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  2. niggles

Beiträge von niggles

  • Probleme mit Apple-TV auf unterschiedlichen Ausgabegeräten

    • niggles
    • 13. Mai 2015 um 11:45

    Kurze Antwort: nimm HDMI-Verkabelung und einen Projektor der nativ mindestens 720p bzw. WXGA beherrscht, dann klappt das. Deine Geräte sind für so etwas schlicht nicht ausgelegt.

    Lange Antwort: Wenn du mit übel runterskalierten Inhalten auf den Projektoren leben kannst besorg dir einen HDFury2 anstatt des No-Name DA-Wandlers den du vermutlich verwendest um den HDMI-Ausgang des ATV auf analog zu wandeln. Stell den Ausgang des ATV auf 720p60. Analoges Audio (falls benötigt) kommt dann per Miniklinke aus dem HDFury.

  • Garantieablehnung wegen fehlender Wartung bei Beamer

    • niggles
    • 12. Mai 2015 um 13:55
    Zitat von "4Art"

    Dann gründen wir eine Selbsthilfegruppe - um genau dieses Problem geht es nämlich bei einem Eiki X85 (Baugleich mit dem Sanyo). Kruzifix nochmal... Das Gerät hat nämlich in 2.5 Jahren genau 600 Betriebsstunden erreicht und läuft üblicherweise nur am Sonntag-Morgen in Gottesdiensten. Sogar der Reparaturpreis ist identisch.

    Mal sehen, wie ich das dem Kunden wieder erklären soll...

    Die ganze Serie ist Mist und hat mMn massgeblich dazu beigetragen dass die Projektorsparte von Sanyo letztlich die Grätsche gemacht hat. Da gibt's auch nix zu reparieren, die Luftführung ist einfach so mangelhaft konstruiert dass das blaue Panel durch Gehäusespalten ungefilterte Luft abbekommt und recht schnell vollsaut. Reinigen lassen, beim nächsten fälligen Lampenwechsel weg damit und durch einen besseren Projektor ersetzen.
    Natürlich weiss der Service dass, die haben aber ziemlich sicher die Anweisung hier keine Gewährleistung anzuerkennen weil Panasonic natürlich lieber neue DLP-Maschinen verkauft...

  • Stromaggregat 180 kVA aufwärts 22.-29.06., Süddeutschland

    • niggles
    • 9. Mai 2015 um 17:18

    Stromaggregat 180 kVA aufwärts 22.-29.06., DE-Südwest/A-Vorarlberg gesucht. Muss kein superleiser Film-Selbstfahrer sein, eine solide Baustrom-Maschine mit Kranhaken und Klemmanschluss tut's auch (Transportmöglichkeit und Elektriker vorhanden).

  • Tip?!: Dimmer zum ins Truss hängen

    • niggles
    • 9. Mai 2015 um 17:07
    Zitat von "madmax"


    Aber wie oben jemand sagte und wie ich es auch selbst erlebt habe; die Truss-Botoxe als auch Dimmbars surren teilweise weit weniger.


    ...weil da keine richtigen Entstördrosseln drin sitzen sondern aus Gewichts- und Kostengründen nur Spielzeug das grade so mit Hängen und Würgen die EMV-Prüfung schafft. Dafür sauen die Teile dann das Netz mit Oberwellen voll, was an anderer Stelle (Einstreuungen in Tonleitungen, insbesondere von Instrumenten und Plattenspielern (!), Intercom, analoge Videosignale) zu Problemen führt.

    Zitat

    Letztens in einem städtischen Kulturhaus erst wieder Stress mit hochwertiger Festinstallation gehabt. Ein bisschen surren wäre ja (bei dieser VA) akzeptabel gewesen, aber das war zu fett bei 3/4 aufgedimmt. Erst der Wechsel auf andere CEE für Ton brachte Abhilfe. Und das kann's ja nicht sein; oftmals besteht dazu garkeine Möglichkeit.


    Bei so was liegt der Fehler nicht in der Lichtinstallation. Da hat wer seine Tonverkabelung nicht im Griff; oder der Potentialausgleich des Gebäudes ist irgendwo faul, kommt gerade bei älteren Installationen öfter mal vor...

  • Tip?!: Dimmer zum ins Truss hängen

    • niggles
    • 9. Mai 2015 um 11:54
    Zitat von "MRspeaker"

    Die Typen die mich damals mit meinen Dimmer- Bars belächelt haben, wie ich denn nur Sicherungen und Elektronik im Truss haben könnte, haben jetzt auch auf LED umgestelllt und fliegen mehr Elektronik den je..... :D


    Will damit sagen, das hat zu 99,99% keine Auswirkung ausser aufs Gewicht.

    Es geht nicht um Elektronik fliegen allgemein sondern um die spezifische Anwendung "Glühlicht in (mehr oder weniger) Festinstallation mit geflogenen Dimmern". Das hat sich in der Praxis aus den erwähnten Gründen nicht bewährt.

  • ... wenn nahezu die komplette Anlage abraucht ...

    • niggles
    • 4. Mai 2015 um 07:42
    Zitat von "hasenfuß"

    keinen stromanschluß nutzen ohne zu messen !

    allerdings ist eine messung OHNE last auch nicht aussagekräftig
    wie ich neulich feststellen mußte: messung mit duspol einwandfrei.
    dimmer angeschlossen, alle phasen 22x volt. einen kanal hochgezogen -
    huch, plötzlich 350 volt auf einer phase !
    der lustige elektriker hatte den n im automaten nicht festgeschraubt, das reingesteckte kabel
    hatte aber irgendwo ein bißchen kontakt, der für den duspol und auch den
    dimmer OHNE last ausreichend war. das hätte böse ins auge gehen können ...

    Alles anzeigen

    Frage 1: Anschlussgrösse?
    Frage 2: Duspol mit Lastzuschaltung verwendet?

    Zitat von "WolfgangK"

    Bekomme ich eigentlich den Zeitwert oder den Neuwert ersetzt?

    Da hier der Beschreibung nach eine elektrische Anlage errichtet (CEE32-UV eingesteckt) aber vor der Inbetriebnahme nicht an den Abgängen nachgemessen wurde wirst du gar nichts bekommen. Das ist Eigenverschulden.

  • Tip?!: Dimmer zum ins Truss hängen

    • niggles
    • 29. April 2015 um 22:15

    Festinstallation? Falls ja soll sich der Betreiber gefälligst einfach nen schön flachen 6-Kanal-Installationsdimmer (z.B. Zero88 Chilli) neben den Sicherungskasten dübeln und entsprechende Versatzsteckdosen legen lassen. Diese ganze Dimmerfliegerei inkl. der damit verbundenen Kompromisse (z.B.während der Show nicht zugängliche Sicherungen, oft aus Gewichtsgründen mangelhafte Entstörung) lohnt sich nur für Sonderfälle im mobilen Einsatz; also etwa für Zusatz-Saallicht wie Kronleuchter aus vorhandenen Schuko- und Netzwerkdosen wenn es bei einigen wenigen Veranstaltungen pro Jahr erheblichen Verkabelungsaufwand spart.

  • Personenlift

    • niggles
    • 27. April 2015 um 20:32

    Erledigt, danke!

  • Stagebox oder ARTnet Node via Powerlan

    • niggles
    • 27. April 2015 um 07:33

    Als Hybridkabelersatz - wozu? Was sinnvoll mit
    Kabeln verbunden werden kann sollte schon aus Gründen der Zuverlässigkeit auch so bleiben.
    Zur Übertragung durch Wände um bspw. draussen Fassadenfluter mitzusteuern hab ich's schon benutzt. Problem: Gerade in grösseren und/oder älteren Gebäuden macht gern die Topologie der Stromversorgung Probleme. Mindestens eine der beiden blauen Wandwarzen sollte ohnehin an einer CEE-UV hängen damit man auswählen kann welche Phase denn nun wirklich an der Gegenseite ankommt. Dann gibt's aber noch den gar nicht so seltenen Fall dass das gleiche Gebäude 2 Einspeisungen hat die sich erst am nächsten Mittelspannungstrafo wieder treffen; das klappt natürlich auch nicht...

  • Region Bodensee Süd: Lkw-Fahrer/Lagermitarbeiter gesucht

    • niggles
    • 5. April 2015 um 19:38

    Bitte nur Bewerber mit Wohnsitz in der Region Lindau-Bregenz-Dornbirn.


    http://www.backinjob.de/Stellenangebot…0000246745.html

  • Empfehlung - HDMI->DVI Kabel

    • niggles
    • 30. März 2015 um 22:40
    Zitat von "LoboMixX"

    Das liest sich ja so, als ob du mit den Sachen sehr schlechte Erfahrungen gemacht hast.


    Habe ich. Die Stecker mit den roten Böppeln (gabs auch schon zu VGA-Zeiten :evil: ) sind der
    pure Hass wenn du unter Zeitdruck und beengten Platzverhältnissen täglich dutzende davon an- und abschrauben musst. Die HDMI-Stecker sind schlicht zu dick um sauber gerade in die Buchsen von dünnen LED-LCDs rein zu passen; bei Gefen und DVIGear sind die auch nicht gerade schlank aber eher breit und flach als ringsum klotzig. Und die Leitungsqualität wird immer dann zum Problem wenn es weg vom Standardanwendungsfall dicker Rechner-> Consumerbildschirm geht. Einen Macbook Air über so eine Strippe an einen FLM20 zu hängen führt zu *ähm* "interessanten" Ergebnissen...

  • Empfehlung - HDMI->DVI Kabel

    • niggles
    • 30. März 2015 um 11:57
    Zitat von "LoboMixX"

    Lindy (Lindy.de) bietet meiner Erfahrung nach gute Qualität.

    Hier ein Link zum HDMI-DVI-Kabel 1m (Längen gibt´s von 0,5-5m):

    http://www.lindy.de/HDMI-an-DVI-D-Digital-Video-Monitor-Kabel-1m.htm?websale8=ld0101&pi=41101

    Gruß, Jürgen

    Die Teile sind ganz grober Unfug. Die Schrauben am DVI-Stecker haben keinen Schraubendreherschlitz, d.h. beim Anschliessen an einer Kreuzschiene o.ä. brichst du dir schier die Finger. Der HDMI-Stecker wiederum ist so klobig dass er in bestimmte Displays gar nicht sauber rein geht. Und die Abschirmung und Leitungsqualität ist so schlecht dass es ab 3m Länge Probleme mit der Zuverlässigkeit gibt. Consumer-Wegwerfware...

  • Empfehlung - HDMI->DVI Kabel

    • niggles
    • 30. März 2015 um 09:34

    DVIGear

  • Personenlift

    • niggles
    • 23. März 2015 um 09:43

    Suche kompakten, leichten 1-Personen-Lift (Genie AWP25S/30S o.ä.)
    Bitte nur Geräte die ohne Kipprahmen durch Standardtüren (200cm) passen.

  • ELA Anlagem im Haus installieren - Erfahrungen

    • niggles
    • 6. März 2015 um 12:45
    Zitat von "markus f."

    Würde ich daher auch für plädieren...Cat-Kabel ist einfach das flexibelste.

    http://www.sonos.com

    Im Gegensatz zu den mMn völlig überteuerten Bose-Systemen mit allerlei Psychoakustik-Hokuspokus funktioniert das auch mit ganz normalen, ordentlichen Lautsprechern deiner Wahl.

  • Haftung des Technikers bei Kundenanlage bezügl. Lautstärke

    • niggles
    • 6. März 2015 um 07:13

    Wenn das nicht gerade eine kleine Keller-Ranzdisco sondern ein halbwegs professionell geführter Club ist hat der Besitzer trotz seiner "eigenen" Ausdrucksweise Recht: Willkürliche Lautstärkebeschränkungen die nicht dem technischen Schutz der Anlage dienen gehören nicht im Controller versteckt sondern extern so realisiert (Dateq SPL / Formula Sound etc...) dass der DJ/Techniker/Musiker jederzeit erkennen kann wie viel Reserve er jetzt noch hat bevor ihn die Limiter unsanft ausbremsen.

  • Rackschublade: Alu oder Stahl

    • niggles
    • 3. März 2015 um 19:36
    Zitat von "madmax"

    Hier gehts um einzwei Nümmerchen kleiner.
    Glaube ich.

    Bei deinem Szenario läufts eher auf Gitterboxen raus... :wink:

    Auch schon erlebt, ebenso wie die halboffenen Gitterwagen aus dem Einzelhandel. Alles viel lästiger im Handling als:

    - Zubehörschubladen in 19"-Geräteracks (Sender, Paddel, Bedienteile, Beltpacks...)
    - Schubladencases für Kleinkram wie Mikros, Wandler, Adaptersätze
    - Plastik-Systemkisten (Rako, Systainer) für nicht 19"-Geräte wie Laptops, Netzwerkzeug, Nodes...

  • Rackschublade: Alu oder Stahl

    • niggles
    • 3. März 2015 um 16:46
    Zitat von "madmax"


    Ich bin eher Köfferchen-Fan (gerne die billigen, silbernen Pappkoffer aus dem Baumarkt) und tu' diese mit sonstigen Kleinigkeiten wie Feuerlöscher, Wassersixpack, Handschuhe (...) in ein bis zwei sonst leeres Pack-Cases.


    Wenn auf einer Zwei- oder Dreitrailerproduktion erst mal Plugboxen, Handdimmer, Magic Arms, Mikros, Paddel, Funk- und Intercomzubehör, Switches, Nodes, DMX-Trusssplitter, Laptops, Videoswitcher-Remotes etc. usw. in Koffern durch die Gegend fliegen brauchst du schnell mal 10 oder 15 Transen um das alles halbwegs intakt und geordnet beim abendlichen Abriss in den Laster zu bekommen. Das macht weder Spass noch logistisch Sinn...

  • Rackschublade: Alu oder Stahl

    • niggles
    • 2. März 2015 um 21:25
    Zitat von "sebastian"


    Das kommt auf das KO- Kriterium an. Wenn eine feste Verkablung sein muss, geht es nicht mit Koffer. Aber zugegebenermaßen widerspricht dieses zunächst irgendwie dem Wort "Schublade".

    Anwendung? Wurde dazu was gesagt? Bei der Darstellungsart denke ich nicht an Gitarrenseiten, Klinkenkabel, Blätter etc. (hoffentlich).

    Auch ich zähle zu den erklärten Schubladenfreunden. Die Kofferflut (vor allem die Peli-Nachbauten aus glattem Plastik die sich nicht mal vernünftig stapeln lassen... :evil: ) bei einigen Firmen nervt unheimlich auf grösseren Baustellen. Entweder das Laden nach dem Abbau dauert länger weil das ganze Gerödel erst auf Cases geschlichtet, vor dem Tippen wieder runter genommen und anschliessend mühselig halbwegs formschlüssig in 2,40m Höhe auf die oberste Caselage geprokelt werden muss. Oder der ganze Kram kommt verpackt in Transen mit der vielsagenden Beschriftung "Koffer". Damit ist erstens der Gewichts- und Platzvorteil gegenüber Schubladen Geschichte und zweitens weiss beim Abbau keiner mehr genau was da wie in welcher Kiste war und es darf Tetris gespielt werden...

  • Frage zum Tower / Knickelement

    • niggles
    • 1. März 2015 um 19:04

    Bin jetzt nicht so der Globaltruss-Spezialist, aber verwendet man da nicht einfach 4 Stück und steckt aussen die Gabelbolzen erst nach dem Aufstellen rein?

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