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  2. Kachel

Beiträge von Kachel

  • Schaltplan Arena 602D (alte Version)

    • Kachel
    • 7. Februar 2012 um 10:29

    Hallo zusammen,

    ich hab hier einen Arena 602D-Dimmer in der alten Version (ohne 7-segment Anzeige sondern mit Drehencodern für die DMX-Adresse) welcher auf Kanal 5 und 6 im Master-modus nix mehr macht. Im Slave-modus (1-4, 2-5 und 3-6 gekoppelt) funktionieren die Kanäle.

    Der Leistungsteil funktioniert einwandfrei und die Rampe für die dritte Phase kommt auch an der Steuerplatine an. Im Vergleich zu den Kanälen 1 bis 4 ist jedoch das Signal von 5 und 6 welches zurück zur Lastplatine geht nicht "zerhackselt"/mit Peaks versehen.

    Leider ist die Steuerplatine sehr unübersichtlich geroutet und ich find partou nicht den Fehler auch wenn ich ihn irgendwo bei den beiden Operationsverstärkern vermute...

    Kann mir da jemand einen Tipp geben bzw. kennt den Fehler oder hat einen Schaltplan griffbereit?

    Gruß,

    Kachel

  • Stromversorgung von großen Amps

    • Kachel
    • 30. November 2011 um 00:20

    Sollten die Amps die Dauerleistung können (ich muss mal kurz erwähnen: die PLM14000 kann um die 5kw pro Kanal dauerhaft, allerdings fängt das konventionelle Schaltnetzteil an sich ordentliche Stromspitzen zu ziehen - im Gegensatz zur PLM20000Q die auf einem anderen Netzteil aufbaut), dann wird die Sicherung irgendwann springen. Ich glaube den Herstellern gerne, dass die Endstufe selber 60-90% der Spitzenleistung auch thermisch dauerhaft bereitstellen kann - allerdings ist dann meist das Netzteil nicht dafür dimensioniert und geht nach <100 ms in die Knie. Wird die angegebenen Dauerleistung gezogen und drosselt das Netzteil nicht automatisch (entweder weil es nicht mehr kann oder weil es entsprechend gesteuert wird), dann kann man aus einer Steckdose nun mal nicht über die entsprechende Zeit eine Leistung größer 3,6 KW ziehen. Kurzzeitig mag da auch deutlich mehr drin sein, nach 1-2 Min. sinkt der Wert aber recht schnell unter die 4 KW was dann dazu führt, dass die Sicherung auslöst.

    Hersteller die den fisseligen Kaltgerätesteckern nicht mehr trauen (aus guten (!) Grund) setzen ja auch mitlerweile Powercon oder den 32-er Powercon ein sodass diese Schwachstelle beseitigt ist. Crown geht offenbar davon aus, dass der Nutzer die Kaltgerätestecker nicht überlastet und dauerhaft nicht mehr als 3,6 KW zieht.

    Daher an alle der gut gemeinte Hinweis: Starke Amps gehören an starke Kabel!

    Nehmt keine 3x0.75-Computer-Kaltgerätekabel um die Endstufen anzuschließen - das ist BRANDGEFÄHRLICH!

    ALLE Leitungen in unserer Branche sollten mindestens 3x1,5 mm² haben! Bei dicken Geräten auch gerne 2,5 mm²! Haltet die Leitungen Kurz und vermeidet viele Steckverbindungen. Gerade Steckverbindung haben die Eigenschaft nach ein paar Jahren Übergangswiderstände zu erzeugen die bei hohem Strom SEHR warm werden....

    Auf Nachfrage gerne mehr Erläuterungen... schreibt mich an wenn ich noch mehr verzellen soll....

    Gruß,

    Kachel

  • Stromversorgung von großen Amps

    • Kachel
    • 29. November 2011 um 11:09

    Hi Schwingspule,

    kannst du mir kurz sagen wo du gelesen hast, dass die 8000W die Dauerleistung ist?

    Wie gesagt: Nahezu alle Amps die heute auf dem Markt sind bieten einen Energiepuffer aus dem die hohen Spitzenleistungen entnommen werden und welcher dann in den ruhigeren Passagen (also zwischen 2 Kickdrums) wieder aufgeladen wird...; Auch bei der IT8000 ist das so. Wenn du versuchst die 8000W dauerhaft zu entnehmen wird die ganz ganz schnell (<100 ms) stark einbrechen.

    Die IT8000 hat dabei allerdings nur eine sehr schlechte PFC - die nimmt (wie oben beschrieben) auch gerne höhere Ströme aus dem Netz...; der Strom über die Zeit ist alles andere als ein Sinus. Im Gegensatz zur Lab.gruppen PLM20000Q und Powersoft K10 die nahezu perfekte Sinusse haben (die K10 hat noch leichte peaks kurz nach dem Nulldurchgang).

    Gruß,

    Kachel

  • Stromversorgung von großen Amps

    • Kachel
    • 28. November 2011 um 13:16

    Man kann - moderne Endstufen im höherpreisigen Segement (z.B. die Lab.gruppen PLM20000Q) messen den Strom und wenn die den Sicherungstyp kennen, dann fahren die so weit sie können ans Limit ran aber verhindern ein Auslösen der Sicherung.

    Es ist übrigens utopisch mit der Annahme an eine Endstufe heranzugehen, dass die volle Ausgangsleistung dauerhaft gebraucht wird. Selbst extremste Musik hat Signalspitzen und Bereiche wo weniger Leistung benötigt wird. Daher ist auch der Ansatz von vor 1990 (?) schwachsinnig die Endstufen auf Dauerlast auszulegen.
    Heutige Endstufen können deutlich mehr Leistung rausgeben als früher und auch als die Steckdose eigentlich kann - allerdings nur für kurze Spitzen. Nach ~100 ms mit voller Leistung sinkt die Ausgangsleistung rapide ab bis die bei der Dauerleistung ist die das Netzteil zur Verfügung stellt - was dann auch unter der maximalen Steckdosenleistung liegt.

    Wenn du Lust hast, dann zeichne mal den Strom über die Dauer eines Konzertes auf. Du wirst feststellen, dass bei einer Endstufe mit PFC-Netzteil (Power-Factor-Correction) der Strom nie lange über den 20A bleibt und der Durchschnitt darunter liegt. Mit ungefilterten Schaltnetzteilen wirst du sehr sehr hohe Spitzenströme messen können (durchaus über 100A), die jedoch nur für einen Bruchteil der Periode vom 50 Hz fließen - genau in der Zeit wo die momentane Netzspannung höher ist als die Spannung der Pufferkondensatoren. In dem Teil wo die Netzspannung kleiner als die Spannung der Pufferkondensatoren ist fließt garkein Strom. D.h. über eine Periodendauer gemittelt fließt deutlich weniger Strom als die Spitze von >100A.

    Auf Anfrage erklär ich gern noch weiter....

    Gruß,

    Kachel

  • DMX Splitten

    • Kachel
    • 15. März 2011 um 20:01

    Parallele Abgriffe von DMX selber sind kein Problem - es kommt jedoch entschieden darauf an wie lang diese Abzweigung bis zum Transceiver-IC (der einen reflektierenden Abschluss darstellt) ist. Bei einer kurzen Leitung vom Abgriff bis zum Transceiver-IC ist die Laufzeit gering, die Phasenverschiebung von der hinlaufenden und rücklaufenden Welle ebenfalls und damit stört dieses reflektierte Signal nur wenig. Wenn nun längere Leitungen einfach ohne Rücksicht auf Reflexionsfaktoren an den jeweiligen Enden verknüpft werden, so ist die Laufzeit der Welle vom Abzweig bis zum Transceiver und zurück so lang, dass es zu Intersymbolinterferenz kommt - schlimmes Wort, auf gut Deutsch: Einzelne Bits überlagern sich.

    Ein einfacher Y-Adapter, bei dem beide abgehenden Leitungen jeweils mit 110 Ohm abgeschlossen sind (Reflexionsfaktor von 0), bringt jedoch auch nichts, da diese 110 Ohm am Ende der Leitung auch 110 Ohm am Anfang der Leitung (bei gegebenen 110 Ohm Wellenwiderstand der Leitung) bedeuten.
    110 Ohm parallel zu 110 Ohm sind jedoch 55 Ohm was wiederum bewirkt, dass dort eine Reflexion stattfindet da dieser imaginäre Abschlusswiderstand beim Y-Adapter nicht zum Wellenwiderstand der Leitung passt -> auch wieder murks.

    Die einzige Methode, die zuverlässig und sauber arbeitet, ist das Signal von der Leitung mit einem Transceiver abzugreifen und über einen weiteren das Signal auf eine neue Leitung auflegen welche direkt am Anfang (wichtig, sonst wird eine evtl. reflektierte Welle von nicht abgeschlossenen Leitungen wieder reflektiert!) mit 110 Ohm abgeschlossen wird. Kurz: Einen Splitter einbauen.
    Zwar ist DMX sehr robust, sodass 'Quick-and-Dirty' mit parallelen Abgriffen für wenige Geräte funktioniert, aber ich möchte nicht derjenige sein der nochmal ins Rigg klettern muss nur weil der Azubi einfach alle 4-x Bars ohne Splitter verkabelt hat und nichts spielt.

    Die gleichen Wünsche (4-6 LED-Funzeln auf einer BAR) wie der Threadstarter hatte auch ein befreundetes Unternehmen. Für dieses habe ich einen DMX-Splitter mit 6+1 galvanisch getrennten Ausgängen entwickelt, der genau in ein 50x50x2-Vierkantrohr passt. Bei Interesse -> PN.

    Gruß,

    Kachel

    PS: Wer sich mehr für dieses Wellengedöns interessiert, der sollte sich eine Vorlesung zu elektromagnetischen Feldern und/oder zu Wellen auf Leitungen anhören.

  • billiger fliegen - Tips

    • Kachel
    • 14. Oktober 2010 um 20:58

    Einfach die Bahn nehmen - wer Gepäck mitnehmen möchte kommt mit kaum einem Flug günstiger ans Ziel.

    Bahnhof ist bei fast jedem um die Ecke und nebenbei kann man noch am Laptop arbeiten und telefonieren was das Zeug hält - was im Flieger doch etwas unbequem bzw. nicht möglich ist. Ebenso im eigenen PKW.

    Klo? Umsonst. (ok, in Regionalzügen öfter mal was dreckig...)
    Überschweres Gepäck? Solang man nicht den Gang blockiert oder andere Fahrgäste stört - nimm soviel mit wie du tragen kannst (ich hatte sogar schonmal nen normalen Stuhl ausem Urlaub im ICE mitgenommen...)

    Natürlich gilt das nur für kürzere Strecken. Wer über den Teich oder nach China will dem bleibt effektiv natürlich nur der Flieger - aber alles innerhalb Europas ist sehr bequem per Zug erreichbar. (Das Argument der Umweltverträglichkeit bring ich mal nicht bei Veranstaltungstechnikern die Shows mit mehreren KW bis MW Licht und Ton fahren...)
    Empfehlenswert auch Nachtzüge - abends einsteigen (- hoffen das man keine assozialen Mitfahrer dabei hat oder halt entsprechende Kabine buchen - ) und morgens ausgeschlafen am Ziel sein.

    Wer jetzt kommt mit "Bahn ist so teuer!" - Wer geschickt und frühzeitig bucht der fährt sehr günstig! - Billigfliegen kann man auch nur wenn man rechtzeitig bucht.

    Soweit meine Meinung,

    Kachel

  • RFID in der Lagerverwaltung

    • Kachel
    • 26. Januar 2010 um 18:44

    Hallo Zusammen,

    in Zeiten wo RFID-Transmitter deutlich unter 1€ pro Stück kosten, kam mir die Idee: Lagerverwaltung!

    Die Transmitter sind so klein, dass sie selbst in XLR-Stecker reinpassen (unter 20mmx20mm und flexibel auf Klebefolie), d.h. ich könnte in alle Kabel von klein bis groß und in alle Geräte, Zubehör etc. einen passiven RFID-Transmitter reinsetzen und an der Lagertür wie diverse Klamottenläden entsprechende Auslesegeräte platzieren die der Verwaltungssoftware sagt welche Gerätschaften mit welchen Tags gerade raus/reingehen. Dank Pulkerkennung sollte es auch keine Probleme damit geben mal eben ne ganze Kabelkiste dadurch zu schieben.

    Vorteil: Kein lästiges Nachzählen und kontrollieren - da alle Tags eine eigene ID haben lässt sich schnell sagen welche ID fehlt. Bei Dry-Hire lässt sich auch bei größeren Rücklieferungen / Auslieferungen sagen ob und was fehlt.
    Wenn man es noch weiter treibt und Lesegeräte an der Laderampe vom LKW montiert, lässt sich auch direkt auf dem Job sagen, ob wieder alles eingeladen wurde was ausgeladen wurde...

    Nachteil: Die Sender haben starke Probleme wenn sie in einem Metallgehäuse untergebracht sind - Hat da jemand schon Erfahrungen gemacht mit RFID-Tags in XLR-Steckern, einem Pulk jeweils an die Rückseite von den Geräten im Siderack gepackt oder einer vollen Kabelkiste mit massig Kabeln?
    Hat das überhaupt schon einer mal in der VA-Branche umgesetzt/getestet oder zumindest angedacht?

    Grüße,

    Kachel

  • Kurzschlußstecker

    • Kachel
    • 12. September 2009 um 23:23

    Der Vollständigkeit halber zu Buzz Erläuterungen:
    Die 4. Sicherheitsregel (Kurzschließen & Erden) soll (neben dem ungewolltem Wiedereinschalten durch Deppen) induzierte Spannungen (z.B. bei Freileitungen) verhindern und alle Leitungen auf das Potential vom Arbeitenden (Erde) bringen.

    Zum Kurzschlussstecker:
    Nimm dir nen Schweißtrafo (der sollte Kurzschlüsse aushalten), einen Sicherungsautomaten und löse ihn kontrolliert 30-50x per Kurzschluss vom Schweißtrafo aus. Danach öffne den Automat und schau dir die Kontakte an - evtl. überlegst du dir dann, dass ein Kurzschlussstecker KEINE gute Idee ist.

    Gruß,

    Kachel

  • I don't need that, 2.0

    • Kachel
    • 25. Juni 2009 um 12:15

    - deleted -

  • habe 4 martin Roboscan 1220 XR, zwei davon reagieren anderst

    • Kachel
    • 14. April 2009 um 16:03

    Hallo Michael,

    das hört sich danach an, als wäre die Lichtschranke des Farbrades verdreckt. Einfach die Roboscans mal öffnen und am Farbrad die Lichtschranke suchen (sitzt auf einer kleinen Platine). Diese abschrauben und mit einem feinen Tuch oder Druckluft ordentlich säubern. Danach sollte das Farbrad seine 0-Position mit Weiß wieder finden.

    Lerr - Lamp Error, spricht dafür das die Brenner zu alt sind und nicht mehr so recht wollen wie sie sollen oder aber der Thermosensor im Lampenbereich spricht an - Dann solltest du nach der Lüftung von dem Teil gucken (Staub im Lüfter?/Lüfter defekt?).

    Solltest du Interesse haben, habe ich eine Quelle für 2 Ersatzteilgeräte & 2 funktionierende (bei gutem Preis sogar 4 funktionierende & 2 Ersatzteilspender) Roboscan 1220 XR. Meld dich wenn Du interesse hast, ich vermittel dich dann weiter.

    Gruß,

    Kachel

  • RDMX ???

    • Kachel
    • 2. August 2008 um 16:48

    Um nochmal zurück zur Zuordnung Mac-im-Rig -> Mac-ID-im-Pult zu kommen:
    Um dies zu automatisieren muss entweder das Pult messen wo (welche Entfernung/welche Winkel) die Macs sind oder aber die Macs sagen dem Pult welche geographischen Koordinaten sie haben.
    Ersteres wäre z.B. über eine Laufzeitmessung möglich (Mac schickt ein Ultraschall-signal aus, Pult misst mit 2 Sensoren - ähnlich der Ortung von Geräuschen beim Menschen)
    Zweiteres könnte mit einem GPS-Empfänger gelöst werden. Das Pult "scannt" die Datenleitung nach Geräten ab und sendet dann jedem gefundenen Gerät den Befehl seine GPS-Daten zum Pult zu senden. Mit etwas intelligenter Software lässt sich dann eine Zuordnung vom Mac zur Mac-mit-position-im-Pult-ID machen.
    Problem wird dabei die Ungenauigkeit von GPS und der teilweise recht schlechte Empfang innerhalb von Gebäuden sein. (Allerdings wäre dies ein guter Diebstahlschutz sofern das Gerät seine Position via Handy-netz .ä. ausgeben kann - egal wo das Gerät ist: man findet es!)

    Die Umsetzung von so einem Konzept lässt sich natürlich nur machen wenn alle Hersteller sich auf eine Metode & Standard einigen und umsetzen. Daran wird es allerdings definitiv scheitern, da ich kaum glaube, dass Eur*light-Scanner entsprechend teurere Komponenten enthalten werden - und somit wenn überhaupt das ganze konzept für die etwas gehobenere branche ist.

    Gruß,

    Kachel

  • Ausschnitt für Einbausteckdosen

    • Kachel
    • 29. Mai 2008 um 21:52

    ich benutze einen Stufenbohrer.... hat sowohl 44,5 mm für Schuko als auch die entsprechenden Größen für XLR (19,5 mm und 23,5 mm oder so)

    Geht allerdings nur bei Blechen bis ca. 6 mm - evtl. 12 mm wenn man von 2 Seiten bohrt...

    Gruß,

    Kachel

  • Ma Lightco 24/6 - Pultlampenanschluss

    • Kachel
    • 5. Mai 2008 um 13:10

    Danke Leopold für den Tipp, hätte man auch selber drauf kommen können...

    Werd es nächstes WE probieren.


    Gruß,

    Kachel

  • Ma Lightco 24/6 - Pultlampenanschluss

    • Kachel
    • 4. Mai 2008 um 15:26

    mit messen lässt sich nur der Pluspol rausfinden.

    Für die Masse bleiben 3 Klemmen ... - hatte gehofft, dass ich nit die Platine ausbauen muss um Leiterbahnen zu verfolgen.... aber wenns keiner weiß bleibt wohl nix anderes übrig...


    Gruß,

    Kachel

  • Ma Lightco 24/6 - Pultlampenanschluss

    • Kachel
    • 3. Mai 2008 um 17:36

    Hi,

    weiß jemand auswendig (oder kann nachgucken), welche 2 der 4 Klemmen auf der Hauptplatine vom Lightco 24/6 für die Pultlampe sind?

    Gruß,

    Kachel

  • GrandMA 2

    • Kachel
    • 13. März 2008 um 22:02

    Ich hab die GrandMA 2 heute auf der PLS live gesehen - und mir mal zeigen & erklären lassen was so neues dran ist:

    Highlites sind definitiv:

    Rechenleistung: Intel Core2duo mit 2,4 GHz, entsprechend Ram und eine SSD-Festplatte (also Flash - absolut erschütterungsfest)

    Das Betriebssystem ist jetzt Linux - da das deutlich mehr Hardware unterstützt als das Betriebssystem der GrandMa 1.

    Es gibt einen kleinen Multitouchscreen auf der Konsole - und halt 3 normale Touchscreen.

    Die 3 Monitore lassen sich wie bei der GrandMa 1 hochklappen - jetzt allerdings motorisiert!

    Die Leute die zu wenig Fader am Pult haben -> Faderwing dranklemmen und schon hat man 20 (oder warens 10?) Motorfader mehr... (maximal 4 Faderwings...)

    Es gibt 6 USB-Anschlüsse ... und es werden externe touchscreens unterstützt!

    Motorisierte AB-Fader

    Alle Fader sind touchsensitive Fader

    Die Encoder sind verschleißfreie magnetische Encoder.

    Eingebaute Tastatur in der Handballenablage (fühlte sich heute auf der Messe sehr praktisch und schnell an, da man nicht erst noch die Hände Gott weiß wo hinbewegen muss....)

    Software-Prinzip bleibt gleich - allerdings war ich heute von der abgewandelten graphischen Oberfläche irritiert.

    Ausgeliefert werden soll wohl Ende des Jahres.

    Gruß,

    Kachel

  • Aderendhülsen korrekt "quetschen"

    • Kachel
    • 27. Januar 2008 um 19:08

    Es sind (soweit ich informiert bin) beide erlaubt, ist nur eine Frage des Preises:

    Die einfache Zange hat nur passende Pressbacken - die teurere (ca. faktor 8-10) ist selbsteinstellend, hat eine Hebelübersetzung, eine fest definierte Presskraft mit ner lösbaren Verriegelung, damit man auch ja ganz durchdrückt etc.

    Gruß,

    Kachel

  • 63A Anschluss mit 6² Leitung

    • Kachel
    • 3. Juli 2007 um 12:39

    ... um nochma kurz zum Stecker vom Threadersteller zurueckzukommen:
    *besserwissermodus-an*
    Das ist ein vierpoliger CEE 63A. Der wird benutzt fuer groessere Motoren und aehnliche Verbraucher, die nur im Dreieck geschaltet sind bzw. nur 400V brauchen und somit wird der Neutralleiter nicht gebraucht.

    Der Kontakt in der Mitte ist kein kleiner Neutralleiter sondern ein Verriegelungskontakt, mit dessen Hilfe ein Schuetz geschaltet werden kann sobald der Stecker komplett eingesteckt ist. Das soll verhindern, dass der Stecker unter Last gezogen wird, da das Schuetz abschaltet, bevor die Aussenleiter im Stecker sich trennen. Wird in der Praxis aber nit sooo haeufig eingesetzt.
    *besserwissermodus-aus*

    LG aus Neuseeland - und verzeiht mir mein ss, ue, oe und ae....,

    Kachel

  • Welcher Duspol?

    • Kachel
    • 5. April 2007 um 10:51

    Ich kann nur den Fluke T140 empfehlen... Robust ohne Ende, mit akustischem Durchgangstest (bis 400 KOhm, mit zuschaltbarer Widerstandmessung bis 1 KOhm, mit Messstellenbeleuchtung, mit LCD-Display zur genauen Spannungsanzeige (braucht ~1 sek. zum angehen), mit (direkter) LED-Anzeige sowohl fuer Wechsel- als auch fuer Gleichspannung von 12 bis 690 Volt, CAT IV/600V, FI-Ausloesung zuschaltbar, Staub- und Wasserdicht (IP 65) und die Spannungsanzeige funktioniert auch ohne Batterien, hat eine unverlierbare Messspitzenkappe aus Gummi dabei und die beiden Griffel lassen sich zusammenstecken, sodass man damit direkt 19mm abstand zwischen den Messspitzen hat (also fuer Schuko).

    Temperaturmaessig sind -10 bis 55 Grad Celsius angegeben, jedoch glaube ich das man mit nem Fluke auch bei -50 Grad Celsius messen kann ohne das er grosse Ungenauigkeiten aufweisst.

    Einziger Nachteil ist der Preis von rund 110 Euro - den ich jedoch gerne gezahlt habe, nachdem mir ein Billigmultimeter in der Hand fast explodiert ist.

    verzeiht, dass ich nur oe, ue, ae und ss schreibe - aber dafuer schoene Gruesse aus Neuseeland!

    Kachel

  • Leiterquerschnitt, Spannungsfall, Dimensionierung

    • Kachel
    • 31. Januar 2007 um 22:48

    nun, selbst bei leichter unsymetrischer Belastung ist der Neutralleiterstrom gering und da der Spannungsfall auch im Neutralleiter sich nach dem Ohmischen Gesetz U = R * I verhält und I dann sehr klein wird, wird auch der Spannungsfall in dem Neutralleiter sehr klein. (Bei 100-150 A reden wir hier von 10 bis 30 Amperechen.. dat is dafür vernächlässigbar)

    MfG,

    Kachel

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