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  2. rockopa

Beiträge von rockopa

  • Probleme mit Carver PM 1.5

    • rockopa
    • 18. Februar 2003 um 15:47

    ist die übliche Sichtkontrolle nach kalten Lötstellen, verschmorten Bauteilen und ausgelaufenen Elkos schon abgeschlossen?
    Kenne das Schaltungskonzept der Stufe leider nicht; wenn die ein SMPS hat, welches runterregelt, ist sekundärseitig wohl ein Schluß; Diode, Elko oder die Leistungsendstufe selbst.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 17. Februar 2003 um 23:06

    da haben dann wohl beide Endstufenhälften gleichzeitig durchgeschaltet, deshalb hats die fets erwischt.
    mit vielleicht 20-30 EUR mehr an Teilen (in Großserie eher noch deutlich weniger) hätte man die Stufe erheblich professioneller designen können-schade, daß das nicht gemacht wurde; die Trafos sind von der Dimensionierung ja recht ordentlich. Ist wohl so eine Taiwan-Entwicklung: Minimale Materialeinsparungen für maximalen Verlust an Standfestigkeit und Qualität...
    Mit profusion hab ich zwar keine Erfahrung, wenn nach 2-3 Werktagen aber keine Auftragsbestätigung kommt, würde ich einfach nochmal nachfragen.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 17. Februar 2003 um 12:24

    waren die 5 defekten fets nur auf einer Endstufenhälfte oder auf beiden (also N-und P-Kanal gleichzeitig)? Bei der nächsten Inbetriebnahme mal ohne fets und dann die Gleichspannung/Signal an den Kollektoren der Treiber ansehen. Gatewiderstände +Lötstellen lieber nochmal genau prüfen. Elkos immer entladen nicht vergessen.
    Ein Narr wartet schon auf deine Kotec bei ebay .... (ob das aber ein Faschingsnarr ist?) :D:D

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 16. Februar 2003 um 09:02

    hast du die Fets mit dem "glühlampentest" mal gecheckt? Das gate muß im Betrieb immer ein definiertes Potential haben, offnes gate oder unter Spannung (volle Ladeelkos) daran rumlöten ist meist tödlich für die fets...
    Ersatztypen sind BUZ900/901, gibts bei farnell; die haben auch eine webseite. Ich glaube der tbf und ich haben uns jetzt schon einige Fässer Bier verdient.....

  • Wie heißen diese Subwoofer, Wer ist der Hersteller?

    • rockopa
    • 11. Februar 2003 um 10:09

    StefanB: Hab noch ne alte Produktiv-Preisliste (VK-Preise) gefunden, leider kein Datum drauf, ich schätze ca. 10 Jahre alt:
    -W-Bin 1x18" von AAC (ohne speaker) 1260DM
    -EVM18B 680DM
    -JBL 2245 1050DM (der amtliche speaker für das W-bin)

    sind aus heutiger Sicht eher Mondpreise, insbesondere der Preis für den EV bringt mich zum Schmunzeln, wenn ich das Preis/Leistungsverhältnis betrachte.

  • Wie repariere ich ein GFK Horn

    • rockopa
    • 10. Februar 2003 um 17:07

    von der Rückseite (wo es nicht lackiert ist) Polyesterharz auftragen und noch 1-2 Lagen Glasfaser über den Riß auflaminieren. Gibts im Modellbaugeschäft oder Autozubehör. Der Harz trocknet recht schnell, also zügig arbeiten; stinkt furchtbar das Zeug, am besten im Freien arbeiten, falls möglich.

  • Wie repariere ich ein GFK Horn

    • rockopa
    • 10. Februar 2003 um 17:07

    von der Rückseite (wo es nicht lackiert ist) Polyesterharz auftragen und noch 1-2 Lagen Glasfaser über den Riß auflaminieren. Gibts im Modellbaugeschäft oder Autozubehör. Der Harz trocknet recht schnell, also zügig arbeiten; stinkt furchtbar das Zeug, am besten im Freien arbeiten, falls möglich.

  • Wie heißen diese Subwoofer, Wer ist der Hersteller?

    • rockopa
    • 10. Februar 2003 um 15:14

    StefanB: Das ist das 1x18" W-Bin vom MP. Ich schau mal heute abend nach, ob ich noch eine Preisliste vom Musik Produktiv (MP) aus den 80ern habe. Wegen ihrer Abmessungen und dem heftigen Gewicht sind die heute nicht mehr so beliebt; der Bass klingt zwar nicht so richtig trocken (ist ja auch so ein Zwitter Horn+Reflex), aber sicher besser als von vielen reinen Reflexkisten heute, der output ist auch ganz ordentlich, je nach speaker und amping. Der EV18B als Bestückung war damals die absoluste low-cost Variante; richtig gut gingen die mit einem 18" JBL (Typ fällt mir jetzt nicht mehr ein), der hat aber fast doppelt so viel wie der EV gekostet. Heute gibts sicher auch gute Italo-Pappen, die man nehmen könnte. Gebrauchtpreis hängt wohl in erster Linie vom speaker und dem Zustand des selbigen ab. Hier im Forum wird sicher kaum jemand über einen EV18B ins Schwärmen geraten...

  • Wie heißen diese Subwoofer, Wer ist der Hersteller?

    • rockopa
    • 10. Februar 2003 um 13:37

    solche W-bins entsprechend der Beschreibung gabs vor ewigen Zeiten (>15 Jahre) mal bei MP und bei Klotz als Leergehäuse. Imho waren die von MP glatt lackiert, die von Klotz mit Strukturlack. Der speaker wurde mit Klammern montiert, an der Rückseite war eine Ausfräsung für die XLR-Buchsen im Holz (nicht sehr haltbar, wenn man mal am Kabel gezogen hat).

  • FÖÖN 3851

    • rockopa
    • 7. Februar 2003 um 18:25

    wenn ich mich jetzt nicht vertippt habe, müsste der speaker mit diesen Parametern nur 98 dB machen. Die Parameter müssen aber nicht stimmen, ist ja nur ein Aufkleber.
    Das mindestens echte 103dB/1W/1m machbar sind, hat JBL schon vor ewigen Zeiten mit dem D130F und dem Nachfolger K130 bewiesen. Sind aber so auf maximalen Mitteltonoutput getrimmte Kurzhuber, die keinen Tiefbass können.
    Auch wenn die Messung jetzt gezeigt hat, daß hier keine Hexerei im Spiel ist, geht die Kiste sicher tierisch laut.

  • Trafo Yamaha P4500

    • rockopa
    • 7. Februar 2003 um 15:13

    Dann wird da kein Trafo von der Stange passen; Einzelanfertigung wird eigentlich immer recht teuer beim Trafowickler, bleibt aber sicher noch günstiger als der völlige Mondpreis fürs Originalteil.
    Habe hier gerade einen Hifi-Verstärker von Philips auf dem Tisch. Gleiches Problem, Thermosicherung im Trafo (Drähte nicht zugänglich) durch, sonst alles ok. Der amp gehört einer seriösen Dame, die hat sich damit nicht die Techno-Dröhnung gegeben, sondern täglich Mozart in Zimmerlautstärke gehört, aber wegen ihrem Energiesparfimmel das Gerät häufig ein und ausgeschaltet. Offenbar altern diese Thermosicherungen durch den Stromstoß beim Einschalten. Irgendwie machen diese Dinger eigentlich keinen Sinn; hat ein Trafo größerer Leistung Windungsschluß, löst er damit sicher die Gerätesicherung aus. Recht elegant hat Crest das Thema Sicherheit mit dem "magnetic circuit breaker" gelöst; zumindest die Modelle, die ich mal in den Fingern hatte, haben soetwas. Ist im Prinzip ein Sicherungsautomat, der auch als Einschalter dient. Der ist von der Ansprechschwelle recht empfindlich (bei Sinus an Lastwiderstand), bei Musikwidergabe natürlich kein Problem.

  • Multimeter bei LIDL

    • rockopa
    • 6. Februar 2003 um 12:05

    Für gelegentlichen Einsatz ist das Ding voll ok. Der Preis ist ja der Wahnsinn, dafür bekommt man ja kaum den ICL7106 AD-chip der da wohl drin ist. Der Nachteil dieser billigen Teile ist der fehlende Überlastungsschutz, die geringe Stoßfestigkeit und der windige Schalter, der bald Wackelkontakte bekommt. Ich hab so ein Billigteil auch immer im Auto, hat mir schon öfters gute Dienste geleistet. Vernünftige Alkali-Batterie (Für die Supersparer: Gibts beim Aldi billiger als beim Lidl) rein, dann hat man länger Freude dran. Für täglichen Einsatz in Entwicklung oder Service ist das Teil natürlich nichts, da muß ein Fluke oder HP her.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 6. Februar 2003 um 11:47

    Alles was nicht vernünftig verlötet ist nachlöten und Bauteile in dubiosem Zustand gleich tauschen. Ausser den Endtransistoren sind doch an Elektronik nur Pfennigteile drin, da lohnt kein Risiko was drinzulassen, was vielleicht nicht ganz ok ist, aber von dir mangels Meßmöglichkeit nicht genau geprüft werden kann. Versuche doch von Kotec mal einen passenden Schaltplan zu bekommen, wenn du die Seriennummer angiebst. Zwingend nötig ist das wohl nicht, aber es erleichtert die Arbeit. Hatte das auch schon mal bei einer Peavey; da gab es wohl etliche redesigns und ich hatte vergeblich nach manchen Bauteilen im Schaltplan gesucht... Bürklin ist mit Japan-Transistoren recht schwach bestückt; nebenan ist Holzinger-strixner (haben glaube ich auch eine webseite; google doch mal), die sind gut soriert, aber nicht ganz billig.
    Liegt ja aber gleich nebenan falls dir tbf was besorgen will.
    Also vor dem Faschingsendspurt muß die Stufe "entsorgt" sein, danach fallen die Kurse vielleicht etwas.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 29. Januar 2003 um 15:00

    Langsam glaube ich, daß da voodoo-Zauber im Spiel ist mit deinem amp.
    Mal im ernst, wenn die Platine quietscht, schwingt der Verstärker wohl und es müssen auch recht große Ströme fließen. Schau dir das mal mit dem Oszi an.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 28. Januar 2003 um 09:36

    Hast du entweder ein Steckverbinder- oder vielleicht ein Isolationsproblem? Messe mal ob der Kühlkörper bzw die übrigen Verschraubungsstellen einer Baugruppe im ausgebauten Zustand bei eingeschaltetem amp gegen Masse gemessen Spannung führen.

  • Passendes Gehäuse für EV 15L

    • rockopa
    • 24. Januar 2003 um 12:19

    die 15L haben ein X-max von 3.3mm, tiefen Bass mit hohem Pegel geht da in Baßreflexkisten nicht. Wenn es ganz billig sein muß , kauf dir 4 gebrauchte Elis zum Brennholzpreis, da passen die gut rein. Ganz tief geht das zwar nicht aber mit 4 Stück drückt das schon ganz nett (je nach amping und Aufstellung). Wenn du selbst was bauen willst; Farad hat das BEC1 (=California) Horn mit 15L proline (der ist nur höher belastbarer) bestückt und scheint recht begeistert zu sein, was sich mit meinen Simulationen mit hornresp deckt. Von der Konstruktion ist es relativ leicht zu bauen, aber recht sperrig von den Abmessungen.

  • Passendes Gehäuse für EV 15L

    • rockopa
    • 24. Januar 2003 um 12:19

    die 15L haben ein X-max von 3.3mm, tiefen Bass mit hohem Pegel geht da in Baßreflexkisten nicht. Wenn es ganz billig sein muß , kauf dir 4 gebrauchte Elis zum Brennholzpreis, da passen die gut rein. Ganz tief geht das zwar nicht aber mit 4 Stück drückt das schon ganz nett (je nach amping und Aufstellung). Wenn du selbst was bauen willst; Farad hat das BEC1 (=California) Horn mit 15L proline (der ist nur höher belastbarer) bestückt und scheint recht begeistert zu sein, was sich mit meinen Simulationen mit hornresp deckt. Von der Konstruktion ist es relativ leicht zu bauen, aber recht sperrig von den Abmessungen.

  • alter vertstärker

    • rockopa
    • 24. Januar 2003 um 09:48

    "mono" heißt wohl Brückenbetrieb (bei 19"-Endstufen nicht bei Hifi-Krusch) bei allen gängigen Stufen, die ich kenne muß dann die Last zwischen die beiden positiven Ausgänge (rot) geklemmt werden. Die Massen von links und rechts sind bei den meisten konventionellen amps gleich.Verbindest du beide roten Klemmen hast du im Brückenbetrieb Kurzschluß. Klemmst du im Brückenbetrieb die Last von einer positiven Klemme gegen Masse, hast du nur die halbe Ausgangsspannung, also theoretisch 1/4 der Leistung.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 23. Januar 2003 um 21:15

    Meß mal mit dem Oszi an den Kollektoren von Q4 und Q5 ob da was schwingt und dann direkt am Ausgang. Jeweils ohne Eingangssignal. Messe die DC-Offsetspannung am Ausgangmit einem Multimeter. Prüfe mal ob R45 und C12 noch ok sind; schwingt die Stufe im Mhz-Bereich sind die sicher platt. Poste mal die Ergebnisse, dann sehen wir weiter. Evtl. muß C9 und die widerstände R14-R25 vergrößert werden. Netzteilelkos immer schön entladen bevor du an der Stufe rumbastelst.

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • rockopa
    • 21. Januar 2003 um 20:53

    -BEC1: ganz klein sind die ja nicht; ich wollte mir die nicht wie du ins Wohnzimmer stellen sondern hatte daran gedacht die für eine Festinstallation in einem Jugendzentrum einzusetzen; würde den kids halt beim Sägen helfen, um der " raveland-Durchseuchung " von solchen Einrichtungen entgegenzuwirken. :D ; da ist max output für wenig Mäuse gefragt. Jeden abend schleppen möchte ich die auch nicht, aber mit den großen 2X15" W-Hörnern verglichen sind die sicher noch Leichtgewichte.
    Habe mal mit hornresp und verschiedenen günstigen Pappen (mit halbwegs horntauglichen Paramtern) simuliert und das Ergebnis würde eher die sehr positiven, subjektiven Empfindungen von Farad im Visaton-forum verifizieren. Selbst bei 50 Hz noch ordentlich output. Ich bin gegenüber Simulationen auch immer etwas skeptisch; vielleicht müsste man die Sache mit AJ-Horn nochmals checken.
    Der craaft 15er (vergiß den 12er! ) könnte ganz gut gehen; hat aber nur ein X-max von 3mm. Das wird bei Vollgas unter 100Hz knapp wenn ich der hornresp-Simulation glauben soll; wie gesagt müsste man mal mit AJ-Horn nachprüfen. Allerdings erreichst man schon mit 1W input Schallpegel die absolut nicht mehr wohnzimmertauglich sind.

    -K-Horn: Wer den Platz im Wohnzimmer hat, die in den Ecken aufzustellen kann sicher damit seine Freude haben. Der Aufbau ist aber was für Holzwürmer; trapezförmige Zuschnitte mit Gehrungen, das macht selbst ein Schreiner nicht mehr so ganz schnell nebenbei.

    -Literatur: So zum einlesen für Anfänger finde ich ganz brauchbar:

    Bernd Stark: Lautsprecherhandbuch, Pflaum-Verlag
    Tenbusch: Grundlagen der Lautsprecher, K&T
    Schwamkrug: Lautsprecher Dichtung und Wahrheit, Elektor-Verlag

    Für den Einstieg ganz nett; das Buch vom Elektor-Verlag geht das Thema schon etwas wissenschaftlicher an. Allen gemeinsam ist aber der "Hifi-Blickwinkel"
    Speziell zum Thema Hörner kenne ich nur englischsprachige Literatur

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