suche spezielle Doppel-Steckdosen

    • niggles
    • 28. Oktober 2018 um 21:09

    Sieht aus wie die Einsätze von Zero88 und Anytronics. Frag mal beim Huss.

  • gründliches, effektives Reinigen von Spiegelkugeln - wie handhabt ihr das?

    • niggles
    • 19. Oktober 2018 um 11:12

    Etwas ältere Kugeln, womöglich noch mit Styroporkern vertragen die Dusche aber nicht so gut. Der Kleber wird mit der Zeit hart und porös, Wasser dringt ein -> Spiegelregen...=O

    Die ollen Dinger am besten vorsichtig mit Druckluft entstauben, alle dabei abgefallenen Spiegel wieder ankleben und dann eng in eine Lage Küchenpapier einpacken. Selbiges mit Spiritus oder nicht schäumendem Glasreiniger tränken und einwirken lassen. Dann auspacken, noch mal einpacken, mit aqua dest. aus der Blumenspritze einweichen um die Reiniger-Reste zu entfernen und fertig.

  • Kabelreparatur am DPA 4088

    • niggles
    • 8. Oktober 2018 um 15:51
    Zitat von DJheini

    Natürlich kann man das auch Löten, wenn man's kann. Solche Kabel verwendet Sennheiser schon seit mindestens 30 Jahren bei den Kopfhörern.

    Die sind auch schon seit über 30 Jahren ein enormer Krampf zum Löten. Ausserdem besteht das Sennheiser Kopfhörerkabel mWn aus einer (noch halbwegs weichlötbaren) Legierung - die dpa-Kabel nehmen eigentlich gar kein Lot mehr an, egal ob mit oder ohne Blei. Das ist dann unter dem Schrumpfschlauch nur Metall auf Metall geklebt; dann lieber gleich auf Lot verzichten.

  • Kabelreparatur am DPA 4088

    • niggles
    • 8. Oktober 2018 um 13:02

    Löten ist an der Stelle Quatsch - bricht sofort wieder weil das Zinn auf den lackierten Stahllitzen nicht ordentlich fliessen kann. mWn werden die Kapselanschlüsse auch nicht gelötet sondern verschweisst. Wenn überhaupt flicken dann chemisch entlacken (nicht mit dem Feuerzeug, das lässt die Drähte brüchig werden), spleissen und selbstklebenden Schrumpfschlauch drüber. Der muss dann aber für die Seele schon sehr dünn sein...

  • Welche Boxenstative

    • niggles
    • 5. Oktober 2018 um 19:16

    Kauf das Original https://www.manfrotto.de/wind-up-lampen…rbelmittelsaule

    Die Adam Hall Teile sind zwar schön anzusehen aber mechanisch anfälliger. Und dass man die Fussstütze extra kaufen muss ist ja wohl ein schlechter Witz.

    Seile und Kurbelmechanik sollten halt ab und zu mal gefettet werden. Und Überlast (max. 30 kg zentrisch!) mögen die Tragseile und Rollen gar nicht. Da vor allem beim Gebrauchtkauf drauf achten.

  • Schwanenhals Mikrofon

    • niggles
    • 28. September 2018 um 22:39

    Sennheiser SKP...

  • Planenschutz Giebeldachbühne, Bolzen?!

    • niggles
    • 9. September 2018 um 15:32

    Eurotruss z.B. liefert dafür kleine Dachplanenstücke mit angenähten Klettverschlüssen. Die gehen mit der Zeit halt gern mal verloren...

    Alternative Lösung vor Ort: in Streifen geschnittene dicke Plane (z.B. altes Werbebanner aus LKW-Plane) und Kabelbinder. Ein paar Lagen Gaffa gehen notfalls auch, ist halt eklig zum Abbauen.

    Was auf gar keinen Fall geht, mir aber in der Praxis leider immer wieder begegnet ist:

    - selbst bündig abgeflexte Bolzen -> Lochleibung nimmt massiv zu, ausserdem verändert sich durch die Hitze beim Flexen evtl. die Materialhärte.

    - Astralite-Federclips...=O

  • Stapelbare Shockmount Cases - Empfehlungen?

    • niggles
    • 30. August 2018 um 23:08

    http://www.wickinger.ch (ja, ist teuer und hat z.T. schlimme Lieferzeiten...) hat mal ein hochwertiges, leichtes Stapelrack-System entwickelt, passend u.A. zu den hauseigenen Variotrans-Kisten. Wimre 9mm Multiplex. Bis 4HE sind die Dinger so leicht dass man sie leer locker mit ein paar Fingern heben kann. Aussenhülle ist halt Wagen mit Schaumstoff + 10HE Haube + 4/8HE Erweiterungsringe, aber das ist mMn eh die einzig sinnvolle Variante. Die ganzen Spielereien mit Overlatches, versenkten Haken und Stapelmulden sind weder wirklich roadtauglich noch praktisch. Wenn ich allein an die Flut von losen Casedeckeln denke die ein Stapel konventioneller "One Hand Racks" für eine mittelgrosse Funk-/Amp-/Stagebox-City produziert...

  • Multiroom Verstärker mit App Steuerung

    • niggles
    • 26. August 2018 um 16:45

    Sonos ConnectAmp https://www.sonos.com/de-de/shop/connectamp.html

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • niggles
    • 25. August 2018 um 18:43
    Zitat von guma

    Schön, wenn das Yamaha später geändert hat, aber bei 01V96i, der ja eine noch relativ neue Version darstellt, haben sie es, wie im Eingangspost beschrieben, "vergessen".

    Unwahrscheinlich. Dafür arbeiten die sonst zu methodisch. Wimre ist das 01V(96) auch eben nicht das einzige Pult mit dieser Routing-Eigenart. 02R(96), 03D, DM1000 und DM2000 laufen mit derselben Softwarearchitektur die es offenbar nicht zu lässt das so einfach zu ändern.

    LS9/M7 und PM5D sind trotz Ähnlichkeiten in der Bedienoberfläche komplett andere Maschinen.

  • ‚best practice‘ gesucht um Technical Rider zusammenzuführen

    • niggles
    • 25. Juli 2018 um 14:45
    Zitat von treibsand

    (ausserdem gibt's immer Rider mit Piktogrammen, wo man mal nachschauen kann.)

    Vorsicht: Gerade deutschsprachige Produktionen schreiben hier gern haarsträubenden Unsinn. Keyboardpodest "stage left" und dann steht das Teil in der Draufsicht ganz klar links vom Drumriser ; "Load out: 10:00 Uhr" ; "Windmaschine für Sängerin: Upstage Center" und ähnliche Perlen...

  • ‚best practice‘ gesucht um Technical Rider zusammenzuführen

    • niggles
    • 24. Juli 2018 um 23:07
    Zitat von billbo

    ... größeren Festivals....

    in manch einem näheren oder auch entfernteren Nachbarland (von dem man's vielleicht zunächst gar nicht so erwarten würde) funktioniert das alles mittlerweile oft deutlich problemloser als auf der einen oder anderen Deutschen "WIR wissen wie's geht/ das haben wir immer schon so gemacht/ alles andere ist sowieso verboten!" Bühne.

    vs.

    Zitat von Techhnikfreak

    ...kleines Singer and Songwriter Festival in BaWü

    Ich bin mir recht sicher dass da die eine oder andere Null Differenz vor dem Komma im Budget besteht. Auch im Vergleich mit dem Ausland (wenn´s da hin geht zieht die Nummer schon mal im VVK genug Leute dass sich die Reise überhaupt lohnt...).

    Schön wenn der Veranstalter sich dessen bewusst ist und auch so mit den Bands kommuniziert. Unschön und leider eine nicht weniger werdende Unsitte wenn er das nicht tut und dem auf einen spitz auf Knopf kalkulierten Fixbetrag gebuchten Technikdienstleister den schwarzen Peter zuschiebt.

    Die ehrliche, vielleicht etwas radikale Variante wäre hier nämlich oft: "Es gibt 10-20x XLR analog in (PA L/R, Monitor, Fills), ein paar sauber verlegte und getestete (!) geschirmte Cat.5e-Leitungen FoH<->Bühnenmitte bzw. Monitorplatz, Strom überall, ein paar gängige (e9xx/SM58) Handfunken um totales Frequenzchaos zu vermeiden, Moderationspult, Kommunikation (Shoutboxen, Funk), Hardware (Stative, Bühnenverkabelung inkl. Unterverteilungen, (Roll-)Riser) und ein Standardsetup inkl. Pultmann für Licht und ggf. Video.

    Backline, Pulte, Mikros, DI und IEM sind komplett euer Ding. Ausnahmen nur für extra einfliegende Künstler gegen extra Rechnung an den VA."

  • ‚best practice‘ gesucht um Technical Rider zusammenzuführen

    • niggles
    • 24. Juli 2018 um 13:14

    Nun ja... Wacken, Minifestival im gut gebuchten Club mit altem, aber bezahltem Standardbesteck oder knapp budgetierte Kulturamtsbühne?

  • ‚best practice‘ gesucht um Technical Rider zusammenzuführen

    • niggles
    • 24. Juli 2018 um 11:58
    Zitat von gert

    Naja ein gluecklicher Kuenstler spielt besser. Wenn er besser spielt klingt er besser. Wenn er besser klingt krieg ich bessere Jobs.

    Tontechniker sein ist viel mehr Service industrie als sich viele eingestehen

    Ja, aber:


    Zitat von wora

    was aber bei all der vorbereitung wirklich nerven kann, das sind die musiker! die wissen offenbar oft nicht, wie viel mühe wir uns machen und schaffen es regelmässig uns vor den kopf zu stoßen.

    beispiel: "ach so, ja ... wir haben heute doch noch einen einen bläsersatz dabei. kannst du uns noch irgendwie ein podest besorgen??" (ähem... und was ist mit mikros? monitoren? amps? subcores?). machmal kann man schon daran zweifeln, ob sie wirklich auf dem selben planeten leben...

    Das ist weder der Fehler der Musiker noch der der lokalen Techniker. Da klemmt´s beim Management der Künstler, entweder durch Unfähigkeit oder durch stumpfes Nichtvorhandensein. Gelegentlich ist es auch die Dreistigkeit dass man sich Arbeit und Kosten für eine vernünftige Vorbereitung auf Bandseite spart und dann drauf spekuliert dass die Örtlichen eh alles am Start haben - inkl. 9V-Blöcken und Ersatz für die seit 3 Gigs halbkaputten Klinkenkabel vom Keyboard...:cursing:

    Klar kann man das voraus ahnen und dann vor Ort den Coolen geben der das einfach aus dem Handgelenk schüttelt. Sollte allerdings vom Veranstalter dann auch extra bezahlt werden. Oder man bittet nach Ami-Manier die Mucker direkt zur Kasse :evil:

  • Konsistenz auf einer Tour

    • niggles
    • 20. Juli 2018 um 23:26

    Wirkt zwar auf den ersten Blick derbe OT, ist aber für Tourbetrieb tatsächlich sehr relevant: Der de-facto Standard für "Gastmulticore Ethercon" ist ein Cat.5e - Kabel mit NE8 Armaturen der 5er Serie. Das ist so in tausenden von Häusern und Vermietsetups verbaut und funktioniert mit allen gängigen Pulten und auch für Artnet.

    Nicht Cat.6A (das geht auch gar nicht sauber über die Stecker der 5er Serie) und auch nicht einfaches Cat.5 U/UTP.

    Contrik hat vor einigen Jahren die 6er Push/Pull-Serie für Cat.6 raus gebracht, vor allem auf Wunsch der Videofraktion zum Verkabeln von LED-Wänden. Mechanisch inkompatibel zur 5er Serie und im Audio-Bereich ein kompletter Flop - ich kenne bis heute kein Pult mit diesem Anschluss.

    Inzwischen gibt´s die Cat.6-fähige X6-W Serie als verbesserten, mechanisch zur 5er abwärtskompatiblen Nachfolger für beide Stecksysteme. Aber deshalb tauscht doch kein Mensch seine Leitungen aus.

    Die leidige Diskussion um "Cat.5 ist mir nicht gut genug, ich will mindestens Cat.6a" (steht so oder ähnlich in diversen Ridern) wurde letztlich nur durch die Geizkragen ausgelöst die Cat.5 Ethercon mit U/UTP verlegt bzw. angeschafft haben und dann auch oft noch mit der Kabellänge unnötig nahe an die maximal möglichen 110m ran gingen um sich unterschiedliche Längen zu sparen.

    Mit ordentlichen Cat.5e Leitungen S/FTP auf 70m Trommel plus ggf. 10m und 15m Patchkabel hatte ich da noch nie Probleme. Wo das nicht mehr reicht muss halt Glas her- "pushing the limits" braucht in diesem Bereich kein Mensch.

  • Konsistenz auf einer Tour

    • niggles
    • 20. Juli 2018 um 10:30
    Zitat von =RS=

    Ich würde eher 39,- € für einen NE8FFX6-W rechnen. Das ist auch für CAT6a und damit die meisten unserer Audio-Netzwerke geeignet. Finde ich aber für eine amtliche Verlängerung auch nicht zu teuer...

    Welches Audionetzwerk fordert denn explizit Cat. 6a?

  • Scheinwerfer für kleine Bühnen

    • niggles
    • 19. Juli 2018 um 16:07

    wimre erinnere waren bei der ersten Serie die Druckgussteile wenigstens noch nicht im typischen Arri-Blau gehalten....

    Elemente der Konkurrenz zu übernehmen ist legitim, hier soll aber mMn zumindest von etwas weiter weg der Eindruck erweckt werden es handle sich um die Originale. Da ist die Grenze zum Plagiat einfach schon deutlich überschritten.

  • Scheinwerfer für kleine Bühnen

    • niggles
    • 19. Juli 2018 um 10:00

    Hoffentlich hetzen Arnold&Richter den Rumänen bald mal ihre Anwälte auf den Hals. Das sind inzwischen wirklich dreiste Plagiate...

  • Bühnenkamera für mehrere Kontrollmonitore

    • niggles
    • 18. Juli 2018 um 09:02
    Zitat von martin-144^

    Hallo zusammen,

    bisweilen war ich stiller Mitleser in diesem Forum nach der Schließung von lamptentreff.de. Ich beschäftige mich hauptsächlich mit der Beleuchtung im Theater und anderen zugehörigen technischen Angelegenheiten.

    Angelehnt an dieses Topic: Bühnenkamera für Kontrollmonitor hätte ich gerade ein ähnliches Problem zu bearbeiten.

    Wir spielen in einem Haus, in dem die Aufenhalts-, Umkleide- und sonstigen Räume über mehrere Stockwerke verteilt sind und auch die Lichttechnik mit einem Monitor bzw. Fernseher arbeitet. In jedem dieser Räume gibt es einen Fernseher auf dem die Akteure das aktuelle Bühnengeschehen sehen können. Das Ganze ist momentan mit guter alter analoger Videotechnik realisiert. Verwendet wird eine Kamera aus dem Überwachungsbereich, die über einen analogen Audio- und Videoverteiler gesplittet und auf die verschiedenen Räume verteilt wird.


    Netzwerkverkabelung ist momentan nicht vorhanden und müsste, ob es jetzt TCP/IP oder irgendwas über CAT5/6 ist sowieso neu erstellt werden, und ich denke auf sowas wird es herauslaufen.

    Alles anzeigen

    Wenn sowieso neu verlegt werden muss: Glasfaser in jeden Raum. Die Komponenten sind inzwischen kaum teurer als bei Kupfer, nur die Endgeräte (Wandler, Switches) kosten etwas mehr. Vorteile:

    - komplett potentialfrei. Grössere Video-Extendernetzwerke haben fast immer Probleme mit Potentialverschleppung die sich sehr schwer eingrenzen lassen und dann mühsam mit Trenntrafos, anderen Netzteilen und ähnlichem Gebastel gelöst werden müssen. Und dann tauscht jemand einen kaputten Monitor aus und der Tanz beginnt von neuem...

    - vollständig resistent gegen elektromagnetische Einstreuungen. Klassische Cat.-Verkabelung in der IT verträgt es auch wenn im Kabelschacht nebenan ein paar hundert A fliessen, insbesondere einfache HDMI-Extender machen das nicht mit. Streaming/HDBitT ist wie du ja schon erkannt hast hier keine Lösung.

    - zukunftssicher: Glas geht schon in der einfachsten Ausführung bis 10GBit/s.

    Als Kamera dann gleich eine PTZ mit Glasfaseranschluss, das spart das Gewurstel mit externen Wandlern. Bei den Monitoren kommt man derzeit leider noch nicht um externe Wandler und Wandwarzen herum...

Anstehende Termine

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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