1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. rockopa

Beiträge von rockopa

  • Vergleichstyp zum (Taiwan) Transistor C 1027 ???

    • rockopa
    • 26. März 2004 um 05:37

    Hat der To3 Metallgehäuse, dann ist es ein 2SC1027. Wenn es ein kleiner Plastiktransistor ist, dann handelt es sich um einen KTC1027. Googeln mit der vollständigen Bezeichnung hilft dir weiter.

  • Vergleichstyp zum (Taiwan) Transistor C 1027 ???

    • rockopa
    • 26. März 2004 um 05:37

    Hat der To3 Metallgehäuse, dann ist es ein 2SC1027. Wenn es ein kleiner Plastiktransistor ist, dann handelt es sich um einen KTC1027. Googeln mit der vollständigen Bezeichnung hilft dir weiter.

  • großes Horn-->Treiberfrage?

    • rockopa
    • 3. März 2004 um 20:46

    Das Horn auf den pics ist ein RCF H4823, hat Schraubgewindeanschluß für 3/4" Treiber. War vor gut 20 Jahre zusammen mit RCF TW101 Treiber so ziemlich die billigste Horn/treiberkomination und klang auch dementsprechend. Wie Sram schon befürchtet hat klingelt das Ding furchtbar; hat nur geringe Wandstärke.

  • großes Horn-->Treiberfrage?

    • rockopa
    • 3. März 2004 um 20:46

    Das Horn auf den pics ist ein RCF H4823, hat Schraubgewindeanschluß für 3/4" Treiber. War vor gut 20 Jahre zusammen mit RCF TW101 Treiber so ziemlich die billigste Horn/treiberkomination und klang auch dementsprechend. Wie Sram schon befürchtet hat klingelt das Ding furchtbar; hat nur geringe Wandstärke.

  • Suche technische Daten vom HH acoustics CD 500

    • rockopa
    • 25. Februar 2004 um 08:44

    wesentliche Dinge wurden schon gesagt: 3/4" (Flansch!), 50 Watt, Alumembran, Frequenzgang sollte bis ca. 16kHz gehen. Hatte die auch mal für low-cost Einsätze Ende der 80er mit den passenden Radialhörnern von HH; klanglich waren die Kacke; leise und keine richtigen Höhen. Im Direktvergleich gegen Renkus-Heinz 1" erschienen mir die völlig unbrauchbar.

  • Suche technische Daten vom HH acoustics CD 500

    • rockopa
    • 25. Februar 2004 um 08:44

    wesentliche Dinge wurden schon gesagt: 3/4" (Flansch!), 50 Watt, Alumembran, Frequenzgang sollte bis ca. 16kHz gehen. Hatte die auch mal für low-cost Einsätze Ende der 80er mit den passenden Radialhörnern von HH; klanglich waren die Kacke; leise und keine richtigen Höhen. Im Direktvergleich gegen Renkus-Heinz 1" erschienen mir die völlig unbrauchbar.

  • Restaurierung von alten E-Voice Boxen

    • rockopa
    • 22. Februar 2004 um 20:16

    von den abmessungen ist das ein 1823(M); das ist die alte Ausführung des 1824 aber mit Alnico-Magnet. Ewig gestrige, die die Fortschritte der letzten Jahrzehnte verschlafen haben, bezahlen dafür ebenso wie für das SM120 richtig Geld. Das SM 120 strahlt horizontal extrem breit; der genannte Treiber geht ab ca. 5kHz "voll in den Keller"; ich würde da über Verkauf nachdenken. Vor etlichen Jahren hab ich für die Ersatzmembran ca. 80DM gezahlt.

  • Restaurierung von alten E-Voice Boxen

    • rockopa
    • 22. Februar 2004 um 20:16

    von den abmessungen ist das ein 1823(M); das ist die alte Ausführung des 1824 aber mit Alnico-Magnet. Ewig gestrige, die die Fortschritte der letzten Jahrzehnte verschlafen haben, bezahlen dafür ebenso wie für das SM120 richtig Geld. Das SM 120 strahlt horizontal extrem breit; der genannte Treiber geht ab ca. 5kHz "voll in den Keller"; ich würde da über Verkauf nachdenken. Vor etlichen Jahren hab ich für die Ersatzmembran ca. 80DM gezahlt.

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • rockopa
    • 22. Februar 2004 um 09:08

    Die wirtschaftlichste Lösung dürfte imho eine Halbbrücke sein; ermöglicht Zwischenkreiselkos und Mosfets mit geringer Spannungsfestigkeit; ein Nachteil gegenüber flyback und push-pull ist die nötige Potentialtrennung der Mosfet-Ansteuerung, zumindest für den oberen Brückenzweig.
    Um die Mosfets in sagen wir mal 100-200ns ein bzw. ausschalten zu können, ist meist noch eine zusätzliche Treiberschaltung nötig, wird häufig vergessen, daß es ziemlich Spitzenströme erfordert das gate umzuladen.
    Von Infineon gibt es die Coolmos Fets; haben für ihre Leistungsklasse sehr kleine Gatekapazität.
    Die Trafowicklung kann intern recht warm werden; nur hitzefeste Polyesterfolien und Klebestreifen verwenden; normales Tesa oder Gaffa ist ungeeignet

  • Schaltnetzeil für PA-Endstufe Tipps

    • rockopa
    • 22. Februar 2004 um 09:08

    Die wirtschaftlichste Lösung dürfte imho eine Halbbrücke sein; ermöglicht Zwischenkreiselkos und Mosfets mit geringer Spannungsfestigkeit; ein Nachteil gegenüber flyback und push-pull ist die nötige Potentialtrennung der Mosfet-Ansteuerung, zumindest für den oberen Brückenzweig.
    Um die Mosfets in sagen wir mal 100-200ns ein bzw. ausschalten zu können, ist meist noch eine zusätzliche Treiberschaltung nötig, wird häufig vergessen, daß es ziemlich Spitzenströme erfordert das gate umzuladen.
    Von Infineon gibt es die Coolmos Fets; haben für ihre Leistungsklasse sehr kleine Gatekapazität.
    Die Trafowicklung kann intern recht warm werden; nur hitzefeste Polyesterfolien und Klebestreifen verwenden; normales Tesa oder Gaffa ist ungeeignet

  • Vergleich Dynacord L1000 mit TA2400

    • rockopa
    • 3. Februar 2004 um 09:37

    @martina: Das deckt sich auch mit meinen subjektiven Empfindungen; die originale TA2400 klingt im Bass recht schlapp und kraftlos; fullrange eingesetzt und voll ausgefahren klingt die imho auch recht kreischig nach class H Klirrspektrum.

  • Endstufe AOLONG Model M10 Schrott oder Top???

    • rockopa
    • 29. Januar 2004 um 12:29

    Auf den Fotos sieht man leider keine Details, aber ich spekuliere mal,
    daß die pro Kanal nur 7 Transistorpaare hat (wg. 2x 7 Emitterwiderstände) und die Bauteile im TO247 Gehäuse nahe bei der Rückwand 2 Mosfets und eine Entkopplungsdiode sind, was auf classH Design schließen lassen würde.
    Die vom tbf genannten guten Elkos von Nichikon haben einen dunkelbraunen Schrumpfschlauch, auf dem Foto siehts mir eher schwarz aus, wahrscheinlich die aktuell bei den tamps eingebauten Billigelkos von "Top Con".
    Fast 700 Steine ist nicht gerade ein Sonderangebot; must halt mal sehen wie sichs entwickelt. Der Verkäufer nimmt den Mund ja ganz schön voll; hat immerhin Null Bewertungen...
    Außerdem Privatauktion um unauffällig pushen zu können...
    Ruf halt da mal an, und bilde dir eine eigene Meinung von dem Verkäufer.
    Thomann ist halt sehr kulant und bietet ganz guten service, ob das der Verkäufer auch kann?

  • Acoustician Hochtontreiber + JBL 4560

    • rockopa
    • 24. Januar 2004 um 05:01

    Was willst du mit den vintage Dingern eigentlich machen? Sinnvoller Einsatzbereich wäre als low-mid Kiste in großen PAs so ca. im Bereich 150-1.2Khz. Der Frequenzgang von SRAM sieht in der Tat viel zu gut aus...

  • Acoustician Hochtontreiber + JBL 4560

    • rockopa
    • 24. Januar 2004 um 05:01

    Was willst du mit den vintage Dingern eigentlich machen? Sinnvoller Einsatzbereich wäre als low-mid Kiste in großen PAs so ca. im Bereich 150-1.2Khz. Der Frequenzgang von SRAM sieht in der Tat viel zu gut aus...

  • T-Amp 1400 modden...

    • rockopa
    • 20. Januar 2004 um 15:07

    Kann die fake Problematik bei Reichelt leider nur bestätigen; ich hatte als fakes bekommen:
    -2SA1302/2SC3281; hab ich zum Glück vor dem Einbau mal gecheckt; B war bei IC=8A und Uce= 5V im Bereich von 15; naja eben ein mini-chip drin, gleich in die Tonne damit
    -MJ15003/15004 mit Motorola- Label aber gefakt, in Wohnzimmerverstärker eingebaut, ging beim ersten Test auf Ansprechen der SOA Schutzschaltung hoch.
    -MJ15015/15016 sind bei der ersten richtigen Belastung gleich hochgegangen; war nur mini-chip drin und auch kein heat-spreader aus Kupfer wie im Original, mini-chip direkt mit Silikon auf Stahlgehäuse geklebt
    -TDA4605 SMPS-IC für TV-Reparatur, hatte auch schon so komischen Aufdruck; großer Knall beim Einschalten; mit originalem Siemens vom Bürklin gings dann einwandfrei.

    IRF xxx -Mosfets waren kurioserweise alle ok; teilweise sogar Originalware von IRF, gemessener on-Widerstand war immer in der spec.

    Für service-Zwecke in kleinen Stückzahlen ist mir der Preis der Teile mittlerweile wurscht, hauptsache es ist Originalware von einem seriösen Händler

  • T-Amp 1400 modden...

    • rockopa
    • 20. Januar 2004 um 15:07

    Kann die fake Problematik bei Reichelt leider nur bestätigen; ich hatte als fakes bekommen:
    -2SA1302/2SC3281; hab ich zum Glück vor dem Einbau mal gecheckt; B war bei IC=8A und Uce= 5V im Bereich von 15; naja eben ein mini-chip drin, gleich in die Tonne damit
    -MJ15003/15004 mit Motorola- Label aber gefakt, in Wohnzimmerverstärker eingebaut, ging beim ersten Test auf Ansprechen der SOA Schutzschaltung hoch.
    -MJ15015/15016 sind bei der ersten richtigen Belastung gleich hochgegangen; war nur mini-chip drin und auch kein heat-spreader aus Kupfer wie im Original, mini-chip direkt mit Silikon auf Stahlgehäuse geklebt
    -TDA4605 SMPS-IC für TV-Reparatur, hatte auch schon so komischen Aufdruck; großer Knall beim Einschalten; mit originalem Siemens vom Bürklin gings dann einwandfrei.

    IRF xxx -Mosfets waren kurioserweise alle ok; teilweise sogar Originalware von IRF, gemessener on-Widerstand war immer in der spec.

    Für service-Zwecke in kleinen Stückzahlen ist mir der Preis der Teile mittlerweile wurscht, hauptsache es ist Originalware von einem seriösen Händler

  • Electro Voice TL-606 15"Sub

    • rockopa
    • 18. Januar 2004 um 20:26

    Die TL606 ist eine kleine Reflexkiste, Tuningfrequenz um 60Hz. Stammt aus den 80ern, hat wahrscheinlich einen 15L drin. Geht zwar ganz gut laut kann aber keinen satten Tiefbass mit richtig Pegel.

  • Schaltungstechnik/Bauteile TA2400

    • rockopa
    • 4. Januar 2004 um 20:00

    LutzE: Hast die wahrscheinlich bei ebay gesehen...
    Werden imho u.a. in amps von Ram Audio eingesetzt und machen da ihren job ganz ordentlich. Uce beträgt aber nur 200V (Toshiba 230V)

  • Schaltungstechnik/Bauteile TA2400

    • rockopa
    • 3. Januar 2004 um 21:10

    Bau eben ein zusätzliches Pärchen Transistoren ein ; alle anderen Änderungen sind deutlich aufwendiger, erfordern know-how in Schaltungstechnik und entsprechendes Meßequipment. Nicht wahllos an den Potis für bias und Strombegrenzug rumdrehen, das gibt sonst nur ne Rauchwolke.

  • Schaltungstechnik/Bauteile TA2400

    • rockopa
    • 2. Januar 2004 um 08:56

    Bau doch ein fünftes Pärchen Transistoren ein, dann erzielst du schon eine Verbesserung in der gewünschten Richtung. Achte auf Originalware von Toshiba und nimm keine Chinesen-fakes z.B. vom Reichelt.
    Toll klingen tut die TA2400 im Originalzustand an niederohmiger last imo aber nicht, kein satter Druck im bass und fullrange ziemlich kreischig ( classH Klirrspektrum). Den amp auf echt gute performance zu modden ist recht aufwendig, dazu hatten wir aber schon mal einen thread

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™