1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Matthias M.

Beiträge von Matthias M.

  • Umgang mit Scannern für Ungeübte, alternative Lichttechnik

    • Matthias M.
    • 15. April 2004 um 09:46

    Ok, ich gestatte dir, dass du es verschoben hast ;) Auch wenn’s manchmal wirklich nicht einfach ist, das richtige board zu treffen, vor allem als neuling hier

    Aber erstmal danke für die antworten

    klar, dmx ist das protokoll. War blöd formuliert von mir. Aber eigentlich trifft’s auch schon ein wenig das Problem: Die Pulte sind alle anders zu bedienen, unabhängig von dmx. Natürlich isses wie mit anderen dingen auch ... je besser man mit einem oder zweien umgehen kann, desto einfacher kommt man in andere geräte rein. Weil sie im prinzip doch alle ähnlich sind. Na ja, ist eher mehr geschwätz, was ich da von mir gebe, denn ahnung hab ich eigentlich nicht ;)

    Als ich schon scanner hatte und mal jemand anders musik gemacht hat, habe ich natürlich auch etwas rumprobiert. Aber davon weiß ich kaum noch was, ist schon ein paar jahre her. Weiß auch gar nicht mehr, was ich für ein pult hatte. Ein bekannter hat einen kleinen scanner (süß, das ding) und eine steuerung. Das hatte ich mal für ne party und am abend vorher schon zu hause. Da hab ich auch einfach mal ein bisschen mit rumgespielt und es ist schon wichtig, dass man sieht, wie der scanner reagiert und ob der effekt gut ist.

    Aber auch wenn es mich mal gewaltig reizen würde, eine auf die musik exakt abgestimmt show zu machen – manchmal laufen regelrecht bilder vor mir ab, wenn ich im auto sitze und gute musik höre – geht es mir ja nicht darum. Das geht eh nicht, wenn man eine ganze nacht party macht. Aber genau das verstehe ich nicht: Sitzt denn bei einer va mit eigenem lichttechniker der lichttechniker den ganzen abend da und fährt die scanner??? Eigentlich wären mir wirklich ein paar vorgegebenen programme, die man anhand parametern wie z.b. fahrgeschwindigkeit, maximalwinkel, etwas variieren kann, vollkommen ausreichend. Wie bei der „amiga“-steuerung, die ich mal hatte ... ähm .. ich gehe mal davon aus, dass jeder weiß, dass der amiga ein rechner ist, der sehr aktuell war, bevor die große schlacht amiga/atari/ibm zugunsten „ibm-kompatibel“ sprich der heutige PC entschieden war *g*

    Ich bräuchte keinen Assistenten, Thomas, mir würden die fertigen Word .. ähm .. Scannervorlagen reichen :) Schon z.B. ein weiß blitzender scanner (stroboeffekt) – der hin und her oder auf und ab fährt, wäre ein einzelnes programm, was mir nützen würde. Oder der scanner schwenkt hin und her und macht dabei farb- und gobowechsel. Oder bewegt sich kreisförmig dabei. Oder man kann dabei ein farbe fixieren.

    Alles das wären keine perfekten shows, aber stecken schon die meisten derby’s, moonflower, bla bla bla in die tasche. Für jemand, der es beherrscht, isses ein klacks, das zu programmieren. Aber für mich, der nur alle schaltjahre mal ein pult vor sich hat, nicht. Mit der anleitung in der hand fliegen die stunden dann dahin und dafür habe ich als organisator einer mittelgroßen – gut, kleinen *g* - party und DJ derselben weder geduld noch zeit. Ich habe auch schon mitbekommen, dass es wohl vom pult abhängt, ob und wie programme abgespeichert werden können, z.b. auch auf diskette. Aber manchmal habe ich den eindruck, die verleiher wollen gar nicht, dass ein amateur damit zurecht kommt!

    Ich hab’ inzwischen auch mal gestöbert und noch einige beiträge dazu gefunden, auch für software. Ich könnte mir gut vorstellen, dass eine software eine grafische simulation auf dem bildschirm machen könnte, die einem schon mal einen ersten eindruck vermittelt. Keine ahnung, ob’s das gibt. Ich stöbere weiter, werd mir demo’s runterladen und vielleicht mir den kleinen scanner und steuerung nochmal von dem bekannten leihen, um damit rumzuspielen :)

    Matthias

  • Umgang mit Scannern für Ungeübte, alternative Lichttechnik

    • Matthias M.
    • 14. April 2004 um 16:03

    Hallo,

    ich mache schon seit einigen Jahren jährlich (mit einer kleinen Pause) ein mittelgroße open air party - ca. 100 bis 150 leute (einmal auch 300) - und ansonsten seit letztem jahr zunehmend auf privaten feiern - 60 bis 120 leute - von freunden und bekannten musik.

    So vor ca. 10 Jahren hatte ich von einem lichtverleiher richtig gute scanner, die wurden von einem amiga gesteuert. Die dinger waren sauschwer, musste man immer zu zweit aufhängen, bestimmt 35 bis 40 kg. Da bin ich gut mit zurecht gekommen, bzw. es waren einige programme vorgegeben. Man konnte sogar solche scherze wie maussteuerung machen ... z.b. den scanner als verfolger verwenden. Die scanner selbst waren schön lichtstark, gerade für open air, wo eigentlich kein nebel stehen bleibt, sondern man die nachtluft zum glühen bringen muss :) Farben, Gobos, Bewegungen, konnte man einfach in der Software wählen. So konnte man ein vorhandenes Programm nehmen und nach belieben variieren.

    Dann hat der verleiher auf leichtere etwas schwächere scanner umgestellt. Außerdem wurde der amiga durch eine dmx-steuerung ersetzt. War ja vorher auch schon da, aber halt zwischen amiga und scannern. Seitdem war ich nie wieder zufrieden, da ich den scannern nie mehr die effekte entlocken konnte, die ich wollte und die scanner auch für open air zu schwach waren meiner ansicht nach. Inzwischen hab' ich's aufgegeben, mir scanner für die party zu leihen, da ich es nicht richtig gebacken kriege, damit umzugehen. Einfach zu teuer für zu wenig effekt. Von den verleihern krieg ich meist gesagt, dass das normal wäre und ich ja einen lichttechniker dazu mieten könnte *ha ha* .. wie billig für meine kleine private feier! Die scanner würden immer für die jeweiligen va's programmiert werden.

    Wieso isses denn so schwer, in den dmx-steuerungen so ein paar standard programme zu haben? Oder erzählen die mir müll?

    Hab ja auch schon ein bisschen mit dmx rumgespielt, aber ich kann nicht, wenn ich eh schon im aufbau- und organisationsstress bin und mir morgens am eventtag die anlage hole, noch großartig den umgang mit dmx lernen. Aber auf der anderen seite sind die ganzen anderen effekte, mit denen ich mir momentan behelfe, wie gobo flower, durby's, razer, und was weiß ich, einfach nicht das gleiche. Wenn ich ne gute scanner show sehe, kommen mir die tränen und ich will das auch *g* Laser wäre natürlich noch besser, aber lassen wir das! *g*

    Also, wie sind Eure meinungen zu diesem thema? Gibt's auch für gelegenheits-dj's bzw. lj's ne chance, das gut hinzukriegen? Wäre es sinnvoll - hab aber keine ahnung von preisen - mich mit einer software für's laptop zu beschäftigen und dann mir nur noch jeweils die scanner und steuereinheit auszuleihen, die ich ans laptop anschließe? Gibt es software, mit der man auch gut simulationen machen kann und sozusagen das ergebnis schon mal "offline" sieht?

    Matthias

    P.S.: In Kommentar zu diesem Board gibt es zwar den hinweis auf das party board, aber im party board steht nur was von "tonanlagen für party's ..." ;)

  • Wer hat schon Audio Zenit Boxen selbst gehört außer ...

    • Matthias M.
    • 14. April 2004 um 14:13

    ... Paul von lsv-hamburg.de? *g*

    So sehr ich hier auch stöbere, ich lese ständig, dass man so viel Gutes über die Audio Zenits hört, z.B. die CD 15. Aber bisher hab' ich nur von Paul, lsv-hamburg.de, gelesen, dass er vom Sound begeistert ist, weil er sie selbst getestet und gehört hat! Er vertreibt sie ja auch :)

    Nun würde es mich ehrlich mal interessieren, wer Boxen von Audio-Zenit selbst im Einsatz oder schon gehört hat und was es davon so zu berichten gibt. Dabei interessieren mich insbesondere die fullrange-Eigenschaften der CD 15. Ansonsten sag ich: Gutes Marketing, Paul ;) Ist aber nicht böse gemeint, wenn die Boxen so gut sind, haben sie es ja auch verdient.

    Matthias

  • Selbstbau-Fullrange-Boxen, 300–500 W, max 350 Euro/Stck?

    • Matthias M.
    • 14. April 2004 um 00:34

    Clyde: Das ist ein interessanter thread ... den werde ich mir noch in ruhe zu gemüte führen, aber jetzt geh ich erstmal in die heia ;)

  • Selbstbau-Fullrange-Boxen, 300–500 W, max 350 Euro/Stck?

    • Matthias M.
    • 14. April 2004 um 00:34

    Clyde: Das ist ein interessanter thread ... den werde ich mir noch in ruhe zu gemüte führen, aber jetzt geh ich erstmal in die heia ;)

  • Selbstbau-Fullrange-Boxen, 300–500 W, max 350 Euro/Stck?

    • Matthias M.
    • 13. April 2004 um 23:58

    Thomas: Ich kann's wirklich schlecht beurteilen, aber ich denke, solche boxen wie die CD 15 werden doch mehr oder weniger auch manuell gebaut. Gut, vielleicht werden die Gehäuseteile in größeren Stückzahlen maschinell zugeschnitten und dann manuell montiert, keine Ahnung wie das abläuft. Aber die Arbeitsstunde wird bestimmt auch mit 35 bis 45 Euro kalkuliert, die Maschinenstunde keine Ahnung, je nach Maschine halt. Also irgendwo MUSS ein gehäuse seinen preis haben, der zum großen teil aus arbeitszeit besteht. Der Materialanteil ist bei einem Boxengehäuse bestimmt der kleinere Kostenfaktor.

    Ich habe auch Respekt vor der Leistung und will ja keinem sein Einkommen streitig machen. Aber wir sind doch hier im Selbstbau-Board, oder? *g* Ganz am Anfang im low budget thread war ja auch mal von fullrange eigenschaften der tops die rede. So weit weg war dieses projekt ja gar nicht davon. Aber man muss ja nix neues entwickeln, was vielleicht schon existiert. Deshalb fragte ich ja hier danach. Kenn mich halt noch nicht so aus, und die ganzen selbstbaulinke durchzuschauen, ist ja ne riesenmenge arbeit. Und ich werde mir ganz bestimmt keine box mehr kaufen oder bauen, ohne mir hier oder in anderen foren ein paar positive beurteilungen dazu eingeholt zu haben. Vor allem bauen nicht, wenn ich nicht vorher weiß, dass was gutes dabei raus kommt. Bei meiner JBL EON 1500 hab ich erst gekauft und dann gefragt *g* ... und sie dann wieder zurückgegeben ;)

    Matthias

  • Selbstbau-Fullrange-Boxen, 300–500 W, max 350 Euro/Stck?

    • Matthias M.
    • 13. April 2004 um 23:58

    Thomas: Ich kann's wirklich schlecht beurteilen, aber ich denke, solche boxen wie die CD 15 werden doch mehr oder weniger auch manuell gebaut. Gut, vielleicht werden die Gehäuseteile in größeren Stückzahlen maschinell zugeschnitten und dann manuell montiert, keine Ahnung wie das abläuft. Aber die Arbeitsstunde wird bestimmt auch mit 35 bis 45 Euro kalkuliert, die Maschinenstunde keine Ahnung, je nach Maschine halt. Also irgendwo MUSS ein gehäuse seinen preis haben, der zum großen teil aus arbeitszeit besteht. Der Materialanteil ist bei einem Boxengehäuse bestimmt der kleinere Kostenfaktor.

    Ich habe auch Respekt vor der Leistung und will ja keinem sein Einkommen streitig machen. Aber wir sind doch hier im Selbstbau-Board, oder? *g* Ganz am Anfang im low budget thread war ja auch mal von fullrange eigenschaften der tops die rede. So weit weg war dieses projekt ja gar nicht davon. Aber man muss ja nix neues entwickeln, was vielleicht schon existiert. Deshalb fragte ich ja hier danach. Kenn mich halt noch nicht so aus, und die ganzen selbstbaulinke durchzuschauen, ist ja ne riesenmenge arbeit. Und ich werde mir ganz bestimmt keine box mehr kaufen oder bauen, ohne mir hier oder in anderen foren ein paar positive beurteilungen dazu eingeholt zu haben. Vor allem bauen nicht, wenn ich nicht vorher weiß, dass was gutes dabei raus kommt. Bei meiner JBL EON 1500 hab ich erst gekauft und dann gefragt *g* ... und sie dann wieder zurückgegeben ;)

    Matthias

  • Selbstbau-Fullrange-Boxen, 300–500 W, max 350 Euro/Stck?

    • Matthias M.
    • 13. April 2004 um 22:42

    ja, aber was soll man denn machen, wenn man gerne eine gute fullrange box selbst bauen möchte? Es muss ja nicht unbedingt die cd15 sein, es war meinerseits nur ein beispiel.

    wäre halt mal im allgemeinen zu klären, wie jemand, der eine gute box entwickelt hat, dazu steht, wenn man die nachbaut. Natürlich hatte er entwicklungsaufwand und irgendwie auch ein recht darauf, dafür geld zu bekommen. Aber er könnte einem ja die infos verkaufen ... oder die teile .. keine ahnung. Ich will auch hier nicht auf ein paar euro rumreiten, aber ich würde halt zum einen gerne ein paar gute boxen selbst bauen und zum anderen dabei natürlich auch ein bisschen geld sparen .. oder andersrum ... wie man will :) Auch bei der CD15 wird ein teil des preises aufs gehäuse und die montage entfallen ... und ich denke, audio zenit hat genug arbeit ... so wie seine boxen gelobt werden :)

    Aber das problem mit der entwicklung und dem lohn dafür entsteht ja dann für alle selbstbauboxen. Zumindest bei den guten hat sich auch jemand gedanken gemacht und gerechnet, probiert, gemessen.

    Ich kann derzeit noch nicht einschätzen, wodurch ein gute box so gut wird. Anscheinend spielt die weiche ein entscheidende rolle. Komisch, die muss doch nur scharf trennen, oder? *g* Ich hätte gedacht, dass die lautsprecher bzw. deren frequenzgänge eine viel größere rolle spielen

    und thomas: Zum low budget stack habe ich was gesagt:

    Zitat

    Eine Variante wäre ggf. noch die "kleine Lösung" des "low budget PA-Stack 1 kW" mit Subs 2x1x15" und Tops 2x1x10"/2. Ich gebe zu, ich habe innerlich den Schritt zum aktiv getrennten System mit 2 Amps, 1 akt. Weiche, 2 Tops, 2 Subs noch nicht geschafft. Es schreckt mich ab, mit so vielen Komponenten loszuziehen, da meine events doch eher klein sind. Außerdem hätte ich auch gerne ein kompaktes System, dass ich auch notfalls mal einem guten Freund "in die Hand drücken kann".

    Das wäre durchaus eine alternative, aber vielleicht sollte man noch einen "low budget fullrange boxen" projekt angehen. Ich bin nun seit etwa 2 wochen hier im forum angemeldet und wenn ich so stöbere, seh ich dafür - zumindest bei vielen anfängern und freizeit-dj's - durchaus einen großen bedarf :)

    Matthias

  • Selbstbau-Fullrange-Boxen, 300–500 W, max 350 Euro/Stck?

    • Matthias M.
    • 13. April 2004 um 22:42

    ja, aber was soll man denn machen, wenn man gerne eine gute fullrange box selbst bauen möchte? Es muss ja nicht unbedingt die cd15 sein, es war meinerseits nur ein beispiel.

    wäre halt mal im allgemeinen zu klären, wie jemand, der eine gute box entwickelt hat, dazu steht, wenn man die nachbaut. Natürlich hatte er entwicklungsaufwand und irgendwie auch ein recht darauf, dafür geld zu bekommen. Aber er könnte einem ja die infos verkaufen ... oder die teile .. keine ahnung. Ich will auch hier nicht auf ein paar euro rumreiten, aber ich würde halt zum einen gerne ein paar gute boxen selbst bauen und zum anderen dabei natürlich auch ein bisschen geld sparen .. oder andersrum ... wie man will :) Auch bei der CD15 wird ein teil des preises aufs gehäuse und die montage entfallen ... und ich denke, audio zenit hat genug arbeit ... so wie seine boxen gelobt werden :)

    Aber das problem mit der entwicklung und dem lohn dafür entsteht ja dann für alle selbstbauboxen. Zumindest bei den guten hat sich auch jemand gedanken gemacht und gerechnet, probiert, gemessen.

    Ich kann derzeit noch nicht einschätzen, wodurch ein gute box so gut wird. Anscheinend spielt die weiche ein entscheidende rolle. Komisch, die muss doch nur scharf trennen, oder? *g* Ich hätte gedacht, dass die lautsprecher bzw. deren frequenzgänge eine viel größere rolle spielen

    und thomas: Zum low budget stack habe ich was gesagt:

    Zitat

    Eine Variante wäre ggf. noch die "kleine Lösung" des "low budget PA-Stack 1 kW" mit Subs 2x1x15" und Tops 2x1x10"/2. Ich gebe zu, ich habe innerlich den Schritt zum aktiv getrennten System mit 2 Amps, 1 akt. Weiche, 2 Tops, 2 Subs noch nicht geschafft. Es schreckt mich ab, mit so vielen Komponenten loszuziehen, da meine events doch eher klein sind. Außerdem hätte ich auch gerne ein kompaktes System, dass ich auch notfalls mal einem guten Freund "in die Hand drücken kann".

    Das wäre durchaus eine alternative, aber vielleicht sollte man noch einen "low budget fullrange boxen" projekt angehen. Ich bin nun seit etwa 2 wochen hier im forum angemeldet und wenn ich so stöbere, seh ich dafür - zumindest bei vielen anfängern und freizeit-dj's - durchaus einen großen bedarf :)

    Matthias

  • Selbstbau-Fullrange-Boxen, 300–500 W, max 350 Euro/Stck?

    • Matthias M.
    • 13. April 2004 um 16:20

    hi PreciousX,

    erstmal danke.

    Ich vergaß zu schreiben, dass ich auf jeden fall auch das gehäuse komplett selbst bauen möchte. Bzgl. zubehör wir griffe, stativflansch, anschlussterminal, etc. kenn ich mich nicht so aus, aber bei den bausätzen auf lsv-hamburg kostet da ein zubehör-set (für die tops aus dem low budget thread) 29 euro. Weiß jetzt nicht, wieviel multiplexmaterial ich pro box incl. verschnitt brauche, aber ich hoffe schon, dass ich da ein ganzes stück günstiger komme als 150 euro für's 1 gehäuse.

    Mein massstab war der preis für eine gute einstiegsbox von etwa 400 bis 500 euro und die einschätzung, das man mit gehäuseselbstbau pro box schon so 100 bis 200 euro sparen kann.

  • Selbstbau-Fullrange-Boxen, 300–500 W, max 350 Euro/Stck?

    • Matthias M.
    • 13. April 2004 um 16:20

    hi PreciousX,

    erstmal danke.

    Ich vergaß zu schreiben, dass ich auf jeden fall auch das gehäuse komplett selbst bauen möchte. Bzgl. zubehör wir griffe, stativflansch, anschlussterminal, etc. kenn ich mich nicht so aus, aber bei den bausätzen auf lsv-hamburg kostet da ein zubehör-set (für die tops aus dem low budget thread) 29 euro. Weiß jetzt nicht, wieviel multiplexmaterial ich pro box incl. verschnitt brauche, aber ich hoffe schon, dass ich da ein ganzes stück günstiger komme als 150 euro für's 1 gehäuse.

    Mein massstab war der preis für eine gute einstiegsbox von etwa 400 bis 500 euro und die einschätzung, das man mit gehäuseselbstbau pro box schon so 100 bis 200 euro sparen kann.

  • Selbstbau-Fullrange-Boxen, 300–500 W, max 350 Euro/Stck?

    • Matthias M.
    • 13. April 2004 um 15:08

    Hallo,

    nachdem ich mich im Rahmen meiner Hobby-DJ-Tätigkeit nun die letzten Wochen etwas intensiver mit PA in Leistungsbereichen ab etwa 2x300 W bis zu max 2x1000 W beschäftigt und inzwischen kapiert habe, dass ...

    - ich für 300 Euro kaum eine gute PA-Box fertig bekomme, sondern die halbwegs guten Sachen erst bei 400 anfangen
    - man mit Tops ohne Sub eigentlich kaum guten Bass bekommt, geschweige denn Tiefbass
    - das einzig Wahre bei höhere Leistungen nur die aktive Trennung ist

    ... weiß ich immer noch nicht, was ich mache *g*

    Grundsätzlich habe ich aber lust zum selbstbau und würde ggf. gerne gute fullrange boxen bauen.

    Ich habe folgende Anforderungen

    - Beschallung von Tanzflächen von ca. 5 x 5 m mit max. 30 Leuten auf der Tanzfläche und 120 im restlichen Bereich *g*
    - Reserven, wenn's härter zur Sache geht und die Pienschen alle heimgegangen sind ;)
    - fast alle Musikrichtungen außer dicke Backen Musik 8)
    - natürlich guter Klang mit einigermaßen gutem Bass, notfalls auch ohne Subs
    - die Boxen müssen auf dem Rücksitz meiner 5er BMW’s Platz finden (Polster natürlich mit Decken, etc geschützt)
    - Selbstbau-Preis pro Stck. max. 350 incl. kompl. Material

    Eine Variante wäre ggf. noch die "kleine Lösung" des "low budget PA-Stack 1 kW" mit Subs 2x1x15" und Tops 2x1x10"/2. Ich gebe zu, ich habe innerlich den Schritt zum aktiv getrennten System mit 2 Amps, 1 akt. Weiche, 2 Tops, 2 Subs noch nicht geschafft. Es schreckt mich ab, mit so vielen Komponenten loszuziehen, da meine events doch eher klein sind. Außerdem hätte ich auch gerne ein kompaktes System, dass ich auch notfalls mal einem guten Freund "in die Hand drücken kann".

    Nun denke ich, wenn es gute fertige fullrange-Boxen wie z.B. die Audio Zenit CD 15, ab etwa 400 Euro gibt, müsste es doch möglich sein, für max. 350 Euro was Gescheites selbst zu bauen, oder? Ob ich das dann noch auf ein aktives System mit Subs erweitere, möchte ich mir offenhalten, aber erstmal nur mit einem Amp (DAP Audi Palladium P-2000) und 2 Fullrange-Boxen fahren. Dann könnte ich auch nach erfolgter Aufrüstung mal ohne die Subs losziehen, je nach event.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Hätte da jemand einen Tipp für mich incl. Bezugsquelle für Bauanleitung und Bestückung?

    Matthias

  • Selbstbau-Fullrange-Boxen, 300–500 W, max 350 Euro/Stck?

    • Matthias M.
    • 13. April 2004 um 15:08

    Hallo,

    nachdem ich mich im Rahmen meiner Hobby-DJ-Tätigkeit nun die letzten Wochen etwas intensiver mit PA in Leistungsbereichen ab etwa 2x300 W bis zu max 2x1000 W beschäftigt und inzwischen kapiert habe, dass ...

    - ich für 300 Euro kaum eine gute PA-Box fertig bekomme, sondern die halbwegs guten Sachen erst bei 400 anfangen
    - man mit Tops ohne Sub eigentlich kaum guten Bass bekommt, geschweige denn Tiefbass
    - das einzig Wahre bei höhere Leistungen nur die aktive Trennung ist

    ... weiß ich immer noch nicht, was ich mache *g*

    Grundsätzlich habe ich aber lust zum selbstbau und würde ggf. gerne gute fullrange boxen bauen.

    Ich habe folgende Anforderungen

    - Beschallung von Tanzflächen von ca. 5 x 5 m mit max. 30 Leuten auf der Tanzfläche und 120 im restlichen Bereich *g*
    - Reserven, wenn's härter zur Sache geht und die Pienschen alle heimgegangen sind ;)
    - fast alle Musikrichtungen außer dicke Backen Musik 8)
    - natürlich guter Klang mit einigermaßen gutem Bass, notfalls auch ohne Subs
    - die Boxen müssen auf dem Rücksitz meiner 5er BMW’s Platz finden (Polster natürlich mit Decken, etc geschützt)
    - Selbstbau-Preis pro Stck. max. 350 incl. kompl. Material

    Eine Variante wäre ggf. noch die "kleine Lösung" des "low budget PA-Stack 1 kW" mit Subs 2x1x15" und Tops 2x1x10"/2. Ich gebe zu, ich habe innerlich den Schritt zum aktiv getrennten System mit 2 Amps, 1 akt. Weiche, 2 Tops, 2 Subs noch nicht geschafft. Es schreckt mich ab, mit so vielen Komponenten loszuziehen, da meine events doch eher klein sind. Außerdem hätte ich auch gerne ein kompaktes System, dass ich auch notfalls mal einem guten Freund "in die Hand drücken kann".

    Nun denke ich, wenn es gute fertige fullrange-Boxen wie z.B. die Audio Zenit CD 15, ab etwa 400 Euro gibt, müsste es doch möglich sein, für max. 350 Euro was Gescheites selbst zu bauen, oder? Ob ich das dann noch auf ein aktives System mit Subs erweitere, möchte ich mir offenhalten, aber erstmal nur mit einem Amp (DAP Audi Palladium P-2000) und 2 Fullrange-Boxen fahren. Dann könnte ich auch nach erfolgter Aufrüstung mal ohne die Subs losziehen, je nach event.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Hätte da jemand einen Tipp für mich incl. Bezugsquelle für Bauanleitung und Bestückung?

    Matthias

  • Amps, Weichen und Boxen bei aktiver Trennung

    • Matthias M.
    • 8. April 2004 um 16:14

    puuh .. das war fies, broesler *g*

    na ja, wenn man 2 subs verwendet, wird man den amp wohl dann auch im stereobetrieb laufen lassen und nicht brücken, wäre ja dann wohl unsinnig ... die gesamtleistung ist bei dem dap p-2000 mit 2x1025 W an 4 Ohm oder 2050 W gebrückt an 8 Ohm gleich.

    Und mit 2x2x15" meinst Du 2 Subs mit jeweils 2 Lautsprechers mit 15"? Und die werden dann parallel betrieben und ergeben somit, bei 8 Ohm pro Lautsprecher, 4 Ohm für die Box?

    Ich persönlich bin nicht unbedingt mit wenig bass zufrieden. Ich war es auch immer gewohnt, für meine jährliche private open air party die geliehenen boxen mit dem anhänger zu holen :wink: Aber jetzt, wo ich öfter musik mache und mir eine eigene anlage zulege, möchte ich gerne alles haben: superklang und sie soll in meinen 5er bmw passen, leider kein touring *g* Oder soll ich mir für die anlage auch noch ein anderes auto kaufen? *lol*

    Zitat

    Da du ja schon die D-2000 hast und scheinbar mit wenig Bass zufrieden bist, kannst du ja 4Ohm-chassis verwenden. Die sind zwar nicht üblich, da nicht erweiterbar, aber so holst du wenigstens etwas mehr Leistung aus dem amp.

    P-2000, aber egal ... kauft man etwa 8 ohm boxen bzw. gibt es so viele 8 ohm boxen bzw. chassis, da diese erweiterbar sind?? Ich wollte sowieso vielleicht mal diese frage als neues thema reinstellen "warum gibt es soviele 8 ohm boxen, wenn die verstärker bei 4 ohm mehr leistung bringen?" :) Ist das etwa ein grund? erweiterbarkeit und flexibilität?

    mir raucht momentan ziemlich der kopf .. weiß echt noch nicht, was ich will und machen werde, aber auf alle fälle bringe jetzt gleich die eon's zurück. Bin eigentlich scharf auf selberbauen .. zum einen, weil's mir bestimmt auch spaß macht und zu anderen natürlich auch um geld zu sparen ... müsste nur noch entscheiden, was ich bauen will :)

  • Hilfe bei Komponentenauswahl für gelegentliche Partys??!

    • Matthias M.
    • 8. April 2004 um 13:40

    is egal, ob du dich im partyboard einmischst .. ich werde mich auch in den anderen boards aufhalten *g* Geht es aber nicht überall um party's, mal mit 30, mal mit 3000 leuten? :wink:

    klar is teuer relativ ... aber wenn man ne anlage für 30 leute kaufen will, is 450 euro pro box auf alle fälle viel. Und wenn ich meine eon's zurückgebe und die 200 irgendwas pro box zurückkriege, sind 450 auch relativ viel, dich ich dann wieder ausgeben muss. Ist ja reines hobby und ich bin froh, wenn ich freunde und bekannte überzeugen kann, dass sie mir 30 - 50 euro für die anlage geben, wenn ich sie zu einer party mitnehme. Ich bin halt so blöd, dass ich mich wahrscheinlich am meisten ärgere, wenn auf einer party ein besch* klang ist ... auch wenn's gar nicht meine party ist *g* Und wenn jemand dann 500 euro für essen und getränke für seinen 40jährigen ausgeben muss, kann's schon sein, dass er das geld für ne profi anlage lieber einsparen will, weil er meint, es geht auch mit seiner am limit oder darüber laufenden hifianlage

    Ich beschäftige mich erst seit ein paar wochen etwas intensiver mit pa's und musste erstmal schlucken, als ich erfahren habe, dass ich mit meinen ursprünglich mal angesetzten 800 euro für 50 bis 200 leute nicht so sehr weit komme. Aber man ist ja lernfähig und jeder fängt mal an :) (wobei ich vor ein paar tagen gefragt worden bin, ob ich mal für 500 leute musik machen will *schluck*)

    also ... party on 8)

  • Hilfe bei Komponentenauswahl für gelegentliche Partys??!

    • Matthias M.
    • 8. April 2004 um 12:06

    stimmt, hab ich auch schon - so in etwa - gesehen. Ein gewaltiger kostenfaktor scheint hier zu sein, ob sie lackiert sind oder mit filz bezogen. Ich kapier das zwar immer noch nicht so ganz, aber mit filz sind sie mehr als 60 euro billiger!!!

  • Hilfe bei Komponentenauswahl für gelegentliche Partys??!

    • Matthias M.
    • 8. April 2004 um 11:58

    was los, 4Art :?:

    um genau zu sein 479,- pro stück bei lsv-hamburg.de

  • Amps, Weichen und Boxen bei aktiver Trennung

    • Matthias M.
    • 8. April 2004 um 11:51

    ok, dank auch dir

    aber noch eine frage dazu .. na ja, wäre vielleicht auch ein neues thema wert, aber egal: im hifi-bereich ist es ja durchaus üblich, nur einen subwoofer zu verwenden. Bei den HK Sets teilweise auch. Was ist denn davon zu halten? Z.B. aktiv zu fahren und dabei nur einen sub zu verwenden? Ist das einfach eine persönlich einschätzung, wieviel bass man halt haben möchte? Kann man dazu einen amp brücken? Was macht eigentlich das brücken eines amps? Legt es auch signaltechnisch die stereosignale zu einem monosignal zusammen?

    Wenn ich genug reserven im system habe, kann ich ja den amp für den sub einfach etwas weiter aufdrehen, falls ich mehr bass haben will .. oder?

    Das wäre nämlich für mich transporttechnisch wirklich interessant.

    oups .. ist mehr als eine frage geworden :)

  • Amps, Weichen und Boxen bei aktiver Trennung

    • Matthias M.
    • 8. April 2004 um 11:00

    hi matze,

    manchmal kapier ich es echt nicht. Meine eon's schaffen mit ihren 15" nichtmal halbwegs einen guten bass, wie sollen das 2x10"/1" hinkriegen?? Ich mein, rein physikalisch versteh ich das schon nicht. Hat man mir denn da so schlechte kisten verkauft? Und ich hab gedacht, musik-service.de wäre ein echt guter und kompetenter laden ...

    ehrlich gesagt, war ein eq für mich früher vor allem dazu da, die schieber in einer schönen kurve anzuordnen *lol* Eine "Anpassung" an räumliche verhältnisse übersteigt meine akustischen fähigkeiten, obwohl ich irgendwie glaube, mein gehör ist gar nicht so schlecht (zumindest höre ich durch 2 geschlossene türen, wenn über mich gesprochen wird :lol: ) Was meinst du mit entzerrung? Einfach die tiefen am eq anheben? Zumdindest kann ich damit den bass im vergleich zu den anderen frequenzen anheben, aber was nicht da ist, kann man nicht anheben

    Mal abgesehen von meinem - mind. - einen open air event glaube ich, so boxen wie die audio zenit cd 15 wären für mich das richtige. Ich persönlich hätte ja gerne mal einen bass, bei dem man den druck spürt und nicht nur hört, aber die meisten der gäste auf "meinen" events sind da nicht so fanatisch. Die fanden sogar, die eon's klingen gut ;) Da momentan das nächste event im juni ist - kann sich natürlich täglich ändern - würde ich mir am liebsten ein paar gescheite fullrange boxen wie die cd 15 selbst bauen ...

    Matthias

  • Hilfe bei Komponentenauswahl für gelegentliche Partys??!

    • Matthias M.
    • 8. April 2004 um 10:09

    Hallo,

    also ich stehe momentan vor einem ähnlichen problem und möchte dir grad mal kurz meinen aktuellen stand mitteilen. Hab mir vor 2,5 wochen einen dap p-2000 und 2 jbl eon 1500 boxen gekauft. Der amp ist zwar etwas zu groß für die boxen, aber es war kein kleinerer da und hinsichtlich einer eventuellen ergänzung mit subwoofern hab ich dann den genommen. Insgesamt lag ich mit stativen und kabeln bei 960 euro.

    inzwischen hatte ich 2 party's und bin von klang der jbl's enttäuscht, vor allem vom fehlenden bass. Ich werde die jbl's heute zurückbringen. Den amp werde ich behalten, da die dap palladium serie offensichtlich ganz gut ist (was ich auch schon von mehreren leuten in diversen foren bestätigt bekommen habe) Ansonsten wird dap nicht so gelobt

    was ich bzgl. boxen machen, weiß ich noch nicht so genau. Entweder ich kaufe mir 2 audio zenit cd 15, die deutlich besser klingen und auch sogar ganz guten bass entwickeln sollen oder ich gehe doch auf ein system aus subwoofern und tops. Blöd ist dabei halt, dass dir da jeder profi ein aktiv getrenntes system empfiehlt, was dann schnell zu ganz schön viel equipment führt: 2 woofer, 2 tops, 2 amps, 1 aktive weiche ... puuuh .. viel, teuer, schwer

    man kann auch passiv getrenntes system nehmen, also ein verstärker und dann einen subwoofer mit einer passiven frequenzweiche und 2 tops

    Die audio zenit sind leider mit über 400 euro pro stück ganz schön teuer

    tatsache ist wohl, dass man ohne subwoofer keinen gescheiten bass bekommt. Boxen, die den gesamten frequenzbereich abdecken sollen, also "fullrange", z.b. 2 wege boxen mit einem 15"-lautsprecher und einem hochtöner sind immer ein kompromiss ... tiefbass wird man damit nie erreichen

    Allerdings brauch ich auch ne anlage für 50 bis 200 leute, somit mehr leistung. Bei 30 leuten und damit nicht ganz so viel leistung ist wahrscheinlich ein passiv getrenntes system auch ok.

    So, auch wenn ich dir keinen konkreten tipp geben konnte, wollte ich mal meinen aktuellen kenntnisstand loswerden :)

    Gruß
    Matthias

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™