Die D-Norm Speakons mit Schraubanschlüssen solltest du nicht verwenden, die sind nicht Luftdicht. Wenn du kein Pannel verbauen willst, würde ich die runden nehmen und sauber im Holz versenken. Finde ich persönlich am Schönsten.
Beiträge von Marco Birchler
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Ich würde die Versteifungen eher so machen: http://www.mbc-audio.ch/ppa/pumba/pumba_prototyp_4.jpg ,spart arbeit und funktioniert genauso gut. Die Eckbretter gegen stehende Wellen werden so gut wie gar nichts bringen.
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Hallo Rolf
Ich habe selbst ein StudioLive 24.4.2 und es auch sehr oft im Einsatz.
Zur Haptik wurde vieles schon gesagt, die Fader laufen sehr weich, die Potis sind relativ schwerläufig (verglichen mit z.B. den Soundcraft GB-Pulten), die Drehencoder im Fatchannel laufen minim weicher. Aber mir gefällts.
Die Tasten sind meiner Meinung nach ausgezeichnet, auch mal ein "drüberfahren" um mehrere Channels zu Muten geht gut. Die Tasten verkanten auch nicht, sind vom Druckpunkt her angenehm und dank Beleuchtung immer klar ersichtlich in welchem Zustand sie gerade ist.
Die Pultsoftware ist bei mir noch nie abgestürzt, anders siehts bei UniversalControl aus, das hat sich schon ab und an aufgehängt, hat aber keine Auswirkungen auf den Sound oder die Bedienbarkeit am Pult.
Ich setzte es oft mit Notebook + daran angeschlossenem TFT-Touchscreen ein, die Übersicht ist damit dann für den Preis unschlagbar!
http://www.mbc-audio.ch/ppa/sl24.jpg
Durch einen längeren Druck auf die Select-Taste wechselt die Ansicht auf dem Bildschirm von der Übersicht in den FatChannel, man sieht dann grafisch dargestellt das EQing, Compressor und Gate.
Rauschen tut das Pult bei mir überhaupt nicht, die Preamps klingen OK und verfügen über genügend Headroom. Die EQs greifen gut.
Zum Thema Aufnahmen: Tjaa jetzt kommt der Knackpunkt: Zuerst war das auf einem Notebook von mir gar nicht möglich, die Aufnahme hat nach 5 bis 20 Sekunden einfach gestoppt, egal wie viele Kanäle man angewählt hatte.
Seit einigen Wochen läuft es jetzt aber perfekt, ich glaube auch den Fehler gefunden zu haben: Ich musste unter Windows alle Audio-Aufnahmegeräte deaktivieren (int. Mikrofon, Steremix, ext. Mikrofonanschluss), seit da funktioniert Aufnehmen auch über 2, 3 Stunden am Stück. Aktiviere ich die Aufnahmegeräte wieder, tritt der Fehler wieder auf.Bei einem Kollegen der das Pult schon 2, 3 mal von mir hatte, hat die Aufnahme nach ca. jeweils einer Stunde kurz unterbrochen, liess sich dann aber wieder fortsetzten. Wenns dann aber funktioniert stimmt die Qualität der Aufnahme, die mitgelieferte Software ist selbsterklärend und tut was sie soll.
Kurz: Ich würde das Pult wieder kaufen, hoffe aber, dass die Recording-Software resp. die Treiber nochmals überarbeitet werden.
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Bist du dir sicher dass der DR4800 nur 48kHz Wandler hat? Im Manual steht das nämlich anders:
ZitatFrom the powerful
96kHz processing engine and advanced processing algorithms, to the VGA display and direct access
Processing and Channel buttons, the DriveRack 4800 provides all the processing and control you need
for live use.In den Features wird ja explizit 48 und 96kHz Operation ausgewiesen.
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Zitat
Bestes Beispiel diese fest gwinkelten JBL Kuststoffkisten bei denen man mehr wie 3 St. eh nicht übereinander bekommt. Den Frequncy Respons +/-3db der vorgegeben wird ist wohl nur bei Vollmond unter besten Bedingungen zu erreichen.
Damit bestätigst du gleich dass du noch nie ein VRX in der Hand hattest, die Kisten bestehen aus Holz, das einzige an dem Lautsprechergehäuse das aus Plastik besteht ist das Waveguide. (und Anschlussfeld)
Und ja, von Haus aus kann man dem VRX gewisse Schwächen im Lowmid-Bereich nachsagen, das lässt sich aber durchaus in Griff bekommen. Man bekommt auch mit einem VRX 932 einen stimmigen Sound hin, aber man muss halt wissen was man tut.
Man kann ein Zelt mit einem VRX (oder anderen kleinen LAs) genauso gut beschallen wie mit horngeladnen System oder "normalen" direktstrahler-Tops. Ob und wie man mit dem zur Verfügung stehenden Material umgeht trägt meiner Meinung nach am Meisten zum gelingen oder Misslingen der Beschallung bei. (Von krasser Unterdimensionierung mal abgesehen)
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Zitat
:-/ Ja da hab ich mich wohl echt verlesen. Nun drum dann werf ich mal die Dynacord VL212 ins rennen - könnte es gebraucht schon für 1.500/Stk geben
Verstehe ich das jetzt nur so oder empfiehlst du Lautsprecher nur nach Datenblatt? Falls ja: Papier ist geduldig! Empfehlen kann man womit man schon oft gearbeitet hat, aber sicher nicht anhand von Daten auf dem Papier!
Mit etwas Glück gäbe es für 3'000 EUR / Pärchen auch CA1515 von K&F, abgsehen vom Gewicht finde ich den Lautsprecher sehr gut und funktioniert auch ohne Controller schon ganz OK.
Die CS15 ist aber auch ein sehr guter Lautsprecher, gefällt mir ganz gut Trptzdem würde ich persönlich die CA1515 bevorzugen. (Klingt für mich "detailreicher") Über die PS15 von Nexo muss glaube ich nicht mehr allzuviel gesagt werden.
Die DB 605D würde ich nicht nehmen, die spielt nicht in der Liga von PS15, CS15 oder CA1515.
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Für Android gibts DMXCalc, ist auch gut.
Für Windows Mobile gäbe es noch UltraRTA, das ist für eine Handy-App echt super.
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Die ProAchat 112M von Thomann ist fürs Geld echt super, mit den Controllersettings von Mark Halbedel für den Preis kaum zu übertreffen.
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Es hat sich schon etwas geändert von XTi zu XTi 2, vorallem der Limiter wurde stark verbesert.
ZitatEs sind bis zu 15 User-Presets auf dem Amp möglich. HiQnet müsste die Software dazu heissen.
Die Software heisst SystemArchitect und es können 50 Presets gespeichert werden, wobei 1: DSP OFF und nicht überschreibbar ist.
ZitatKonfiguration der Presets direkt am Amp wird schwierig.
Ich finde es eigentlich sehr einfach...
Was du mit dem Amp konkret machen kannst:
Input: Stereo, Summe Input 1+2, und Input-Y
Ausserdem hast du 5 Vollparameterische EQ-Bänder auf dem Input (Frequenz in 1Hz-Schritten wählbar, Q frei wählbar.Ausganggseitig:
8-Band Vollparametrischer EQ
Frei einstellbare Hoch- und Tiefpassfilter pro Kanal, (LR, BW, Bessel) + Bandpassgain
Delay bis 50ms pro Out
Limiter, kann entweder in Spannung V eingestellt werden oder in -dB vom maximalen Output. -
Ich bevorzuge inzwischen auch Amps mit internem DSP. Gerade im Bereich Ausfallsicherheit sehe ich da eher vorteile für den DSP-Amp als Controller und Non-DSP-Enstufe.
Verwende ich z.b. eine Crown XTi6002 pro Seite (bei grösseren Veranstaltungen halt mehrere) und einer der Amps fällt aus, habe ich zumindest noch Subs + Tops von einer Seite, wurde der Amp nur an 4 oder 8 Ohm betrieben liesse sich notfallmässig das Stack vom defekten Amp auch noch mit anklemmen.
Die Speakon-Kabel könnten auch im laufenden Betrieb gesteckt werden, die Veranstaltung kann also normal weiterlaufen. Bei den XTi2 und iTech habe ich ehrlich gesagt auch noch keinen defekten DSP oder ausgefallen Amp gesehen.
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Das Presonus speichert die Faderpositionen und zeigt dir mit der Meterbridge in den Kanälen an wo der Fader vorher war.
Die Gates, Kompressoren, EQs, HighPass und Limiter verfügen über "Encoder"-Potis und die Einstellungen werden einfach gespeichert, unabhängig von der Potiposition. Gainpotis sind Analog und werden nicht gespeichert, die musst du dir aufschreiben wenn du mehrere Bands hast.
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Wenn man um was zu schreiben zuerst Mischpult, Abhörmonitore und diverse Mikros auf dem Schreibtisch beiseite geräumt werden müssen

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Gebraucht wäre auch eine K&F CA1515 eine Überlegung wert, die gibts in Aktiv und geht gut laut...
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Könnte ja auch sein dass der Achat-DSP etwas hochwertiger ist, mein BSS FDS 336 ist auch nur ein 2-in-6-out und kann weniger als mein DCX, welcher jetzt wohl teurer ist...?

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Als Alternative würde ich die Presonus StudioLive einbringen, fürs Geld finde ich das Pult top!
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Zuspielgeräte:
- Sirus Doppel-CD Player, ca, 2 Jahre alt, Einsatz als BackUp-Player bei einer Theaterproduktion, hat das Lager ansonsten nie verlassen, 100 EUR VHBSiderack/Dynamics:
-Behringer VIRTUALIZER PRO DSP2024P, ca. 4 Jahre alt, funktioniert einwandrei 45 EUR
-Behringer MDX 1600 Kompressor, EUR 45 (Restgarantie)
-Behringer MDX 2200 Kompressor, EUR 55 (gute, alte Serie)
-Behringer XR 4400 4-fach Gate, EUR 55 (Restgarantie)Siderack Effekt:
-Yamaha SPX 900, EUR 200 VHBEQs:
-DBX 1231, EUR 180 VHB
-DOD 231 Q, EUR 50
- 2 x Yamaha Q1027, EUR 20/Stk. (uralt mit sehr gutem Klang, technisch etwas abgerockt aber Funktion noch ok)
- 2x FBQ 2496 Feedbackdestroyer, 4 Jahre alt, 60 EUR VHBFrequenzweichen:
- Behringer CX3400, 1 Kanal hat einmal gezickt, lief danach aber wieder, deshalb als Bastlergerät/defekt, 15 EURCases:
- Thon 10HE Economy 45cm Version, EUR 65Versand aus der Schweiz, anfangs Oktober wäre ich kurz in Deutschland, der Versand wäre dann Deutschland-Intern und damit deutlich günstiger.
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Wenn du jetzt wirklich Pulte bis 1500 EUR in betracht ziehst (Analog), evtl. nach einem gebrauchten Soundcraft GB2 16+2 ausschau halten.
Dann hättest du die gewünschte Mute-LED, 100mm Fader, 6 AUX, 4 Subgruppen, einzeln schaltbare Phantomspannung usw. -
Hmm ich finde nicht dass ich dein Budget jetzt viel grösser gemacht habe. Wenn ich deine Liste ausrechne:
-Alesis DEQ 830 (400 EUR)
- Lexicon MX 300 (300 EUR)
- DBX 266XL (120 EUR)
- Behringer Multigate XR4400 (100 EUR)
- Palmer Pan 03 ODER Palmer Pan 08 ODER Behringer DI 8000 (180 EUR oder 300 EUR resp. 90 EUR)
- MILLENIUM PP4 (Da man ja am Yamaha MG206C nur auf alle oder auf keine Phantomspeisung legen kann.) (80 EUR)
- THE T.RACKS VM-100 VOLTAGE METER (50 EUR)
- 2 HE Schublade (50 EUR)
- 10 HE Double Door Rac (ab 150 EUR)Komme ich auf 1430 EUR (mit der Palmer Pan 03), das MG206 kostet auch nochmals 550 EUR, macht also 1980 EUR. Dafür hast du aber nicht in jedem Kanal Comps, Gates, 4-Fach vollparam. EQ, 2 FX etc. pp. Da fährst du Preis- Leistungsmässig mit dem 16.4.2 deutlich besser.
Gerade für Theater (sofern es nicht professionelle Darsteller sind) schätze ich pro Kanal einen Comp jeweils sehr. Das eingebaute Recordinginterface beim Presonus ist ausserdem auch noch ein nettes Plus. im Endeffekt ist das 16.4.2 also gerade noch 250 EUR teurer als deine Einzelkomponenten, dafür aber deutlich kompakter. Das Pult wiegt mit Case übrigens gerademal um die 25kg.
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Ich würde dir raten das Presonus StudioLive 16.4.2 einmal anzusehen, dann hättest du ein 16 Kanal Pult in 19" und sehr leicht. Mehr Pult fürs Geld gibt es wirklich kaum.
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Neu zum Beispiel bei Thomann: http://www.thomann.de/de/soundcraft_…2_rackmount.htm