Der Soundbeam ist wahrscheinlich das abgefahrenste, was ich jemals gehört habe. Leider ist der maximale Schalldruck noch relativ gering. Ich hoffe die basteln an dem Ding weiter, das könnte die Revolution bedeuten.
Beiträge von HMPF
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Der Soundbeam ist wahrscheinlich das abgefahrenste, was ich jemals gehört habe. Leider ist der maximale Schalldruck noch relativ gering. Ich hoffe die basteln an dem Ding weiter, das könnte die Revolution bedeuten.
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Grüß Gott,
ich bin der Herr Sowieso von der Firma X. Wir haben im Verzeichniss Y nachgesehen und festgestellt, dass sie auf der Messe Z ausstellen.
Hätten Sie interesse an einem Angebot ihren Messestand mit Licht und Videotechnik zu verschönern?.....
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Ach die Kollegen von ABC (Konkurrenz) haben den Auftrag von Ihnen bekommen? Das sind nette Leute, ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf der Messe, vielleicht bekommen wir ja für zukünftige Projekte die Chance Ihnen ein Angebot zu erstellen.Auf Wiedersehen!
Dann noch eben eine Mappe liegenlassen, in der mann irgendwelche Veranstaltungstechnik abbildet und eine Telefonnummer drin steht.
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fks: ein HD 600 kostet ungefähr € 300.- , oder warens 250.- ? Ich finds ja toll, dass Du auch schon mal nen High End Hörer gesehen hast, aber was hat so ein Ding mit der Frage zu tun?
Als günstigen Hörer schlage ich mal den AKG K141 vor. Alternativ dazu den Sennheiser HD 25 SP.
Der SP unterscheidet sich nicht nur darin, dass die Kabelführung beidseitig und der Bügel einfacher gestaltet ist. Es sind auch andere Muscheln, die etwas anders klingen und ganz einfach nicht so laut gehen.
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Und ihr seid mit dem M300 wirklich zufrieden??? Ich hab mir das mal testweise angehört, ohne Band, nur mal eben Mikro dran, und ich fand das ziemlich unbrauchbar. Im direkten Vergleich hatte ich damals ein MPX 110 und das ging da schon viel besser. Ihr verwechselt da nicht vielleicht was mit dem M3000 ?

Wirklich empfehlenswert ist meiner Meinung nach das MPX 550. Es ist absolut sein Geld wert darauf zu sparen.
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Dieser Workshop findet bisher das 2te mal statt. Ich kann mir vorstellen, dass er auch in Zukunft jährlich wiederholt wird.
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Große Pulte sind im music shop momentan nicht vorhanden, obwohl es sein könnte, dass zu diesem Workshop noch eines organisiert wird.
Der Tag im music shop wird auf jeden Fall eher theoretisch sein.Die 199.- sind inkl. MwSt. und für das ganze Wochende angesetzt.
Als Dozent konnten wir Michael Lachawitz gewinnen.
Der Teil im Feierwerk wird sicherlich über das dort vorhandene und schon beschriebene Equipment gemacht.
Es geht bei diesem Workshop mit Sicherheit nicht darum irgendwem etwas zu verkaufen, was man auch daran sehen kann, dass in vorangegangenen Workshops teilweise sehr exotische Geräte aus Lachawitz´ privatem Siderack zum Einsatz kamen. Der Workshop ist weder Produkt- noch Vertriebsgebunden und wird auch von keinem Vertrieb oder Hersteller unterstützt.
Nicht abstreiten kann man natürlich, dass der music shop durch solche Angebote gerne zeigen möchte, dass es dort Veranstaltungstechnik gibt, und man möchte in dieser Branche ins Gespräch kommen.
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Doch, doch, funktioniert auch bei Karneval. Muss man das Lavalier halt ins Gesicht kleben!

Was ich noch sagen wollte:
Ich habe noch nie mit eine Analyzer-Geschichte irgendwo ein PA-Eingemessen. Weder Delays noch EQ´s. Und ich kann irgendwie nicht verstehen, warum mir hier jeder 2te erzählen will, dass es NUR so möglich ist.
Ich habe nix gegen Analyzer, werde mir in nächster Zeit selbst eine Analyzerlösung (wahrscheinlich NTI) zulegen, aber ich kann nicht es nicht bestätigen, wenn jemand sagt, dass es anders nicht geht. -
Das ist schade. Im Kölner Raum werden wir wohl in nächster Zeit nichts organisieren.
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Wenn bei Dir ein "Vergleichshören" stattfindet, dann sollte auf keinen Fall die EAW JF 80 fehlen. Das ist zwar sicher die teuerste Box in dieser Klasse, aber Du wirst hören wofür Du das Geld ausgibst. Sehr gelungene Box!
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Bei mehreren Ansteckern und Beschallung gibt es bei mir Gates mit etwa 10-20db, das ist mit einem 01V z.B. relativ leicht zu realisieren. Bei Beschallung sollte man vielleicht auch nicht unbedingt Kugel-Anstecker nehmen. Recht gute Erfahrungen habe ich mit dem MKE 40 von Sennheiser gemacht. Dieses wird dann möglichst weit oben, z.B. an der Kravatte befestigt. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass man Kopfbewegungen deutlich in Pegelunterschieden merkt.
Headset ist sicher die bessere Lösung, wobei den Akteuren oder Rednern oftmals ein Handmikro lieber ist als ein Headset, sofern sie nicht mit den Händen rumfuchteln müssen. -
Und was macht man dann mit 2 LS 500 unter 2 PS 10?
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Hallo liebe Forumsgemeinde!
der music shop in münchen veranstaltet am 6. und 7. November einen relativ aufwändigen Workshop zu den Themen Livemixing und PA.
Dieser dürfte gerade für Bandtechniker und Veranstaltungstechniklehrlinge interessant werden. Der Workshop wird 2 Tage dauern und zur Hälfte in Seminarräumen und zur Hälfte im Feierwerk unter realen Live-bedingungen stattfinden.Bei Interesse einfach melden!
Hier kommt der Werbetext:
INTENSIVKURS LIVEMIX VOM Ü-RAUM BIS ZUM FESTIVAL
Ein Seminar über die Kunst des guten Live Sounds von der Klein- bis zur
Grossbeschallung. Hier erfährt man alle Tricks und Erfahrungen über alle
notwendigen Komponenten. Mischpulte, Dynamics und Effekte nicht nur
bedienen, sondern auch verstehen. Welches Mikrofon für welches
Instrument – Positionierung – Verkabelung – verschiedene Lautsprechersysteme
Einmessen von Monitoren und PA. Tricks gegen Feedbacks. Jeder
bekommt die Möglichkeit, die Theorie gleich praktisch an verschiedenen
Geräten auszuprobieren und nachzufragen. Wir erstellen Livemixe auf
verschiedenen Pulten mit verschiedenen Geräten und vergleichen.
Abschließender Mix im Liveclub mit Band.Ablaufplan:
Samstag 15.00 – 17.00 Seminarraum Musicshop:
- Einführungsgespräch und Befragung der Teilnehmer
- Klärung der wichtigsten Grundlagen und BegriffeSamstag 17.00 – 21.00 Action-Cube Music Shop:
Marktübersicht und Unterschiede von Mischpulten, Mikrofonen und PA-Systemen
Vergleich der unterschiedlichen Anwendungen und Lösungen
Konkrete Erklärungen an einer professionellen P.A.-Anlage und ergänzenden GerätenSonntag 12.00 – 19.00 (1 Stunde Pause) im Feierwerk:
Praktische Umsetzung eines Livemix mit einer „echten“ Band
Einmessen der Anlage
Mikrofonierung
Verkabelung
Einsatz von Equalizern und Kompressoren
Einsatz von Hall-, Delay- und Modulationseffekten
Monitoring
Viele Insider-Tipps des erfahrenen Livetechnikers Michael Lachawitz -
Ich kann Dir auf die Schnelle nur bestätigen, dass es funktioniert, finde allerdings leider gerade die Belegung auch nicht.
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So würde ich das interpretieren und auch für gut heissen.
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Für heftige Beschallung ist ein Actor etwa ein DJ-Monitor ist. Für bisschen Schuldisco würde ich sagen etwa 200 Leute mit 2x Actor, also 4 Topteilen.
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Das sollte kein Problem sein. Ich habe seid einem Jahr ein Driverack 260 im Dauerbetrieb. Direkt darüber ist eine Schublade eingebaut, also auch keine Möglichkeit der Entlüftung und es funktioniert einwandfrei.
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Mit Frauen im Job habe ich genauso viele gute oder schlechte Erfahrungen, wie mit männlichen Kollegen gemacht.
Auf einem kleinen Job sind mir mal 2 Helferinnen begegnet, die auf die schnelle eine Bühne hingestellt haben, mal eben 4 rießige Turbosounds durch die Gegend gewuchtet haben usw. Wenn eine Frau lust auf den Job hat, dann kann sie ihn sicherlich mindestens genauso gut erledigen, wie jeder Mann.
Leider habe ich auch Frauen erlebt, die in "Männer Jobs" arbeiten und das Bedürfniss haben sich zu profilieren. Projektleiterinnen, die wegen jedem Scheiss ein rießen Trara machen, nur um zu zeigen, dass sie was zu sagen haben. Zugegeben, das gibt es auch unter Männern, aber bei Frauen scheint mir das häufiger zu sein.
Frau am Pult habe ich nur ein mal erlebt. Sie saß in einem Ü-Wagen, hatte durchaus technisches Verständniss und war sehr nett.
Übrigens haben Frauen eine wesentlich bessere Funkdisziplin als wir Männer. Eine Frau in der Interkom ist mir sehr recht. -
Mit Frauen im Job habe ich genauso viele gute oder schlechte Erfahrungen, wie mit männlichen Kollegen gemacht.
Auf einem kleinen Job sind mir mal 2 Helferinnen begegnet, die auf die schnelle eine Bühne hingestellt haben, mal eben 4 rießige Turbosounds durch die Gegend gewuchtet haben usw. Wenn eine Frau lust auf den Job hat, dann kann sie ihn sicherlich mindestens genauso gut erledigen, wie jeder Mann.
Leider habe ich auch Frauen erlebt, die in "Männer Jobs" arbeiten und das Bedürfniss haben sich zu profilieren. Projektleiterinnen, die wegen jedem Scheiss ein rießen Trara machen, nur um zu zeigen, dass sie was zu sagen haben. Zugegeben, das gibt es auch unter Männern, aber bei Frauen scheint mir das häufiger zu sein.
Frau am Pult habe ich nur ein mal erlebt. Sie saß in einem Ü-Wagen, hatte durchaus technisches Verständniss und war sehr nett.
Übrigens haben Frauen eine wesentlich bessere Funkdisziplin als wir Männer. Eine Frau in der Interkom ist mir sehr recht. -
Zu dem Thema hätte ich mal eine Frage:
Nach meinem Verständniss müsste ich ein Truss erst mal kaputt machen um zu wissen wie viel es denn tatsächlich tragen kann. Gut, dass kann man ja mal mit einem Stück machen, aber lässt sich das ohne weiteres auf danach produzierte Stücke übertragen? Ich würde mal sagen, dass das nicht möglich ist, da das Alu ja per Hand geschweißt (geschwissen? geschweisst? geschweissert?
) wird und mit Sicherheit nicht jedes Naht gleich stabil ist. Auch kann ich mir vorstellen, dass die Alu-Legierung nicht immer genau gleich zusammengesetzt ist. Ich bin also der Meinung, dass sich jedes Trussstück von jedem anderem Trussstück unterscheidet.
Wie handhabt das denn der TÜV?