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Beiträge von Dimension

  • Problem mit nicht custerbaren Lautsprecher

    • Dimension
    • 4. März 2011 um 10:50
    Zitat von "Andi Groß"

    n sich ist jeder Lautsprecher Clusterfähig - warum auch nicht?

    Das ist so nicht richtig. Natürlich kann man alles an Lautsprecher einfach nebeneinander stellen, aber mit mehr oder weniger gutem Ergebniss. Wenn du Lautsprecher clusterst die vom Abstrahlverhalten/Gehäusedesign nicht dafür vorgesehene sind, wird sich der Klang gegenüber einem Lautsprecher merklich verschlechtern. Wenn du Boxen mit einem breiten Abstrahlwinkel (90°) clusterst, werden deutliche Interferenzeffekte (Kammfiltereffekte) hörbar, weil es Bereiche gibt die von beiden Lautsprechern aufgrund des breiten Abstrahlwinkels beschallt werden. Die Schallwellen überlagern sich: bei gleichphasiger Überlagerung addieren sie sich und werden lauter, bei gegenphasiger Überlagerung löschen sie sich komplett aus. Wenn man an einem festen Punkt steht ist das nicht sonderlich gravierend. Man kann also bestuhltes Publikum mit mehreren nicht clusterfähigen Lautsprecher beschallen und es fällt nicht sonderlich auf. Wenn man sich aber vor dem Lautsprecher bewegt, und das ist wohl meistens der Fall, kommt es im Hochtonbereich zu unschönen Überhöhungen und Absenken die selbst ein Laie deutlich wahrnimmt.

    Wenn man Tops mit breitem Abstrahlwinkel zusammen betreiben möchte, ist das Kopf-an-Kopf hängen wirklich besser und es werden in der horizontalen Ebene Intereferenzen minimiert. Siehe hier, Zeichnung links in dem PDF
    http://www.voice-acoustic.de/product/VoiceAcousticMufu12nd.pdf

  • sehr guter 10" grundtöner neo gesucht

    • Dimension
    • 4. Februar 2011 um 16:43

    welches Chassis ist es letztendlich geworden? Beyma, Eighteensound oder doch B&C ?

  • Bedienung xilica Software

    • Dimension
    • 27. Januar 2011 um 11:01

    Die Firma Voice-Acoustic hat gerade eine ausführliche deutsche Anleitung für die Xilica Controller geschrieben. Dort wird die Software, manuelle Bedienung und auch die X-Panels beschrieben. Es gibt Softwaremäßig einen Kopierfunktion, ich stand vor dem gleichen Problem wie du.
    http://voice-acoustic.de/main_deutsch/z…echermanagement
    Unter XP Serie schauen.

    Wie man Kanäle manuell kopiert steht auf Seite 16 und per Software steht auf Seite 52.

  • AD-Systems System 24 oder HK TS3 System

    • Dimension
    • 24. Dezember 2010 um 10:30

    Das AD System 24T wiegt aber auch seine 46 kg. Wenn es dir darum geht richtig Gewicht zu sparen, währe vielleicht die doppel-12er von Voice-Acoustic etwas für dich, TS-212 mit 27kg. Dürfte auch modernere Chassis drin haben als die 24T. Wenn du bei einem Hornbass bleiben willst, dann das Subhorn-115 dazu. Alles B&C bestückt. Das Top lässt sich auch auf einer Distanzstange betreiben, womit du eine bessere Höhe als im Stackingbetrieb erreichst. Lässt sich alles von einer Person aufbauen.

  • empfehlungen für doppel-12" topteil

    • Dimension
    • 2. November 2010 um 10:02

    die Kisten sind ja alle riesig und haben jeweils nur einen Griff. Die möchte ich nicht alleine stacken müssen. Es geht auch kleiner und kompakter, siehe hier http://voice-acoustic.de/product/VoiceAcousticTS212.pdf 1,4" Hochtöner von B&C DE920TN

    Lieber etwas länger sparen und dafür was vernüftiges kaufen, wo du auch eine Verbesserung erzielst. Wie toadie schon schrieb, sollte man zwei Zwölfer (noch nicht mal zwei 10ner) nicht mit einem 1" Treiber koppeln (wie die LD-Systems Box).
    Bevor du dir ein Billig-Doppel-12er kaufst, lieber gebraucht nach K&F Line-212, Coda, Audio-Zenit etc. schauen. Da hast du mehr von.

  • TW Audio B15 und M8

    • Dimension
    • 28. Oktober 2010 um 14:09

    Ich würde keine Band über ein 8" Topteil laufen lassen. Miniaturisierung schön und gut, aber irgendwann sind da physikalische Grenzen. Live 200-300 Leute ist meines erachtens mit keinem single-8" Top möglich (da wirds auch schon mit Nexo PS-8 eng). Da fehlt einfach Substanz im Sound.
    Sind dann eben doch im Mittel-Hochtonbereich nur 280 Watt AES, direktabstrahlend mit kleiner Membranfläche.
    Kommt aber sicherlich auch auf Art der Musik, Locations und Zielgruppe der Band an.

  • Funksteuerung

    • Dimension
    • 18. Oktober 2010 um 15:10

    Hey Tobias,
    einen Link zu dem Funksystem gibt es noch nicht. Die Homepage lautet http://www.Voice-Acoustic.de aber dort ist über die Stereofunkstrecke noch nichts zu finden. Vielleicht nächsten Monat mal rauf schauen, sollte dieses Jahr noch kommen.

  • Funksteuerung

    • Dimension
    • 13. Oktober 2010 um 22:50

    Das Problem mit den normalen Funkstrecken ist, dass du nur mono übertragen kannst oder für stereo zwei Funkstrecken brauchst.
    Die Firma Voice-Acoustic soll dieses Jahr extra für solche Audioanwendungen ein Stereofunkmodul raus bringen das 300m Reichweite hat. Damit lassen sich dann ohne Probleme Nebenräume per Funk beschallen oder auch 2 Funkmikrostrecken verlängern. Soll ungefähr den Preis einer guten "normalen" Funkmikrostrecke haben, aber eben stereo und große Reichweite. Maximal sollen wohl 8 Kanäle parallel laufen können, also lassen sich auch mehrere Zonen einrichten. Auf der Homepage ist aber noch nichts darüber zu finden. Es sollen auch aktive Satelitensysteme raus kommen, die das Funkmodul/Empfänger schon drin haben. So braucht man nur noch Strom in den Bass stecken und zweimal Speakonkabel zu den Topteilen legen und fertig ist alles. Den Sender hat man dann im Mischpultcase eingebaut. Das ist doch mal was.....

  • Bassamp mit max "Kontrolle" und 6kw an 4Ohm Sub

    • Dimension
    • 7. Mai 2010 um 21:10

    2x 6000W an 4 Ohm: eine gebrückte 4CH Ram V-12004
    http://voice-acoustic.de/main_deutsch/zubehoer.html#rack00

    preislich sicherlich noch unter Hoelstern und Powersoft

  • Hoellstern 7.2.2

    • Dimension
    • 30. April 2010 um 15:46

    "Fakt ist, es wird wohl ein Shootout zwischen der Camco V8, der Digam K8 und ner Höllstern 7.2.2 geben sobald das Gerät von Camco mal verfügbar ist"

    bei dem Test währe sicherlich die bald kommende V-Serie von RAM auch interessant mit einzubeziehen. 6 Jahre Garantie und Leistungen bis 4x 3000W/4Ohm sind schon beachtlich:

    http://voice-acoustic.de/main_deutsch/zubehoer.html#rack00

  • KLing & Freitag Ersatzlautsprecher

    • Dimension
    • 13. April 2010 um 14:37

    da währe ein Wechsel des Systems angebrachter anstatt die CA1215 zu "verfuschen" (sorry für die Wortwahl). Die Box ist relativ bekannt und hat sicherlich einen guten Wiederverkaufswert und dann einfach was leichteres suchen das fertig entwickelt ist. Aber selber die Komponenten tauschen ist keine gute Idee.

  • Voice Acoustic Mufu 12nd

    • Dimension
    • 25. Februar 2010 um 12:00

    http://voice-acoustic.de/main_deutsch/user.html

    frag doch direkt die Leute die mit der Mufu-12nd arbeiten, Kontakte stehen doch unter der Meinung. So bekommst du keine "Hören-Sagen-Meinung-ich-hab-da-mal", sondern von jemanden der mit dem und evtl. anderem Material jedes Wochenende arbeitet.

  • Lautsprecher für Festinstallation

    • Dimension
    • 18. Februar 2010 um 09:58

    wenn es ein bißchen schicker sein soll und keine Discopegel benötigt werden:

    http://voice-acoustic.de/product/VoiceAcousticAuris4.pdf

    dazu den Paveosub-115 in 4 oder 8 Ohm/1000Watt (18-Sound 15NLW9500), der ist nur bxh 45x45 cm groß. Wenn auf dem Boden kein Platz, dann oben mit fliegen.

    dazu ein Xilica Controller mit 8 Ausgängen (4-stereo Zonen) und in jedem Raum ein X-Panel (können alle auf den gleichen Controller vernetzt zugreifen) und der Kellner kann selber in jedem Raum die Lautstärke einstellen ohne am Verstärker drehen zu müssen. Dadurch können die Verstärker geschützt und evtl. Zentral verbaut werden.
    http://voice-acoustic.de/main_deutsch/z…echermanagement
    http://voice-acoustic.de/zubehoer/Xilica/z_XPanel.png

  • Voice Acoustic Mufu 12nd

    • Dimension
    • 12. Januar 2010 um 12:37

    einheimische Klitsche klingt ziemlich abwertend (wenn es jetzt auf die Firme bezogen war). Voice-Acoustic ist eine der wenigen Firmen die Ihre Gehäuse komplett selber in CNC Technik herstellen und zwei Lackierstraßen zur Verfügung haben. Vor ein paar Jahren haben die eine neue Halle gebaut, die manch andere "heimische Klitsche" sicherlich gerne hätte. Es stehen zwei Messplätze mit Clio und DAAS zu Verfügung. Kling & Freitag, TW-Audio, Audio-Zenit, Studt, etc. lassen ihre Gehäuse fertigen und arbeiten mit Zulieferern. Können dementsprechend auch nicht schnell auf Sonderlösungen oder Kundenwünsche reagieren. Seeburg und HK bauen z.B. selber. Voice-Acoustic arbeitet noch mit einem örtlichen Partner zusammen, die bei Bedarf Facharbeiter liefern und so können im Monat je nach Bauform um die 200 Gehäuse SELBST hergestellt werden. Die Kommunikation und Service ist ebenfalls sehr gut, Mails werden schnell beantwortet und es ist immer jemand zu erreichen. Davon können sich einige andere favorisierte "Forumsmarken" eine Scheibe abschneiden.
    Man sollte nicht von Angaben in Datenblättern die Firma einstufen. JBL gibt z.B. die Schalldruckangaben mit 4-FACHER Peakleistung an. 800W cont. 3200W peak.96dB SPL/1m. Bei 800W macht das 125,03dB Schalldruck. Bei 3200W dann die im Datenblatt zu findenden 131,05 dB. Wie realistisch ist ein Betrieb mit 3200W ??? Gar nicht, also!
    Nächstes Beispiel: TW Audio gibt nicht die AES Leistung an (wie die meisten) sondern die Programmleistung. Beispiel M8 oder B30. M8 ist mit 400W angegeben. Dort ist der 18-Sound 8MB400 verbaut, AES 280W, programm 400W, peak 800W. TW-Audio gibt als Peakleistung das doppelte der Programmleistung an. Bei Voice-Acoustic ist peak das Doppelte von AES. TW B30 Sub 2000W/4000W = 2x 15ND930 in 16 Ohm, Eighteesoundangaben AES 500W, programm 800W, peak 1600. Das sieht man auch daran das jetzt auf einmal eine Powersoft K3 (2x 2600W/4Ohm) für die Bässe reicht als Systemamp, so bekommt jedes Chassis 650W, also noch 150W Reserve. Also hat die Kiste eigentlich "nur" 1000W AES/ 8 Ohm. Mit einem sauberen Signal und guten Controllerpresets ist ein Lautsprecher aber wesentlich belastbarer und hält auch mehr aus, also wieder praxisgerechte Angaben aber nicht auf den ersten Blick mit anderen Herstellern vergleichbar. Dort steht die Programmleistung und jeder denkt das sind aber belastbare Kisten. Deswegen ist der Hersteller aber nicht gleich schlecht. Und die ganzen Daten sagen nichts über den Sound aus, das muss jeder selber hören und sich die Mühe machen selbst zu testen.

  • Gute Fullrange 8" Tops - Auch als Hifi?

    • Dimension
    • 9. Januar 2010 um 15:57

    http://www.voice-acoustic.de/product/VoiceAcousticMufu8.pdf

    schau dir die Mufu-8 von Voice-Acoustic mal an, geht für eine 8er erstaunlich tief runter. Ich hatte sie mir mal als Monitore für einen Chor geliehen. beim Soundcheck haben wir mal Musik drüber laufen lassen und man hat den "Bass" wirklich gespürt als die Box auf dem Boden lag. Der Wirkungsgrad ist auch hoch, so dass die auch relativ laut ist. Müsste mir dem Preis auch ungefähr hin kommen.

  • Voice Acoustic Mufu 12nd

    • Dimension
    • 21. Dezember 2009 um 18:10

    das selbe BMS 12" Chassis ist auch in der Coda-Audio G512-96 verbaut (dort mit 600W angegeben), 60Hz, 98dB. Das Mufu-12 Gehäuse ist etwas größer als die Coda Box und sollte damit auch 50Hz können. In dem L-Acoustics Bass Kilo LF (Sub zum Kiva) ist das Chassis auch drin und arbeitet dort bis 50Hz. Schicken lassen, selber testen......

  • NOVA RT2

    • Dimension
    • 14. Dezember 2009 um 12:57

    Im PA-Forum wurde die RT2 mal ausgiebig getestet, hier der kopierte Text.

    Test Nr. 3 - Voice-Acoustic TS-212 vs. Nova RT2 (und ein paar Bässe):

    Bild:
    http://www.vibration-events.at/private/2.JPG

    Das Nova RT2 ist eine 3-Wege Box mit 15" Bandpass, 8" Mittelton und 1" Hochton. Läuft fast Fullrange auch ohne Controller wenns sein muss. 32kg leicht und solide verarbeitet. Die Box klingt angesichts des günstigen Preises ganz ordentlich und geht auch gut laut. Die Höhen sind brilliant und sie klingt allgemein recht ausgewogen.

    Im direkten Vergleich mit der Voice-Acoustic TS-212 taten sich aber auch Schwächen auf, die RT2 war hörbar leiser (bekam aber auch nur 600W/8Ohm gegenüber 1000W/4Ohm) und klang auch ein wenig rauher, weniger auflösend. Für Disco und Konserve auf jeden Fall brauchbar aber halt nicht das gesuchte Maximum!

    Die TS-212 schlug sich hier von allen 3 Tests am besten, vorallem ein von Manuel Stiglmaier aufgenommener Live-Mix seiner Band brachte das volle Potential der Box ans Licht. Je länger wir testeten desto mehr gefiel uns die Box. Die lag eindeutig vor der RT2. Der Klang war angenehmer, lauter und detailreicher. Sieg auf ganzer Linie für die TS-212!

    Leider leider leider... hatten wir kein T24 zum direkten Vergleich, der Händler wo ich am Vortag getestet hatte, wollte es nicht übers WE mitgeben für unseren Test.

    Mein Fazit aus dem ganzen Hokus-Pokus ist nun folgendes:
    Das RT2 ist leicht, günstig, halbwegs laut und auf jeden Fall brauchbar, zudem gut verarbeitet. Schöne Höhen, geht fast Fullrange, Mitten nicht so präsent, Klang Ok.

    Das TS-212 ist leichter, lauter, etwas teurer klingt wirklich gut (Hochton könnte meiner Meinung nach giftiger sein (DE920TN von B&C)). Die Bügelmechanik könnte etwas besser gelöst werden (nur 2 Gewinde, zwischen Bügel und Box nur eine Beilagscheibe). Speziell bei Live-Mukke spielte sie ihr Potential voll aus, kräftige Low-Mids.

  • Studio-R

    • Dimension
    • 2. Dezember 2009 um 19:12

    gibt es die Endstufen noch in Deutschland oder ist das eingeschlafen?

  • Berichte und Nachlese des Treffen in Königsbach

    • Dimension
    • 27. Oktober 2009 um 19:50

    waren das ältere Subhörnern mit Rundlochgitter und nur einem M20 Flansch? Wenn ja, sind das noch Gehäuse die extern gebaut wurden und nicht mit den Aktuellen in Puncto Verarbeitung vergleichbar sind. Voice-Acoustic fertigt seit ca. 2 Jahren alle Gehäuse in CNC selber und die Verarbeitung ist wirklich 1A und super robust. Der Preis ist dadurch leider etwas gestiegen. Seit dieser Zeit hat das Subhorn-115 ein Wabengitter mit zwei frontseitigen Speakons bekommen und einen zweiten M20 Flansch in der seitlichen Griffschale und ein anderes Rollenbrett.

  • gibt es Leergehäuse für Deckeneinbaulautsprecher ?

    • Dimension
    • 22. Januar 2009 um 17:32

    allerdings bekommt man eigene Schalen/Töpfe nicht fest, weil die Klips dahinter fehlen. Irgendwie muß das Ding ja auch im Loch halten und da sieht ein "Selbstbautopf" mit irgendeiner wilden Befestigung sicherlich nicht gerade elegant aus. Falls jemand eine Lösung zur nicht sichtbaren Befestigung hat, bitte auch melden. Aber am besten wären leere fertige Gehäuse die auch dafür gedacht sind.

    Hab schon eine Stunde gegoogelt und keine Leergehäuse dafür gefunden.

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