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  2. Matthias M.

Beiträge von Matthias M.

  • Wie erkenne ich gute Mehrfachsteckdosen beim online-Kauf?

    • Matthias M.
    • 3. August 2004 um 10:16

    Hubert Barth: Ich mach das ja als reines Hobby und meine "Kunden" sind überwiegend Freunde und Bekannte. Daher muss ich mich immer zurückhalten, wenn's ums Geld ausgeben geht, denn "rein kommen" tut das nie mehr. Aber trotzdem möchte ich ne ordentlich Technik verwenden.

    @DJheine: Ok, stimmt. IP44 ist ja "nur" spritzwassergeschützt.

    LeereDose: Siehe Antwort Hubert :)

    Matthias

  • Wie erkenne ich gute Mehrfachsteckdosen beim online-Kauf?

    • Matthias M.
    • 30. Juli 2004 um 08:53

    Hallo Stefan,

    danke erstmal.

    Da gibt es ja wirklich sehr große Qualitäts- und Preisunterschiede. Meistens sind die Partys, auf denen ich Licht- und Musik mache, drinnen und daher will ich mich nicht mit mehreren IP44-Dosen ausstatten, sondern eigentlich nur noch ein paar 3- und 6-fach-Verteilungen aus schlagfestem Kunststoff. Da muss man nicht mit dem LKW drüber fahren können, aber jemand drauf tritt, sollten sie das schon unbeschadet aushalten.

    Leider ist gerade die größte Party, nämlich meine eigene, die ich jedes Jahr mache, open air auf einer Wiese und da wären natürlich die Anforderungen am größen. Dabei geht es nicht nur um Licht und Ton, sondern auch die restliche Stromverteilung wie normale Beleuchtung, Kühltruhen, Zapfanlage. Ich frage mich eh, was eine IP44 Dose bringt, wenn der Stecker, den man reinsteckt, zur Dose hin gar nicht richtig abdichtet. Gut, wenn's ein Gummistecker ist, ist ne gewisse Dichtwirkung vorhanden, aber auf keinen Fall ist es eine definierte Dichtung IP44.

    Blöd ist, wenn bei einer Produktbeschreibung nur "Kunststoffgehäuse" dabei steht. Immerhin gibt es die aus hartem PVC, die leicht brechen oder platzen, und es gibt die, die aus dem zäheren, elastischeren Kunststoff-Material sind. Und zumindest das würde ich gerne bei einer Produktbeschreibung erkennen können. Und natürlich, ob die Dose 16A abkann.

    Matthias

  • Welche Kompaktlichtanlage?

    • Matthias M.
    • 29. Juli 2004 um 17:37

    Falls Du Dir das Teil holen willst, das Du verlinkt hast, dann schau auf die Seite des Anbieters. Dort gibt's das 5 € billiger ... wg. den ebay-Gebühren. Überhaupt kann man da im Shop auch ganz nett stöbern :)

    Deine Anforderungen sind ja fast gleich wie meine. Wenn allerdings von 100 Leuten ein Drittel tanzen würde, wäre ich froh *g*

    Ich hab so ein Teil letzt auch bei einem Bandauftritt gesehen und die Band hat mal locker 6 x 4 m in Anspruch genommen. Und das hat es sehr gut ausgeleuchtet. Daraufhin habe ich mich ja erst für solche Kompaktgeräte interessiert. Allerdings habe ich noch Keines.

    Matthias

  • Wie erkenne ich gute Mehrfachsteckdosen beim online-Kauf?

    • Matthias M.
    • 29. Juli 2004 um 12:29

    Hallo,

    ich brauche für meine hobbymäßige DJ- und LJ-Aktionen etwas mehr Material und wollte es wahrscheinlich online kaufen. Hab' nun schon mal den sehr gut sortierten shop http://www.mediasales.de gefunden (gibt bestimmt noch viele andere). Bzgl. fertigen Gummischlauchleitungen sind die super ausgestattet, Preis kann ich noch nicht beurteilen.

    Aber wenn ich nach Mehrfachsteckdosen schaue, weiß ich nicht so recht, woran ich gute robuste Teile erkenne. Ich wollte sie gerne in schwarz, 3-fach, 6-fach, ggf. 8-fach. Viele sind leider in weiß. Ich hab' ja auch schon gute aus schlagfestem Kunststoff in der Hand gehabt, aber woran erkenne ich die in einem Online-Shop? Und leider stehen manchmal die Anschlusswerte nicht dabei, aber ich wollte schon welche mit 3x1,5qmm Zuleitung.

    Matthias

  • Welche Kompaktlichtanlage?

    • Matthias M.
    • 29. Juli 2004 um 11:00

    Hallo,

    ich hatte diesbzgl. auch vor kurzem hier mal gefragt. Du kannst Dir die Antworten ja mal durchlesen, vielleicht hilft es Dir

    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=23133&highlight=

    Wobei ich gerade gesehen habe, dass ich auf die letzten Antworten noch gar nix gesagt habe. Da werd' ich jetzt mal antworten. Dadurch kommt der Beitrag ja eh wieder nach oben ;)

    Matthias

  • x

    • Matthias M.
    • 6. Juli 2004 um 16:43

    ich würde sagen pink mit pink und etwas pink dazwischen *fg*

    nee, kA .. wie gesagt, ich hatte letzt mal gelb mit rot im wechsel gesehen, das sah super aus, aber grün und blau haben auch was .. du meintest doch jetzt die floorspots, oder?

    oder hier ein beispiel für rot und grün, allerdings eine etwas größere dimension ;-):

    Matthias

  • x

    • Matthias M.
    • 6. Juli 2004 um 16:14

    Also ich habe mir mal letztes Jahr für unsere jährliche große Open-Air-Party blaue Lichtschläuche gekauft. Einen etwa 29 m langen und einen kürzeren, ich glaube 7 m lang. Bei dem kurzen habe ich ein kleines Steuergerät dabei, wodurch man den Schlauch in verschiedenen Effekten blinken lassen kann, ist aber leider kein Lauflicht, gibt's aber auch.

    Die Lichtschläuche gibt's in verschiedenen Farben und fast beliebigen Längen. Sie sind ziemlich tritt- und wetterfest. Man kann sie sowohl rundherum an die Wand hängen als auch z.B. zur optischen Abgrenzung der Tanzfläche bei einem großen Partyraum einfach "auf den Boden werfen".

    Ich finde die Dinger extrem einfach zu handhaben und in Verbindung mit ein paar Kerzen machen sie sogar ein fast ausreichendes nettes schummriges aber auf keinen Fall "billig wirkendes" Grundlicht. Über'm Buffet, falls ein solches existiert, braucht man aber Zusatzbeleuchtung. Da haben sich die Minilichterketten, die man ggf. sowieso von Weihnachten im Schrank hat, auch gut bewährt.

    Natürlich sind farbige Floorspots an den Wänden sehr effektvoll. Vielleicht abwechselnd in rot und gelb oder auch anderes Farben sehen sie schon geil aus.

    Matthias

  • Beitrags-Verzeichnis

    • Matthias M.
    • 6. Juli 2004 um 14:52

    Hallo,

    ich fühle mich etwas mitverantwortlich für die Geschichte, da ich ja irgendwann mal geschrieben hatte, dass ich es sehr schade finde, dass viele viele Fragen in gleicher oder ähnlicher Form immer wieder gefragt werden, obwohl die Antworten ggf. bereits irgendwann gegeben wurden. Auf diesem Thread basiert ja letztendlich die Sache.

    Also erstmal thx, dass Ihr "das Projekt" tatsächlich in die Tat umsetzen wollt.

    Auch wenn ich die letzten Wochen wenig hier war - da ich ja sowieso absoluter hobby-dj und -lichtler bin und meistens "problembezogen" hier auftauche - möchte ich was dazu sagen: Ich meine, bevor zuviel Arbeit investiert wird, sollte ein Inhaltsverzeichnis mit Gliederung erstellt werden. Die Gliederung könnte in ihrer Struktur der Boardstruktur entsprechen, müsste es aber nicht unbedingt 100%. Nachdem diese Struktur zur Diskussion gestellt und abgestimmt ist, könnte man sie dann mit links füllen. Klasse wäre natürlich auch ein alpabetischer Index, was mich bewegt, an Word zu denken. Wobei ich noch keinen Index mit Word gemacht habe, aber es geht doch glaub ich. Wie man das dann allerdings aus Word wieder in eine praktikable html-Form bringt, weiß ich derzeit noch nicht, seht es mal als brainstorming-aussage an :)

    Ich persönlich finde es sehr gut, wenn bei jedem link eine kurze Beschreibung und Wertung steht. Ich habe das mal bei einer linksammlung gesehen und auf "meiner" homepage http://www.tablerangers.de bei den links übernommen. Ist zwar jetzt kein Beispiel für eine Gliederung, aber ein Beispiel für die Wirkung und den Nutzen von kommentierten links.

    Ich hatte auch schon mal vor Wochen so eine Gliederung angefangen, bin aber dann nicht weitergekommen.

    Admin, in diesem Zusammenhang noch eine Frage: Da irgendwann der Zeitpunkt kommen wird, an dem großes Durcheinanders herrscht ;-), sollte man von Anfang an versuchen, das Durchforsten zu dokumentieren. In wie weit ist es möglich, aus der Datenbank aller Beiträge z.B. eine - zugegeben große - Exceltabelle zu exportieren, in die man dann z.B. Bearbeitungsvermerke mit Namenskürzel und Datum einträgt? Einfach damit man z.B. irgendwann nachvollziehen kann, dass z.B. ein Beitrag gelesen, geprüft und für "nicht verlinkenswert" erachtet wurde? Wenn dann diese Tabelle mehrere Bearbeiter gleichzeitig haben, muss man natürlich vorab festlegen, ob und wie man sie aufteilt und ggf. wieder zusammenführt (Redundanz).

    Bei Bearbeitung von großen Datenmengen im Team ist m.E. so etwas unerlässlich.

    Die Bewertung der Qualität eines Beitrages hängt natütlich auch stark vom Standpunkt hab. Ich stöbere gerne in den Einsteigerboards aber auch in den Anderen. Für mich sind z.B. Übersichten über Geräte mit kurzen Erläuterungen zu Stärken und Schwächen sehr interessant, weil ich auch viele Sachen gar nicht kenne. So ein Beitrag mag aber für einen, der schon ne Weile "im Geschäft" ist, eher langweilig sein. Also welche Bewertungskriterien werden angelegt?

    Wie auch immer: Ich find's stark, wenn es weiter verfolgt wird :) Ist überhaupt ein tolles Forum hier. Bin schon einige Jahre im Internet und finde immer wieder neue tolle Seiten und Foren, die ich noch nicht kannte.

    Gruß
    Matthias

  • Probleme zu mit RCD bei kleiner open air auf wiese

    • Matthias M.
    • 18. Juni 2004 um 21:12

    Verdammt, nun war ich ein paar Wochen nicht hier und habe gar nicht mitbekommen, dass ihr noch fleissig und gut geantwortet habt. Vielen Dank!! Anscheinend hatte ich beim letzten Mal vergessen, die email benachrichtigung zu aktivieren oder so.

    Ich habe jetzt zwar alles gelesen, muss es aber nun nochmal in aller Ruhe tun.

    Verteiler direkt am Hauptverteiler ist schlecht, da es 150 m sind. Am Besten wäre ohne RCD auf die Wiese zu verkabeln und dort eine Unterverteilung auf 3 oder vielleicht sogar 3 x 2 Schuko's mit jeweiliger Einzelabsicherung mit RCD's. Ich werde auch mehr auf besser gegen Feuchtigkeit geschützte Verkabelung achten ... Müllsäcke mit Klebeband sind schon mal ein gutes Mittel.

    Ich bin halt Amateur und es ist jedes Mal das Gleiche: Ich fange ganz ordentlich an und am Ende ist es doch wieder ein großer Berg Kabel *lol* (na ja, wird schon jedes Mal besser und etwas ordentlicher)

    Bzgl. Regen war es im Jahr 1996 schon ein Phänomen: Mitten in der Nacht kam der Regen, ich hechtete zum Auto, in dem schon die Planen vorbereitet waren, deckte sprintend diverse offenen Verbindungsstellen und eine Strahlertraverse ab und kein RCD flog! Und die Party ging munter weiter mit im warmen Regen tanzenden Leuten ;) Ein starkes Strobo und Nieselregen ergibt ein Meer von Sternen über der Tanzfläche :)

    Also nochmal Danke für die Tipps und die Diskussion

    Matthias

  • Was ist von Kompakt-Geräten wie "Stage-Fluter" zu

    • Matthias M.
    • 8. Juni 2004 um 10:37

    Hi Stefan,

    vielen Dank für die Antwort.

    Da ich das Ganze wie gesagt rein hobbymäßig mache, versuche ich immer ohne Anhänger auszukommen und meinen BMW bis unters Dach vollzupacken. Wenn ich die Sub's nicht brauche, klappt das auch für die üblichen Party's in meinem Bekanntenkreis mit einer Fuhre ;) Da wäre sowas Kompaktes schon nett, wenn auch vielleicht im Vergleich zu einem "Komplett-Set" mit PAR56ern etwas teurer. Und den Flutereffekt finde ich für Grundlicht auf einer kleinen Tanzfläche auch ok, da es ja meist immer nur zwischen den Effekten läuft.

    Deine Infos helfen mir weiter.

    Gruß
    Matthias

  • Was ist von Kompakt-Geräten wie "Stage-Fluter" zu

    • Matthias M.
    • 7. Juni 2004 um 15:12

    Hallo,

    was ist von Kompaktgeräten wie Folgenden zu halten?

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=12921&item=3819438725&rd=1&ssPageName=WDVW

    oder

    http://www.envirel.de/shop/main.php4?action=details&id=88384034&tid=14&tsid=11

    Wobei das Zweite wohl bessere Steuerungsmöglichkeiten hat, oder? Kann man das erste auch mit einem externen Steuergerät außer dem genannten Fußschalter ansteuern? Und würdet Ihr es auch so verstehen, dass da das Stativ dabei ist? (Kann ich natürlich auch noch den Verkäufer fragen) Wobei diese Fragen nicht so wichtig sind, sondern mich im Allgemeinen interessiert, warum hier meist PAR's empfohlen werden und ich von solchen Geräten wenig bis nichts lese.

    Was mir daran gefällt, ist vor allem die Kompaktheit und damit der einfache Transport und der schnelle Aufbau. Ich habe bisher selbst noch keine professionellen Lichtgeräte und würde mir gerne etwas zulegen, was sowohl für kleine Spontanparty's mit 15 - 20 Leuten aber auch für 100 Leute geeignet ist. Das ständige Leihen ist mir zu mühselig und wie gesagt, ich mache auch ab und zu mal kleinere Party's, bei denen ich auch gerne ein bisschen Licht hätte, was über eine Lichtorgel hinausgeht. Wobei auch bei 100 Leuten nur die Tanzfläche von ca. 5 x 5 oder 6 x 6 m auszuleuchten ist und ich mir dann auch noch lichteffekte wie hinzumiete.

    Natürlich würde ich mich auch gerne mit DMX-Steuerungen beschäftigen, aber DMX-Geräte sind unterm Strich doch teurer und das Ganze ist und bleibt nunmal für mich nur Hobby, daher muss ich Abstriche machen.

    Matthias

  • Farbige Neonröhren, Insektenschwärme bei Schwarzlicht

    • Matthias M.
    • 25. Mai 2004 um 14:03

    oups .. habe ganz vergessen, mich hier zu bedanken bzw. zu antworten. Also danke erstmal :)

    Ich denke, ich werde die Farbfolienvariante wählen. Scheint mir einfacher zu sein, vor allem, wenn mal was kaputt geht.

    Schade, dass sich keiner wg den Mücken geäußert hat. Meine perönliche Erfahrung ist schon, dass die Mücken von UV-Licht/Schwarzlicht wesentlich stärker angezogen werden. In diesen elektrischen Mückenfallen sind ja auch solche Lampen drin und keine normalen. Ich werde es halt einfach mal probieren

    Also danke nochmal
    Matthias

  • Chases beim Scanmaster 1 und scanner programmierung

    • Matthias M.
    • 24. Mai 2004 um 17:48

    ah, danke marcel. Das Dunkel lichtet sich immer mehr :)

    Ich hatte mir vor ner Weile mal ne dmx-freeware runtergeladen und damit rumgespielt (leider ohne interface und scanner *g*). Dabei gab's für einen bestimmten scanner (weiß nicht mehr welcher) für pan und tilt je 2 kanäle, was auf nachfrage hier darauf begründet war, dass damit auch 16 bit realisiert wurden. Daher dachte ich auch, dmx 512 wäre 8 bit. Aber es ist ja wohl nicht so.

    Matthias

  • Wie laut sind 2000 Watt open air?

    • Matthias M.
    • 24. Mai 2004 um 17:11

    Ok, das mache ich. Ich kann ja auch das Ausgangssignal der Soundkarte mal etwas runterregeln, so dass es im Vergleich zu einem angeschlossen CD-Player ungefähr identisch ist. Ich weiß jetzt gar nicht, wie das war, da der CD-Player immer nur für den Notfall dabei steht, dass das laptop Probleme macht. Danke für den Hinweis, da bin mal sehr gespannt.

    Ist halt auch blöd mit den MP3's, weil die manchmal unterschiedlich laut sind. Und ich habe das mit dem "Normalisieren" (auf gleiche Lautstärke bringen) noch nicht ausprobiert. Aber die Vorteile überwiegen für mich und alles, was ich neu rippe, mache ich in 192 kpbs.

    Im Allgemeinen war der Hinweis, dass man den Amp ganz aufdreht und die Maximallautstärke mit dem Master des Mixers einstellt, für mich neu. Ich hatte gedacht, man würde den Reglern des Amps das Ganze nach oben begrenzen. Vielleicht dieser Hinweis ja meine Probleme. Wobei das Wort "Probleme" in Anbetracht des Super-Sounds kaum angebracht ist :)

    Matthias

  • Wie laut sind 2000 Watt open air?

    • Matthias M.
    • 24. Mai 2004 um 16:30

    Danke Matze, auch für die doppelte Antwort ;) [begin edit]oups gemerkt .. verdammt *g*[end edit] und auch stycks

    Nein, ich bin mir nicht sicher, ob nicht irgendwas vorher gezerrt hat. Im Gegenteil, ich glaub's jetzt sogar fast. Ich tippe dabei auf das Mischpult, denn das ist eine sehr sehr einfaches, das ich vor kurzem für kleines Geld bei ebay erstanden habe. Dachte bis dato, das lässt eh nur den Ton durch, ohne viel zu beeinflussen. Die Soundkarte ist extern und eine recht Gute. Die Extigy von Creative. Wird über USB ans Laptop angeschlossen. Außerdem habe ich zwischen Soundkarte und Mischpult noch einen Trennfilter, da ich sonst vom Laptop-Netzteil Störgeräusche bekomme. Ich werde den Soundtest das nächste Mal mit dem CD-Player machen und das am Besten direkt am Amp, dann weiß ich, was Sache ist.

    Meine Frage nach der Lautstärke hielt ich vor allem auch deshalb für beantwortbar, da es open air war. Dass in geschlossen Räumen die Reflexionen groß sind, ist ja klar, aber open air sind zumindest diese Beeinflussungen weg. M.E. beste Vorraussetzungen für guten Klang, da kann keine Anlage i.V.m. Wänden etwas vorschwindeln ;)

    Meine Aussagen zur Lautstärke muss ich vielleicht etwas revidieren *g* ... gerade hat ein Kollege zu mir gesagt, ob ich nicht meine Musik etwas leiser laufen lassen könnte. Er hätte es am Samstagabend laut und deutlich gegen 23:00 Uhr gehört.

    Erwähnenswert ist hierbei vielleicht die Tatsache, dass er etwa 2 km weg wohnt *lol*

    Wie bereits gesagt, habe ich jetzt erst durch meine eigene Anlage die Möglichkeit, alles mal in Ruhe auszuprobieren. Z.B. habe ich auch festgestellt, dass 6-7 m Boxenabstand schon ganz schön viel sind, wenn man direkt davor tanzt. Man gerät unheimlich schnell in ein Loch, in dem deutlich weniger Höhen sind. Aber wahrscheinlich höre das wieder mal nur ich selbst *g*

    Vielen Dank für Eure Antworten. Leider kann ich nicht jeden Samstag eine Party machen, um meine Anlage zu testen. Und auf anderen Party's, bei denen ich Musik mache, kann ich die Anlage meistens nicht soweit aufdrehen (als nächstes in 2 Wochen auf dem 70sten meines Vaters *g*. Das wird sowieso hart für mich) Aber ich August läuft die Anlage auf gleicher Fläche mit 150 Leuten mehr, dann werde ich sehen, was sie taugt. Das, was die Anlage am Samstag open air gebracht hat, reicht sowieso für jeden Raum, in dem ich bisher Musik gemacht habe, doppelt und dreifach aus.

    Vielen Dank für die guten Antworten :)
    Matthias

  • Leuchtensteuerung über DMX Dimmpacks

    • Matthias M.
    • 24. Mai 2004 um 14:41

    Der Trafo Halotronic von Osram -> http://www.instec.de/p197.html lässt sich mit Phasenanschnitt und -abschnittsdimmern dimmen. Als ich einem Elektriker davon erzählte, hat er's mir nicht geglaubt, aber es ist so. Die sind gut und günstig und sparen eigentlich auch in Hauslichttechnik viel Geld, da günstigere Dimmer verwendet werden können. Aber komischerweise haut es niemand vom Hocker *lol* Vielleicht ist es ja doch nicht so was Besonderes :)

    Matthias

  • Wie laut sind 2000 Watt open air?

    • Matthias M.
    • 24. Mai 2004 um 14:32

    Ich hab doch schon geschrieben, dass Jürgen von Audio-Zenit, also der, der die Boxen kontruiert und gebaut hat, mir erklärt hat, dass in dieser Konstellation man nicht von einer Parallelschaltung von 3x8 Ohm Boxen sprechen kann.

    Die Subs haben eine Passivweiche, d.h. bei Betrieb an einem Amp hängen 2 Subs a 8 Ohm parallel = 4 Ohm und 1 Top a 8 Ohm am High Out der Passivweiche eines Subs. Laut Erklärung müsste die Gesamtimpedanz zwischen 4 und 8 Ohm schwanken, je nach Frequenz. Vielleicht hat Jürgen mir aber auch Sch* erzählt, es klingt aber eigentlich logisch, was er mir gesagt hat :wink: Mir wäre es aber fast lieber, er hätte mir Sch* erzählt, denn dann hätte ich eine Erklärung für das frühe Clippen des Amps und ggf. auch für das Verzerren der Tops ab höheren Lautstärken.

    Und kann jemand auch bitte was zum Thema Lautstärke sagen? *g*

    Matthias

  • Wie laut sind 2000 Watt open air?

    • Matthias M.
    • 24. Mai 2004 um 11:50

    oups ... da ist mir ein kleiner, aber entscheidender schreibfehler unterlaufen .. ich wollte sagen, "ich hatte den amp nie mehr als 12 uhr aufgedreht". Ich korrigier das oben mal

    danke für die info. Dann wäre es vielleicht wirklich besser, vor dem amp z.B. den Lautstärkenregler der externen soundkarte zu reduizeren.

    Aber mal von den Problemen abgesehen: Wie ist denn die Frage im Titel zu beantworten? Wie laut müssten 2000 Watt mit einer guten Anlage open air sein? In welchem Abstand muss man sich anschreien, um sich zu verständigen und ab welchem Abstand reicht "sehr lautes Reden" (wenn freie Bahn zur Anlage ist, also keine tanzende Menge und die Tops auf den 2 Subs, also etwa in Kopfhöhe stehen)?

    Matthias

  • Chases beim Scanmaster 1 und scanner programmierung

    • Matthias M.
    • 24. Mai 2004 um 11:35

    oups ... eigentlich dachte ich, zur effect engine noch was gefragt zu haben, aber anscheinend habe ich nach der vorschau das abschicken vergessen *g*

    also: Schreibt so eine effect engine dann auch dmx-werte in szenen und bänke weg, ist also eine art dmx-werte-generator?

    Und wenn wir schon bei grundlagen sind, gleich noch ein paar fragen zu dmx-steuerungen:

    - entsprechen die fader eines controllers je einem kanal und das bewegen eines faders ändert den entsprechenden dmx-wert von 0 bis 255 (bei 8 bit)?
    - Ich hatte gedacht, der dmx 512 standard wäre 8-bittig? Aber bei vielen cotroller gibt es auch 16 bit? Hat dmx 512 16 bit?
    - Bei vielen controller ist eine maximal mögliche geräte anzahl angegeben. Ich denke, die startkanäle lassen sich an den dmx geräten über dip schalter beliebig einstellen. Da könnte man doch z.B. im prinzip auch soviele "einfache" dimmbare lampen wie vorhandene controller kanäle anschließen, oder?

    Vielleicht wäre ein neuer thread angebracht. Gesucht habe ich schon igendwann mal, aber das sind ja wirklich absolute grundlagen. Hab da keine rechten antworten drauf gefunden.

    Matthias

  • Wie laut sind 2000 Watt open air?

    • Matthias M.
    • 24. Mai 2004 um 11:13

    In den technischen Daten http://www.musik-service.de/ProduX/PA/Ends…adium_P2000.htmsteht nichts von 2 Ohm.

    Ich hatte ja auch erst gedacht, wenn man 2x8 Ohm Subs und 1x8 Ohm Top passiv getrennt, aber doch parallel betreibt, ergibt das 3x8 Ohm parallel = 2,66 Ohm. Aber Jürgen meinte, so einfach wär's nicht bei passiv getrennten Systemen, da bei niedrigen Frequenzen diese den Subs und bei mittleren und hohen diese den Tops zugeführt werden. Man könne also passiv getrennte Subs und Tops nicht als parallel geschaltet betrachten.

    Wenn allerdings die Symptome ein Indiz für eine niedrigere Impedanz als 4 Ohm sind und mein Amp damit Probleme hat, isses vielleicht doch ein wenig anders.

    Matthias

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