simonstpauli, hast recht, ruhig bleiben, mach das ja auch nicht seit gestern. es hört halt nie auf. erkläre solche sachen seit 35 jahren meinen musikern. aber es macht mir noch immer spass und man lernt nie aus. solange es immer wieder auch mal eine neue herausforderung gibt wird mir auch nicht fad.
Beiträge von rubicon
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klauston, ich war in wels beim ac/dc konzert als zuhörer. für mich war es das schlechteste open air in dieser liga welches ich je besucht habe. das ganze spielte sich auf einem teil des welser flughafens ab. publikumsfläche ca. 150 m breit und über 450m lang. anwesend waren um 96.000 fans. (dazu gibt es abrechnungsunterlagen vom magistrat).
die 1. 32.000 leute standen noch in der nähe der bühne und konnten, so denke ich, ein "normales" rockkonzert erleben. dann war die querabsperrung und ich war bei den 2. 32.000 fans. mitten im gelände ca 120 m vor der bühne war eine toilettencity aufgebaut, davor mittig ein 4 m hoher querstehender bier lkw. überall mittig im gelände standen viele 5 m hohe pagodenzelte für ausschank. ich bin 183 cm gross, war ca 150 von der bühne entfernt und konnte diese nur sehen wenn ich auf den zehenspitzen stand. normalerweise sah ich nur das bühnendach.
der sound war grottenschlecht. es gab zwar mehrere reihen von delay lines welche irgendwie immer "umhersprangen" einmal kam der sound von links, dann von rechts, dann von vorne noch leiser usw. es gab keinen bass, keine bassdrum nur gitarren und stimme zu hören, aber so, dass man sich in 1 m entfernung mit dem nachbarn unterhalten konnte.
die paar videowalls waren grössere "hochkanntfernseher". zu sehen gab es entweder den kopf vom sänger oder den gitarristen, aber immer ca. 1 sek. früher....video delay gab es nicht.
das ganze für 86,-- € x 96.000 fans.
es war für mich nur eine ganz grosse abzocke!
ac/dc vor ca 17 jahren in der wiener stadthalle waren dafür eines der besten konzerte meines lebens. die haben dort angedrückt wie ich es weder vorher noch nachher gehört habe (ca. 30 stacks ev mt4 und a paar mt2) für 12.000 fans. -
da hast recht, ich bin auch gerade der forumskrankheit nr. 1 erlegen. eine antwort schreiben welche nix mit der direkten frage zu tun hat. sorry, aber auf meine fragen geht's mir auch immer so.
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ja guma es gibt dinge, die ändern sich nie, auch nicht nach 30 jahren. wenn eine delayzeit vor 30 jahren gepasst hat wird sie heute auch noch passen und in weiteren 30 jahren noch immer. ( und jetzt bitte nicht, da ist es 2 grad wärmer/kälter und des halb +/- 0,002 ms mehr/weniger)
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ich habe nur erfahrungen mit rode nt5. die finde ich sehr gut. auch das nt4 stereomikrofon ist sein geld wert.
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das ganze ist wirklich so einfach, ich habe es auch vor 30 jahren so gemacht, nur gab es keinen laser, aber die ohren schon. man kann natürlich alles bis in's kleinste zerlegen und sezieren. mit meiner methode funktioniert es gut, für mich, für die fremdtechniker und vor allem für das publikum. es laufen auch immer wieder genug besserwisser herum, bei den delayzeiten ist aber noch keine beschwerde zu mir gekommen.
fairerweise muss ich auch sagen, meine delays beschränken sich aber immer nur auf 1 - 3 positionen.
richtungsbezogene theaterbeschallung mit 45 lautsprechern und 30 delays mache ich nicht. meine jobs sind stadtfeste, radrennen oder ein sportplatz oder auch mal eine 90 m halle mit gala.....usw. -
aber so einfach geht's
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in so einem fall mache ich halt das delay noch um 3, 4, ? db lauter......
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für mich ist es der punkt wo ich den/die delaylautsprecher zum 1. mal höre. direkt unter den delays höre ich noch die front, dann gehe ich rückwärts und wenn mir dann die delayhörner zum 1. mal auf die ohren blasen bleibe ich stehen und messe mit meinem laser. das ganze grob mal 3 (minus der abstand zum delay) und noch ein paar ms drauf und gut zuhören... dann weiter im rückwärtsgang und immer gut zuhören. beim zurückgehen auch mal links und rechts ausschweifen, vielleicht noch mit dem ipad am eq rumschrauben....das war's.
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falcocgn, ja turbo sound waren zumindest in europa eine der ersten. die martin wurden ja vom boden bis zur decke gestackt. habe da dire straits und supertramp und .... damit gesehen/gehört. immer fetter sound. bei supertramp fällt mir ein, die waren ganz vorne nicht lauter als beim foh, ehrlich. da hat mann/frau sich leicht unterhalten können und 50 m weg war es auch nicht leiser. pa ca 12 m breit, 8 m hoch. da soll mal ein line array mitkommen.
es war halt mehr aufwand als heute, die ganzen gerüste, meistens 3 ebenen usw. -
16:9 und full hd nicht verzichten. wäre ein fehler. ab 150 cm ist full hd pflicht im jahre 14...
ich bin zwar kein videoverleiher, habe aber einen sanyo mit 5000 ansi full hd und wechseloptik. nur mit diesem budget geht es sich nicht aus. aber darunter hat eh jeder user seinen eigenen beamer. es muss nicht barco sein, aber 5-6 t € musst schon rechnen. wichtig für verleih ist auch motor zoom, motor lensshift, wechseloptik kein fehler, netzwerk auch gut. alles fernbedienbar. 3 d fähig - naja? glaube muss nicht. -
hell genug wäre er, aber kein 16:9. im jahre 2014 sollte frau wirtin einen full hd beamer kaufen. ich würde einen anderen suchen.
p 7500 oder p 7505 wenn es ein acer werden soll. -
hallo, ich habe genau diese lautsprecher vor 2 wochen im partykeller eines bekannten installiert. (zusammen mit einem 15"subbass). beim einstellen ist mir im keller eigentlich "nur" die oktave von 2-4 khz eher unangenehm aufgefallen, lässt sich aber mit eq beheben. mag u. a. auch am musikgeschmack des bekannten gelegen sein. als laufstegmonitor kann ich mir diese boxen gut vorstellen. bässe sind natürlich nur schlank, aber irgendwoher dröhnt es sicher aus der pa. die modells sollen ja laufen und nicht zuhören. für sprachbeschallung bis zu einer gemässigten lautstärke kann ich mir diese teile auch noch vorstellen. dazu nehme ich immer einen eq. mit. es wird sicher schwer werden um das geld etwas besseres zu finden. bei 8 stück a' €159,-- inkl. mwst. wird selber bauen auch uninteressant. .....und ehrlich, wozu auf dem laufsteg irgendwelche 1000de € teure und wahrscheinlich noch zu grosse monitore hinstellen? das publikum will ja die schuhe sehen und nicht denn fetten lautsprecher. ich denke, um das geld kannst du nichts falsch machen.
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ja, sorry, ein neuer thread wäre korrekter gewesen, aber habe mir gedacht, das passt zu den problem von shure funkies. aber in diesem forum weicht ja eigentlich jeder (vielleicht fast jeder) vom thema ab......
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ich habe sie natürlich mal vor langer zeit neu gekauft. ich seh nicht ein, das diese funkies in einwandfreiem zustand zum wegwerfen sind. bleiben wir beim auto, du hast einen gut geplegten bmw und weil der gesetzgeber plötzlich einen knaller hat wirst du praktisch enteignet. und 11 neue gehen ins geld. bei der uc serie hat es früher nur mehr 1 drüber gegeben. hat nix mit ulx usw zu tun. die dinger gehen auch weit, ohne störungen usw. da kannst z. b. am fussballplatz ohne aussetzer rumlaufen.
sennheiser lassen sich umbauen um ca. 1/3 neupreis. habe ich gegoogelt.
....und klauston, wie kommst du auf die idee, dass ich was wider bessern wissen kaufe?? -
klauston, wird das jetzt wer den schnellsten soundcheck hinbekommt? wenn es um das geht spiele ich manchmal komplett ohne soundcheck los, dass gibt es wirklich immer wieder. inzwischen bin ich auch mit meinen digitalpulten schnell genug, wobei analog es noch schneller geht. im grunde hat jeder, der sein systeme, seine pulte und seine mikros kennt eine "rockband" in 1 min am start. wenn jemand eine minute nur für die bassdrum braucht macht was falsch. vielleicht eine harte aussage, aber ich seh das so. ich dreh auch sehr gerne gar nicht an den klangreglern, wenn der 1. eindruck gut ist. dann steht das richtige mikro am richtigen platz.
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hallo shure, das hört man aber gar nicht gerne. das wäre so, als wenn man für ein 15 jahre altes auto keine ersatzteile mehr bekommt. bei einem premiumhersteller erwarte ich mir das schon!!!
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ja, so ungefähr mach ich es auch, aber ich lass sie zumindest mal 5 min spielen bevor ich an regler angreife. bei "schwierigen" sängern fange ich mit dem sänger an. den laut am monitor und dann könnes mal ein bisschen spielen und ich dann an den reglern auch......
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hallo, passt gerade nicht direkt zur frage, aber hat jemand eine ahnung wieviel das "umquarzen" von alten shure uc serie anlagen auf die "neuen", erlaubten frequenzen kostet? angeblich geht es technisch. ich habe 11 uc funksysteme, alle funtionieren prima und will sie nicht wegwerfen (müssen).
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ich lasse die band's vor dem soundcheck sich gerne mal "warmspielen". das geht bei bass, schlagzeug, gitarren bands, wo niemand wirklich auf einen monitor angewiesen ist super. dabei entwickeln die musiker eine ausbalancierte lautstärke auf der bühne, jeder hört jeden. wenn wir dann soundcheck machen geht's meistens schnell und zufrieden sind auch (meistens immer) alle.
umgekehrt mit bum, bum, bum anfangen nervt viele musiker (warum immer mit bum bum bum anfangen, ha).
wie ein musiker mich nerven kann ist wenn ich frage: was willst du am monitor? die antwort kommt: alles ein bisserl, oder so wie auf der pa. oder wie vor kurzem ein chormitglied meinte, sie würden sich gerne am monitor hören (der chor, 10 sänger in doppelreihe und 1/3 kreis wurde mit einem stereomikrofon in ca. 1m entfernung abgenommen. 3 m davor spielt eine rockband....... ja warum geht das den nicht...??...) da erklären müssen nervt.