ZitatDen CDJ 2000 hätten alle gern aber wollen ihn nicht bezahlen, der 1000er als Alternativangebot wird dann immer gerne genommen,
+1
ZitatDen CDJ 2000 hätten alle gern aber wollen ihn nicht bezahlen, der 1000er als Alternativangebot wird dann immer gerne genommen,
+1
ZitatUnd das Wichtigste ist im Zweifel meist sowieso .. die galvanische Trennung;
Richtig, aber hab ich nicht genau die eh in einer digitalen Stagebox? Sitzt da kein Optokoppler am Eingang? Oder steh ich gerade aufm Schlauch?
Zitat von "billbo"15m Mic Kabel + 25m Subsnake vorbei am Lakabaum bis zum Splitter ganz hinten im Monitorwing, und Backlinestrom hat andere Versorgung als PA Strom: man sollte im Alltag nicht ganz selbstverständlich immer nur von NF - technischen Idealbedingungen ausgehen... :roll:
richtig, aber du darfst auch nicht immer von so einer Bühnengröße ausgehen - geschweige denn von einem Monitorplatz.
(Zumindestens nicht auf meinen Jobs :wink: )
Insofern ist meine Frage bei 5-10m Kabelweg bia zur Stagebox durchaus ernst gemeint. Ich werde es einfach mal ausprobieren ...
Als gelernter Informatiker kenne ich die Update-Probleme sehr gut.
Mit einer neuen Firmware werden nicht nur bestehende Probleme behoben, sondern u.U. auch neue erzeugt. Auf einmal funktioniert irgendwelche Hardware oder auch irgendwelches Zubhör (Erweiterungen) nicht mehr.
So Probleme gibt es besonders gerne wenn die Firmware noch frisch ist. Nach nem halben Jahr *könnte* man allerdings davon ausgehen, daß schon genug User den "neuen" Stand getestet haben.
Ansonsten gibt es (zumindestens im EDV-Bereich) genug Firmen, die *einen* einheitlichen FW-Stand für ihren Maschinenpark festlegen - das kann auch ein uralter sein, hauptsache, es läuft auf allen Maschine der selbe, und der *läuft*.
Daher kann ich es sehr gut nachvollziehen, wenn es Leute gibt, die ihr Eigentum nicht mal "eben" updaten wollen und auch nicht wollen, das die von einem ominösen Stick eines vielleicht genauso ominösen Fremdtechnikers passiert. Wenn bei dem Update irgendwas schief läuft, ist das Ding fratze - und die Veranstaltung gelaufen. Dazu reicht auch eine kleine Spannungsschwankung. Und das auf Veranstaltungen mal irgendwelche Sicherungen fliegen, soll schonmal vorgekommen sein.
Es besteht *immer* ein gewisses Risiko - bei jedem Update!
Oder spielt ihr demnächst nur noch, wenn Pult, Funkmikros und Endstufen die letzte Firmware haben? Oder die Wackellampen? Muss das Lichtpult auch die letzte Firmware haben? Wie viele ScanCommander sind noch im Umlauf, die NICHT die letzte Version 4.31H haben? Und die ist schon seit Jahren draussen!
Die Erwartungshaltung finde ich hier schon schwierig!
Zitatdie adapter von klinke auf XLR haben bestens funktioniert
da drängt sich mir gerade die Frage auf, ob so Adapter im Zeitalter von digitalen Stageboxen nicht eh reichen?
Immerhin habe ich statt (störanfälligen) 50-100m Multicore und Pultverkabelung gerade mal ein paar Meter zur Bühnenkante - macht eine Symmetrierung mittels DI-Box auf 10m noch Sinn?
der MA Lico 12/2 wird nicht mehr gebaut? Dafür ist der aber noch in ziemlich vielen Shops gelistet !?
Zitatvon Amptown in der Farbe Choco
hiess das früher nicht "phenolharzbraun"? ![]()
Ich brauche auch noch eine
so, mein GLS ist jedenfalls (hoffentlich) unterwegs - ich freu mich schon! :wink:
Behringer war jedenfalls keine Option - da bei mir hin und wieder Fremdtechniker da dran müssen, möchte ich erst gar keine Diskussionen in die Richtung anfangen.
ok, hier ist die andere Tabelle:
Das ändert prinzipiell aber jetzt nichts an meinem Beispiel - ich kann die Abschreibung bei Gebrauchtgeräten verkürzen.
http://www.das-curriculum.de/fileadmin/curr…om%C3%B6bel.pdf
ZitatWas gilt für den Kauf gebrauchter Anlagegüter
Hinsichtlich der Anschaffungskosten gibt es keinen Unterschied zu neuen Gütern. Die (Netto-) Anschaffungskosten sind auch bei gebraucht gekauften Anlagegütern der Ausgangswert für die Abschreibungen. Unterschiede gibt es jedoch in Bezug auf den Abschreibungszeitraum. Grundsätzlich gilt, dass die Nutzungsdauern der AfA-Tabellen für neue Anlagegüter gültig sind; es gibt keine amtlichen AfA-Tabellen für gebrauchte Anlagengüter. Gewöhnlicherweise wird die Abschreibungsdauer nach der Restnutzungsdauer lt. AfA-Tabelle bestimmt. In dem geringeren Preis, der für ein gebrauchtes Gut im Vergleich zu einem entsprechenden neuen Gut gezahlt werden muss, ist der Wertverlust des ersteren, seine „Substanzverringerung“ – wie das Einkommensteuergesetz es ausdrückt –, schon berücksichtigt. Es muss keine „verbrauchte Abschreibung“ mehr abgezogen werden, sie ist im Preis schon enthalten. Der verminderte Wert wird in den nach den AfA-Tabellen verbleibenden, restlichen Nutzungsjahren abgeschrieben.
Das Alter eines Wirtschaftsgutes ist generell sein Lebensalter insgesamt, nicht nur die Zeit, in der es im Besitz eines Unternehmens war/ist.
(ob das allerdings aktuell ist, kann ich nicht belegen)
ansonsten gibt es hier ein Afa Tabelle:
da findet man Beschallungsanlagen z.B. mit 9 Jahren angeben. Wenn ich nun eine 3 Jahre alte Anlage kaufe, kann ich sie nach obigem Beispiel 6 Jahre abschreiben.
ZitatUnser Steuerberater ist auch der Meinung, dass gebrauchte Geräte kürzer abgeschrieben werden können, einfach weil auch die Lebenserwartung nicht mehr so hoch sein wird wie bei einem Neugerät. Wir praktizieren dies so, Mecker von Seiten des Amtes gab es bisher hier nicht.
+1
wobei "kürzer" nicht gleich "sofort".
Ein gebrauchtes Pult also mit 2 Jahren anzusetzen, statt der angesprochenen 5 Jahre eines Neugerätes, kann mit der passenden Begründung (und entsprechendem Alter des Gebrauchtgerätes) durchaus Sinn machen - aber das sollte dein Steuerberater am Besten wissen ![]()
vielleicht hat ja noch wer Einzelstücke?
Zitat von "skyworker"Ein aufgebohrtes 01V erfüllt meiner Bescheidenen Meinung nach keinen Rider. Damit kann man doch nicht wirklich jemanden glücklich machen...
+1
Zitat von "skyworker"LS9 eine Liga höher? ... ist dieses Pult in Sachen Funktionalität doch ehr unter dem GLD - als Beispiel. Und das bei dem Preis...
+1
ok, ok - ihr habt mich erwischt.
Es war ein wunderbarer Tag: die Sonne schien, ich konnte bis abends im T-Shirt rumlaufen, hab (bis auf dem Mief vom Gulli direkt im FOH Pavillion) frische Luft geatmet und sogar mal länger als die 10min beim Ausladen Tageslicht gesehen.
Ich musste nix verkaufen, und auch keine Standmiete fürs FOH Zelt zahlen. Auch den Strom gabs kostenlos vom Veranstalter.
Sogar einen Parkplatz habe ich kostenlos, im Schatten und direkt hinter der Bühne gefunden. Am Ende des Tags stand mein Wagen auch immer noch da und war sogar unbeschädigt.
Ich mußte noch nicht mals die Bühne oder die Technik auf- oder abbauen, das stand schon alles da vor Vortag und blieb auch für den nächsten Tag stehen. Im Gegensatz zum Vorjahr war die Bühne auch nicht *genau* mittig hinter der Straßenlaterne aufgebaut
Ich mußte nur nen Koffer Mikros mitbringen und nen bischen improvisieren, ganz genau.
Konnte sogar morgens noch ausschlafen, weil das Kind bei der Oma war und ich erst mittags da sein mußte.
Und es waren nur 11,5h vor Ort, also noch nicht mals ein Halbtags-Job.
Die beiden Transen haben mich anerkennend "DJ" genannt, die Programmzeiten wurden auch nur geringfügig verschoben, der Veranstalter hat die letzte Band auch nur ne Viertelstunde überziehen lassen, somit fast pünktlich Feierabend.
Die Künstler waren sogar fast alle rechtzeitig zum Soundcheck vor Ort und haben sich auch selbstständig um ihre eigenen Getränke gekümmert.
Ich wurde sogar ungefragt bezahlt. Vollständig, ohne Nachverhandlungen.
Es gab für mich sogar Essen und Trinken für lau, und ich hatte ne nette FOH-Begleiterin, die mich morgens mit Muffins empfangen hat und mir den restlichen Tag das Zeugs sogar auf Ansage (es gab köstliche Bratwurst mit Pommes und Pils) ans Pult gebracht hat. Ich hätte mir sogar die Hucke zulaufen lassen können. Wahrscheinlich war *mein* einziges Problem an dem Tag, daß ich das nicht getan habe.
Also eigentlich DER perfekte Tag - ich konnte ihn nur nicht richtig geniessen ![]()
Bei dem Modell weiss ich das leider nicht, deswegen mein Hinweis, daß du dir das Gehäuse ansehen sollst. Das Modell gabs glaub ich noch nicht, wo ich mal in der Fertigung war. DART und ACTOR bestehen jedenfalls komplett aus MDF, das geht aus eigener Erfahrung gar nicht.
kleiner Tip: guck dir mal bitte das Gehäuse an. In der Beschreibung steht "Multiplex/MDF". Nach meiner Erfahrungen mit der HK DART und HK Actor möchte ich NIE wieder Boxen mit MDF Gehäuse haben, ich kann nicht alle 10 Jobs neue Gehäuse kaufen :roll:
Und die friemeligen Schutzhüllen mit den dauerkaputten Reissverschlüssen sind leider auch nicht zu gebrauchen, auch nicht bei der CT-Serie
Sehr witzig. Wenn ich das Programmheft zum ersten Mal vor Ort an der Bühne sehe, ist es für sowas wohl zu spät.
Gehört es inzwischen eigentlich zum "guten Ton" (muhuha) den Bands einen kostenlosen Mitschnitt zur Verfügung zu stellen? Diese 60er Band war schon angepis**, als ich diesen Wunsch (dank analogem Pult ohne Recorder) nicht erfüllen konnte - das schien für den Typen selbstverständlich zu sein!?
seit gestern weiss ich wieder, warum ich die letzten Jahre keine kleinen Stadt(teil-)feste mehr gemacht habe. Trotzdem bin ich (nett, wie man so ist), als Vertretung eingesprungen. Es kam, wie es kommen mußte:
- bis auf das Programmheft gab es keine Rider
- eine 60er Jahre Band spielte als Erstes.. laut Programmheft 40 Jahr Bühneerfahrung .. also Profis
- bei Aufbau gabs übliche Kommentare wie "letztens haben wir über D&B gespielt - komplett. Das war ein Traum. Wir selbst haben auch noch EV .. blabla .."
- nee, nen Bass-Amp haben wir nicht, das ist immer so ne Schlepperei, du hast ja Monitore, nimm ne DI-Box für den Bass
- nee, nen Gitarren-Verstärker haben wir auch nicht, du hast ja die Monitore, das reicht. Möchtest du das Klinkekabel aus* meiner DI haben oder gehst du da direkt ran?
- die Band spielte (mit etlichen Pausen zum Biertrinken und um im Backstage Freunde zu begrüßen) immerhin 4 (!) Stunden *seufz*
- mit jeder Pause .. ähhmm ... jedem Bier änderten sich nicht nur die Monitorwünsche, sondern auch die Aussteuerung der eigenen Instrumente.
m
* der DI-Ausgang war von XLR auf Mono-Klinke adaptiert! *seufz*
Und weils so schön war, kam auch
- der Veranstalter, daß es zu laut war
- ein Besucher, dem unten rum zu wenig "Druck" war
- der nächste, der sich für den tollen Sound bedankte
- einer, dem es rechts aussen zu leise war
- ein Besucher, der besoffen hinter dem Rollstuhl seiner Frau hertanzte
- ein anderer, der mit mir über D&B LineArrays und seine Technik philosophieren wollte (wobei das noch am angenehmsten war)
- und die obligatorischen "wer spielt denn da?" "wie lange spielen die denn noch?" "was lief denn da vorhin in der Pause für ein Lied?" "wo ist denn hier das Klo?"
- einer, der so dicht war, daß ich nicht verstanden habe, was er überhaupt wollte
- und ein Vollpfosten, der sich immer wieder direkt neben dem Pult am FOH mitten in den Weg stellte - trotz deutlicher Ansage
Da dachte ich dann, die nächste Band kann ja nur besser werden.
Auf die kleine Bühne kamen dann allerdings
- 4 Gesangsmikros, davon ein eigenes MD441 (?) und 2 eigene AKG D3700 (seufz) - immerhin hatten die Stative dazu eigene Bierdosenhalter
- ein Drummer mit eigenem Headset inklusive selbstgebauten Fußschalter dafür
- 2 Keyboards
- 2 Saxophone
- 2 Gitarrenamps mit je 2 Gitarren
- Akustikgitarre
- Akustikbass
- Schlagzeug
In Summe also 6 Gitarren.
Der Keyboarder wollte neben seinem Behringer Submischer dann spontan auch noch einen eigenen In Ear Mix haben. Mit "von allem etwas". Das sollte übrigens auch auf die anderen Monitore.
Kurz: 30 Kanäle voll.
Als ich den Marschall JCM 900 mit einem Sennheiser Briket abnehmen wollte, kam die Nachfrage, ob ich die Gitarre nicht lieber über ne DI abnehmen wollte. (wtf?)
Die Sängerin schaffte es dafür, sich mit ihrem (schaltbaren, aber eingeschalteten) SM-58 direkt vor den Monitor zu knien, um ihre heruntergefallenen Liedzettel zu sortieren. Das Feedback war auch der Bühne wohl relativ laut, bevor ich es abschalten konnte.
Der Bass klang nicht nur sehr "crisp" sondern schnarrte wie Hölle.
Aber das wäre normal, der wäre halt nicht einfach abzumischen, weil das wäre ja ein Akustik-Bass.
Das erklärte mir dann ein Typ, der die Band "sonst immer abmischen würde" - auf meine irritierte Nachfrage, ob er jetzt der Bandtechniker wäre, und ob er die Band abmischen wollte, kam nur ein "ich will dir ja den Job nicht wegnehmen". Ich soll das mal ruhig machen.
Dafür kamen von ihm zwar weder Ansagen, noch Hilfestellungen, aber er leistete mir mit seiner Frau den ganzen Auftritt über Gesellschaft am Mischpult (seufz)
Als kleine Entschädigung gab es dann zwischendurch noch 2 Transvestiten mit einer viel zu leise gepegelten Vollplayback-CD (die aber umso lauter laufen sollte) und viel zu flachen, miesen Witzen.
Immerhin konnten sie ihre Mikros vertauschen und damit auch direkt vor den Boxentürmen herlaufen .. arrggghhh.
Ich fand, das Feierabendbier war redlich verdient.
Am nächsten Tag ist übrigens der "Laufsteg" für die Modenschau an dieser Bühne zusammen gekracht. Der eilige am Morgen aufgebaute Laufsteg, bestehend aus einem Scherenpodest und einem Vario-Bütec, kam vom Zeltbauer des Veranstalters.
Und weils wohl so schön aussah, blieben die zusammengekrachten Element auch den restlichen Tag einfach vor der Bühne stehen.
Zum Glück war ich da mit meiner Tochter im Zoo ...
Ich hab noch 4 Stück Leergehäuse (Bassrutsche) für 18" hier stehen, mit Gitter. Truckmass und Rollen.
Wäre das interessant?