der perfekte movinghead muss gut zu servicen sein und sollte die komplette servicedokumentation immer bei sich haben (z.B. auf eingebautem usb stick) alternativ sollte die ksite nie kaputt gehen... aber dann wär ich ja meinen job los... die effects engine bedient ja sogar meine mitbeohnerin ohne mit der wimper zu zucken...
Beiträge von Apostoli
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Zitat von "cheesy"
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Ich würde dir raten, richte dir in deiner Firma (oder Zuhause, auf jedenfall irgendwo, wo du eine gute und schnell Internetanbindung hast) einen Streaming-Server ein, der die Übertragung ins Internet übernimmt.(Software : Windows Media-Server oder VLC)
...Hoffe das hilft, ist halt ein Low-Budget Lösung...
<cheesy>
dann können des aber maximal 2-3 leute live gestreamt gucken....
für so ein projekt braucht es schon nen server in nem rechenzentrum mit minimum 100 Mbit anbindung...
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hab meinen verliehen...
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die münchener von licht-technik.com kann ich nur empfehlen. sind sehr nett die jungs!
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ich könnte mir vorstellen, dass er den herrn eichel meint....
und dann gibt s bei uns ja jetzt das gesetz zur verhinderung der scgwarzmalerei äh arbeit... oder so... oder ist ELSTER gemeint?
... dass du als exilteebeutel davon nix mitbekommst ist logisch
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welches budget hast du denn zur evrfügung?
ich habe einen speditionstauglich verpackten 5000 ANSI Lumen BARCO Beamer mit ner 0,9:1 Optik... damit bekommst du aus recht kurzer entfernung schon ein schön großes bild
wo wird das ganze denn stattfinden?
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die münchener verwaltungsorgane setzen gerne so regelungen fest wie 75db(A) am FOH... da kann man dann kaum was machen.....
in allen aderen punkte stimme ich dir zu, obwohl ich selbst nicht da war.
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lieber doppelseitige platinen as 10.000 drahtbrücken...
solang es bei doppelseitig bleibt und nich multilayer wird ist doch alles ok.....
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.... vielleicht nimmt man lieber etwas mit ausreichendem querschnitt und adaptiert auf cee 16...
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T1-T3 hab ich aus dem schaltplan von der kiste.... nen auszug maile ich dir gern zu...
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... denk dran, dass die lampe bei offenem gehäuse warscheinlich nicht zündet... jedenfalls findet sich im schaltplan ein "door switch" wobei.... du schreibst, das relais schaltet... hmmm
Miss mal die spannung über CEX1 bzw. zwischen N primär und ausgang des "Lamp Switch" relais. ACHTUNG NETZTSPANNUNG!!!
TR1 (der "Hauptnetztrafo") sollte dort bei gezündetem leuchtmittel knapp 215V hinschicken.... allerdings nicht galvanisch vom Netz getrennt... also besonders vorsichtig messen.TR2 (der Ballast, die drossel) hat zwar drei anschlüsse, aber nur zwei werden genutzt. der dritte wird bei 60Hz betrieb verwendet.
In TR3 wird die Hochspannung zum Zünden der MSR 1200 erzeugt.
alles in allem extrem überschaubar der lampen-teil der kiste...
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... was darf es denn kosten? (nein, ich habe keinen... aber das hilft vielleicht, dir konkretere hilfestellung zu geben..)
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von zweckform gibt es Wetterfeste folienettiketten... L4778-20 z.B. die sind sehr widerstandsfähig. mit Laser bedruckt halten die einiges aus... (um es mit deinen worten zu sagen: "glaub mir, die halten den täglichen anforderungen stand")
man darf sie natürlich nicht dort kleben, wo sie regelmässig über den fussboden geschliffen werden... Blue wheels von cases sind also genauso ungeeignet wie gurtrohre von traversen an der außenseite....
allerdings halten auch mit industriedruckern erstellte ettiketten soetwas nicht aus...
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also mit easy job lassen sich deíne anforderungen recht gut erfüllen.
allerdings benötigt man entsprechendes know how... osnst fällt man ziemlcih aufs maul mit einer softwarelösung, denn man muss sehr viel konfigurieren und gegebenenfalls firmenstruckturen an die software anpassen.
easyjob baut auf einen sql server auf, sollte also auch via VPN nutzbar sein.
barcodes für die lieferscheine machen sinn. es gibt sehr widerstansfähige materialien für die drucker.
man braucht aber ein funktionierendes artikelnummern system um vernünftig zu arbeuiten.
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Zitat von "DJ Detto"
Naja und wenn er auch noch geil mixen könnte und einen guten DJ abgeben würde dann wäre er............. mein zwillingsbruder

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Zitat von "marcoboy"
ist hier kein Fachman ??? der uns mal über Vorschriften aufklärt :roll:Ich wollt schon "hier is einer" schreien... aber ich hab mich nicht getraut und es, ob des etwas wirren textes, beim zitieren belassen.
aber die übersetzung von ewok ist echt klasse...
Im Elektropraktiker 5/99 aus Seite IV & V im Teil Lernen und Können ist dann auch noch ein Artikel zum Thema CEE Steckverbindungen erschienen. Dort heist es:
ZitatAlles anzeigen
Schalten mit
SteckvorrichtungenUnverriegelte Steckvorrichtungen müssen
ein ausreichendes Schaltvermögen haben,
da sie unter Last gesteckt bzw. gezogen
werden können. Das Schalten mit
Steckvorrichtungen ist in gewissen Grenzen
zulässig:• Hausinstallationen bis 25 A (bis 250 V)
• Industriesteckvorrichtungen bis 750 V,
maximal 32 A (DIN VDE 0623).
Können diese Grenzen nicht eingehalten
werden, müssen geeignete Maßnahmen
zum Schutz der Kontakte vorhanden sein.
Eine mechanische Verriegelung bewirkt,
daß die Schalteinrichtung der Steckvorrichtung
erst dann geschaltet werden
kann, nachdem ein passender Stecker
eingesteckt worden ist. Die Schaltvorrichtung
kann ein Knebelschalter sein oder
der eingesteckte Stecker läßt sich nach
dem Zusammenstecken drehen (Bild ).
Steckvorrichtungen mit elektrischer Verriegelung
verfügen über einen sog. Pilotkontakt
(Bild ). Dieser Kontakt schließt
beim Zusammenstecken der Steckvorrichtung
als letzter. Über ihn kann ein Schütz
betätigt werden, das sich in der Steckdose
oder im dazugehörigen Stromkreisverteiler
befinden kann. Die Schützkontakte
übernehmen das Schalten der Last,
so daß die Kontaktgabe der Außenleiter
lastlos erfolgt. In einigen Fällen wird der
Pilotkontaktstift lediglich dazu benutzt,
beim Zusammenstecken der Steckvorrichtung
einen Mikroschalter zu betätigen, der
wiederum ein Schütz ansteuert. Diese
Lösung hat den Vorteil, daß die Pilotbuchse
spannungsfrei ist. -
ZitatAlles anzeigen
VDE 0623 Teil 1Stecker, Steckdosen und Kupplungen
für industrielle Anwendungen
Teil 1: Allgemeine Anforderungen...
12 Verriegelungen12.1 Eine Verriegelung muß vorgesehen sein in Steckdosen und Kupplungen, die nicht den Prüfungen für
Schaltleistung und Verhalten im Gebrauch nach dieser Norm entsprechen.
Verriegelungen müssen mit den Schaltgeräten so zusammenwirken, daß der Stecker weder aus der Steckdose
oder Kupplung herausgezogen werden kann, während die Kontakte unter Spannung stehen, noch eingeführt werden
kann, während das Schaltgerät eingeschaltet ist.
Pilotkontakte von Steckdosen oder Kupplungen, die für elektrische Verriegelungen verwendet werden, dürfen aktiv
sein, ganz gleich, ob Steckkontakt mit den Pilotkontakten des Steckers oder Gerätesteckers besteht oder nicht.
Steckdosen und Kupplungen müssen so gebaut sein, daß die Verriegelung korrekt arbeitet, wenn die komplementären
Steckvorrichtungen gesteckt sind.
Die Funktion der Verriegelung darf nicht durch den üblichen Verschleiß des entsprechenden Teiles des Steckers,
das für die Verriegelung notwendig ist, beeinträchtigt werden.
Das mechanische Schaltgerät für die mechanische Verriegelung darf in die Steckdose oder Kupplung eingebaut
werden.
Prüfung: Besichtigen nach den Prüfungen nach Abschnitt 21.
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des hat aber im toolcase nix zu suchen...
dafür gibt es das daunenkissencase... und den dazugehörige daunenkissentec... -
Zitat von "Nick21"
also Herrn Raab wird das wohl wenig intressieren, was da an Kohle für den eVENT TECHNISCH DRINSTECKT: dA MACHEN SICH DIE tRÄGER DER vERANSTALTUNG IN DIESEM fALL DRÜBER SORGEN:
... dann überleg doch mal kurz wem die produktionsgesellschaft wohl gehört..... raab ist nicht nur moderator
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amptown kisten sind uneingeschränkt zu empfehlen. nur evtl etwas zu teurer als ne kiste von thomann... dafür auch weitaus stabiler.