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  1. PA-Forum
  2. djobi

Beiträge von djobi

  • Clubkeller mit PA ausstatten

    • djobi
    • 4. Dezember 2014 um 09:17

    Auf die Paletten sollten dringend ein paar durchgehende Platten - mit den Fugen dazwischen geht ja gar nicht !?

    Ansonsten ist eine zu große Anlage immer besser als eine zu kleine :)

    Für Disco würde ich eine 4 Punkt lösung einbauen, bei der ich für Konzerte die beiden hinteren Boxen abklemme. 2 Doppel 15er oder 18er sind bestimmt nicht verkehrt.

    Ich könnte gerade Fohhn fb5, Hk hl 118 oder Rl 118 anbieten, als Tops vt112 und vt212, mit Amps sollte das mit den 5000 passen

  • I don't need that, 2.0

    • djobi
    • 4. Dezember 2014 um 09:02

    Vielleicht verteilst du auch einfach nur nen paar Fallen auf dem Dachboden?

  • Gemeinnütziger Verein - Wie Technik Vermietung lösen?

    • djobi
    • 1. Dezember 2014 um 17:04

    guckmal: http://www.vereinsbesteuerung.info/leitfaden_gem.htm
    Dort ist die Rede von 5000 € "Freibetrag"
    Aber ein guter Steuerberater sollte da wohl mehr zu sagen können ...

  • I don't need that, 2.0

    • djobi
    • 28. November 2014 um 11:14

    Ach, hier im Ruhrgebiet ist es auch nicht besser.
    Der Ruhrschleichweg, die A40, wird nach 25 Jahren Diskussion mal endlich verbreitert, aber der Ausbau dauert selbst dauert auch schon Jahre.
    Auf der A40 und A43 gabs Bergschäden durch Stollen (ach, es gibt hier im Ruhrpott alte Bergbaustollen?)
    Dafür ist der Durchbau der A52 zw. Bottrop und Essen-Süd jetzt endgültig gestorben. Quälen sich halt weiter Hunderte von Pendlern quer durch Essen - der Staat selbst muss die Arbeits- und Lebenszeit es ja nicht zahlen. Aber über die Feinstaubbelastung meckern ...
    Hauptsache, die aufwendig vor Ort gegossenen Beton-Trennstege zwischen den Fahrspuren (z.B A46) müssen nach ein paar Jahren schon saniert werden. Die Anfertigung vor Ort war angeblich günstiger, als geprüfte Fertigteile zu verbauen :roll:

  • 3 kanal IEM - Gibt es das? Macht das Sinn?

    • djobi
    • 28. November 2014 um 11:07
    Zitat

    Hm, und wenn "ME" dann auch Stereo ist, sinds schon 4 Kanäle...


    oder wenn "ME" Gesang + Instrument ist?

    Zitat

    Die meisten Musiker die ich kenne bevorzugen die regelmögkichkeit des eigenen "more me" Pegels am beltpack


    da seh ich auch die Mixing-Apps / Personal-Monitoring als brauchbare alternative

  • Bütec

    • djobi
    • 27. November 2014 um 10:48

    Ich suche auch noch 6 oder 12 Stück, gerne mit mehreren Füßen :)

  • Basic Drum Miking

    • djobi
    • 26. November 2014 um 15:06

    auch die Konkurrenz bietet ein paar interessante Videos an: "Shure Drum Mastery"

  • Subwoofer gesucht!

    • djobi
    • 25. November 2014 um 11:27

    2x NEXO LS1200
    4x FOHHN FP-5 (2x15")
    4x HK RL-118 (18" Horn)
    6x HK HL-118 (18" Horn)

  • Mikrofonverstärkung für Disko und Moderation

    • djobi
    • 25. November 2014 um 10:37

    focusrite kenne ich nicht, ich hatte mal was von DBX 286 oder 386.

  • Lightcommander MA12/2

    • djobi
    • 22. November 2014 um 21:37

    Ein ganzes hätte ich wohl. Ein weiteres liegt in der Werkstatt, genaues Felerbild ist mir entfallen, glaub einige Fader flackerten

  • Kettenzüge als Aufbauhilfe

    • djobi
    • 22. November 2014 um 21:35

    Der Hinweis mit der Belastbarkeit ist natürlich richtig. Konkret ging es um 100kg an 2 Punkten - die Ösen-coupler haben lt. TÜV Aufkleber 200kg oder 500kg, weiß ich gerade nicht.

  • Kettenzüge als Aufbauhilfe

    • djobi
    • 19. November 2014 um 11:28

    ja, marce, grundsätzlich ist das wohl richtig. Besagte Halfcoupler sind aber vor Ort im Rudel vorhanden, Rundschlingen gerade nicht.

    Nachtrag: wenn ich mir die BGV D8 ansehen, habe ich dort eine interessante Stellen gefunden:

    Code
    Kennzeichnung § 3
    (1) An Geräten und Seilblöcken müssen angegeben sein:
    1. Hersteller oder Lieferer,
    2. Baujahr,
    3. Typ, falls Typenbezeichnung vorhanden,
    4. Fabriknummer oder Seriennummer,
    5. zulässige Belastung.
    ..
    (7) Eine Kennzeichnung der Geräte nach den Absätzen 2 und 3 ist nicht erforderlich, wenn die Platzverhältnisse auf dem Gerät das Anbringen der Angaben nicht zulassen und diese aus der Betriebsanleitung entnommen werden können.
    (8) Die Angaben nach den Absätzen 1 bis 5 müssen dauerhaft und leicht erkennbar angebracht sein. Die Angaben über die zulässige Belastung müssen für den Anschläger erkennbar angebracht sein.
    
    
    
    
    Handbetriebene Geräte
    § 6
    Handbetriebene Geräte müssen so eingerichtet sein, dass 1. Kurbeln, Hebel oder Handräder mit Speichen unter Last nicht mehr als 15 cm zurückschlagen können (Rückschlagsicherung),
    
    
    
    
    Rücklaufsicherung
    § 12
    (1) Geräte, die [..] zum Heben bestimmt sind, müssen so eingerichtet oder beschaffen sein, dass ein unbeabsichtigtes Zurücklaufen der Last verhindert wird (Rücklaufsicherung). Durchführungsanweisung: 
    Die Forderung wird erfüllt durch
    1. selbsthemmende Antriebe,
    2. selbsttätig einfallende Sperrklinken mit Sperrrad [..]
    4. Daumen-, Rollen- und ähnliche Gesperre [..]
    Zurücklaufen der Last bei Unterbrechung oder Unregelmäßigkeit der Energiezufuhr ist unbeabsichtigtes Zurücklaufen. Ablassen der Last durch Öffnen (Lösen) der Bremse ist ein beabsichtigtes Zurücklaufen.
    (2) Rücklaufsicherungen müssen selbsttätig wirken und so ausgelegt sein, dass die auftretenden Kräfte von dem Gerät sicher aufgenommen werden können.
    
    
    
    
    Seil- und Kettentriebe
    § 18
    (1) Seile und Ketten müssen so bemessen sein, dass sie den vom Hersteller für das Gerät angegebenen zulässigen Belastungen standhalten.
    Durchführungsanweisung:
    Die Forderung ist erfüllt, wenn
    1. bei Drahtseiltrieben DIN 15 020-1,
    2. bei Kettentrieben mit Rundstahlketten
    – für Ketten in Normalgüte DIN 766,
    – für hochfeste Ketten DIN 5684,
    § 22
    (1) Die Rückschlagsicherung nach § 6, die Rücklaufsicherung nach § 12, die Bremseinrichtung nach § 14 und die Sicherung gegen Überlastung nach § 17 müssen so beschaffen und angeordnet sein, dass Eingriffe ohne Zuhilfenahme von Werkzeug nicht möglich sind.
    
    
    
    
    III. Prüfung
    Prüfungen
    § 23
    (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Geräte einschließlich der Tragkonstruktion sowie Seilblöcke vor der ersten Inbetriebnahme und nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme durch einen Sachkundigen geprüft werden.
    (2) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Geräte einschließlich der Tragkonstruktion sowie Seilblöcke mindestens einmal jährlich durch einen Sachkundigen geprüft werden. Er hat sie darüber hinaus entsprechend den Einsatzbedingungen und den betrieblichen Verhältnissen nach Bedarf zwischenzeitlich durch einen Sachkundigen prüfen zu lassen.
    
    
    
    
    (4) Der Unternehmer hat im Rahmen der Prüfung nach Abs. 2 Satz 1 von kraftbetriebenen Seil- und Kettenzügen zum Heben von Lasten sowie von kraftbetriebenen Kranhubwerken den verbrauchten Anteil der theoretischen Nutzungsdauer zu ermitteln. Erforderlichenfalls hat er damit einen Sachverständigen zu beauftragen.
    
    
    
    
    Prüfnachweis
    § 23a
    (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass über die Ergebnisse der Prüfung von Geräten nach § 23 ein Nachweis geführt wird. 
    Durchführungsanweisung:
    Der Nachweis der Prüfungen nach § 23 Abs. 1 und 2 kann z. B. durch Eintragung der Prüfergebnisse in ein Prüfbuch, durch Führen einer Kartei oder durch Anbringen einer Prüfplakette, aus der das Datum der Prüfung und die prüfende Stelle hervorgeht, erbracht werden. Das Anbringen einer Prüfplakette setzt voraus, dass sicherheitstechnische Mängel am Gerät nicht vorhanden sind.
    Siehe auch „Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte“ (ZH 1/25) bzw. „Prüfbuch für den Kran“ (BGG 943 bisher ZH 1/29).
    (2) Die Ergebnisse der Prüfungen von kraftbetriebenen Seil- und Kettenzügen zum Heben von Lasten sowie von kraftbetriebenen Kranhubwerken müssen in ein Prüfbuch eingetragen werden.
    
    
    
    
    Ist die Ermittlung des verbrauchten Anteils der theoretischen Nutzungsdauer nach § 23 Abs. 4 nicht möglich, ist spätestens 10 Jahre nach Inbetriebnahme eine Generalüberholung nach den Angaben des Herstellers oder eines Sachverständigen zu veranlassen
    Alles anzeigen

    Heist für mich, wenn ich Kettenzüge kaufe, egal ob Fachhändler oder Baumarkt, achte ich auf die vollständige Beschriftung, auf Rückschlag und Rücklaufsicherung, muss diese Kettenzüge dann erstmalig prüfen lassen und auch jährlich prüfen lassen. Ich führe ein Prüfbuch und es muss eine Prüfplakette auf dem Kettenzug angebracht werden. Spätestens nach 10 Jahren ist eine Generalüberholung fällig.

  • Fachkräftezwang oder Aufbau durch "Laien" möglich?

    • djobi
    • 18. November 2014 um 23:39

    Gut, den Mietvertrag für die Location kenne ich natürlich nicht, mag sein, das es da eine Klausel gibt, mich interessierten die aktuellen Vorschriften.

  • HK Audio TS2 / TS3 System, NEXO, 01v96, Licon CX, ...

    • djobi
    • 18. November 2014 um 18:10

    Noch ein Licon CX im Case dazugekommen - 1850 € inkl. MwSt.

    MA Lightcommander 12-2: 450 €

  • Fachkräftezwang oder Aufbau durch "Laien" möglich?

    • djobi
    • 18. November 2014 um 18:00
    Zitat von "der_frank_m"

    Der Techniker für die Band muss nicht zwingend irgendwas an Scheinen haben, selbst der PA Lieferant muss in dem Fall nicht zwingend einen Meister bereit stellen. Sonst dürften ja die ganzen belgischen oder englischen Companies hier keine Tourproduktionen durchführen.

    Genau das ist der Knackpunkt: Besagter Hallenmeister des Betreibes behauptet alle Tonler/Lichtler/... die nicht mindestens eine Ausbildung zur Fachkraft für VT haben, "wären höchstens Helfer und dürften selbstständig nichtmals einen Stecker stecken".

    Das halte ich für etwas ... gewagt.

    Wie du sagst, dann dürften ausländische Companies keine VAs in Deutschland mehr durchführen. Oder Musiker dürften ihre Backline nicht mehr selbst anschliessen, der Band-Tonler sein Messystem und IEM-Rack nicht mehr aufbauen etc ...

  • Fachkräftezwang oder Aufbau durch "Laien" möglich?

    • djobi
    • 18. November 2014 um 12:28

    ok, wenn ich mir das PDF ansehe, insbesondere S. 22 http://www.vbg.de/SharedDocs/Medien-Center/DE/Broschuere/Branchen/Buehnen_und_Studios/Sicherheit_bei_Veranstaltungen_und_Produktionen.pdf?__blob=publicationFile&v=8
    habe ich einen Veranstalter und irgendwo unten den "Auftragnehmer Licht, Ton".
    Im Prinzip zielt meine Frage auf genau diesen Auftragnehmer.
    Auf Grund der Größe der Veranstaltung ist dies genau ein Mitarbeiter Ton, ein Mitarbeiter Licht.
    (Daneben gibt es noch Tontechniker und Lichtler der Band)
    Tonler und Lichtler werden vom Veranstalter nicht ausdrücklich als Gesamtverantwortliche benannt.

  • Fachkräftezwang oder Aufbau durch "Laien" möglich?

    • djobi
    • 18. November 2014 um 10:17

    Also es geht um eine Halle mit < 1000 Besuchern und Bühnenfläche < 100qm.

    Der Betreiber der Halle stellt einen (bei der Stadt benannten) Bühnenmeister für seine Halle.

    Jetzt baut eine Fremdfirma (vom Veranstalter, nicht vom Betreiber beauftragt) in dieser Halle zusätzliche Technik für ein Konzert auf.

    Der o.g. Hallenmeister vom Betreiber beaufsichtigt die Fremdfirma.

    Muss die Fremdfirma selber weitere Verantwortliche oder explizit ausgebildete Fachkräfte f. VT stellen? Gibt es irgendwo solche Anforderungen?

    §38: Die Betreiberin oder der Betreiber kann die Verpflichtungen nach den Absätzen 1 bis 4 durch schriftliche Vereinbarung auf die Veranstalterin oder den Veranstalter übertragen.
    Trifft ja nicht zu, weil der Betreiber den Hallenmeister stellt.
    und
    §40: sagt für mich, daß in meinem Fall der Betreiber auch "nur" eine Fachkraft stellen bräuchte.

  • Fachkräftezwang oder Aufbau durch "Laien" möglich?

    • djobi
    • 17. November 2014 um 21:54

    Hallo,

    es geht um eine offizielle Versammlungsstätte - muss der Typ, der für die Band die Monitoranlage bzw. FOH und Mikrofonierung aufbaut zwingend eine ausgebildete Fachkraft sein? (Oder equivalent der Lichtler, der nen paar Stufenlinsen und 6er Bars an Dimmer anschliesst?)

    Gibt es irgendwo solche Anforderungen?

    Laut einem Vortrag von Sven Kubin (?) auf der letzten PLS dürfen steckerfertige Komponenten grundsätzlich auch von Laien angeschlossen werden
    (vergleich der Toaster in der heimischen Küche, oder auch Musiker, die ja ihre Backline selbst anschliessen)

    Reicht es, wenn während der gesamten Zeit (Aufbau, Konzert, Abbau) ein Hallenmeister DES BETREIBERS vor Ort ist, oder muss die ausführende PA-Firma auch zwingend weitere Fachkräfte für VT stellen?

  • Kettenzüge als Aufbauhilfe

    • djobi
    • 17. November 2014 um 21:47

    Hallo,

    frei nach dem Motto, frag 2 Meister und du kriegst 3 Antworten:

    spricht etwas dagegen, handelsübliche Stirnradkettenzüge zu benutzen, um eine Traverse aufzubauen? (die Truss wird mit Stahlseilen etc. von einem Pre-Rigg abgehängt)
    Müssen diese Kettenzüge bestimmte Anforderungen erfüllen, wenn Sie nach dem Aufbau wieder entfernt werden?
    Spricht etwas dagegen beidseits einen Halfcoupler mit Öse (Augenschraube) als Anschlagpunkt für den Kettenzug zu verwenden?

  • Klebereste entfernen

    • djobi
    • 17. November 2014 um 17:44

    irgenwas zwischen Heissluft, Elektroschaber, Verdünnung und schleifen - je nach Art und Dicke des "Rests" bzw. der Platten.

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