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  1. PA-Forum
  2. Matthias M.

Beiträge von Matthias M.

  • Mixer mit Master und Booth-Ausgang zur "Signalverdopplu

    • Matthias M.
    • 3. Januar 2005 um 12:20

    Danke erstmal.

    Es geht um den Mixer Omnitronic SM 240. Low Cost, aber für meine Ansprüche ausreichend. Werde ich in Kürze von einem Bekannten günstig bekommen.

    Hami: Es ist ja nicht so, dass nach 50 m die zweite Box hinkommen soll. Müsste jetzt ne Skizze machen, um das besser zu erklären, aber vielleicht geht's auch so: Die Piste geht ca. 40 m bergab, dann um eine Kurve um das Rathaus herum und noch ca. 10 m auf einen Hof, in dem die Party Zone mit gutem Sound ist ist. Die zweite Box will ich etwa auf der Hälfte der 40 m in Richtung Startbereich ausrichten. Zwischen dieser Box und der Kurve ist es eh eng, so dass die meisten Leute auf den ersten 20 m und der Rest im Zielbereich stehen wird. Kapiert? *g*

    Da übrigens die Leute, die im Zielbereich stehen, nicht um die Kurve schauen können, wollen wir dort auch ne kleine Videoleinwand installieren, auf der man die Strecke nach oben sehen kann *g*

    Mal gespannt wie das wird mit so einem Haufen Armateure *lol* Wobei ich da als Einäugiger unter den Blinden König bin ;) (im Technikbereich) ... und außerdem hab ich ja zum Glück so nette Leute wie Euch hier. Aber wenn das Wetter nicht mitspielt und ein Skipistenbetreiber aus der Nähe kein Kunstschnee machen kann, fällt das eh alles ins Wasser.

    Matthias

  • DI-Box gegen Brummschleife? - m.E. besser NF-Entstörfilter

    • Matthias M.
    • 3. Januar 2005 um 11:23

    Hallo,

    mag sein, dass eine DI-Box bei jedem Profi vorhanden ist, aber ich würde mich nicht als solchen bezeichnen, da ich - und ich denke auch viele andere, die hier rumspringen - das eher armateurmäßig auf kleinen Events machen.

    Ansonsten ... immerhin benutze ich schon mal nicht meine Onboard-Karte ;-), sondern eine Creative Extigy, die einen sehr guten Sound hat. Alles in allem finde ich, dass mit einer guten Hardware (meine Boxen sind auch Klasse :wink: ) sogar mp3's gut klingen können. Aber ich gestehe jedem zu, sich über diese Aussage die Haare zu raufen *g* Ich sage mir aber immer: Wenn weder ich noch die Gäste den "schlechten" Klang der mp3's bemerken und keiner Kopfschmerzen (von der Musik) bekommt, kann es ja nicht sooo übel sein *g* Jedenfalls sind immer alle sehr angetan vom Klang der Anlage :)

    Matthias

  • Mixer mit Master und Booth-Ausgang zur "Signalverdopplu

    • Matthias M.
    • 3. Januar 2005 um 11:13

    Hallo,

    ich werde Mitte Februar bei einem Event (Apre Ski Party mit Fun-Rennen auf Kunstschneepiste mitten in einem Ort :wink: ) Musik machen und bin auch für die sonstige Technik zuständig. Ist insgesamt aber eher ein kleines Event mit schätzungsweise max. 300 Gästen.

    Sonstige Technik heißt u.a., dass neben meiner PA für die spätere Party mind. eine weitere Box (mit Amp) für Beschallung mit Musik und Sprache des übrigen Bereiches notwendig sein wird, da die "Piste" etwa 50 lang sein wird und auch noch um eine Hausecke geht. Nun würde ich gerne für diese zusätzliche Box die Laustärke unabhängig von meiner PA im "Party-Bereich" regeln können. Frage: Ist hierzu ein Mixer mit einem jeweils seperat regelbaren "Master-" und einem "Booth"-Ausgang geeignet? Wofür ist überhaupt ein "Booth-Ausgang"?

    Matthias

  • DI-Box gegen Brummschleife? - m.E. besser NF-Entstörfilter

    • Matthias M.
    • 3. Januar 2005 um 10:40

    Hallo,

    habe weiter unten gerade den thread bzgl. des Problems einer Brummschleife bei Musik von einem Laptop gelesen. Der thread ist aber leider geschlossen, so dass ich hier noch etwas dazu sagen will, da die einfachste Lösung nämlich nicht genannt wurde. Dem Fragenden hilft's zwar nicht mehr, da Silvester inzwischen rum ist, aber gegen eine Brummschleife mit einer DI-Box vorzugehen, halte ich für unsinnig bzw. mit Kanonen auf Spatzen geschossen, da die - teure - Hauptfunktion der DI-Box nichts zur Beseitigung der Brummschleife beiträgt. Und die Potentialtrennung kann man mit einem simplen Trennfilter (Trennübertrager, Enstörfilter, etc.) für ca. 10 Euro auch wesentlich billiger haben.

    Wen es interessiert ... hier eine Diskussion dazu in einem anderen Forum vor einiger Zeit http://www.musiker-board.de/vb/showthread.php?t=11359&page=1&pp=15

    und hier ein meines Erachtens guter Artikel zur Funktion einer DI-Box http://www.2sound.de/artikel.php?artikel_id=27
    Eine sehr wichtige Aussage hierbei ist m.E.:
    Daher können (wie auch oft fälschlicherweise vermutet) Störungen, die schon auf dem Signal sind, nicht durch diese Technik beseitigt werden. Es geht hier nur um Störungen auf dem Leitungsweg

    Inzwischen habe ich allerdings einen Laptop mit Eurostecker-Netzteil, so dass ich das Problem sowieso nicht mehr habe :)

    Im Übrigen ist das hier keine Frage, wie man wahrscheinlich unschwer gemerkt hat *g*, sondern ein Tipp bzw. Erfahrung meinerseits. Aber wenn jemand was dazu zu sagen hat ... gerne ;)

    Gruß
    Matthias

  • Meine kleine Silvester - Party...

    • Matthias M.
    • 13. Dezember 2004 um 17:58

    Ohne jetzt näher auf Qualität von Fragen und/oder Antworten einzugehen: Hab' ich was falsch verstanden? Ich dachte immer, dieses Forum wäre eine kostenlose Beratungsstelle mit Geben und Nehmen :-/ Immerhin ist das doch hier das Einsteiger-Brett, oder?? Was spricht dagegen, dass hier jemand etwas fragt, der keine Ahnung hat?

    Aber natürlich stimmt es, dass man vorm Fragen erstmal 5 - 10 min in das Suchen ähnlicher threads investieren sollte

    Matthias

  • GEMA???

    • Matthias M.
    • 10. September 2004 um 10:31

    Hi,

    In der Tariftabelle der Gema http://www.gema.de/kunden/direkti…nstaltung.shtml steht
    Bei Veranstaltungen mit Musik von CDs, Kassetten u. Ä. erhöhen sich die Vergütungen um 20 Prozent im Auftrag der Gesellschaft zur
    Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL), Hamburg.

    Im Info-Blatt für DJ's http://www.gema.de/kunden/direkti…diskothek.shtml ist dann bei Benutzung von vervielfältigten Tonträgern von 30% Zuschlag auf den Tarif für den Erwerb des Vervielfältigungsrechtes beim Abspielen von Kopieen bzw. mp3's von Festplatte die Rede.

    Muss man nun 30% oder 20+30=50% Aufschlag bezahlen, wenn man mp3's von Festplatte abspielt?

    Und wird damit auch das Abspielen "illegal erlangter" mp3's "legalisiert" oder ist das wieder ein ganz anderes Thema?

    Matthias

    edit um 17:15 h: Ok, mit dem Legalisieren war ne saublöde Frage. Ich weiß selbst, dass das nicht so ist. Aber bei dem Begriff Erwerb des Vervielfältigungsrechtes könnte man es fast glauben. Ich habe viele mp3's, ein buntes Misch-Masch aus von eigenen CD's geripptem und Anderem. Ich gebe ja zu, dass ich mir wahrscheinlich nicht so viel Gedanken machen würde, wenn ich meine Musik nur im stillen Kämmerlein hören würde. Ich würde das gerne im Nachhinein "heilen", aber ich weiß nicht wie, ohne mir einen Haufen Original-CD's zu kaufen, auf denen viele Lieder drauf sind, die ich weder habe noch haben will. Außerdem habe ich auch viele exotische Lieder, von denen ich beim besten Willen nicht wüsste, wo ich die CD auftreiben soll. Am liebsten würde ich irgendjemand ne Liste schicken, der sagt mit, was ich bezahlen soll und gut is *g* Mit Quittung und abgestempelter Titelliste natürlich.

  • Beitrags-Verzeichnis

    • Matthias M.
    • 31. August 2004 um 09:21

    Ok, scheint wirklich "einzustauben". Dann scheint wohl kein Bedarf zu bestehen :(

    Aber kennt Ihr die Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite???

    Ich glaube, ich hatte die irgendwann schon mal gesehen, aber gestern etwas intensiver angeschaut. Die ist ja echt der Oberhammer. Kapiert habe ich zwar das Ganze noch nicht 100%, aber das Prinzip beruht wohl tatsächlich darauf, dass da jeder mitwirken kann, der will .. nach dem Motto "Wissen nicht bunkern, sondern allen zur Verfügung stellen" Was ich bisher nicht verstehe, ist wie das "Qualitätsmanagement" funktioniert. Wenn da jeder alles schreiben darf, müsste auch viel Falsches geschrieben werden. Weniger absichtlich als aus Unwissenheit. Aber ich werde mir das noch näher anschauen .. es ist wirklich absolut faszinierend und eigentlich könnte man sich auch Gedanken drüber machen, dort auch das Wissen dieses Forums bzw. der Teilnehmer zumdindest zum Teil einzubringen

    Matthias

  • Deuten Aussetzer Strobo auf kaputtgehende Blitzröhre hin?

    • Matthias M.
    • 17. August 2004 um 20:58

    Das is ja klar, das die röhre kaputt ist, sie hat ja nicht mehr geblitzt und war an einer seite schwarz! *g* Aber ich hab doch schon gesagt, dass sie jetzt kaputt ist ;)

    Ich wollte gerne wissen, ob eine röhre, die "am kaputt gehen ist", vorher ggf. über mehrere betriebsstunden aussetzer haben könnte. Eigentlich glaube ich nicht, denn die blitzröhre is ja nix anderes als ein glühdraht ... und der is entweder kaputt oder nicht, aber nix dazwischen. Allerdings flackern glühbirnen ja auch manchmal ne weile, bevor sie endgültig ihren geist aufgeben. Weil vielleicht der Draht schon kaputt ist, aber noch zusammenklebt oder so ...

  • Deuten Aussetzer Strobo auf kaputtgehende Blitzröhre hin?

    • Matthias M.
    • 17. August 2004 um 14:44

    Ei, das Foto ist doch vom JANUAR ... also schon 7 Monate alt ;) Seit 10 Tagen ist die Röhre schwarz *g* ... außer, sie wurde inzwischen ausgetauscht.

  • Deuten Aussetzer Strobo auf kaputtgehende Blitzröhre hin?

    • Matthias M.
    • 17. August 2004 um 09:17

    Kein dmx

    Aber ein Foto hab ich, weil ich bei einer party im januar das teil runterdimmen wollte und auf der rückseite im gehäuse eine bohrung ist, durch die man mit einem kleinen schraubenzieher einen auf der platine aufgelöteteten poti verdrehen kann .. und dieser hatte sich weggebogen, so dass ich das ding aufmachen musste, um den wieder grade zu biegen ... und irgendjemand dachte, das wäre ein foto wert *g*

    Matthias

  • Deuten Aussetzer Strobo auf kaputtgehende Blitzröhre hin?

    • Matthias M.
    • 16. August 2004 um 22:50

    Also anscheinend ist keiner von Euch der Meinung, dass Aussetzer auf eine kaputtgehende Blitzröhre hindeuten.

    Ist ja nicht mein Gerät. Ich hab' es mir im Laufe der ca. letzten 12 Monate mehrfach ausgeliehen und am Anfang hatte es noch einwandfrei funktioniert. Bei den letzten Partys ist mir aufgefallen, dass es ab und zu Aussetzer hatte und letzte Woche ist es dann ausgefallen. Ich weiß nicht, wieviele Leute das Strobo zwischendrin hatten, aber "mein" Verleiher macht das auch nur so nebenbei und es kann schon sein, dass es nicht sehr viel andere Leute hatten - aber ich hatte dem Verleiher ja auch nix von den Aussetzern gesagt, da es ja nicht soo schlimm war.

    Es ist ein Strobo von Omnitronic, müssten 1500 Watt sein. Aber wie gesagt, es ist ja nicht meins. Es hat mich nur mal interessiert. Hat Omnitronic überhaupt Lichteffekte? Hab da eben im inet gestöbert, aber ich finde nur sound ...

  • Deuten Aussetzer Strobo auf kaputtgehende Blitzröhre hin?

    • Matthias M.
    • 13. August 2004 um 15:36

    Hallo,

    ich leihe mir ab und zu Lichtechnik aus. Nun hatte ich die letzte Zeit immer wieder mal ein Strobo, dass bei der letzten Party auf der Hälfte der Strecke seinen Geist aufgab. Bei vorhergehenden Partys war es so, dass das Strobo immer wieder kleine Aussetzer hatte. Nicht so schlimm, aber ich merkte es. Deutete das bereits auf das Kaputtgehen hin?

    Oder welche Gründe haben solche Aussetzer sonst?

    Matthias

  • Überfahrbarkeit von Kabeln z.B. H07RN-F?

    • Matthias M.
    • 11. August 2004 um 18:11

    Wieso Gemecker? Hab' ich doch gar nicht so aufgefasst. Vielleicht kam es dann meinerseits falsch rüber :)

    Matthias

  • Überfahrbarkeit von Kabeln z.B. H07RN-F?

    • Matthias M.
    • 10. August 2004 um 18:01

    oups, ich meinte natürlich einen 4-poligen FI, sorry.

    Deine Ausführungen, Holger, sehen fundiert aus. Aber meinst Du wirklich, man kann bei einer derartigen Aufteilung wie bei mir von einer symetrischen Belastung der 3 Phasen ausgehen? Ich hatte die 3 Phasen für Ton, Licht und Sonstiges getrennt. Ich weiß nicht, wie die Stromaufnahme verläuft, aber ich denke, z.B. beim Amp wird doch vor allem bei den energiereichen Bassschlägen Strom gezogen und dann max 2000 W (wobei die 4 Subs und 2 Tops je 400 W RMS haben und ich den Amp max. 70% aufgedreht hatte). Die Leistung der 8 Par56 hängen stark vom aktuellen Programm ab und kann zwischen 300 und 2400 W schwanken und Effekte und Nebel werden ab und zu dazu geschaltet und können nochmal bis zu ca. max 1700 w draufpacken. Die 2 Kühltruhen und die Zapfanlage ziehen dagegen eher kontinuierlich Strom. Na ja, wenn man solche wechselnden Zustände hat, muss man sich die Extremfälle anschauen. Die Wahrheit liegt dann irgendwo dazwischen.

    Auf jeden Fall Danke für die ausführlichen Infos.

    Matthias

  • Überfahrbarkeit von Kabeln z.B. H07RN-F?

    • Matthias M.
    • 10. August 2004 um 09:00

    Stephan Graeske: Das war nicht so ganz ernst gemeint :) Das habe ich eigentlich mehr aus Verzweiflung geschrieben, weil ich es nicht 100% verstanden hatte. Aber nun habe ich nochmal intensiv drüber nachgedacht und konnte es mir auch mit meinem beliebten "Wasseranalogon" veranschaulichen ;) Es zählt ja am Verbraucher der Spannungsunterschied zwischen Ein- und Ausgang (wie die Druckdifferenz für den Antrieb einer Turbine zählt und nicht nur der Eingangsdruck) und wenn man auf dem Rückweg auch noch einen Widerstand hat, wird der Spannungunterschied (="Druckdifferenz") einfach kleiner am Verbraucher.

    Das Problem mit dem Kabel ist ja, dass ich das 5G4 habe und kein 5G6 habe, wie Du auch bereits vermutet hast, PMN-Concepts. Es ist (bzw. war) ja keine kommerzielle VA, sondern privat. Und da muss ich schauen, dass ich mit dem zurecht komme, was ich habe (wenn's technisch vertretbar ist).

    Aber die Party ist für dieses Jahr jetzt eh rum und es war supergeil. Die Stromverteilung war erstmals nahezu perfekt und trotz etwa 3 Stunden Regen von 17:00 bis 20:00 Uhr (Südhessen/Odenwald) letzten Samstag ist der 3-polige FI, an dem alles hing, nicht geflogen. Und darauf bin ich verdammt stolz, weil's doch ca. 30 Steckdosen auf der Wiese waren. Aber ich habe sehr viel Sorgfalt aufgewendet und alle Mehrfachsteckdosen mit Kabelbindern so angebracht (hochgebunden), dass sie feuchtigkeitsgeschützt waren und freie Verbindungsstellen mit Plastiktüten abgedichtet. Nicht schön, aber wirkungsvoll (natürlich war die Lichtanlage während dem Regen eingepackt und die PAR's unter einem Pavillon, bis der Regen aufhörte und die Party richtig losgehen konnte) Ich habe auch die Verlegestrecke des 5G4-Kabel auf der Wiese mit Band abgespannt, damit z.B. während des Auf- und Abbaus keiner das Kabel überfährt. Wäre wirklich schade um das gute 140 m lange Stück.

    Mein neues 10-fach Switchpanel hat sich auch absolut bewährt und die Verkabelung am DJ- und LJ-Pult war erstmals 100% ordentlich. Allerdings hatte ich mir auch noch rechtzeitig einen Schwung 10 m lange H07RN-F 3G1,5 Kabel bestellt, mit denen ich eine sehr gute fachgerechte Verkabelung machen konnte.

    Ich bin kein Profi, aber ich lerne Jahr für Jahr dazu und inzwischen kann sich der Kram sehen lassen :)

    Matthias

  • Überfahrbarkeit von Kabeln z.B. H07RN-F?

    • Matthias M.
    • 4. August 2004 um 16:38

    Oooh jaa, Auf- und Abbau in gnadenloser Hitze .. auch wenn ich nur Amateur bin, kenn ich das nur zu gut.

    Aber zum Glück ist mein kleines event am Samstag nicht weit von uns zu Hause weg und da haben wir so nen kleinen 4 m Pool :) Und wenn einem da bald die Birne vor Hitze platzt, kann man sie dort mal schnell wieder abkühlen *g*

  • Überfahrbarkeit von Kabeln z.B. H07RN-F?

    • Matthias M.
    • 4. August 2004 um 13:53

    PMN-Concepts: Danke für die Info

    TomyN: Is mir ja egal, wenn die Spannung auf dem Rückweg nochmal abfällt und dann beim Wiedereintreffen an der Steckdose zu niedrig ist. Hauptsache, sie reicht auf der Wiese *lol*

    PA-Peter: In welcher Phase des events war das? War dann nicht erstmal ne Weile Stille angesagt? Oder war das die Versorgungsleitung von ner Pommes Bude? *g*

    @Alle: Danke. Kabelbrücke in allen Ehren, aber ich werde es so machen, wie ich bereits sagte (hat's jemand gelesen?): Ich nehme eine Spitzhacke, mache quer über die Zufahrt - etwas 4 m breit - einen kleinen Schlitz, achte auf Steinfreiheit und lege das Kabel rein. Das Ganze sande ich dann ab :) Aber vielleicht kann ich diese Arbeit auch delegieren

    Letztes Jahr hatte ich einen Schaden wg. einem "Nullwackler" und Nullpunktsverschiebung. Ich schrieb hier bereits einen Beitrag dazu, vielleicht erinnert sich jemand. Bin diesbzgl. ein kleines bisschen nervös, da ich keinen Fehler fand :?

    Wir werden sehen, das Wetter wird gut, alle sind hochmotiviert und mit erstmals eigener und hochwertiger PA freue ich mich super auf die Fete :) Und noch ca. 3 h bis zum eventbedingten Urlaub

    Matthias

  • Überfahrbarkeit von Kabeln z.B. H07RN-F?

    • Matthias M.
    • 3. August 2004 um 17:32

    tja, ich weiß schon, worauf du hinaus willst.

    Leitungslänge 140 m

    Ich greife von einer 32A-CEE-Dose ab. Absicherung muss ich nachschauen. Gibt's ne 32A-Sicherung?? Könnte aber auch mit 25 A abgesichert sein.

    Ton:
    - Amp 2050 W
    - Mischpult
    - CD-Player
    - Laptop

    Licht:
    - 1 gr. Nebelmaschine
    - 1 Strobo, Leistung weiß ich im Moment nicht, aber er ist groß. 1500 W?
    - 8 Par 56 -> max 8 x 300 W = 2400 W
    - 2 bis 3 Effekte a ca. 300 W

    Sonstiges:
    - 2 Kühltruhen
    - 1 Zapfanlage
    - allgemeines Licht ca. 800 - 1000 W

    Ich will Ton, Licht und Sontiges auf die 3 Phasen verteilen. Die Par's laufen ja mit Steuerung, ich denke, das werden nie mehr als 1200 W auf einmal, oder? Strobo mach ich normalerweise ohne anderes Licht, aber kann auch mal zusammen laufen. Also werd ich - meine ich - 3500 W Licht nicht überschreiten. Spannungsabfall wurde mir irgendwann schon mal ausgerechnet, aber ich weiß es nicht mehr. Kann ja net so ne schwierige Formel sein, muss ich mal nachschauen ... oder es sagt mir sie jetzt jemand ;)

    Matthias

  • Überfahrbarkeit von Kabeln z.B. H07RN-F?

    • Matthias M.
    • 3. August 2004 um 12:39

    mmh ... hab' ich mir auch gedacht, dass das nicht sooo gut für'n Kabel sein kann, wenn es nicht gerade ne Stahlummantelung hat.

    Wir feiern auf einer großen Wiese (eine Pferdekoppel von uns) und die eine Hälfte ist praktisch Parkplatz und die zweite Party-Location. Die Hauptzufahrt kreuze ich mit dem Kabel, aber da werde ich einen Schlitz in den Boden machen und darauf achten, dass keine Steine drin sind, oder sogar Sand drüber kippen. Eine befestigte Straße muss ich nicht kreuzen. Ich muss nur auf der Wiese darauf achten, dass das Kabel nicht irgendwo verkäuft, wo ggf. Autos fahren oder wenden. Während der Aufbauphase wird halt schon mal das eine oder andere drüber fahren, aber das sollte es aushalten.

    Danke
    Matthias

  • Überfahrbarkeit von Kabeln z.B. H07RN-F?

    • Matthias M.
    • 3. August 2004 um 10:28

    Hallo,

    auch wenn man anstreben sollte, Kabel so zu verlegen, dass sie nicht im Verkehrsbereich liegen oder sie dementsprechend zu schützen, würde es mich mal interessieren, in wie weit Kabel "offiziell" überfahren werden dürfen/können, ohne Schaden zu nehmen.

    "Meine kleine Party" (eine private Feier) steht nämlich am Samstag wieder bevor und die Hauptstromzuleitung auf die Wiese, den Ort des Feierns, geht über ein H07RN-F 5G4 32A Kabel. Auch wenn ich versuche, es am Rand entlang zu legen und im Hauptzufahrtsbereich einen kleinen Schlitz zur Querung zu machen, wird's doch einigen Überfahrten ausgesetzt sein. Der Boden wird zu hart sein, als dass es sich eindrücken könnte.

    Wie sieht das aus? Dürfen Kabel überfahren werden? Immerhin wird H07RN-F als "für Baustellen geeignet" eingestuft.

    Matthias

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