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Beiträge von niggles

  • Suche Software für Pronimic DSM 48 Frequenzweiche

    • niggles
    • 18. Februar 2018 um 10:03

    Die Kiste arbeitet intern ausschliesslich mit RS485. Es gibt mehrere Methoden per Remote darauf zuzugreifen:

    1. per USB mit dem internen CP210X UART. Dazu muss die passende Software installiert werden die dem o.g. Paket bei liegt. Kann aber sein dass das von Windows-Systemen nach W7 nicht mehr unterstützt wird.

    2. per USB-RS232-Adapter, dann mit dem beiliegenden Wandler auf RS485. Ist dafür gedacht wenn das Gerät über längere Leitungen ferngesteuert werden soll, das geht nämlich nicht mehr per USB oder RS232, nur noch über RS485. Problem: Es gibt nur noch wenige USB->RS232-Wandler die unter W8 oder W10 sauber funktionieren. Am besten von jemand ausleihen der gleich den passenden Rechner dazu hat, die da verbauten FTDI-Chips und deren Treiber sind echte Chinabastelware mit wackeliger Programmierung und nahezu unbrauchbarer Dokumentation.

    3. per USB-RS485-Wandler. Lag aber nicht bei und kostet um einiges mehr als Lösung 2. Kann aber gut funktionieren wenn du Zugriff auf ein solches Gerät hast, die werden nämlich in der industriellen Steuerungstechnik noch öfter verwendet.

    4. auf einem PC der noch eine native RS232-Schnittstelle hat die Software installieren und dann Lösung 2. Wenn der dazu noch USB hat kommt evtl. auch wieder Lösung 1 in Betracht wenn da nicht gerade Vista oder W8 drauf läuft...

    Steht auch alles hier in der Anleitung: https://www.kirstein.de/docs/manuals/pr-dsm48-en-0110.pdf

    Wenn die PA mit dem DSM 48 läuft wie sie soll und das Ganze selten oder nie transportiert wird lass das System einfach in Ruhe. Für den Mobileinsatz würde ich ohnehin zu einem anderen Gerät raten.

  • Suche Software für Pronimic DSM 48 Frequenzweiche

    • niggles
    • 14. Februar 2018 um 08:02

    Download DSM-48 Software

    Da müsste ein RS232-RS485 Adapter dabei gewesen sein.

    Ich würde dir allerdings dringend davon abraten das Teil weiter zu nutzen. Ich kenne eigentlich nur Leute die Ärger damit haben bzw. hatten, und es gibt auch aktuell bei Pronomic (Handelsmarke) keinen direkten Nachfolger. Offenbar hat der Entwickler die Zuverlässigkeitsprobleme nie in den Griff bekommen...

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • niggles
    • 12. Februar 2018 um 22:19
    Zitat von thieloliver

    Mir geht es bei meiner Kritik nicht um inszeniertes und für bestimmte Shows dediziert programmiertes Licht.

    Ich spreche von Einzelgigs, wo ich als Tontyp gebucht war. Ganz einfache Jobs wo der örtliche Techniksteller Material stellt und sein Lichtmann halt hell macht.

    Dabei bin ich mal vom Künstler gebucht, mal von der gleichen Firma wie der Lichtel oder ich stelle mein Tonzeug hin, während Licht von jemand anderem oder vom Haus kommt.

    Das sind ganz normale Band und Comedygigs unterschiedlicher Genres, aber die Probleme sind immer die Gleichen.

    Da werden mit die tollsten Bilder und Moves programmiert, aber man sieht den Künstler nicht. Musiker und Publikum werden trotz Ansage geblendet etc.

    Die Lichttypen ziehen ihr Ding durch.

    Dabei vernachlässigen sie aber immer öfter ihren Primärjob: Beleuchtung der Akteure auf der Bühne.

    Das sind die, für deren Auftritt das (oft geblendete) Publikum den Eintritt bezahlt hat.

    Man muss ja nicht mit 10 2kW Stufen von vorne alles platt machen. Es gibt ja auch Profilscheinwerfer - sogar beweglich.

    Aber wenn der Schlagzeuger einen Song singt, muss der gesehen werden und wenn das nicht der Fall ist, sondern stattdessen sich irgendwelche Glasgobos auf LED blauem Hintergrund an der Decke drehen, läuft was verkehrt.

    Das ist das, was ich mit Respektlosigkeit gegenüber der Kunst auf der Bühne meine.

    Die Prioritäten werden einfach meiner Meinung nach falsch gesetzt.

    Beim Ton gehe ich folgendermaßen vor:

    - zuerst vermeide ich Feedbacks (das würde ich jetzt mal mit Blenden gleichsetzen)

    - dann sorge ich dafür, dass man das Geschehen auf der Bühne hört. (Frontlicht)

    - jetzt mach ich mir Gedanken über Räume, Delays, etc. ( Backlight, Farben, Geblinke...)

    Der gemeine Lichtmann scheint mir diese Prioritätenliste umgekehrt abzuarbeiten...

    Alles anzeigen

    Der "gemeine" Lichtmann ist bei solchen Gigs nicht selten der Azubi der frisch vom MA-Grundlagenkurs kommt. Woher soll der was anderes können als Effektengine abfeiern? Der hat auch nicht den Einfluss seinem Chef klarzumachen dass es eine schlechte Idee war die letzten 1kWs auf der Fronttruss inkl. Dimmer weg zu sparen. Dafür gibts jetzt LED-Atomics (hr hr hr...) und nen Haufen Billo-LED-Strips im Bühnenhintergrund.

    Geblendete Musiker gibt´s mit ordentlichem Frontlicht aber noch viel mehr. Und immer weniger Künstleragenten und "Manager" die bereit sind den empfindsamen Seelchen hinter Mikro, Gitarre, Schlagzeug oder (ganz schlimm) Keyboards beizubringen dass das nun mal leider dazu gehört. Im schlimmsten Fall kommt dann "aber beim Fernsehen machen die von vorn auch nicht mehr so hell"; was angesichts immer lichtstärkerer Kameras ja auch stimmt, aber da ist es bekanntlich auch latte ob das Klatschvieh überhaupt was sieht...

  • Flügeltor für Leuchtenneuentwicklung

    • niggles
    • 9. Februar 2018 um 11:12

    Weiss nicht ob die auch Kleinserien machen, aber die Tschechen von T.A.F. http://www.trussaluminium.com sind recht fit im Bereich Aluminiumbearbeitung.

    Ansonsten klick dich doch mal durch die Kataloge von Kobold http://www.bronkobold.de und Dedo http://www.dedoweigertfilm.de , da gibts kleine Torblenden in allen möglichen Varianten. Vielleicht ist ja was passendes dabei?

  • d&b Soundscape

    • niggles
    • 7. Februar 2018 um 11:54
    Zitat von KurtSchuster

    Darf man sich auf neue Soundwelten auch bei Großveranstaltungen freuen oder ist das eher eine Nischenanwendung für Kraftwerk und Co. ?

    Objektbasiert wie Atmos. Nur halt nicht für Zuhause oder Kino sondern PA.

    https://www.dbsoundscape.com/

    Oder anders gefragt, was ist das nächste große Ding nach den LAs ?

    Zurück zu den alten PA Wings wird es sicher nicht gehen.

    Gruß,
    Kurt

    Alles anzeigen

    Ich denke eher dass sich d&b auf Dauer mehr auf Festinstallationen konzentrieren und den klassischen Grossbeschallungsmarkt anderen überlassen wird. Für was anderes ist diese Technologie schlicht zu teuer. Vgl. Meyersound D-Mitri und Constellation.

  • Showtech Sunstrip wtf...

    • niggles
    • 7. Februar 2018 um 11:45
    Zitat von maccaldres

    das original vom holländer ist eigentlich recht zuverlässig

    ich selber hab noch keinen defekten in der hand gehabt.

    Zitat von monithor

    wir haben ca. 15 stk. davon seit drei jahren im härtesten toureinsatz. die haben jetzt ca. 300 shows hinter sich. teilweise fest eingebaut in tower, d.h. kein case zum transport. ab und zu ein leuchtmittel, ansonsten keine ausfälle.

    aktiv oder die klassische "Passivversion" bei der einfach 20 Sockel in Reihe hängen? An letzteren gibts nicht viel das kaputt gehen kann...

  • VSTÄTTVO - Verantwortliche für Veranstaltungstechnik - Studium

    • niggles
    • 2. Februar 2018 um 12:44

    In vielen Bundesländern gibts das Befähigungszeugnis automatisch zur bestandenen Meisterprüfung. Dass es da überhaupt ein eigenes Dokument gibt hat zwei Gründe:

    1. Es gibt Personen die Anrecht auf dieses Befähigungszeugnis haben obwohl sie weder Meister noch Ingenieur sind. Das betrifft vor allem festangestellte Hallen- und Bühnenmeister deren Arbeitsvertrag aus der Zeit vor der heutigen Meisterprüfungsordnung stammt und/oder die den "alten" Theaterbühnenmeister als kurzen Fortbildungskurs gemacht haben.

    2. Meisterprüfung erfolgt streng genommen nach Bundesrecht (BBiG), VStättVen sind strikt Landesrecht. Befähigungszeugnis stellt das Land aus. Der heilige deutsche Föderalismus... :rolleyes:

  • Gottesdienst in Versammlungsstätte

    • niggles
    • 29. Januar 2018 um 11:54
    Zitat von TomyN

    Das sollte doch schon durch die Gestaltung des Nutzungsvertrages unmöglich sein, oder?

    "Im Raum der Kirchen" hat man bisweilen eigenartige Vorstellungen von der Anwendbarkeit weltlicher Vorschriften... Aber das Thema ist ja jetzt durch.

  • Gottesdienst in Versammlungsstätte

    • niggles
    • 28. Januar 2018 um 15:48
    Zitat von TomyN

    Außerdem, wenn eine Halle nach der VStättV betrieben wird, dann ist die Kuh doch von Eis, oder? Was ist denn das Problem mit der Anwendung der VStättV?

    Vermutlich wollte sich irgendein Obergeizhals da die Kosten für den Hallenmeister sparen...

  • Gottesdienst in Versammlungsstätte

    • niggles
    • 28. Januar 2018 um 11:51

    "Raum des Gottesdienstes" bezieht sich auf das Gebäude, nicht den Inhalt der Veranstaltung. Gottesdienste in Veranstaltungsstätten fallen ganz normal unter die VStättV des jeweiligen Bundeslandes. Das betrifft neben der Bestuhlung und Entfluchtung vor allem die Anforderungen an den Sanitätsdienst und/oder Brandwache (Weihrauch kann in kleinen Sälen bereits die BMA auslösen, Altarkerzen erfordern evtl. auch schon eine BW).

    Wäre das nicht so könnten Grossveranstaltungen wie die evangelischen und katholischen Kirchentage in ihren gemieteten Stadien und Open-Air-Bühnen mit bis zu 100000 Zuschauern ja machen was sie wollen.

  • Kleine Bühnenfläche mit Zelt überdachen – Eure Meinung

    • niggles
    • 24. Januar 2018 um 11:03
    Zitat von falcocgn

    Jetzt bin ich überrascht über die Aussagen zu Mastertent. Vor Jahren schon habe ich bei EZ-UP, Quickup und noch einem anderen Hersteller schriftlich angefragt. Es gab nur einen der mich anrief und sich am Telefon echt rumwand. Am Ende steht maximal "Starker Wind" im Raum. Ab da wird es eng. Starker Wind ist BFt. 6 mit bis zu 51,8km/h. Das steht auch im Zertifikat von MT drin. Allerdings müssen dann die 30Kg-Gewichte auf die Füße gelegt werden. Super Sportprogramm für den Zeltbesitzer... Und wenn ich die Seite 23 von dem MT-zertifikat lese wird es ganz komisch. Demnach muss ich das Zelt einfahren auf 80cm?

    Mehr als Windstärke 6 wird dir in dieser "Zelt"klasse kein Hersteller garantieren. Das ist bei diesen Profilquerschnitten und Planenstärken einfach konstruktiv nicht drin. Schweren Ballast (ob das nun 25kg-Säcke oder 30kg-Platten sind...) braucht es auch immer.

    Stärkeres Material macht die ganze Sache dann sinnlos schwer und wird deshalb nur in den grösseren Serien (z.B. EZ-UP instant shelter) verbaut. Das geht dann teilweise auch bis 100 km/h Windgeschwindigkeit.

    Hast du von anderen Herstellern so kleiner Pavillons Zertifikate vorliegen? Ich hab den Eindruck dass das generell nicht so gern veröffentlicht wird. Mastertent stellt sich wenigstens hin und gibt das frei was nach den Ergebnissen eines Windkanaltests noch sicher geht.

  • Kleine Bühnenfläche mit Zelt überdachen – Eure Meinung

    • niggles
    • 23. Januar 2018 um 14:16
    Zitat von rick

    niggles: Ich habe mir Mastertent und Expotent mal schnell im Netz angesehen und konnte da jetzt nicht soooo gravierende Unterschiede feststellen. Warum meinst du das Mastertent ist deutlich besser?

    Erfahrungswerte. Die Expotent-Dinger sind jetzt auch kein totaler Schrott, aber windböensicher ist was anderes.

    Mastertent garantiert bei den Standardzelten mit schweren Fussgewichten (30kg) immerhin Standsicherheit bis 50 km/h, das ist schon eine ganz ordentliche Ansage. Da hat´s den Kollegen vom Catering schon den einen oder anderen Expotent-Pavillon zerrissen...

  • Kleine Bühnenfläche mit Zelt überdachen – Eure Meinung

    • niggles
    • 22. Januar 2018 um 14:13

    ein "ordentliches Klappzelt" in der Grösse das auch windstabil ist kommt von Zingerle/Mastertent und kostet mal eben ein paar Tausender. Das ganze Gerümpel von Expotent & Co kannst du da vergessen. Lohnt sich also nur wenn du es wirklich oft brauchst.

  • Live Aid 1985 Videoscreen Technologie

    • niggles
    • 3. Januar 2018 um 19:53

    Von der Helligkeit würde ich eher sagen https://en.m.wikipedia.org/wiki/Jumbotron. Das gabs aber 1985 mWn noch nicht wirklich in mobil...

  • HD-Video Verteilung in der Kirche

    • niggles
    • 20. Dezember 2017 um 12:07
    Zitat von thc

    VLAN für die Bandbreite - Hmmm.
    Als ich getestet habe, hatte ich 100% der Bandbreite zur Verfügung.
    Mehr als ein leerer Gigabit-Backbone wird auch mit VLAN nicht drin sein.

    Was genau heisst "leer"? Hast du wirklich alle anderen Geräte abgestöpselt? Was sind denn das für Switches, schafft die Anlage wirklich durchgehend Gigabit Ethernet mit akzeptablen Antwortzeiten?

    Das Hauptproblem bei allen Streaming-Anwendungen mit hohen Bitraten und geringen Latenzen (=kleine Buffer) sind kurzzeitige Spitzenlasten die den Datenstrom so verzögern dann der Buffer leer läuft und ihn damit unterbrechen. Das andere Problem ist die Netzwerktopologie - 6 Switches in Reihe sind für Gigabit Ethernet eigentlich schon viel zu viel. Das gehört normalerweise sternförmig verkabelt...

  • HD-Video Verteilung in der Kirche

    • niggles
    • 15. Dezember 2017 um 21:52

    Die hier verwendeten Ligawo-Kisten arbeiten mit HDbitT http://www.hdbitt.org/what-is-hdbitt.html , das ist durchaus IP-kompatibel. Allerdings dürften mit solch vergleichsweise simpler, günstiger Hardware Fehlerkorrektur, Buffer und minimale Bitrate nicht annähernd an "richtiges" Streaming heran kommen. Daher entweder gleich eigenes Netz (Layer 1) oder wenn das baulich nicht geht VLan (Layer 2).

  • sehr kleine professionelle Pulte?

    • niggles
    • 15. Dezember 2017 um 21:15
    Zitat von zegi

    Das ist ja durchaus noch ein lustiges Teil! So ein Rucksack-Pult. Wenn das taugt, wäre das wirklich der kleine Problemlöser für viele Situationen.

    Ohne Master-EQ...? Mühsam.

  • sehr kleine professionelle Pulte?

    • niggles
    • 15. Dezember 2017 um 09:46

    A&H iDR8 mit PL-6. Flexibel ist aber was anderes - das Teil kann halt gerade mal 6 Input Fader mit Mute und PFL. EQ vor Ort mit dem Notebook zu bearbeiten geht zwar, ist aber eine unsägliche Fummelei. Ausserdem keine eingebauten Zumischeffekte. Einziger Vorteil: sehr kleines, auch über lange Kabel absetzbares Bedienteil.

    Für das Geld gibt's schon ein Qu16 inkl. Stagebox und Kabel; wäre auch meine Lösung für diesen Fall.

    Icon ist der direkte Vorgänger des QU16 und bis auf die Gehäusetiefe eigentlich nicht viel kleiner.

    Die Presonus-Dinger gehen mMn gar nicht - ein Digitalpult mit mehr Kanälen als Fadern braucht zwingend Motorfader, sonst wird´s grob unübersichtlich.

    T-Mix DM20 funktioniert zwar, ist aber ultrabillig verarbeitet und die Software ist (noch) ziemlich buggy.

  • The t.mix DM-20

    • niggles
    • 14. Dezember 2017 um 21:43

    na gut, für die klickibunti-verwöhnte Digico-Fraktion ist das sicher alles zu grau. Ich finds angenehm monochromig und sehr "analog". Nur das Routing ist noch stark verbesserungswürdig. Wer kommt bei so einem kleinen Pult auf den Trichter das man jeden einzelnen Aux erst mal anschalten muss? Warum gibts keinen einfachen Direktzugriff auf die insertierten GEQs und FXe aus den betreffenden Bussen heraus? Und auf den Schmäh mit Zumischeffekt im Bus-Insert und Return per "Subgruppenschalter" muss man erst mal kommen. Gut, das musste ich vor vielen Jahren aus Mangel an Kanälen am SR416 auch schon mal so machen... ;-

  • HD-Video Verteilung in der Kirche

    • niggles
    • 14. Dezember 2017 um 08:06

    bau den Dingern ein VLan und reserviere entsprechend Bandbreite...

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