Die Endstufe hat symmetrische Eingänge; wie hast du das mit deinem Hifi-Zeugs verbunden? Müsste man ja unsysmmetrisch schalten; z.B. Pin 1 mit 2 verbinden. Wie steht der Ground-lift?
Ob die Bass-Wiedergabe unzureichend ist würde ich erstmal durch Messung verifizieren; notfalls eben nur mit ner Test CD und einem AC-Voltmeter; so ca. im Bereich 40-400Hz zeigen auch die Billigteile halbwegs brauchbar an wenns ein Sinus ist. Evtl. Vergleichsmessung mit subjektiv bassgewaltigem amp machen.
Beiträge von rockopa
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Ideal wäre es natürlich, wenn die Treiberversorgungsspannung höher wäre um die Fets voll durchsteuern zu können; bei den meisten Mosfet-Endstufen wirds aus Kostengründen nicht so gemacht, was Leistung und den Wirkungsgrad halt reduziert. Hängt jetzt von der Netzteildimensionierung ab, ob die unstabilisierte Spannung für die Treiber kritisch werden könnte; nicht zuviel Angst-Reserve einplanen :wink: Unbedingt ungefakte Originaltransistoren verwenden!!, kein Reichelt-China-Rotz
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Ideal wäre es natürlich, wenn die Treiberversorgungsspannung höher wäre um die Fets voll durchsteuern zu können; bei den meisten Mosfet-Endstufen wirds aus Kostengründen nicht so gemacht, was Leistung und den Wirkungsgrad halt reduziert. Hängt jetzt von der Netzteildimensionierung ab, ob die unstabilisierte Spannung für die Treiber kritisch werden könnte; nicht zuviel Angst-Reserve einplanen :wink: Unbedingt ungefakte Originaltransistoren verwenden!!, kein Reichelt-China-Rotz
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Spannungsverstärker und Treiberstufe würde ich stabilisiert versorgen, dann brauchts weniger Sicherheitsreserve. Imho müssten dann die MJE15034/35 als Treiber für einen Brückenverstärker geeignet sein; die 350V sind eher eine konservative Spezifikation. Die Differenzstufe würde ich auch separat versorgen, damit die Konstantstromquelle nicht so heizen muss.
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Spannungsverstärker und Treiberstufe würde ich stabilisiert versorgen, dann brauchts weniger Sicherheitsreserve. Imho müssten dann die MJE15034/35 als Treiber für einen Brückenverstärker geeignet sein; die 350V sind eher eine konservative Spezifikation. Die Differenzstufe würde ich auch separat versorgen, damit die Konstantstromquelle nicht so heizen muss.
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Wieso willst du keinen Brückenverstärker bauen? Oberhalb 350V Uce sind praktisch keine Komplementärpaare wirklich verfügbar
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Wieso willst du keinen Brückenverstärker bauen? Oberhalb 350V Uce sind praktisch keine Komplementärpaare wirklich verfügbar
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die Hitachi V-Mos Treiber haben im Gegensatz zu Bipolar-Transistoren einen stark negativen Temperaturkoeffizienten; das sorgt für zusätzliche thermische Stabilität. Ist also kein high-end voodoo sondern ganz profan :wink: Brauchen aber ziemlich gatespannung die Teile, das reduziert die max Ausgangsspannung deutlich.
Die Endtransistoren sind nix besonderes, geringe Transitfrequenz, mittelmäßiger SOA und starker beta-drop bei großem Kollektorstrom, da gibts heute viel besseres. -
die Hitachi V-Mos Treiber haben im Gegensatz zu Bipolar-Transistoren einen stark negativen Temperaturkoeffizienten; das sorgt für zusätzliche thermische Stabilität. Ist also kein high-end voodoo sondern ganz profan :wink: Brauchen aber ziemlich gatespannung die Teile, das reduziert die max Ausgangsspannung deutlich.
Die Endtransistoren sind nix besonderes, geringe Transitfrequenz, mittelmäßiger SOA und starker beta-drop bei großem Kollektorstrom, da gibts heute viel besseres. -
probier mal einen LM358 aus, müsste vergleichbar sein. Hersteller z.B. NS oder ST.
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probier mal einen LM358 aus, müsste vergleichbar sein. Hersteller z.B. NS oder ST.
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Was heißt wurde immer schwächer?
Man müsste mal die Versorgungsspannungen messen und wenn die vorhanden sind dann ein NF-Signal einspeisen und das verfolgen.
Schaltungsunterlagen wären ganz nett und sparen Zeit, aber man kann auch mit dem intakten Kanal vergleichen.
Sicherungen hab ich auf den Platinen jetzt keine gesehen, falls doch welche da sind prüfen und bei Bedarf gegen gleiche tauschen. Knallts beim Einschalten wieder, dann sind wohl einige Halbleiter defekt.
Sind wohl eh nur gänge MJxxxx drin, also nicht besonders teuer.
Kann vielleicht sein, daß auch nur eine Lötstelle fehlerhaft ist oder der Pegelsteller ("gain") Unterbrechung hat.
Ein erfahrener Techniker wird nach ca. 0.5h schon eine genauere Diagnose/Kostenvoranschlag stellen können; sollte halt bei dir in der Nähe sein, da der Versand recht teuer sein wird. -
Was heißt wurde immer schwächer?
Man müsste mal die Versorgungsspannungen messen und wenn die vorhanden sind dann ein NF-Signal einspeisen und das verfolgen.
Schaltungsunterlagen wären ganz nett und sparen Zeit, aber man kann auch mit dem intakten Kanal vergleichen.
Sicherungen hab ich auf den Platinen jetzt keine gesehen, falls doch welche da sind prüfen und bei Bedarf gegen gleiche tauschen. Knallts beim Einschalten wieder, dann sind wohl einige Halbleiter defekt.
Sind wohl eh nur gänge MJxxxx drin, also nicht besonders teuer.
Kann vielleicht sein, daß auch nur eine Lötstelle fehlerhaft ist oder der Pegelsteller ("gain") Unterbrechung hat.
Ein erfahrener Techniker wird nach ca. 0.5h schon eine genauere Diagnose/Kostenvoranschlag stellen können; sollte halt bei dir in der Nähe sein, da der Versand recht teuer sein wird. -
was hat die Endstufe für Fehlersymptome? ( Völlig tot /protect mode/Kurzschluß netzseitig)
Wenn nicht gerade der Netztrafo ne Macke hat rentiert sich die Reparatur einer halbwegs amtlichen und nicht völlig antiquierten Stufe eigentlich immer, selbst von einer macrotech, die sich mal wieder in einen Pyroeffekt verwandelt hat :mrgreen: .
Ich kenn das Modell jetzt nicht von innen;mach doch mal den Deckel ab und stell ein Bild rein. -
was hat die Endstufe für Fehlersymptome? ( Völlig tot /protect mode/Kurzschluß netzseitig)
Wenn nicht gerade der Netztrafo ne Macke hat rentiert sich die Reparatur einer halbwegs amtlichen und nicht völlig antiquierten Stufe eigentlich immer, selbst von einer macrotech, die sich mal wieder in einen Pyroeffekt verwandelt hat :mrgreen: .
Ich kenn das Modell jetzt nicht von innen;mach doch mal den Deckel ab und stell ein Bild rein. -
http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=20377&postdays=0&postorder=asc&highlight=aolong&start=0
Die Suchfunktion funktioniert doch :wink: -
Ja, das ist so ein EV Gitarrenchassis wie ds-audio schon erkannt hat.
P 150W, fs 55Hz, Qts 0.44, no 2.9%, Vas 88 l, Xmax 3.3mm, Re 5.2 Ohm
Hat ein bißchen wenig Antrieb, ist imho in einem Fender Kombo besser aufgehoben; war so ein mid-price speaker von EV der dazu gedacht war billige Gitarrenkombos damit aufzuwerten -
Ja, das ist so ein EV Gitarrenchassis wie ds-audio schon erkannt hat.
P 150W, fs 55Hz, Qts 0.44, no 2.9%, Vas 88 l, Xmax 3.3mm, Re 5.2 Ohm
Hat ein bißchen wenig Antrieb, ist imho in einem Fender Kombo besser aufgehoben; war so ein mid-price speaker von EV der dazu gedacht war billige Gitarrenkombos damit aufzuwerten -
Die gesuchten Transistoren könnte strixner in M haben; einfach mal anfragen; Mindestbestellwert beachten! Diese kleinen Plastiktransistoren jap. Hersteller (ähnlich TO92) haben andere Anschlußbelegung als europäische Typen, also beim Prüfen berücksichtigen.
Reichelt-Transistoren kannste knicken, die sind weniger wert als das Plastiktütchen, in dem die drin sind. Wurde hier schon mehrfach diskutiert und von etlichen Mitgliedern bestätigt. -
Die gesuchten Transistoren könnte strixner in M haben; einfach mal anfragen; Mindestbestellwert beachten! Diese kleinen Plastiktransistoren jap. Hersteller (ähnlich TO92) haben andere Anschlußbelegung als europäische Typen, also beim Prüfen berücksichtigen.
Reichelt-Transistoren kannste knicken, die sind weniger wert als das Plastiktütchen, in dem die drin sind. Wurde hier schon mehrfach diskutiert und von etlichen Mitgliedern bestätigt.