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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Powerpoint - Referentenansicht und Vollbild ausgeben

    • niggles
    • 14. März 2016 um 08:58
    Zitat von "gylo"

    Es gibt Notzebooks (IBM, Lenovo?), da kann man über eine Dockingstation zwei (beide..) Grafikausgänge rausführen.


    Lenovo T-Serie mit Dock. Funktioniert einwandfrei so lange man nicht den Fehler macht zu versuchen den internen Bildschirm per NVidia-Tool mit einem der Ausgänge zu klonen. DVI-Verteiler mit EDID-Manager und ein externer Bildschirm sind auch da Pflicht.
    Ansonsten halt die Standardlösung mac Mini mit Windows (Boot Camp) drauf. Solide, kompakte Hardware, spielt sauber und kostet deutlich weniger als ein mechanisch halbwegs robuster PC-Notebook dieser Leistungsklasse.
    Von den USB-Dingern halte ich gar nix. Das Zeug kommt immer von irgendwelchen Drittherstellern mit fragwürdiger Kompetenz im Schreiben von Windows-Treibern...

  • Suche 2x d&b Q1 inkl. Case und 1x d&b D12

    • niggles
    • 26. Februar 2016 um 16:57

    Wenn möglich mit EP5

  • Suche Dolly

    • niggles
    • 26. Februar 2016 um 16:54

    6-fach Dolly für 6er Vierkantbars PAR64 long nose gesucht. Gerne auch Eigenbauten, aber bitte kompakt (Truckmass 60cm).

  • Suche Case für 2x /4x Mac 250

    • niggles
    • 26. Februar 2016 um 16:51

    müssen nicht die originalen Martin-Kisten sein, sollten aber vernünftig passen.

    Angebote per PN

  • Drehbühnen Infos

    • niggles
    • 15. Februar 2016 um 11:56

    http://www.bumat.com

  • VHF is back?

    • niggles
    • 10. Februar 2016 um 11:38

    Ob da mit VHF-Analogtechnik im Zeitalter der Schaltnetzteilschwemme noch viel geht? Die alten EC4 die ich vor gut 10 Jahren noch hin und wieder in Betrieb hatte liessen sich ganz wunderbar mit billigen LED-PARs und den EVGs von LED-Strips zur Abgabe allerlei seltsamer Geräusche motivieren...

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • niggles
    • 9. Februar 2016 um 13:47
    Zitat von "4Art"

    500 Ansi-Lumen Projektor - da lag doch noch was im Keller rum?


    Für eine 1 Quadratmeter grosse Leinwand reicht der dann auch... :D

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • niggles
    • 9. Februar 2016 um 12:06
    Zitat von "4Art"

    Deshalb "back to Topic" und mir fehlt immer noch der Lichtplan :D und was heute so an Beamern in einer solchen Location in etwa gewünscht wird.

    Licht: Front-Weisslicht auf jeden Fall entweder stangenbedienbar (Arri PO) oder motorisch bewegt. Dann muss der Haustechniker nicht für jeden Einmann-Act vor halbleerer Halle oder eine kleine Firmenfeier ne Stunde auf der Leiter herumjuckeln um 3 Positionen auf der Bühne einzuleuchten.
    Faustregel: pro 1,5 m Bühnenbreite nen Arri T1 oder L7, dazu die halbe Anzahl motorisierte ADB Warp, VL1000 oder ähnliches.

    Video: Motorleinwand in 16:9 und maximal so gross dass man noch davor stehen kann ohne die Projektion in der Fresse zu haben. DLP-HD-Projektor mit ordentlich Leistung (min. 500 Lux) und DVI-Anschlussbox an einer sinnvollen Stelle.

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • niggles
    • 7. Februar 2016 um 18:58

    Wichtigster Punkt: Deckenhöhe! 4m über Bühneniveau, d.h. keine 5 m Saalhöhe sind sowohl zum sauberen Lichtsetzen als auch zum Fliegen einer anständigen PA für 18x12m zu wenig.

    Zweitens: Betriebsflächen (Bühnenflügel, Lager) sollten 2-3 mal so gross sein wie die Bühnenfläche. Sonst steht ständig irgendwas irgendwo im Weg rum.

    Drittens: Überlegt euch ein sinnvolles Konzept für Zugangswege und Logistik. Anlieferung die sowohl mit Sprintern als auch grösseren Fahrzeugen benutzbar ist (komplett bis unten durchfahrbare Laderampe) und nicht durch öffentliche Bereiche führt. Künstlergarderoben mit eigenem Eingang, direktem Zugang zur Bühne, eigenen Klos und Duschen und ausreichend Raum zum Abstellen und Vorbereiten von Requisiten und Instrumenten.

  • Sennheiser ausser Kontrolle!?

    • niggles
    • 26. Januar 2016 um 10:39

    - Welches Body Pack? Das mitgelieferte oder ein anderes?
    - Frequenzbereich?
    - Pilotton an?
    - Gainstruktur? Sender ordentlich eingepegelt, Empfänger auf Vollgas und ggf. in den Line-Eingang vom Pult?

    Das Problem mit der mechanischen Empfindlichkeit der Sennheiser HSP kenne ich auch. Da sind die klassischen DPA Headsets (4066/4088) einfach robuster so lange man das Kabel ordentlich behandelt (nicht in die Clips zwängen und nicht ums Beltpack wickeln...).

  • Alternative für Playback Pro

    • niggles
    • 26. Januar 2016 um 00:02

    Qlab. Kann zwar kein PDF (mehr), das sah aber eh immer sch..e aus weil die PDF-Exportfunktionen der meisten Consumer-Programme nix taugen.

    Zitat

    - Powerpoint-Einbindung

    in professionelle Abspielprogramme wird es nie (wieder) geben weil Microsoft das Dokumentenformat nicht freigeben will.

  • Kleiner Präsentationslautsprecher

    • niggles
    • 15. Januar 2016 um 23:32

    Meyersound MM4
    Genelec 8030 (die 8020 mag ich nicht. zuwenig Membranfläche)

  • BNC Kabel mit Multipin Stecker verbinden

    • niggles
    • 11. Januar 2016 um 18:29

    Aus meinen Analogvideozeiten ist mir Harting modular als nicht sonderlich haltbar und zudem schmutzempfindlich in Erinnerung geblieben; ist halt letzten Endes doch eher ein Maschinensteckverbinder der nicht zum täglichen Auf- und Abbau gedacht ist. Rundsteckverbindungen mit Koaxkontakten soll es wohl geben, die waren aber selbst den sonst eher spendablen Fernsehfuzzis zu teuer; da wurde stumpf in den Steckern auf Einzelpins verdrahtet und auf die Gesamtabschirmung vertraut, z.B. in den bekannten 26pin-Kamerakabeln. Ansonsten gab's noch die Option "Sun-Monitorstecker" (Sub-D 13W3); da bekommst du aber auch keine 3 Kabel eines von Digidesign für über 76m empfohlenen Typs rein...

    Ganz ehrlich: Mach nen Satz neue Stecker an die beiden Gartenschläuche ran und damit ist für die wahrscheinlich überschaubare Restlaufzeit des Systems Ruhe. Das Leitungsformat hat sich für diese Anwendung am Markt nicht durchgesetzt, neue Pulte damit wird es nicht geben.

  • Gesetzesentwurf “gegen den Missbrauch von Werkverträgen”

    • niggles
    • 4. Januar 2016 um 12:23
    Zitat von "audiobo"

    Das Prinzip ("unselbstständiger Freelancer") mag es hier geben, ich habe jedoch noch keinen Kollegen im VA-Bereich getroffen, der das so macht.
    Von den Firmen heisst es dann beim "Erstkontakt" als Techniker auch meist "Du schreibst aber schon Rechnungen, oder?"

    "Abrechnung als Unselbstständigerwerbender" ist vor allem bei grösseren Schweizer Firmen die eine eigene Buchhaltung haben eine gängige Option für Freelancer die sich Papierkram sparen wollen und dafür auf die letzten paar Franken Steuerersparnis bei der jährlichen Abrechnung verzichten können. Andererseits rechnen kleine Betriebe lieber "Selbstständige" mit V3001-Anmeldung ab weil sie sich auf diese Art und Weise wiederum Papierkram sparen. Interessant an diesem System sind vor allem die Rahmenbedingungen:

    - Die Schweiz hat eine allgemeine Sozialversicherungspflicht. Beide oben genannten Verfahren sind sozialabgabenpflichtig. Damit hat die schweizerische SV anders als die DRV gar kein Interesse aggressiv gegen "Scheinselbstständigkeit" vorzugehen. Das liegt nur an der deutschen Eigenart (die mWn inzwischen sogar gegen EU-Recht verstösst) dass sich jeder Hinz und Kunz für 40€ per Gewerbeanmeldung komplett aus dem Sozialsystem verabschieden kann. Für so etwas muss man in der Schweiz erst mal locker regelmässige sechsstellige Jahreseinkünfte nachweisen.

    - In der Schweiz gibt es kein entweder-oder. Jeder kann frei und pro Auftrag entscheiden ob er selbstständig oder unselbstständig abrechnen will; es muss nur der Auftraggeber zustimmen. Die Rechnung wird am Schluss gemacht - entweder monatlich (bei quellenbesteuerten B-Aufenthaltern) oder jährlich (bei C-Bewilligten oder Schweizerbürgern). Kein schriftlicher Arbeitsvertrag, keine festgelegte Monatsarbeitszeit, keine Befristung - einfach arbeiten, abrechnen (da steht dann auch eine Stundenzahl mit drin), Steuern und Sozialabgaben zahlen und fertig.

    - Die rein private Krankenversicherung mit Kopfpauschale ist eine Schweizer Eigenart die dieses System dort sehr günstig für den Einzelnen macht. Sie wäre aber zu deutschen Verhältnissen für Mindestlohnbezieher ähnlich unbezahlbar wie es die freiwillige Versicherung als Selbstständiger in der deutschen GKV jetzt schon ist. Das müsste anders gelöst werden. Die derzeitige Lösung (entweder freiwillige GKV zu Phantasiebeträgen oder PKV mit drastisch steigenden Beiträgen im Alter) ist Murks.

  • mello cases

    • niggles
    • 17. Dezember 2015 um 16:10

    http://www.mellocases.sk - kennt die jemand hier? Taugt das Zeug was? Die machen grad recht intensiv Kundenaquise in AT und Süddeutschland...

  • ETC Express 24/48 - Channel als Switch auslegen?

    • niggles
    • 17. Dezember 2015 um 12:57

    Da hat offenbar wer stumpf einen mechanisch verriegelten Schalter (auf-stop-ab) durch den Anschluss an 2 Dimmerkanäle oder DMX-Relais ersetzt :shock:
    Meine Empfehlung: Nimm die DMX-Kanäle für die Leinwandsteuerung aus dem Patch am Pult raus und sag dem Betreiber dass er sich gefälligst eine ordentliche Steuerung mit Schützverriegelung zulegen soll. Sachen gibt's...

  • Digialpult für kleinere Spielstätte - amtlich/ridertauglich

    • niggles
    • 27. November 2015 um 18:52
    Zitat von "Chris.Ybanrac"

    Hallo zusammen,
    ich bin bafff.... DANKE für die vielen und so schnellen Antworten.
    Da ich unterwegs war konnte ich leider noch nicht antworten... daher sorry für das lange Warten auf das "Einschalten" des Threatstarters.

    zum inhaltlichen:
    - es wird kein Soundcraft IMPACT: ich habe selbst noch ein expression für den ein oder anderen kleinen Job... dafür absolut OK. das expression kann eigentlich wirklich weniger.
    was mir bei den soundcraft Einsteigerpulten gefällt - es kann jeder bedienen... was nicht so schön ist... die EQ reagieren viel zuspät... man muss immer ordentlich schrauben
    - es wird kein Behringer :) JA für die selbsttourde TOP40 Band absolut TOP. Auch klanglich.... und kann auch viel... ein tolles Pult
    - es muss ein neues Pult sein! (RE mit Ausweis Mwst mit mind. 24 Monaten Garantie) (ggf. förderfähig)
    - beim Preis hatte ich gesagt zzgl Multicore, daher war der Preis nur für das Pult
    - die Idee mit dem alten Multicore ist gar nicht so verkehrt.... das tut es natürlich auch!
    - ridertauglich... ja - vollkommen richtig, ein Soundcraft Performer würde ich mir auch nicht wünschen, wenn ich wählen könnte :)

    - BUDGET: bis zu 6000 Euro (nur das Pult)
    da bleibt nach lesen aller Threats ein LS9 oder das GLD.

    Alles anzeigen

    GLD hat in der 80er Ausführung viel zu wenig Fader, die 112er ist schon überm Budgetrahmen. Gleiches Problem , noch eine Preisklasse höher: Yamaha QL.
    LS9 steht zu Recht als no-go auf vielen Bandridern weil es ein echter Zeitfresser ist wenn man ohne File von 00InitData anfangen muss. Qu32 würde an sich passen und ist auch von Verarbeitung, Bedienlogik und Klangqualität der Effekte (!) eine Liga über dem unsäglichen X32. Ernst gemeinte Rider bedienst du damit aber auch nicht; kein Mensch hat ein Bandfile dafür und zwischen der Touchscreen/Encoder/Softkey-Kombi von GLD und Qu und der Centralogic einer M7 ist noch mal ein deutlicher Sprung an möglicher Bediengeschwindigkeit und -Präzision.

  • Suche Klinke Stecker Vovox Speaker Cable [ERLEDIGT]

    • niggles
    • 3. November 2015 um 18:15

    löschen

  • Angebot erhalten - Kalkulation ok?

    • niggles
    • 13. Oktober 2015 um 13:14
    Zitat von "madmax"


    In vielen Firmen kommt man mit "Tagessatz" Argumenten übrigens kaum weit.
    Erkläre mal einem Betriebswirtschaftler; das er jemanden für 8 Stunden bezahlen soll, den er nur für 1 brauch.


    Bald wird's wieder kalt. Dem Handwerker der deine Heizung in Gang bringt weil über den langen Sommer alle Pumpen fest gegangen sind musst du auch An- und Abreise zahlen. Ausserdem bekommst du den nicht für 35€/Stunde weil die Kalkulation seines Chefs auch Gemeinkosten enthält. Merkst' was?
    In unserer Branche gibt's halt leider immer noch viele die nicht kostendeckend wirtschaften und sich nur durch teilweise fachfremde Quersubventionierung über Wasser halten können.

    GastAndy: Wenn dir das für eine dreiviertel Stunde zu teuer ist (was ich je nach Betriebsgrösse auch nachvollziehen kann...) lautet die Alternative nicht "Wer macht's billiger" sondern "Wo geht's billiger". In einem Saal mit Licht/Ton/Video-Festinstallation kann ganz anders kalkuliert werden.

  • Sym XLR über GLas? Hat jemand was im Einsatz?

    • niggles
    • 5. Oktober 2015 um 18:20

    Bei mir macht so was seit gefühlten Jahrzehnten ifs AR6010 http://www.altram.com.pl/stara/Katalogi/Ifs/atar6010.pdf
    Vorteil: Vierkanalig (geht super für mehrsprachige Pressefeeds), plug'n'play, unkaputtbar und latenzfrei, da analog.
    Nachteil: Nur unsymmetrisch (gibt aber auch eine Einkanal-Variante mit symmetrischen Ein- und Ausgängen), nur Line Level und keine lokalen Pegelanzeigen; also immer sauber mit Messgerät pegeln um keinen Signal-Rauschabstand zu verschenken.

    Die Sinnhaftigkeit von über Glas abgesetzten Mikros ohne remotebare Gains geht mir aber auch noch nicht so ganz auf...

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