Meinst Du es wäre nicht sinnvoller zu einem weiteren KM184 zu greifen?
Sicherlich wäre ein Bändchen eine schöne Alternative, wo ich auch einmal für eine
Git-Combo verwenden kann.
Bislang verwendete ich immer ein AT3031 an der Hi Hat, wobei auch dieses klar hinter dem
KM liegt.
Beiträge von R880
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Kein Thema, ich kann damit leben nicht verstanden zu werden.
Viele Menschen behaupten alte Bandmaschinen klingen sehr musikalisch, sprich einfach schön.
Das behaupten auch viele Menschen von Bändchen.Was das Royer121 an der Hihat angeht, muss ich dem aber widersprechen.
Mir gefiel es heute nicht. Auch mit einigem Einsatz am EQ klingt es nicht annähernd wie das KM184 an
den Overheads. Positioniert hatte ich es schon recht weit entfernt, da es sonst noch bass/mitten lastiger wurde.Die Aufnahmen sind beide nur mit HP bei 150Hz bearbeitet.
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Ich denke es ist bauartbedingt, dass hier ein gewisser Höhenabfall vorhanden ist.
Könnte mir gut vorstellen, dass hier beim 4081 in der Elektronik etwas nachgeholfen wurde.An Pfingsten nehmen wir die restlichen Lieder auf. Denke da werde ich am gleichen Set das 4081 anstatt
des Royer`s antesten. -
Ich stand heute vor der Entscheidung 4081 oder Royer R121. Obwohl ich die beim Thomann wieder zurückgeben kann, wollte ich nicht beide mitnehmen. Das Wochende stehen Schlagzeugaufnahmen im Studio an und ich will das Royer an der Hihat einsetzen. Bin mal gespannt. Wenn Interesse besteht, kann ich gerne einen Ausschnitt einstellen.
Mich fasziniert diese Art von Mikrofon sehr, da diese für mich irgendwie sehr musikalisch ist.
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Also bei dem sind es nicht die Höhen, welche mir so gefallen.
Im Vergleich mit anderen Mikrofonen fand ich das Signal irgendwie griffiger.
Schwer auszudrücken.Im Vergleich mit einem Brauner Valvet X war das AKG im Hochtonbereich eher zurückhaltender.
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Ja, das ist ungefähr so wie mit den wertvollen Cerealien in den Cornflakes :lol:
Trotzdem ein tolles Mikro.
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Bei dem Frequenzgang von ultra linear zu sprechen, ja ich weiß ja nicht.
Als Kugel o.k. aber bei der Niere sind es um die 6dB Anhebung zwischen 4 und 8 kHz.Ich meinte übrigens "elaboriert". Und ja, ich musste nachsehen :lol:
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Ne, verstehen muss man das nicht, aber anscheinend war es ihnen zu viel Arbeit die Gravur am Korpus zu ändern.
wörtlich:
Das goldene Gitter weißt darauf hin, dass es sich hier um C414 TLII handelt.
Die Bezeichnung „ULS“ stand auf jedem Gehäuse – das heißt nur „Ultra linear series“.
guma
Müsst Ihr studierten immer so "ichbinschlauundkenneganzvielintelligentewörter" loslassen? :wink: -
AKG hat geantwortet. Goldener Korb heißt TLII. Die TLII hatten auch die Gravur ULS.
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Gut, dann glauben wir dem Volker. Vielleicht bekomme ich ja diesmal eine Antwort aus Österreich.
Verwirrt war ich nur, da ich einmal günstig ein zweites gebrauchtes bekommen habe und dachte ich hätte zwei
identische Baureihen. Ich hatte beide Mikrofone auch gegeneinander getestet für Stereoaufnahmen und keinen Unterschied festgestellt. Dann sehe ich plötzlich auf einem Foto, dass da hinten ja B-ULS steht :shock:
Oh Verwunderung, das steht ja auf Beiden
und vorne TLII :shock: -
Also Ihr seid Euch einig
Dann muss ich eben das Teil öffnen um den Übertrager zu suchen :lol: -
Wäre nett von Dir. Ich hatte schonmal vor einigen Monaten AKG kontaktiert und keine Anwort erhalten.
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Ich möchte für den tollen Service dieser beiden Fimren bedanken.
Für UA war es schlussendlich der S.A.E Vertrieb.Rode hat mir sehr unbürokratisch eine gebrochene Spinne ersetzt und für meinen 6176
habe ich durch den netten Kontakt von S.A.E eine neue Frontplatte bekommen, da der Siebdruck
sich teilweise in Wohlgefallen aufgelöst hat.Wie gesagt, beides kostenlos.
Da sage ich Danke!
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Ja, allerdings sind die Mikros komplett unterschiedlicher Herkunft.
Ich habe ein Bild im Netz gefunden. Da siehst Du unten zwei Bilder von einem B-ULS und vorne steht auch TL-II. -
Ich dachte immer es gibt die TLII ODER die B-ULS Version.
Bei meinen steht aber vorne TLII und hinten B-ULS.
Verwirrung.... -
Zitat von "MIKE"
Klar vermixt es sich immer mehr. Nur mal ehrlich, welcher Live Mixer kann eine xy von einer ab Anordnung auseinander halten ?
Fast jeder!
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Zu spät, aber das nächste Mal kannst mir ne PM schicken.
Damit verdiene ich mein Geld. (meißtens) -
Da der Faden eh ein bisschen verloren gegangen ist, traue ich mich auch mal.
Als ich vor über 20 Jahren angefangen habe Live zu mischen, war es das größte Handycap eben kein Studio
oder Computer/Sequenzer zu haben. Es ist unheimlich mühsam sich die Routine und das Wissen nur Live zu holen, gerade am Anfang. Ich habe mir damals Samplitude (noch auf Diskette) gekauft, um stundenlang mit EQ`s, Kompressoren und Gates zu experimentieren oder mich bei meinem Mentor ins Studio gesetzt und die Adat´s gestartet, um den eigentlichen Mix zu üben.Ich denke da haben Leute die aus dem Studiobereich kommen, klar ihre Vorteile. Sie gehen detaillierter vor, sprich mehr in die Tiefe.
Mir hat die Arbeit im Studio Live einiges gebracht. Umgekehrt würde ich eher sagen, nein bis wenig.
Was WW über die ganze Technik im Studio sagte, stimmt absolut. Gerade wenn es in Richtung Metal geht, klingt das Alles so langweilig gleich. Getriggert, überproduziert und zu Tode gemastert.
Ich höre mir so etwas nicht freiwillig an und praktiziere es nicht. Wenn zu mir jemand ins Studio kommt und seine Trommel nicht klingt, soll er sie stimmen, eine andere nehmen oder wieder gehen. Ich komprimiere auch nichts platt, weil es für mich nicht musikalisch ist. Sollen sie ihren Verstärker lauter machen...
Ich liebe Aufnahmen wo der Sound lebt und authentisch ist.Für reine Studiotechniker ist es live wahrscheinlich gerade in kleinen Clubs sehr schwierig, weil sie nicht erkennen, dass man über die PA oft eigentlich nur gezielte Frequenzbereiche mit zum Bühnensound hinzumischen kann.
Thema verfehlt? Klar, aber die 2 Bereiche vermischen sich eben sehr.
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Ich danke Euch herzlichst

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Wie geht denn das? Ist er eingeschaltet, so ist das Signal absolut sauber.
Schalte ich den 6176 aus, so habe ich ca. -60dB Brummen am Eingang meines RME Interfaces.
Mikro war keins angeschlossen und Phantom aus.