Zitat von "Funzelpit"Der meinte bestimmt du sollst dimmen- damit die Lampen länger halten
wie war das noch gleich mit dem Wolfram-Wolframhalogenid-Wolfram-Kreislauf ?
Zitat von "Funzelpit"Der meinte bestimmt du sollst dimmen- damit die Lampen länger halten
wie war das noch gleich mit dem Wolfram-Wolframhalogenid-Wolfram-Kreislauf ?
sorry Lightyear, kommt nicht wieder vor.
wozu sind die LEDs?
Was will das ding irgendwann mal wiegen?
... und die elektrofachkraft muss von einer VEFK überwacht werden...
Bei den Dingern gefällt mir das Abschaltvermögen nicht besonders... 1kA mag bei einem Kurzschluss nahe am speisenden Trafo - wie es in Veranstaltungshallen häufig vorkommt - etwas mau sein.
Nicht umsonst sind schon einfache Leitungsschutzschalter in der Lage mindestens 6kA besser noch 10kA abzuschalten.
ansonsten sehr schöne Dinger, kompakt und vor allem nicht so anfällig bei hohen Temperaturen wie normale LSS
Zitat von "ALS-Professional"Lieber Apostoli, ich glaube nicht dass du im Besitz ausreichender Fachlicher Kompetenz bist um solch einen Text von dir zu geben.
...
Bitte tu mir einen gefallen, Informier dich erst, bevor du derartig unfachliches in die Öffentlichkeit wirfst.
Aus irgend einem Grund scheine ich dir extrem auf den Schlips getreten zu sein. Ich habe dir persönlich zu keinem Zeitpunkt vorgeworfen inkompetent zu sein. Die unhaltbaren Anschuldigungen kammen stets von deiner Seite. Ich habe mich bemüht stets allgemein gehalten zu schreiben. Deine persönliche Kompetenz habe ich nie angezweifelt. Da ich dich nicht kenne, steht mir dies schließlich auch nicht zu.
Im Gegenzug kamen von dir dann Sprüche wie "... von Geräten im 3,3 und 5V berreich hast DU nämlich keine Ahnung ..." - da stelle ich mir die Frage, ob deine Glaskugel evtl. mal wieder poliert werden muss...
Einen einzigen Vorwurf muss ich mir gefallen lassen. Nämlich den, dass ich mich nicht umfangreich genug über den Lehrplan des Elektronikers für Geräte und Systeme informiert habe. Ein Punkt für dich.
Das böse Wort "Elektroniker" verwende ich im allgemeinen für Berufe die früher z.B. Radio- und Fernsehtechniker genannt wurden.
Da der Begriff "Elektroniker" heutzutage anders verwendet wird, als ich es bisher tat muss ich meine Denkweise entsprechend anpassen.
Korrekterweise müsste ich also schreiben:
Ich bin der Ansicht, dass Elektrofachkräfte deren Ausbildungsinhalt nicht schwerpunkmässig die Installation niederimpedanter, hochstromiger Systeme im 230/400 bzw. 690V Bereich beinhaltet an Systemen zur Stromversorgung von großen Veranstaltungstechnischen Systemen eigenverantwortlich (Als VEFK) arbeiten sollten. Diese Fachkräfte können allerdings, meiner Meinung nach, als Techniker arbeiten soweit sie von einer VEFK beaufsichtigt werden.
Um das Ganze etwas abzukürzen zitiere ich:
DIN VDE 1000-10, Anhang: Erläuterungen zu 5.2)
ZitatAlles anzeigen
Zu 5.2
Aus der Auflistung der Ausbildungsberufe a) bis e) ist keine Rangfolge abzuleiten. Zu der Aufzählung e) zählen
alle Ingenieure, die ein staatlich anerkanntes Elektro-Ingenieur-Studium erfolgreich absolviert haben.
Unter afachlicher Ausbildung“ ist die Ausbildung für ein bestimmtes Arbeitsgebiet der Elektrotechnik gemeint. Um
eine Elektrofachkraft zu sein, sind für das jeweilige Arbeitsgebiet die Anforderungen nach 4.2 zu erfüllen. Eine
besondere Verantwortung fällt der verantwortlichen Elektrofachkraft zu, die die für den jeweiligen Einsatz geeigneten
Personen auszuwählen hat.
Eine Elektrofachkraft, die umfassend für alle elektrotechnischen Arbeitsgebiete ausgebildet und qualifiziert ist, gibt
es nicht. So kann nicht ohne weiteres eine Elektrofachkraft für das Arbeitsgebiet Elektromaschinenbau im Arbeitsgebiet
von Hochspannungsanlagen oder eine Fernmeldefachkraft im Arbeitsgebiet der Niederspannungsinstallation
tätig werden, weil dazu andere Kenntnisse und Erfahrungen erforderlich sind. Die Qualifikation einer Elektrofachkraft
kann auch erlöschen, wenn eine Person längere Zeit in einem berufsfremden Arbeitsgebiet tätig war, weil
durch Fortschritte in Technik und Normen die aktuellen Kenntnisse und Erfahrungen dann nicht mehr vorliegen.
Die fachliche Ausbildung oder auch neuerliche Erfahrungen ermöglichen es aber, diese wieder zu erwerben.
Ich hoffe, dass wir diese Diskussion nun endgültig beenden können. Wenn du mal in München bist, dann lade ich dich herzlichst auf das eine oder andere Bierchen ein. Bei dieser Gelegenheit können wir uns dann ja gerne auch fachlich austauschen.
Bis dahin
Schöne Grüße nach Vilsbiburg
Zitat von "Markus83"
Er meint sicherlich http://www.diesteckdose.netmfg. Markus
.net, .org, .irgendwas halt.. ;-9
klar meinte ich die von Markus verlinkte Seite
interessant wird es, wenn ihr in einem H&M etwas von Neptung 500 oder gar Neptun 1000 hört... dann heist es - schnell weglaufen.
Catering = Büro 3
"Wir rufen den Postschaffner, das dritte Wort im Telegramm ist die Lösung!"
![]()
Nein, im Ernst, was genau suchst du? Es macht sicherlich Sinn nach gemeinsam beschlossenen Regeln zu funken. Man muss ja nicht gleich nach BOS Regeln funken....
Man sollte sich auf eindeutige Funkrufnamen einigen, meistens eignet sich der Nachname der Funkenden Person.
Gerufen wird dann nach folgendem Schema:
[Gerufene Station] für/von [Meinrufname]
Irgendwelche Codes sind meiner Meinung nach nicht Sinnvoll. Verschlüsseln muss man in unserem Gewerbe sicherlich nicht.
Auch die u.a. im Amateurfunk häufig genutzten Q-Gruppen sind bei uns nicht wirklich brauchbar... Irgendwelche "Roger, Over, Ende" Sprüche hab ich noch nie verwendet.
73
und ich empfehle für fundiertes Wissen über Vorschriften im Elektrobereich:
Die dortigen User sind wandelnde VDE, BGV, BetrSichV, etc. Lexika.
Ich denke dort wirst du deutlich Fachkundigere Antworten zum Thema bekommen, als in einem PA Forum.
Als nachteilig erachte ich den recht dünnen Belag der Bodenplatten.
Die Platten lassen sich sehr leicht zum Schwingen anregen, und ich hab es bereits häufig erlebt, dass der Bassist den FOH Menschen bittet vorn etwas weniger Bassbrett zu fahren. Ansosnten lieber Layher als viele andere Systeme.
Alu leitet aber deutlich schlechter und muss dementsprechend wieder dicker dimensioniert werden.
... man kan mit dem selben zeug, mit dem man EIN großevent macht, auch viele viele kleine events machen...
Ist an der NSHV noch ein Abgang frei?
Evtl. kann man die ganze Choose auch mit deutlich weniger Neukupfer zufriedenstellend lösen.
Merke: Kupfer ist immernoch sehr teuer ... und für die bestehendene Leitung bekommst du trotzdem nicht besonders viel Geld vom Schrottie....
Was spricht z.B. gegen eine zweite Unterverteilung mit neuer Zuleitung (meinetwegen NYY 5x35mm2 oder NYY 5x50mm2) für den Bereich?
Voraussetzung ist natürlich eine eindeutige Trennung und Markierung der Stromkreise.
Hätte auch den Vorteil, dass ohne große Unterbrechungen weiter gearbeitet werden könnte.
Nur mal so als Denkanstoß
Zitat von "ADMIN"
Was sehen wie als "korrekt" an?Das 3-Leiter-Verfahren ist ein genormtes VDE-Verfahren, es führt zu korrekten Werten
Völlig korrekt. Jedoch unterstützt ein normaler Installationstester (Ausnahme BEHA/FLUKE Unitest Expert 0100) dieses Dreileitermessverfahren nicht. Es wird nur eine Ersatzmessung mit einer Sonde gemacht. Somit ist eine eingeschaltete Anlage Voraussetzung für die Messung. Mann kann auch keinen einzelnen Erder messen sondern nur den Erderwiderstand der Anlage.
Somit benötigt man für diese Messung ein spezielles Messgerät, dass die 3 Leiter Messung unterstützt. (Wie z.B. das genannte BEHA Gerät oder ein GMC GEOHM C)
Zitat von "ADMIN"Da haben wir also ohnehin den Installationstester dabei, und die Messung des Erdungswiderstands ist somit kein Problem, insbesondere nicht auf einer Wiese.
Leider kann kaum ein Installationstester eine korrekte Erdungsmessung machen. Der beliebte GMC ProFItest macht z.B. nur eine Erdschleifenmessung und benötigt hierzu eine eingeschaltete Anlage...
Echte Erdungsmessungen sind somit nur mit einem Erdungsmessgerät möglich. (Erkennbar an den zwei zu setzenden Sonden!)
ist ja nun schon eine weile her.. aber ich muss es noch richtig stellen.
ALS-Professional hat Folgendes geschrieben:
Zitatvon Geräten im 3,3 und 5V berreich hast DU nämlich keine Ahnung, da ist dir der Elektroniker für Geräte und Systeme weit weit vorraus...
Ich denke zu Urteilen wovon ich Ahnung habe und wovon nicht, steht dir nicht zu. Da wir uns nicht persönlich kennen, ist dies aber auch kein ernstzunehmendes Problem.
Ein Elektroniker hat seinen Schwerpunkt in meinen Augen eindeutig im Bereich der Signalverarbeitung. Sei es nun im Computer-, HiFi-, TV- oder HF Bereich. Dort ist er eine hochqualifizierte Fachkraft. Muss sich aber mit Phänomenen wie Netzsysteme, Schleifenwiderstand, Spannungsfall, Schutzmaßnahmen, Schaltgruppen von Trafos etc. recht wenig bis garnicht beschäftigen. Dafür hat er mit Dingen zu kämpfen, von denen ein Elektriker noch nie etwas gehört hat.
Einem Elektroniker traue ich durchaus zu eine Wohnung komplett zu verkabeln, so dass sie funktioniert. Aber kann ein Elektroniker auch alle nötigen Berechnungen und Messungen machen um diese Installation sicher zu machen, ohne sich tiefer in den Stoff einzuarbeiten?
Kennt er den Unterschied zwischen einem TT und einem TN Netz? Weiss er wie er die Schutzgeräte auszuwählen hat? Kennt er die Vorgeschriebenen Werte für Berührunsgspannungen etc.? Ich denke nicht. Und somit hat ein Elektroniker nichts im Bereich Energieverteilung zu suchen.
Ich hätte arge Bauchschmerzen einen Elektroniker eigenständig an einer größeren Elektroanlage arbeiten zu lassen.
Wenn ich einen Fehler bei der Reparatur eines MP3 Players mache, steht die Funktion des Gerätes auf dem Spiel. Wenn ein Elektroniker einen Fehler in der Energieverteilung macht, stehen Menschenleben und Sachwerte auf dem Spiel.
Hinzu kommt noch dass in Anlagen, die an das öffentliche Netz angeschlossen sind nur Fachkräfte arbeiten dürfen, die beim zuständigen EVU als Installateur eingetragen sind.
Der Haftpflichtversicherer wird sich im übrigen auch weigern zu zahlen, wenn ein Elektroniker in einer Energieanlage mist baut.
Im Prinzip ist es eine recht einfache Sache.
auch wenn der Beitrag schon alt ist...
Das interessante bei Helix Antennen als Empfangsantenne ist, dass die Dinger Funkwellen empfangen können, die beliebig polarisiert sind. und damit hat man schließlich zu kämpfen wenn der Sänger lustig umherhüpft.
edit:
Das Prinzip ist schon seit den 60er Jahren bekannt. Ich meine mich erinnern zu können schon in einem frühen Rothammel davon gelesen zu haben.
schade dass dieser beitarg - wie so viele fachlcih fundierte beiträge in diesem brett - so schnell eingeschlafen ist. entweder es wurde schon alles erdenkliche zu diesem thema gesagt oder es interessiert einfach niemanden...
auch vermisse ich eine rückmeldung vom initiator dieses threads...
welchen zweck hat er verfolgt? wohin sollte die diskussion gegebenenfalls führen? was ist der sinn des lebens? :idea:
Es geht ja hierbei nur um die Beleuchtungswirkung der Notausgangsleuchte.
Es muss also - Meiner Meinung nach - sichergestellt sein, dass im Notfall zum einen die Sichtbarkeit des Notausgangsymbols zum anderen aber auch die mindest Beleuchtungsstärke des Fluchtwegs im Notfall sichergestellt sein.
Es stellt dich also die Frage,ob eine weitere Notbeleuchtungsquelle in Bereitschaftsschaltung existiert oder ob das Notausgangsschild die Einzige Beleuchtungsquelle ist.
nach der Gefährdungsanalyse kann man dann entscheiden ob das Abkleben des Schilderrandes zulässig ist oder nicht.
Derjenige, der die Abklebung vornimmt oder vornehmen lässt muss sich aber im klaren darüber sein, dass er diese Entscheidung begründen muss und sich dafür im Falle eines Personenschadens verantworten muss.
(Der obige Beitrag stellt meine persönliche Meinung dar und entspricht nicht zwingend geltendem Recht)