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Beiträge von mhuth

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • mhuth
    • 26. September 2006 um 10:37

    Antwort der Frontal21-Redaktion auf eine mahnende und "traurige" Mail von mir:

    ...Relativ gerechnet sind es nur sehr wenige Foren und
    Weblogs und Seiten, in denen Persönlichkeitsverletzungen
    stattfinden. Doch bei ca. 8 Mrd. Internet-Seiten sind auch
    kleinste Promille-Anteile an Verleumdungen in absoluten
    Zahlen schon heftig und in x-tausenden von Einzelfällen auch
    sozial oder wirtschaftlich quasi tödlich.
    Darüber wurde bisher in der Netz-Community leider kaum
    diskutiert. Das möchte ich hiermit anstoßen.

    In solche rechtsfreien Räume werden anonyme Denunzianten,
    Rachsüchtige und Wichtigtuer rasch nachstoßen, denn
    Verleumdungskampagnen bringen ja wirtschaftliche Vorteile,
    befriedigen Rache und Wichtigtuerei. Ich glaube nur begrenzt
    an die ehtische Verantwortungsbereitschaft mancher kleiner
    Foren-Betreiber, habe einige Foren in meinem Filmbeitrag auch
    gezeigt. Genau dort aber werden sich "Hass-Seiten" ansiedeln,
    und der Google-Automat transportiert Verleumungs-Postings
    zielsicher an jeden ahnungslosen User, der nur den Namen des
    Opfers eingibt, weil er vielleicht nur nach dessen
    Telefonnummer sucht.

    Dazu kommt ein weiteres Problem: Kleine Foren (mit nur
    wenigen Besucher) werden laut Aussage eines
    Google-Juristen(Podiumsdiksussion der Suchmaschinen in Berlin
    am 21. 9. in Berlin) viel seltener aktualisiert als die
    großen Provider und Foren mit vielen Besuchern. Das
    bestätigte mir Dr. Haller von Google-Deutschland danch noch
    einmal ausdrücklich.

    Die Folge: Steht eine Verleumdung in einem kleinen Forum,
    dann bleibt sie - auch nach einer Korrektur oder Löschung -
    noch einige Zeit ungelöscht weiterhin im Google-Cache.
    Monatelang, jahrelang tut das Verleumdungsgift dann seine
    Wirkung. Wer also langfristig verleumden will, kann das in
    kleinen Foren am wirksamsten.

    Im Falle unseres Film-Beispiel "Jürgen S****,
    Veranstaltungstechnik" wurde die - grundlose - Verleumdung
    sogar unmittelbar vor unserer Sendung noch aus dem
    http://www.pa-Forum.de (Warnungen) herausgenommen. Das geschah, weil
    Jürgen S**** sich beschwerte, zudem lief im ZDF bereits ein
    Ankündigungstrailer.

    Trotzdem meldete der Google-Cache auch weiterhin noch
    mindestens eine Woche lang weiterhin die harte "Warnung vor
    Jürgen S****..." - sogar ohne jeden Lösch-Hinweis im
    pa-Forum. Schuld daran ist das pa-Forum: Klickt man über
    diesen Google-Link dorthin, landet man nämlich wieder beim pa-Forum.

    Das pa-Forum zeigt jedoch nicht etwa einen Lösch-Vermerk,
    sondern man landet auf dessen Login-Seite, mit der
    Aufforderung, sich erst mal anzumelden. Der gewöhnliche User
    tut das natürlich nicht, er sucht ja oft nur eine Adresse
    mit Telefonnummer. Für den User bleibt also nur als Info die
    alte Verleumdung über einen angeblichen Zahlungsverzug -
    möglicherweise jahrelang. Das kann für eine kleine Firma tödlich sein.

    Es ist nur zu hoffen, dass das pa-Forum künftig einen
    Löschhinweis veröffentlicht, und dass Google die Warnung vor
    Jürgen S.***, Veranstaltungstechnik, rausnimmt.


    Das grundsätzliche Problem ist:
    -------------------------------

    * Jedermann, der über eine Suchmaschine nur nach einem Namen
    fragt, bekommt ungefragt auch Verleumdungen mit aufgelistet.
    Selbst dann, wenn die "Ur-Denunziation" im Forum schon wieder
    gelöscht ist. Das ist zwar technisch bequem für die
    Suchmaschine, ist jedoch ein rechteverletzender Zustand. Kein
    User hat ein Informationsrecht auf unbewiesene,
    persönlichkeitsverletzende Gerüchte.

    * Je seltener ein Forum angeklickt wird, um so seltener wird
    das Forum auch durch die Crawler der Suchmaschinen
    angesteuert. Um so seltener aktualisiert die Suchmaschine
    einzelne Einträge, übernimmt Korrekturen oder Löschungen. Das
    spart der Suchmaschine zwar Kosten. Die schlimme Folge aber
    ist: Gerade in selten besuchten Foren wirkt Verleumdungsgift
    besonders langfristig, es fehlt die Aktualisierung.

    * Das Verleumdungsgift erreicht aber über die Suchmaschinen -
    wie vom Verleumder beabsichtigt - automatisch und gezielt
    alle Menschen und Firmen, die für den Verleumdeten als
    Beziehung wichtig sind. Sein Beziehungsgeflecht wird so
    heimtückisch und hinterrücks angegriffen, beschädigt,
    zerstört. Kaum ein Verleumdeter wird erfahren, wie wirksam
    ein Unbekannter seine geschäftlichen, beruflichen oder
    privaten Beziehungen torpediert hat. Das erfährt er nur von
    jenen, dies es nich ganz glauben wollen - die anderen sind
    längst fort. Möglicherweise wird er auch - als potentielles
    Betriebsrisiko - bei einer künftigen Bewerbung nicht mehr
    berücksichtigt - als Folge der Verdächtigung, Verleumdung,
    Beschimpfung.

    Lösungsmöglichkeiten
    --------------------

    Es besteht offenbar eine im Einzelfall katastrophale
    Informations-Verzögerung zwischen Foren und Suchmaschinen.
    Lösungsmöglichkeiten müssen sich am Verursacherprinzip
    orientieren - und nicht nur an der bloßen Möglichkeit,
    lediglich im Forum eine "Gegendarstellung" zu plazieren, wenn
    man zufällig von einer Verleumdung erfährt.

    1. Forenbetreiber sollten bindend (per Gesetzessanktion oder
    vertraglich) verpflichtet werden, Löschungen aus Gründen
    einer schweren Persönlichkeitsverletzung sofort möglichst
    allen relevanten Suchmaschinen zu melden, mit dem Ziel, diese
    auch dort löschen zu lassen.

    2. Alle Suchmaschinen müssten verpflichtet werden, ein
    schnell arbeitendes Korrektur-Portal speziell für Foren
    anzubieten. Dessen Aufgabe wäre es, aktuelle Foren-Löschungen
    nach Persönlichkeitsrechtsverletzungen sofort in die eigenen
    Suchergebnisse aufzunehmen, also gelöschte Foren-Meldungen
    ebenfalls sofort zu löschen. Dies ist allen Suchmaschinen
    zuzumuten, da der technische und personelle Aufwand nur
    gering ist und es vergleichweise nur selten zu solchen
    Löschungen kommt.

    Google behauptet, es habe ein solches Portal speziell für
    Foren für dringende Löschungen, jeder Forumbetreiber müsse
    das kennen. Meine Umfragen ergaben: Das kennt niemand. Hier
    fehlt zumindest eine Informationsoffensive - und die
    suchmaschinen müssen gezwungen werden, solche
    Korrektur-Portale nicht hinter einem Schwall von Unterlinks
    zu vestecken - um die Zahl von Löschungsanträgen zu minimieren.

    3. Wenn Foren einen verleumderischen Beitrag aus rechtlichen
    Gründen (Persönlichkeitsverletzung) löschen, müssten sie auch
    gezielt auf diese Löschung hinweisen. Es kann nicht
    akzeptiert werden, wenn - wie im pa-Forum - eine gelöschte,
    verleumderische Seite lediglich durch eine nichtsssagende
    Login-Seite ersetzt wird, mit der Auforderung "geben Sie
    Benutzername und Kennwort ein". Damit wird lediglich der
    Eindruck erweckt, hinter dem Login könnte man weitere Details
    zur Verleumdung finden. Die Verleumdung wirkt weiter.

    Diese Zusammenhänge sollten Forenbetreiber eigentlich wissen.
    Ich halte es für feige und unredlich, wie sich fast Alle der
    längst fälligen Diskussion mit dem Argument des Grundrechts
    auf Meinungsfreiheit entiehen, und dafür
    Persönlichkeitsverletzungen wie "Kollaterialschäden" in Kauf
    zu nehmen.

    Grundrechte haben stets immanente Grenzen: Nämlich dort, wo
    sie die Grundrechte anderer verletzen. Das gilt auch im Internet.

    Mit freundlichen Grüßen
    XXXXXX
    ZDF, frontal21
    Ø XXXX@zdf.de


    Nachtrag:
    Übrigens hat Google die (im pa-forum längst gelöschte)
    "Warnung vor Jürgen S.***" soeben exclusiv aus der
    Suchliste genommen. Offenbar händisch, denn die übrigen
    namentlichen pa-forum-Warnungen werden noch angezeigt. Ich
    hatte den Fall dem Google-Deutschland-Justiziar Dr. Haller
    auf einer Podiumsdiskussion der Suchmaschinen-Betreiber vorgehalten...

  • ZU geil... ;) Sicherheit vom Feinsten ;)

    • mhuth
    • 28. Juni 2006 um 01:30

    Mal wieder ein Schmackerl. Ist zwar nicht die größte Baustelle, aber trotzdem. Falls mans nicht gut erkennen kann:

    Die Steher nur auf einem Gurt aufliegend. Zwei Steher diagonal mit Seil verspannt um den Zug des Segels aufzufangen. Auf der einen Seite war das Seil nur mit einem Karabiner um den Gurt gelegt.

    Und so sah die Sache am Ende aus.

    Da war mal wieder basteln angesagt.

  • Diplomarbeit "Aktive PA"

    • mhuth
    • 27. Juni 2006 um 01:20
    Zitat von "wolph"


    Ich suche Informationen über das Thema "Aktive PA" - Aufbau, Einsatzgebiete und eine gute Marktübersicht

    Ich bin in der Schule für Tontechnik in Regensburg und werde dort eine Tonmeisterausbildung bis Oktober absolvieren.

    Hab ich das richtig verstanden? Bald Tonmeister und Neuling auf dem Gebiet PA?
    Nichts für ungut, ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Diplomarbeit. Noch ein Hersteller aktiver Systeme: Kling&Freitag

  • Großhändler gesucht

    • mhuth
    • 26. Juni 2006 um 01:04

    Hallo,

    wie in jedem Business gibts da je nach Strategie des Herstellers verschiedene Wege:

    1. Direkt beim Hersteller (Ist nicht immer möglich, da 2. oder zu geringes Volumen).
    2. Beim Vertriebspartner des Herstellers (wenn Exklusivvertrieb; ggf. zu geringes Volumen.
    3. Bei einem der vielen Händler (reicht häufig Gewerbeschein, aber ggf. zu geringes Volumen).

    Der Preis hängt wie in jedem Business vond der Strategie des Hersteller und von dem Einkaufsvolumen ab. Dabei kann man nicht immer sagen, dass gilt: Je höher in der Handelskette, desto günstiger.

    Bei ausländischen Hersteller geht der Weg meist eh über 2. oder 3..

    Also einfach mal zur nächsten großen Branchenmesse in Deutschland gehen und die interessanten Hersteller nach Vertriebspartnern und Bezugspreisen fragen. Die andere Möglichkeit sind die durchaus zahlreichen Händler, die viele Markengeräte anbieten. Der Preis, wie immer.... s.o..

  • PA für zwei Geigen

    • mhuth
    • 22. Juni 2006 um 09:11

    Teurer, aber auch für hochwertig Veranstaltungen geeignet:
    Kling&Freitag CA1001-SP.
    Ca 2300,-/Stück, 10",1", 85x55°, max. SPL 123 dB, 73-19 kHz, 20,8 kg

    Die Damen würden ihre Freude haben.

  • Ist dieser Bühnenaufbau so zulässig? Bilder.

    • mhuth
    • 18. Juni 2006 um 16:50

    das ist richtig. wenn das u anständig verbunden ist.

    aber ein weiterer punkt ist die "stolperfalle" lift-fuss. ich hätte ernsthafte Zweifel vier lift à vier füsse in den Tanzbereich zu stellen. wer haftet wenn sich dort einer oder eine die zähne ausschlägt, weil er oder sie auf den steinboden knallen?

  • Ist dieser Bühnenaufbau so zulässig? Bilder.

    • mhuth
    • 18. Juni 2006 um 03:37

    So viel zur Absperrung von Liften mit Tischen/Gittern/etc.:

    Von der Seite eines Forumsmitgliedes....

  • Prüfstecker / Teststecker / Steckdosentester CEE und Schuko

    • mhuth
    • 16. Juni 2006 um 00:42

    wenns amtlich sein soll:

    Bspw:
    http://elektron-rheinhessen.de/BGVA3Pruefgeraete.htm

    Preislich natürlich oberhalb von Conrad&Co.

  • verschiedene Boxen im Bassbereich

    • mhuth
    • 26. Mai 2006 um 01:53

    Wir hatten mal 2x Kling&Freitag SW215 und 4x SW118 unter 2x Line212 in kleiner Festivalsituation in Betrieb. Alle Selfpowered.
    Ohne das mit Messungen oder extensives Testhören bestätigen zu können, konnte ich aber keine Probleme mit Auslöschungen etc. erkennen. Ich weiß, das Ganze war sehr subjektiv und der speziellen Situation unterworfen. Es lief aber.

  • DBX 1231 vs. FBQ6200

    • mhuth
    • 26. Mai 2006 um 01:46

    Feedbackerkennung die funktioniert gibts beim Altair EQ. Preislich aber eine Liga drüber.

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • mhuth
    • 3. Mai 2006 um 01:10

    Tobias Zw., 02.05.2006, 16:29:
    "Klassischer "Drei Affen"-FOH: Nix gesehen, nix gehört, aber auch nix gesagt...""

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=427744#427744


    :D:D:D:D:D:D:D


    Edit: Name, Zeitpunkt

  • Probleme mit Gesang

    • mhuth
    • 3. Mai 2006 um 00:58

    OT:

    Ich finde eine solche Reaktion des Forums bedarf mal eines Lobes!

    Denn man bemerkt: Wer hier die richtigen Fragen stellt, bekommt auch hilfreiche, freundliche Antworten.

  • Schwanenhalsmic Sennheiser vs. AT

    • mhuth
    • 16. März 2006 um 13:16

    Hallo Gemeinde,

    folgende Anschaffung steht in Haus:
    Schwanenhalsmikrofone für Rednerpult und Podiumsdiskussionen. Gesucht wird sehr gutes Material für ausgezeichneten Sprachübertragung mit relativ hoher Feedbacksicherheit.

    Angedacht ist entweder:
    1. Sennheiser ME36 Kapsel mit MZH3042 Schwanenhals oder
    2. AT ES917S/ML

    Brutto Preise (Liste) inkl. Fuß:
    1. ca. 490,-
    2. ca. 450,-
    (EK-Preis ist natürlich etwas anderes, aber das ist unser Bier)

    Wer hat damit gearbeitet und kann etwas zu Folgendem sagen:
    - Sprachverständlichkeit, -linearität
    - Feedbacksicherheit
    - Verarbeitung
    - Persönliche, subjektive Präferenzen

    Hatten beides schon im Test. Naturgemäß ist so ein Test aber nicht uneingeschränkt auf alle Situationen übertragbar. Daher sind Eure Erfahrungen gefragt!

    Interessant wäre auch ob Ihr ggf. die AT mit Mute-Schalte und Status-LED einsetzt.
    Nach unserer Erfahrung kommen unsere Kunden, dank Mikroerfahrung, mit einem Mute-Schalter am Fuß relativ gut zurecht. Hat ein gewisses Risiko, wenn die Redner (gerade bei Podiumsdiskussion) unkontrolliert auf den Taster rumdrücken. Meistens finden die einen Schalter aber gut, um die Mikros selbst kontrollieren zu können und sie besitzen die Professionalität um das auch richtig zu machen.

    Aber zurück zur eigentlichen Frage.
    Herzlichen Dank schon mal.

  • Kniffliges Problem: Welche Boxen für Stimme + Flügel?

    • mhuth
    • 24. Februar 2006 um 10:40

    Um noch eine Alternative zu nennen: :D (Wie so oft; jeder hat ja seine Favoriten...)

    2x Kling&Freitag CA1001 oder 1201 Selfpowered
    2x Kling&Freitag SW112 oder 115 Selfpowered
    2x Distanzstängelchen

    Braucht wenig Platz (keine Amps; 1001 wirklich handlich, aber eventl. zu klein). Hat ausreichend Power und überzeugt akustisch.

  • Tool Case

    • mhuth
    • 20. Februar 2006 um 12:14

    Unser Produktion-Case sieht folgendermaßen aus:

    20HE auf Rollen mit zwei stabilen Werkzeugschubladen (Schlüssel, Schraubenzieher etc.). Ausziehplatte am Boden mit großen Sortimentsfächern für Bohrer, Absperrband, Stichsäge etc. Deckel kann man an der Seite befestigen und bekommt dank ausklappbaren Fuß einen kleinen Tisch.
    Hat sich als praktisch sehr bewährt. Alles griffbereit und übersichtlich. Dank des Tisches kann man auch mal gemütlich einen Kaffee trinken. :D

  • Simultanübersetzungsanlage in Berlin gesucht Termin Mai 2006

    • mhuth
    • 1. Februar 2006 um 18:00

    einer der üblichen verdächtigen:
    http://www.braehler.com

    nur gute erfahrungen.

  • Kling&Freitag B10+Line212-9

    • mhuth
    • 21. Januar 2006 um 19:45
    Zitat von "xxchrissixx"


    auf was würdet ihr gern eine kleine 600er produktion fahren? ohne da fehlt dies da fehlt jenes .. einfach nur glücklich sein.
    so das reicht jetzt mal =)
    vielen dank schonmal ;)

    2x Line212-9
    2x SW215
    (2x SW115)
    2x b10
    1x Controller

    Das ganze noch SP (bis auf b10 natürlich) und Du wirst glücklich. Dann irgendwann noch mal das Ganze kaufen, Horn drehen und feddisch!

  • FOH EQ für Coverband? - Altair vs. BSS vs. Q4 vs. Klark

    • mhuth
    • 21. Januar 2006 um 19:38
    Zitat von "rockline"


    Das Käppchen mit dem Loch wie beim Behriger kann es ja wohl nicht sein.......


    Doch genau! Kappen mit Löchern funktionieren wirklich wunderbar.

    Zitat von "rockline"


    Der Altair ist der einzige EQ, der eine wirklich funktionierende Feedbackdetektion hat.


    Volle Zustimmung.

    Zitat von "rockline"


    Ein Altair EQ hat ein diskret aufgebautes Innenleben mit einzelnen Filterkarten. Nicht einer der sonst hier diskutierten EQs bietet diesen Aufbau! Man denke an Service....


    Jawohl. Unser Servicetechniker (bekommt viel Altair!) bestätigt das. Nachdem er viele andere namhafte Geräte unter seinen Fingern hatte, war seine Empfehlung auch Altair.

    Zitat von "rockline"


    Vom Preis/leistungsverhältniss ist er der eindeutige Sieger - so wie ich ihn überhaupt als den derzeit pfiffigsten EQ am Markt sehe!

    Genau deßhalb haben wir uns auch für das Modell entschieden! 4fach-Gate haben wir jetzt auch von "Alta Ir" (Span.: Laut gehen/werden). Mal sehen wie das so spielt.

  • FOH EQ für Coverband? - Altair vs. BSS vs. Q4 vs. Klark

    • mhuth
    • 16. Januar 2006 um 10:45

    Wir nutzen auch Altair EQs und sind damit genauso zufrieden.

    Einziges Manko sind die etwas empfindlichen Fader ohne Kappen. Man bekommt die Kappen aber günstig bei PMS oder einfach von den billigen Behringer-Eq abmachen :D.

    Danach gibts an den EQs zu diesem Preis nichts auszusetzten.

    Die Feedback-Erkennung funktioniert! Für Jemanden, der in Sachen Beschallung nicht zu den Profs gehört, ist das ein nettes Feature.

  • Funkmikro Shure oder Audio technica oder?

    • mhuth
    • 20. Dezember 2005 um 00:06

    Wir betreiben AT 5000 Serie mit:

    AT 4100 (Dyn)
    AT 5400 (Kond. Großmembran)
    AT Taschensender mit DPA 4066
    und sind damit sehr zufrieden. Bis jetzt haben wir keine besonderen Nachteile erkennen können.
    Laptop-Überwachung mit DropOut-Scan, Frequenz-Scan.
    Das Zubehör ist nicht so wahnsinnig teuer.
    Der Service über Wiesbaden ist ausgezeichnet.
    Preislich im oberen Segment, aber definitiv nicht überteuert.

    Wir sind damit rundum glücklich.

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