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  2. Kachel

Beiträge von Kachel

  • Leiterquerschnitt, Spannungsfall, Dimensionierung

    • Kachel
    • 31. Januar 2007 um 22:25

    Siehe Tabellenbuch Elektrotechnik, Seite 249, Spannungsfall und Leistungsverlust und dort bei Dreiphasenwechselstrom.

    oder aber

    Fachkunde Elektrotechnik, Seite 303, Rechts im Kasten unter "Formeln zur Berechnung des Spannungsfalls"

    (Beide Bücher vom Europa Lehrmittel Verlag)

    MfG,

    Kachel

  • Leiterquerschnitt, Spannungsfall, Dimensionierung

    • Kachel
    • 31. Januar 2007 um 22:07

    nun, der Strom im Neutralleiter ist im Idealfall (vollkommen symetrisch belastetes Drehstromsystem) null. Der Strom der auf der einen Phase hinläuft, fließt auf der anderen ab und wird dort mit in den Spannungsfall eingerechnet.

    Somit kann der Rückweg vernachlässigt werden sofern man nicht total unsymetrisch belastet. Bei leichter Schieflast ist der Spannungsfall durch die niedrige Stromstärke im Neutralleiter auch vernachlässigbar.

    MfG,

    Kachel

  • Leiterquerschnitt, Spannungsfall, Dimensionierung

    • Kachel
    • 31. Januar 2007 um 21:53

    ... da wir jedoch von Drehstrom ausgehen und nicht von Wechselstrom können wir den Rückweg bei halbwegs gleichmäßiger Belastung vernachlässigen.

    Würde aber auch min. zu 50 mm² tendieren.... dann ist man auf der sicheren Seite wenn dann doch noch größere Verbraucher ankommen... (würstchenbude etc.)

    MfG,

    Kachel

  • Problem Martin 2510 und LJ

    • Kachel
    • 26. Januar 2007 um 15:02

    Hast du es denn auch mal ohne den Phasendreher in der DMX-Leitung versucht? Vllt. hat ja schon jemand sich die Mühe gemacht und im Pult umgelötet...

    MfG,

    Kachel

  • Dimmeranlage+Pult für Schule

    • Kachel
    • 1. Januar 2007 um 04:43

    Hi Öle,

    ich bin selber ehemaliger Schultechniker gewesen und was ich empfehle ist eine flexible Anlage - d.h. insbesondere anstatt den festmontierten Scheinwerfern eine Traverse/50mm-Pipe unter die Decke setzen lassen (!) und die Lampen alle mit G-Haken versehen und auf Festanschluss verzichten sondern Steckdosen in ausreichender Anzahl setzen, welche auf der anderen Seite in ein Hotpatch-system übergehn (wir haben dieses in der Form von dutzenden Schukosteckern welche zu den einzelnen Dosen gehn und die dann in die auf der Rückseite des Dimmerracks montierten Steckdosen gesteckt werden)
    Dann ist es auch einfacher mal Feststrom für Strobes/Nebelmaschinen/Wackeleimer/Scanner etc. dort hoch zu kriegen.

    12 Dimmerkanäle sind meineserachtens recht wenig.... - allerdings bringen die Dimmerkanäle nichts wenn man da nicht entsprechend Lampen hat.
    Was für Lampen man da jetzt wählt sollte dann aber auch wieder von der Art der Veranstalungen abhängen - wenn es nur einfache Theaterveranstaltungen mit nur Weißlicht sind, so reichen Stufenlinsen/Profiler/Fluter - in unserer Schule waren das jedoch die wenigsten Veranstaltungen. Meist wurde mehr gefordert - ob für Oberstufenfeten, Musicals, Kabarettveranstaltungen, Varieté-Galas, Abibälle mit und ohne Bands, Abi-Gags etc.
    Da sind wir mit unseren 24-Parkannen meist geradeso ausgekommen - bei Oberstufenfeten und Abigags haben wir regelmäßig Wackellampen und Parkannen + weiteres Pult zugemietet da wir mehrere "Areas" haben und die nicht mit einem Lico 24/6 zu machen sind.

    Wir sind über 13 Jahre gewachsen und hatten das Glück, dass die Schule bzw. dessen Leitung durch Kabarett-, Varieté- und ähnliche Shows mit professionellen Künstlern Geld einnahm und dieses nicht nur für Schulmaterial sondern auch in die Verbesserung der Technik steckte. So wurden aus 12 Flutern und 4 SLs mit uralten Zero88 Rackmaster recht schnell 3 MA-Dimmer, 1 Camco-Dimmer, 1 neuer Zero88-Dimmer, 1 Lico 24/6, 8 neue SLs, 3 PCs, 6 Profiler, 4 davon mit Farbwechslern, 4 Martin-Scanner, nen Panasonic PT-D 5500e-Projektor, ca. 130 Bütecs mit entsprechend ausreichenden Beinen (Feste sowie Teleskop), ne Nexo-Anlage aus 8 PS10-Tops und 2 passenden Bässen + noch die vorherige Peavy-Anlage bestehend aus 6 Tops und 2 Bässen + entsprechendes Amping, 10 Funkstrecken, diverse andere Mikrofone, 2 Yamaha 01V-Digipulte, 1 A&H 24-Kanäliges Analogpult, entsprechendes Multicore + Stageboxen, neue Unterverteilung (Strom) mit ausreichend Leistungsreserve etc. (um mal die größeren Gerätschaften aufzuzählen)

    Was wohl auffällt ist, dass wir meist eher auf Qualität geachtet haben - und das hat sich zumindest bei uns ausgezahlt, da die Gerätschaften pfleglicher behandelt wurden (waren ja auch mehr wert), zum Schutz auch Cases bekamen und sowohl wegen der besseren Qualität als auch wegen der besseren Pflege länger hielten - so tun die MA-Dimmer und das MA-Pult schon seit mehr als 10 Jahren fast ohne Macken ihren Dienst.

    Ebenso solltest du/ihr darauf achten WER an die Sachen ran darf - bei uns geht Material nie ohne ein Teammitglied raus, welches sich damit auskennt und auch in der Aula selber darf niemand außer dem Team technische Gerätschaften anfassen - was aber in der Schule unvermeidlich ist, ist dass ihr jüngere Schüler anlernen müsst, damit diese mit der Technik umgehn können, wenn du/ihr weg seid.

    Ebenso solltet ihr eine gewisse Vertrauensbasis zur Schulleitung aufbauen - wir haben es mitlerweile soweit geschafft, dass wir seit Jahren schon 3 Schlüsselbunde im Team haben mit denen wir jederzeit in die Aula können - d.h. man kann auch in den Ferien/Wochenende/Nachts und wann auch immer da rein, werkeln und dann auch darin ma nen Film übern Projektor + Anlage gucken, im Innenhof grillen oder ähnliches - solange man dabei keine Scheiße baut und seine Spuren verschwinden lässt, ist das auch meist kein Problem.

    Hoffe gut gerutscht zu sein & gute Nacht,

    Kachel

  • DMX Splitter / Booster

    • Kachel
    • 23. Juli 2006 um 17:18

    Also ich habe jetzt 6V-Trafos verbaut und es funktioniert wunderbar. Die Spannung ist stabil und die 4 Trafos heizen nicht so furchtbar. Die Temperatur an den Kühlkörpern der 7805er liegt jetzt bei knappen 55°C nach 9 Std. dauerbetrieb , an den Trafos bei 50°C. Insgesamt kommt das Gehäuse nun auf ca. 30-35°C Außentemperatur.

    einziges schönheits Problem was noch besteht:
    Die Statusanzeige zeigt auch manchmal Signal an, obwohl keines anliegt.
    (Schaltung: 76176 -> über vorwiderstand und pull-up auf einen BS-170 und dieser schaltet die Optokoppler 6N137 und die Status-LED mit vorwiderstand gegen Masse.)
    Weiß jemand da abhilfe?

    MfG,

    Kachel

  • DMX Splitter / Booster

    • Kachel
    • 28. Juni 2006 um 19:29

    Das Gehäuse hat keine Luftlöcher und soll nach möglichkeit auch keine bekommen - ebenso keinen Lüfter.
    Die Kühlkörper an den 7805 werden so heiß, dass man sie nicht mehr anfassen kann ohne direkt wieder loslassen zu wollen - beim Gehäuse geht es noch halbwegs - es wird gut warm aber nicht so das man es nicht mehr anpacken kann - und da ich die kiste soweiso noch einmal auseinander nehmen muss (nen Fehler auf der Platine der zwar notdürftig geflickt tut aber wenn dann soll es auch 100pro korrekt sein -> neuätzen....) will ich das Temperaturproblem nach möglichkeit mit nem anderen Trafo lösen.
    Im Datenblatt vom 7805 ist für eine Eingangsspannung von 7V <= Uin <= 35 V eine Ausgangsspannung zwischen 4,75V und 5,25V angegeben und somit sollte der 6 Volt trafo eich genügen - werde es aber vor dem Bestellen der Trafos mal ausprobieren.

    MfG,

    Kachel

  • DMX Splitter / Booster

    • Kachel
    • 27. Juni 2006 um 20:06

    nun läuft der Booster/Splitter - mit einem BS170 als Leistungstreiber.

    Habe jedoch jetzt noch das Problem das sich die Trafos und die 7805er trotz Kühlkörper meiner Meinung nach zu stark erhitzen.
    Als Trafos habe ich für die Teile die Senden einen 12 Volt, 1,5 VA-Trafo genommen und für den Empfängerteil einen 12 Volt, 2,8 VA-Trafo (Da dieser die Optokoppler versorgen muss)
    Generell muss ich also Trafos mit kleinerer Ausgangsspannung nehmen - überlege nun ob ein 6 Volt-Trafo reicht oder ob ich einen 9-Volt-Trafo nehme. Bei 6V würden die 7805er kalt bleiben - allerdings weiß ich nicht in wie weit die Stabilität der 5-V-Spannung darunter leidet. Bei 9 Volt habe ich wieder verheizte Leistung die ich möglichst nicht haben möchte (Die Platine hat 4 Trafos mit je einem 7805er und ist in einem knapp bemessenem und abgedichtetem Kunststoffgehäuse untergebracht - von daher ist jede Hitzeentwicklung ungünstig da die heiße Luft nur schlecht an die Umgebung abgegeben wird.)
    Ist der 6-Volt-Trafo ausreichend?

    Mfg,

    Kachel

  • DMX Splitter / Booster

    • Kachel
    • 1. Mai 2006 um 15:18

    jo, dadurch das ich Vitamin B zu ner größeren Elektronikwerkstatt habe wo ich ab und zu arbeite kann ich das da als "Lernarbeit" bzw. "Erfahrungssammlung" abstempeln un das da größtenteils ätzen, schrauben, löten, bauen etc.
    Dadurch das auf 2 HE sowieso die 16A-Schuko-Stromversorgung, eine Farbwechsler-PSU und der Splitter muss is das dann auch im Selbstbau am einfachsten zu realisieren als mit Fertigkomponenten.

    MfG,

    Kachel

  • DMX Splitter / Booster

    • Kachel
    • 26. April 2006 um 20:35

    Hallo zusammen,

    auch wenn der Thread schon was älter ist, hol ich ihn mal wieder aus aktuellem Anlass hoch:

    Ich plane ebenfalls einen DMX-Splitter selber zu bauen, jedoch möchte ich neben der hier schon erwähnten Isolierung der dmx-kreise zueinander noch zusätzlich eine LED einbauen die mir anzeigt ob DMX anliegt oder nicht.
    Jetzt stellte sich mir die Frage wo ich diese einbaue. Es gibt ja diese DMX-Teststecker mit 2 gegeneinander geschalteten LEDs mit Widerstand davor, die anzeigen ob am DMX-Bus eine Spannung anliegt oder nicht, jedoch weiß ich nicht ob diese das DMX-Signal negativ beeinflussen bzw. stören wenn man sie dauerhaft in den DMX-Kreis integriert.
    Andere Möglichkeit wäre es die LEDs nach dem 75176 oder nach dem 74HC4049 einzubauen. Jedoch ist die Frage in wie weit der 75176 bzw. der 74HC4049 noch zusätzlich LEDs treiben kann...
    Kann mir da jemand einen Tipp geben wo ich die am besten einbaue?

    Danke,

    Kachel

  • CEE32A Dose mit 40A Abgesichert ?

    • Kachel
    • 5. April 2006 um 16:11

    ...

    Für solche Sachen die 40 Ampere brauchen (können) wie Dimmer sollte man - wenn man schon nicht auf die 8 Ampere pro Außenleiter verzichten kann - Steckverbinder einsetzten die 40 Ampere auch leiten dürfen. Harting bietet da für wirklich jede Stromstärke was passendes. (Sowohl 40 Ampere für einen Dimmer, als auch 80 Ampere für 2 Dimmer etc.)
    Für eine (mehr oder minder) feste Stromverteilung in einem Dimmerrack mit 2 bis 4 Dimmern wäre sowas ideal.


    Wenn der (einzelne) Dimmer dann andersweitig eingesetzt werden soll wo nur CEE vorhanden ist brauch man halt einen Adapter von CEE auf Harting.

    einen CEE32A mit 40 Ampere zu (über-)lasten finde ich jedoch sehr kritisch. Man sollte da ja auch bedenken das weitere Kabel auch nur für 32A ausgelegt sind und somit auch die Kabel überlastet werden (können) und ebenso die Kontakte im Stecker ja auch bei normalem Einsatz nicht unbedingt die saubersten sind.


    MfG,

    Kachel

  • suche Thread "Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig s

    • Kachel
    • 17. Dezember 2005 um 17:10

    ich bedanke mich!

    MfG,

    Kachel

  • suche Thread "Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig s

    • Kachel
    • 17. Dezember 2005 um 15:30

    Hallo,

    ich suche den Thread "Woran erkennen Sie, dass Sie PA-süchtig sind" .. hab den (leider) nicht mehr hier gefunden; weiß jemand wo der hingekommen is?!

    MfG,

    Kachel

  • Sicherungstausch beim Dimmer (zum wiederholten male)

    • Kachel
    • 20. August 2005 um 19:58

    In dem Act-6 sind definitiv BTA40-600A drin. Traue mir schon zu ne 25 von einer 40 zu unterscheiden. Was sein kann: Wir haben eine sehr alte Version der Act-6 Dimmer. Bei neueren ist möglicher weise nur ein BTA25-600 verbaut. Gehäuse ist in der Tat ein RD91.

    ...

    nach Auslösekennlinie C darf bei 0,02 Sekunden Reaktionszeit maximal der 10-fache Strom fließen.
    Für 10A-Automaten: 10*10A = 100 Ampere
    Für 16A-Automaten: 10*16A = 160 Ampere
    Für 20A-Automaten: 10*20A = 200 Ampere

    ...

    Das es hier nichtmehr um Halbleiterschutz geht is klar. Die Sicherungen sollen ja auch hauptsächlich die angeschlossenen Kabel vor Überlastung schützen.

    MfG,

    Kachel

  • Sicherungstausch beim Dimmer (zum wiederholten male)

    • Kachel
    • 17. August 2005 um 11:33

    würde man da sehr flinke Sicherungen einsetzen, könnte man keine Par oder sonstige Lampe anmachen, ohne das der Einschaltstrom die Sicherung schießen würde... was meint ihr wohl warum die Triacs für 40 Ampere ausgelegt sind und die Sicherungen nur für 10?!?

    MfG,

    Kachel

  • Sicherungstausch beim Dimmer (zum wiederholten male)

    • Kachel
    • 16. August 2005 um 22:08

    Die Triacs sind, da Strand Lighting ja doch ne anständigere Firma is, sowieso 40A-Triacs. Die dürften sowas dann schon eher aushalten.


    MfG,

    Kachel

  • Sicherungstausch beim Dimmer (zum wiederholten male)

    • Kachel
    • 11. August 2005 um 17:20

    Die Sicherungen waren (wie auf dem Gerät als max. angegeben) träge 10 Ampere Sicherungen. Auch auf den überresten der Sicherungshalter stand drauf das die für 10A (mit VDE) und 16A (ohne VDE) zugelassen/ausgelegt sind.
    Geflogen sind sie wahrscheinlich durch Überlast, kann ich aber nicht genau sagen, da ich erst gerufen wurde als dat Licht schon aus war und die VA im vollem Gang.
    Warum die Halter dabei weggeschmolzen sind frage ich mich auch. Plausible Antworten habe ich keine außer das evtl. Übergangswiederstände zwischen Sicherungshalter - Sicherung - Sicherungshalter waren... wenn diese vor der Sicherung waren wäre das auch ne Erklärung warum die Sicherung so spät auslöste....

    MfG,


    Kachel

  • Sicherungstausch beim Dimmer (zum wiederholten male)

    • Kachel
    • 11. August 2005 um 14:56

    Hallo zusammen,

    Es geht um das Gerät: Strand Lighting ACT-6 Dimmer (alte Version) mit Schraubsicherungen.
    Folgendes Problem: Alter Strand-Lighting ACT 6 Dimmer wurde bei einer Ausleihe überlastet, jedoch sind die Sicherungen nicht nur zu spät geflogen, sie sind dabei auch noch mit dem Sicherungshalter zusammengeschmolzen
    -> Austausch steht an.
    Nach dieser üblen Erfahrung mit Schraubsicherungen würde ich gerne auf Sicherungsautomaten umsteigen, frage mich jedoch ob es zulässig (nach VDE) ist anstatt den 10A-Trägen 'Feinsicherungen' dort Sicherungsautomaten C10 einzubauen. Ist dies zulässig oder sollte man da besser B nehmen oder unter keinen Umständen auf Automaten wechseln?

    MfG,

    Kachel

  • Starkstromkabel noxch für was zu gebrauchen

    • Kachel
    • 16. Juni 2005 um 14:51

    .
    .
    Unterschied zwischen Neutral- und Nullleiter:

    Nullleiter wird auch als PEN bezeichnet, sprich der hat Schutz- und Sternpunktfunktion in einem. (Erde und Neutralleiter zusammen)

    Neutralleiter ist nur der Sternpunkt (der zwar geerdet ist aber nicht die Schutzerdungsfunktion besitzt. Dafür ist dann halt der PE)

    Weiter ausschweifen möchte ich nicht, da man ansonsten noch auf die verschiedenen Netzformen eingehn müsste (-> Buch kaufen -> lesen -> schlauer...)

    4-Pol kabel wird halt meistes als Zuleitung vom Energieversorgungsunternehmen genutzt, da dort ein NULLleiter verwendet wird und ist somit häufig auf Baustellen anzutreffen.

    MfG,

    Kachel

  • Suche Jem/Martin Glaciator X-Stream-Bodennebler o. ähnliches

    • Kachel
    • 25. Mai 2005 um 10:55

    ...

    da sich Andreas nicht mehr meldet nochmals die Frage an alle:

    Habt ihr für den Zeitraum 24.08. bis 28.08.05 einen JEM Glaciator X-Stream im Raum Köln/Düsseldorf oder eine vergleichbare Bodennebelmaschine?!?


    MfG,

    Kachel

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