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Beiträge von rockopa

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • rockopa
    • 21. Januar 2003 um 20:53

    -BEC1: ganz klein sind die ja nicht; ich wollte mir die nicht wie du ins Wohnzimmer stellen sondern hatte daran gedacht die für eine Festinstallation in einem Jugendzentrum einzusetzen; würde den kids halt beim Sägen helfen, um der " raveland-Durchseuchung " von solchen Einrichtungen entgegenzuwirken. :D ; da ist max output für wenig Mäuse gefragt. Jeden abend schleppen möchte ich die auch nicht, aber mit den großen 2X15" W-Hörnern verglichen sind die sicher noch Leichtgewichte.
    Habe mal mit hornresp und verschiedenen günstigen Pappen (mit halbwegs horntauglichen Paramtern) simuliert und das Ergebnis würde eher die sehr positiven, subjektiven Empfindungen von Farad im Visaton-forum verifizieren. Selbst bei 50 Hz noch ordentlich output. Ich bin gegenüber Simulationen auch immer etwas skeptisch; vielleicht müsste man die Sache mit AJ-Horn nochmals checken.
    Der craaft 15er (vergiß den 12er! ) könnte ganz gut gehen; hat aber nur ein X-max von 3mm. Das wird bei Vollgas unter 100Hz knapp wenn ich der hornresp-Simulation glauben soll; wie gesagt müsste man mal mit AJ-Horn nachprüfen. Allerdings erreichst man schon mit 1W input Schallpegel die absolut nicht mehr wohnzimmertauglich sind.

    -K-Horn: Wer den Platz im Wohnzimmer hat, die in den Ecken aufzustellen kann sicher damit seine Freude haben. Der Aufbau ist aber was für Holzwürmer; trapezförmige Zuschnitte mit Gehrungen, das macht selbst ein Schreiner nicht mehr so ganz schnell nebenbei.

    -Literatur: So zum einlesen für Anfänger finde ich ganz brauchbar:

    Bernd Stark: Lautsprecherhandbuch, Pflaum-Verlag
    Tenbusch: Grundlagen der Lautsprecher, K&T
    Schwamkrug: Lautsprecher Dichtung und Wahrheit, Elektor-Verlag

    Für den Einstieg ganz nett; das Buch vom Elektor-Verlag geht das Thema schon etwas wissenschaftlicher an. Allen gemeinsam ist aber der "Hifi-Blickwinkel"
    Speziell zum Thema Hörner kenne ich nur englischsprachige Literatur

  • 800 Watt Sinus Verstärker im Partykeller?

    • rockopa
    • 20. Januar 2003 um 10:32

    SAE hat in den 70ern einige exotische Hifi-Teile hergestellt, heute würde man dazu "high-end" sagen. Wenn ich mich recht erinnere war die 2600 die stärkste Endstufe; 19"-Gehause, große VU-Meter und auch Gebläsekühlung. Schaltungstechnisch waren die damals schon auf recht hohem Niveau (verglichen mit Grundig oder Schneider). Die Endstufe ist komplementär, besteht aus einer Reihen/Parallelschaltung von einer Vielzahl von Transistoren. (Die Leistungshalbleiter waren damals das Problem; da gabs noch keine Sanken-Teile). Alle Transistoren sind recht speziell, zumindest haben die spezielle Typenbezeichnungen von SAE und sind auch (zumindest die Endtransistoren) selektiert. Das macht die Reparatur für Gelegenheitsbasteler auch praktisch unmöglich, das erfordert dann schon recht fundierte Elektronikkenntnisse geeignete Ersatztypen auszusuchen. Funktionsfähig für den Partykeller wäre das Teil schon geil; als Pa-amp im touring-Betrieb eher nicht, ist eben so ein Hifi-Teil. Wenn der amp mit einer neuen Sicherung (gleiche Stärke wie angegeben!!!) wieder Kurzschluß macht tippe ich von der Statistik u.a. auf die Endtransistoren. Netztrafo mal einzeln testen kannste mal machen, defekt ist aber unwahrscheinlicher. Falls du verkaufen willst kannste mir mal mailen mit Preisvorstellung.

  • EV 15b selbst reconen ?

    • rockopa
    • 20. Januar 2003 um 09:55

    wenn du unbedingt selbst reconen willst, dann sind die vorausgegangenen Tipps sicher sehr hilfreich. Bedenke, daß du dabei keine Garantie hast; der Verkäufer der kits wird dir bei Reklamationen immer antworten: Montagefehler. Verwende unbedingt auch den original EV-kit mit der VC aus Flachdraht; da gibt auch billigere fakes, damit sinkt die performace aber auf ravemaster-niveau ab. Der 15L hat die leichtere Membran, die scheinbar doch recht stabil ist. Von den Parametern ist der 15L "horntauglicher"

  • EV 15b selbst reconen ?

    • rockopa
    • 20. Januar 2003 um 09:55

    wenn du unbedingt selbst reconen willst, dann sind die vorausgegangenen Tipps sicher sehr hilfreich. Bedenke, daß du dabei keine Garantie hast; der Verkäufer der kits wird dir bei Reklamationen immer antworten: Montagefehler. Verwende unbedingt auch den original EV-kit mit der VC aus Flachdraht; da gibt auch billigere fakes, damit sinkt die performace aber auf ravemaster-niveau ab. Der 15L hat die leichtere Membran, die scheinbar doch recht stabil ist. Von den Parametern ist der 15L "horntauglicher"

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • rockopa
    • 16. Januar 2003 um 23:05

    Farad
    Danke! Bin bei den links erstmal fündig geworden.

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • rockopa
    • 16. Januar 2003 um 23:05

    Farad
    Danke! Bin bei den links erstmal fündig geworden.

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • rockopa
    • 16. Januar 2003 um 17:16

    Hallo Dirk,
    ich hab natürlich schon vorher die Suchfunktion benutzt, aber die posts, die ich gefunden habe zu dem Horn sind nicht sehr konkret bzw. nur spekulativ ("soll ganz gut sein..."), eben keine echten Erfahrungswerte. Wenn ich was übersehen haben sollte, gib mir bitte einen link an.

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • rockopa
    • 16. Januar 2003 um 17:16

    Hallo Dirk,
    ich hab natürlich schon vorher die Suchfunktion benutzt, aber die posts, die ich gefunden habe zu dem Horn sind nicht sehr konkret bzw. nur spekulativ ("soll ganz gut sein..."), eben keine echten Erfahrungswerte. Wenn ich was übersehen haben sollte, gib mir bitte einen link an.

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • rockopa
    • 16. Januar 2003 um 16:22

    Hallo Leute,
    hat jemand dieses Horn
    http://www.egbeck.de/15bhorn0.htm
    schon gebaut oder zumindest mit z.B. AJHorn simuliert? Ist der angegebene Frequenzgang als Einzelstück/halfspace realistisch? Eigentlich müssten darin alle Pappen mit kleinem Qts großem BL und auch kleinem X-max funktionieren? Wie ist der subjektive Klangeindruck?
    Freue mich auf eure Kommentare.

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • rockopa
    • 16. Januar 2003 um 16:22

    Hallo Leute,
    hat jemand dieses Horn
    http://www.egbeck.de/15bhorn0.htm
    schon gebaut oder zumindest mit z.B. AJHorn simuliert? Ist der angegebene Frequenzgang als Einzelstück/halfspace realistisch? Eigentlich müssten darin alle Pappen mit kleinem Qts großem BL und auch kleinem X-max funktionieren? Wie ist der subjektive Klangeindruck?
    Freue mich auf eure Kommentare.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 16. Januar 2003 um 10:40

    -Kotec: ich würde die Kotec mal einige Zeit daheim an der Stereoanlage laufen lassen, wenn die dann sagen wir mal mindestens eine Woche unauffällig bleibt kannst du die Leistung ja mal ganz kurz messen, dann hast du Gewißheit das die Stufe spielt. Raucht die beim neuen Besitzer dann ab, kannst du sicher sein, daß er die Stufe "mißhandelt" hat. Verkaufen würde ich die nur über ebay, bringt gutes Geld, du bekommst sicher viel mehr als im Forum, denn bei ebay gibt es scheinbar viele Verückte mit zuviel Geld. Kannst ja bei ebay ein link zu dem thread hier reinsetzen. :D
    Starten kannst du mit 1 Teuro, mußt das Teil nur richtig anpreisen. Super-power-profi-amp....

    -Weichenelko: das ist ein bipolarer (ungepolter) Elko (auch wenn ein + draufsteht). Kannst du zur Not aus einer Reihenschaltung von 2 "normalen" machen; doppelte Kapazität und +an+ oder - an -. Folienkondensator ist natürlich besser.

    -Car-Hifi-Endstufe
    die ganz billigen Teile haben einen ungeregelten , freischwingenden DC-DC-Wandler, wenn weniger Eingangsspannung, dann kommt auch weniger raus. Mit Starthilfegerät hast du mich Mißverstanden, ich meine da nicht so einen kleinen Akkupack zum anklemmen sondern so ein Netzgerät aus der KFZ-Werstatt, daß an die Steckdose angeschlossen wird und dann locker 100A oder mehr liefern kann zum Starten

  • Kennt jemand diesen Amp MTC P1202? Technische Daten ...

    • rockopa
    • 15. Januar 2003 um 16:12

    So ein Teil gab es neulich bei ebay.
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=12907&item=3304051204&rd=1
    Sieht unverbastelt etwas aufgeräumter aus.

  • Kennt jemand diesen Amp MTC P1202? Technische Daten ...

    • rockopa
    • 15. Januar 2003 um 12:07

    der amp sieht ja mächtig verbastelt aus, also diese dünnen Klingeldrähte zu den Elkos, da gibt es ja noch "Tuningpotential". Auf dem rechten Siemenselko auf Bild 2 steht 75V wenn ich richtig gelesen habe, dann sind die Leistungsangaben schon sehr optimistisch (unrealistisch). Ist das eine Mosfet-Endstufe? Rechts glaube ich einen der "Hitachis" (graues Gehäuse)gesehen zu haben; kann die Bezeichnung der restlichen Transistoren aber nicht lesen. Relais für Einschaltverzögerung/DC-Protection sehe ich jetzt auch keines.
    Naja, wenn der amp spielt; könnte mir aber vorstellen, daß der das reconing-Geschäft beleben wird....

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 15. Januar 2003 um 11:24

    Schön , daß die Kotec-Probleme vom Prinzip her gelöst sind. Es gab zwar etwas, sagen wir mal "Reibungsverluste", aber du hast einiges dazugelernt, und das ist das wichtigste.
    Bei den car-Hifi-Endstufen sind die Leistungsangaben meist recht optimistisch, wird höchstens noch von PC-Boxen übertroffen (Aktiv-Böxchen, so groß wie 2 Zigarettenschachteln 200Watt).
    Du solltest aber wissen, daß das Bordnetz im Auto wenn der Motor läuft ca. 14 V hat, das kann also auch einen Unterschied machen. Gute car-Hifi-Endstufen haben einen geregelten DC-DC-Wandler, der trotz geringerer Eingangsspannung die Versorgung der Verstärkerstufen konstant hält. Dein Akku wäre im Prinzip zum Testen geeignet; über alles (Wandler+Endstufe) schätze ich den Wirkungsgrad der Endstufe auf ca. 40%, d.h. die Ströme die das Teil aus dem Akku zieht sind echt heftig, da machen sich schlechte Verkabelung und Steckverbindungen sehr bemerkbar. Meß doch mal die Versorgungsspannung an den Anschlußklemmen, wenn das Teil läuft. Komme aber nicht auf die Idee, den Verstärker mit einem großen Batterieladegerät oder Starthilfegerät (so Monster aus einer KfZ-Werkstatt) zu betreiben, die machen meist deutlich Überspannung; hat ein Kumpel von mir mal gemacht; ich hatte danach wieder was zum Löten...

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 14. Januar 2003 um 17:06

    Hast du die Platine schon gecheckt insbesondere die Lötstellen wie tbf vorgeschlagen hat? Meß mal die Gleichspannungen gegen Masse an:
    -Ausgang/R45
    -Q4 Kollektor
    -Q5 Kollektor
    -Versorgungsspannung (Drain der Fets)
    Entladen der Netzteilelkos!! nicht vergessen, bevor du rumschraubst an der Endstufe!!! Sind die schlecht zugänglich dann löte über ein vernünftig isoliertes Kabel einfach je eine Glühbirne 230V/40-60W an.
    Sind eigentlich beide Kanäle defekt oder nur einer?

  • Baupläne für 2 Eminence Kappa 15 (Dankbar für jede Hilfe!!!)

    • rockopa
    • 14. Januar 2003 um 10:36

    Hat den Kappa 15 schon mal jemand in einem Horn ausprobiert? Vom Antrieb (BL) und Qts ist der ja nicht die allererste Sahne, aber es wäre ja ein gedanklicher Ansatz diesen Kurzhubern etwas Bass zu entlocken. Für professionelle Beschallung sind die nicht geeignet, das wissen wir alle, also bitte nicht nur "Eminence ist eh Scheiße" posten.

  • Baupläne für 2 Eminence Kappa 15 (Dankbar für jede Hilfe!!!)

    • rockopa
    • 14. Januar 2003 um 10:36

    Hat den Kappa 15 schon mal jemand in einem Horn ausprobiert? Vom Antrieb (BL) und Qts ist der ja nicht die allererste Sahne, aber es wäre ja ein gedanklicher Ansatz diesen Kurzhubern etwas Bass zu entlocken. Für professionelle Beschallung sind die nicht geeignet, das wissen wir alle, also bitte nicht nur "Eminence ist eh Scheiße" posten.

  • Defekt am Hifi-Verstärker...

    • rockopa
    • 13. Januar 2003 um 15:07

    ja hallo Multisync,
    ich hatte schon gedacht, daß die Kotec wieder spielt und du die im Weihnachtsgeschäft bei ebay unter die Leute gebracht hattest, bevor die T-amps die Preise am Amateurgeräte-Gebrauchtmarkt völlig kaputt machen. Ich schaue mir heute nacht mal den Plan an (hab ich gerade nicht da) und überlege mir, was du prüfen könntest. Irgend ein defektes Bauteil muß es ja sein, was du übersehen hast. Wäre München für dich in Reichweite (mit der Endstufe unterm Arm geklemmt )?

  • Kennt jemand diesen Amp MTC P1202? Technische Daten ...

    • rockopa
    • 13. Januar 2003 um 14:49

    Vom Design und insbesondere von der Beschriftung sieht das nach einer alten Studiomaster aus, da hat alter ego sicher recht. Ist da nicht auch was unter den VU-Metern überklebt?

  • Welche Endstufe am DH1506?

    • rockopa
    • 11. Januar 2003 um 18:10

    die 113dB/1W/1m hab ich aus dem Datenblatt, kein Schreibfehler. In dem anderen thread über die EV Hörner hab ich ein link mit den Datenblätten der Hörner angegeben, schau dir das mal genauer an. Mit aktuellen Spitzentreibern kann der DH1506 ganz sicher nicht konkurrieren (hinsichtlich Auflösung, Tranzparenz, Frequenzgang), auch mit hochwertigen Konkurrenzprodukten seiner Zeit nicht (z.B. JBL, Renkus-Heinz, Emilar). Der geht aber ganz gut laut und soll auch recht haltbar sein. Höhen bringt der auch mit der Entzerrung nicht überzeugend, ich würde Tweeter noch draufsetzen. Wenn vorhanden oder sehr günstig gebraucht, schon verwendbar, es gibt aber wie gesagt klanglich besseres Material.

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