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Beiträge von niggles

  • Theaterausstattung wo kaufen?

    • niggles
    • 12. Dezember 2017 um 07:51

    ruf mal bei cast an, die sind für viele Theater die erste Anlaufstelle für alles was im weitesten Sinne mit Kulissenbauteilen zu tun hat.

    Wenn ihr grössere Mengen braucht und das Zeug u.U. für Gastspiele auch noch zerlegbar sein muss würde ich mal bei exact planwerk in Bergisch Gladbach anfragen. Die konstruieren u.A. modulare Stackingrahmen für LED-Wände und wissen recht gut wie man "in leicht" schlossert.

  • The t.mix DM-20

    • niggles
    • 7. Dezember 2017 um 18:21
    Zitat von Karel Noon

    Ist das nur grafisch oder auch hörbar?

    hörbar. *deutlich* hörbar. Mit Ipad-Remote funktioniert´s ohne Probleme, aber das ist jetzt nicht ganz so der Sinn der Sache..

  • Concert Audio TX24 fliegen

    • niggles
    • 7. Dezember 2017 um 14:36
    Zitat von MuellerSound

    Das sind allerdings schlechte Nachrichten für die Nutzer von Kisten mit runden Ancra Punkten, wo eben keine double studs drauf gehen.

    Die Dinger sind ganz grosser Mist und werden zu Recht nirgendwo mehr neu verbaut. Die Flugzeug-Sitzschienen hingegen sind eigentlich problemlos wenn man sich die Anleitung zu den Beschlagteilen mal durchgelesen hat. Da steht bei den "Schnullern" ganz klar dabei dass die nicht als Anschlagmittel zu verwenden sind. Gabs wohl damals nicht auf französisch...:/

  • The t.mix DM-20

    • niggles
    • 7. Dezember 2017 um 14:30
    Zitat von terrine

    Stand im eMail Kontakt, weil ich ein paar fragen hatte. Und da kam man ein wenig in plaudern. :)

    Gruß

    Moritz

    Haben die dir auch verraten ob sie diesen Bug

    https://www.youtube.com/embed/GmarbN4Z0pI

    noch weg bekommen? Das ist nämlich der einzige echte Kritikpunkt den ich an dem Teil für Kleinveranstaltungen habe. Ansonsten funktionierts eigentlich ganz ordentlich. Vor allem erspart es einem das übliche Dilemma dafür entweder ein völlig überdimensioniertes Qu16 o.ä. hinzustellen oder ein simples Mackie 1402 mit Outboard (GEQ, Kompressor, USB-Recorder) aufzublasen welches ein Mehrfaches des Pultes kostet.

  • Concert Audio TX24 fliegen

    • niggles
    • 7. Dezember 2017 um 11:20

    Damit:

    http://www.macscustomtiedowns.com/product/double…rsaTie-Fittings

    und zwar 3 Stück pro Box, so verteilt (Schrägstellung) dass alle unter Last sind. Dynamische Lastwechsel (Aufschaukeln) mögen die Teile gar nicht.


    und bitte bloss nicht damit:

    https://consumer.ancracargo.com/product/o-trac…lf-display-box/

    Die hüpfen bei Laststössen (Rig fahren) gern mal stumpf aus der Schiene. Es gab dann später (Nexo PS) eine Version mit zusätzlichem Sicherungsstift, das ist aber eigentlich auch nur Gebastel.

  • USB Sticks am Mischpult

    • niggles
    • 6. Dezember 2017 um 08:10

    Beide Artikel bestätigen eigentlich nur was ich schon seit Jahren aus der Praxis kenne: 1. USB-Sticks sind nicht langzeitstabil; die Chips sind auch bei Markenherstellern oft B- oder C-Ware und bei den günstigen bis kostenlosen Teilen (Werbegeschenke) nicht selten ausgelutschte Gebrauchtteile.

    2. Selbst in exakt gleich aussehenden Sticks können völlig unterschiedliche Chips stecken; ich erlebe bei unseren Qu- Pulten regelmässig dass sich von mehreren Kundensticks für einfache Mitschnitte mindestens einer nicht mal formatieren lässt.

    Konsequenz: Wichtige Aufnahmen nur auf externe Platten oder zumindest anständige, vorher getestete Markensticks. Und Pultfiles immer als

    Backupkopie auf dem Rechner ablegen. Die Kollegen die seit Jahren mit einem bunten Konglomerat diverser Sticks (teilweise offensichtlich No-Name-Ware die ihnen irgendwann mal "zugelaufen" sind) von Pult zu Pult reisen haben's offenbar gern spannend...

  • Windows 10 und Beamerprobleme

    • niggles
    • 29. November 2017 um 20:52

    - VGA ist bei den Auflösungen die moderne Rechner üblicherweise ausgeben Unsinn; die meisten modernen Office-Projektoren haben den Analogeingang nur noch um mit ollen XGA-Mühlen kompatibel zu sein. Wenn du da 1080p oder 1600x1200 rein jagst kommt oft nur Müll raus weil der interne Scaler das gar nicht sauber verarbeiten kann. Das geht wenn überhaupt nur mit einem externen Scaler/Switcher.

    - Digitale Videoübertragung über HDBaseT im mobilen Betrieb ist genauso Quatsch. Es gibt kaum TP-Extender die EDID und HDCP wirklich sauber übertragen bzw. managen, schon gar nicht unter W10 das in der Tat zickig auf kleinste Unstimmigkeiten beim Handshake reagiert.

    - HDSDI bringt dir gar nix weil es HDCP überhaupt nicht unterstützt. Das heisst unter W10 und teilweise auch schon W7 schwarzes Bild und Ende...

    Kauf dir HDCP-transparente Glasfaserwandler (Ophit, Lightware, Spatz) oder für kürzere Strecken bis etwa 30m (ggf. aktive) DVI-Kupferkabel. Alles andere ist Murks.

  • Numark 2Go2 als Pausenplayer

    • niggles
    • 29. November 2017 um 09:46

    Woher hast du diese Info? Meinen Informationen nach wurde die Produktion auf unbestimmte Zeit gestoppt...

  • USB Sticks am Mischpult

    • niggles
    • 29. November 2017 um 09:43

    Die besten Erfahrungen hab ich bis jetzt mit der "Rugged"-Serie von LaCie gemacht. Gibts sowohl als Stick ("Handgranate") als auch als Festplatte. Bei anderen Sticks fühlt man oft schon beim Einstecken dass es mit der Kontaktsicherheit wohl nicht weit her ist...

  • Schrumpfschlauch

    • niggles
    • 25. November 2017 um 18:23

    Bei NC3MX und ordentlich dickem Kabel (Swissflex, nicht GAC) gehts mit transparentem 3:1 Schrumpfschlauch wenn man den Stecker aufschraubt. Dann hat man aber leider eine relativ steife, auf Dauer knickempfindliche Stelle direkt hinterm Stecker. Ist also nix für die Weibchen.

  • d&b E3 ohne Systemamp betreiben?

    • niggles
    • 23. November 2017 um 08:23

    So teuer sind gebrauchte e-pacs jetzt auch nicht. Und ohne Entzerrung klingt die E3 wie ne kaputte CA 106...

  • KLOTZ AIS - Mitarbeiter für die Multicore Abteilung gesucht

    • niggles
    • 19. November 2017 um 11:58

    Wenn ich mir anschaue was für eigenartige Konstrukte so mancher konzessionierte

    Elektrofachbetrieb bei millionenschweren AV-Festinstallationen in Veranstaltungshäuser, Hotels und Firmenzentralen gezimmert hat ist es absolut sinnvoll sich da jemand mit Veranstaltungspraxis zu holen...

  • Frontlicht mit sehr kleiner Baugröße gesucht

    • niggles
    • 3. November 2017 um 23:34
    Zitat von pfeiffe

    Da die Deckenhöhe im Zuschauerraum gerade einmal 240cm (auf der Bühne nur 210cm) beträgt, sind die Standardlösungen für solche Bühnengrößen (z.B. 2x Arri Junior 300) nicht wirklich zufriedenstellend.

    Es gibt auch 150er. Das Preis/Leistungsverhältnis ist zwar eher schmerzhaft, ordentlich funktionieren tut das aber auf jeden Fall. Beim Fernsehen werden/wurden damit gern etwas mehr als besenkammergrosse Mini-Nachrichtenstudios ausgeleuchtet. Kobold wäre noch eine Alternative, leider sind die LED-Versionen aber nicht DMX-steuerbar.

    Ansonsten halt der Klassiker Birdies auf Erco-Schiene. Billig, praktisch im Handling (keine Klammern, keine Safeties...) und wenn sie nicht grad jeden Tag abgenommen und neu eingesetzt werden in der Regel auch recht haltbar. Kommt halt von der Lichtqualität (v.a. Gleichmässigkeit) nicht annähernd an richtige Fresen ran, aber das tun Sunstrips auch nicht wirklich. Von billigen LED würde ich hier tatsächlich abraten - auf so geringe Entfernungen sieht man sehr schnell Schwächen bei der Farbmischung.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • niggles
    • 26. Oktober 2017 um 13:16
    Zitat von ERICH

    Für Sprache ist die 708A die bessere Wahl.

    Zudem ist sie kleiner und leichter, was das heben auf das Stativ erleichtert.

    Wenn dann mal wieder ein paar Euro da sind kann das sehr schön mit einem Bass erweitert werden.

    Und auch, wenn ich Kurbelstative mag - für die kleinen Kisten reicht dann sowas: https://www.thomann.de/de/stairville_…ing_stand_b.htm

    Gerade Laien tun sich mit so was keinen Gefallen. Viel zu viele Möglichkeiten sich die Finger einzuklemmen oder Sicherungsstifte zu vergessen oder verlieren. Bis etwas über 2m Höhe und mit Rastbolzen statt Stiften (vgl. K&M 214) geht das, aber alles was höher muss und/oder schwerer ist als 15 Kilo braucht eine stabile Kurbelmechanik.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • niggles
    • 24. Oktober 2017 um 17:48
    Zitat von bender

    Wie wäre es damit, damit bin im Budget?

    Hol dir statt den billigen Blechstativen Millenium BLS 2700. Das ist zwar auch eher Musikermaterial, sollte bei der geringen Einsatzhäufigkeit und den relativ leichten Lautsprechern aber ein paar Jahre halten. Im Gegensatz zu den Standardteilen kommst du damit auf eine Höhe aus der sich mit 2 Boxen 15-20m tief Sprache und ein bisschen Musik beschallen lässt ohne dass es vorn zu laut wird. Und dann sind auch die Schrägsteller wieder sinnvoll...

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • niggles
    • 23. Oktober 2017 um 17:40
    Zitat von bender

    Danke für die Auswahl. Aber da sind auch Aktivlautsprecher dabei. Endstufe ist doch vorhanden, oder habe ich da einen Denkfehler. Lasse mich gerne belehren. Bin nur ein Anfänger. ;)

    Der Preisunterschied aktiv/passiv ist in dieser Preisklasse inzwischen sehr gering, oft gibts gar keine Passiv-Version mehr. In vielen Fällen dürften die eingebauten Endstufenmodule einer neuen Aktivbox auch betriebssicherer sein als eine 10 Jahre alte externe Endstufe eher günstiger Bauart mit vermutlich schon vielen tausend Betriebsstunden.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • niggles
    • 23. Oktober 2017 um 15:44
    Zitat von bender

    Hallo,

    ich soll für eine Theatergruppe Lautsprecher empfehlen.

    Hier einige Eckdaten:

    Saalgröße: 15m x 20m Höhe 5m

    Publikum: ca. 200 Personen

    Bestand :

    Endstufe Crown XLS 1000

    4 Stück JBL Control 1 Pro

    Die Installation ist nicht fest, da der Saal nur gemietet wird.

    Ein Tipp von einem VA-Techniker: Wharfedal Pro 406

    Was ist Euere Meinung?

    Alles anzeigen

    Keine modischen Zeilchen mit Kalotten-HT von einem Chinaimporteur kaufen sondern ordentliche, konventionelle Mittelklasse-Lautsprecher mit Horn in der Grössenordnung EV Sx100, RCF ART 310 oder db Technologies Opera 10. Ausreichend grosse Kurbelstative und evtl. Neigeadapter nicht vergessen. In der Preisklasse gibt es fast nur noch Plastikboxen, das muss aber gar kein Nachteil sein (Gewicht!). Andere Konstrukte sind prinzipbedingt eigentlich nicht fullrangetauglich, damit wird's ohne Sub bei Musik- oder Effekteinspielern schnell peinlich.

  • Der Gain und die Rückkopplung

    • niggles
    • 16. Oktober 2017 um 17:04

    Beim klassischen Festival- (und größeren Club-) Monitoring (Analogsplit, Festivalsetup, kein bandeigenes File) stehen die Auxen am Monitorpult auf post, alle Fader mit Ausnahme von ein paar Spezialsignalen (HH...) zu Beginn des Sets auf 0db (Regelweg!), die Amps sind voll aufgerissen und nur die Gesamt-Bühnenlautstärke wird bei Bedarf mit den Mastern nachgeregelt. Wenn da jetzt eine Monitoranlage mit ordentlich Rums und potenten Sidefills am Summenausgang dran hängt landet man fast automatisch bei eher dezenten Gainwerten. Hat der Mischer die Band wie so oft in solchen Fällen zum ersten Mal auf dem Tisch und kennt vom Programm nur 2, 3 Hits (wenn überhaupt) ist diese Gainreserve ausserdem hochwillkommen um hässliche Übersteuerungen zu vermeiden wenn z.B. der Keyboarder mal wieder beim Solo "alles" gibt.

    Ein reiner FoH-Mix kann im Vergleich dazu viel "heisser" gefahren werden. Der Kollege dort kennt in der Regel alle Songs und wird ggf. vorher eingreifen wenn sich abzeichnet dass auf der Bühne beim nächsten Lied "11" angesagt ist. Das erhöht den Signal-Rausch-Abstand, ermöglicht sinnvollere Pegelverhältnisse beim Komprimieren und Gaten und wenn man unbedingt will kann man mit bestimmten Signalen auch mal bewusst an die Obergrenze des linearen Bereiches gehen. In wie weit das bei modernen Digitalpulten noch sinnvoll ist lasse ich mal dahin gestellt.

    Was das mit einem Kneipengig mit Monitor von vorne zu tun hat? Eigentlich gar nix, denn diese Situation ist pegeltechnisch ein bunter Mischmasch aus beiden Situationen der immer nur als Kompromiss bewältigt werden kann. Daraus entstehen dann eben solche Legenden...

  • d&b V-Sub

    • niggles
    • 9. Oktober 2017 um 13:11
    Zitat von wora

    das erste von mir geschilderte erlebnis war in Regensburg, hatte also mit der halle in der ich mittlerweile arbeite nix zu tun ;)
    und zum gestrigen erlebnis:

    wir haben zum schluss noch einzelne bässe angefahren und diese auch etwa 2m von der bühnenvorderkante weggezogen.

    Habt ihr mal in die Amps rein geschaut? Factory Reset gemacht und einfach das V-Sub Preset ausgewählt? Gerade bei D20 und D80 kann man sehr viel Gemeinheiten in irgendwelchen Untermenüs verstecken...

  • DI Box Empfehlungen gesucht

    • niggles
    • 1. Oktober 2017 um 12:04

    Als Line Isolator (den ich öfter brauche als es mir lieb ist, z.B. wenn ich ein Digico-Pult in eine Hausanlage schicken muss bei der an allen freien Eingängen P48 anliegt...) bevorzuge ich Contrik NPKL1. Der hat nämlich anders als eine einfache DI-Box 3 Masseoptionen statt nur g/l.

    Ansonsten als Standard-DI für Instrumententonabnehmer BSS AR133 (woher soll ich bzw. der Bühnenverkabler in der Hektik wissen ob die Klampfe nen Piezo hat? Wissen die Besitzer oft selber nicht...) und für Keys die passiven Standard-DIs von Palmer. Von Radial bin ich da gar nicht so begeistert. Da löst sich nach einiger Zeit auf der Strasse schon mal der Übertrager von der Platine...

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