gab es imho früher in D bei Sintron und für den Endkunden beim Bühler-Versand (den gibts auch nimmer).
Beiträge von rockopa
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gab es imho früher in D bei Sintron und für den Endkunden beim Bühler-Versand (den gibts auch nimmer).
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vom Aufbaukonzept und der Optik einiger Bauteile (Kühlkörper, Netzteilplatine, Ringkerntrafo mit der eingeklebten Einschlagmutter) gibt das schon offensichtliche Gemeinsamkeiten mit den chinesischen t-amps. Ich kenne leider nur die TA2400 genauer und nicht die kleineren Modelle; bei der TA2400 saugen die Lüfter die erwärmte Luft nach hinten raus (ins Rack ). Für 900 Watt erscheint mir die Dimensionierung der DAP recht sparsam ausgefallen; ich unterstelle dabei mal, daß es eine gewöhnlich claas B stufe ist. RMS-Leistung kann das kaum sein, höchstens dynamic power nach IHF. Sind die denn im EK so spektakulär interessant, daß es sich lohnt, keine tamps vom Thomann mit der besseren gesetzlichen Gewährleistung für Endverbraucher zu kaufen?
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der Elko hat 15000u/50V und ist somit etwas exotisch; Farnell hat 15000u/63V (Best.Nr. 536-064) der ist aber 75mm hoch; ich denke du musst dich wenn billig sein soll mit 10000u begnügen, bei Farnell z.B. 10000u/63V dxh 35x40mm BestNr. 491-032, kostet netto ca. 8 EUR.
Schau mal auf die webseite http://www.farnell.com -
voll krass das sidefill
, was hattest du denn als Frontholz? -
könnte mir vorstellen, daß das ausgetretene Elektrolyt zu Schlüssen auf den Platinen geführt hat und sich dadurch Arbeitspunkte verschoben haben. Platinen gründlich reinigen; wenn es dann nicht besser wird, muß jemand ran der sich auskennt und durch gezielte Messungen in der Schaltung den Fehler lokalisiert. Netzteilelkos vor dem Putzen entladen, z.B. mit einer gewöhnlichen 230V Glühlampe.
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könnte mir vorstellen, daß das ausgetretene Elektrolyt zu Schlüssen auf den Platinen geführt hat und sich dadurch Arbeitspunkte verschoben haben. Platinen gründlich reinigen; wenn es dann nicht besser wird, muß jemand ran der sich auskennt und durch gezielte Messungen in der Schaltung den Fehler lokalisiert. Netzteilelkos vor dem Putzen entladen, z.B. mit einer gewöhnlichen 230V Glühlampe.
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andi: tatsächlich, auf der webseite gibts die McKenzie bei Monacor nicht mehr; in meinem alten Papierkatalog von 2000 sind die noch drin.
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Zu oem-chassis von Wharfedale kann ich was sagen; die gibts unter dem Handelsnamen McKenzie bei Monacor. Die Teile, die ich bisher in den Fingern hatte, würde ich in die Emmi-Liga einordnen; zwar kein Müll aber vom level der Italo-Pappen doch recht weit entfernt.
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sehen ja ganz nett aus die Teile; ich würde die Kanten und Ecken noch richtig verrunden; mit Oberfräse und Viertelstabfräser (Hartmetall mit Anlaufkugellager) geht das ganz flott. Danach noch eine Dusche mit Warnex wie schon vorgeschlagen
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sehen ja ganz nett aus die Teile; ich würde die Kanten und Ecken noch richtig verrunden; mit Oberfräse und Viertelstabfräser (Hartmetall mit Anlaufkugellager) geht das ganz flott. Danach noch eine Dusche mit Warnex wie schon vorgeschlagen
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Wolf
was ist denn Symbiotik? Ist das dieses bräunliche, gewebeverstärkte, phenolharzbeschichtete Material , was früher von vielen Herstellern für Membranen in Mitteltontreibern verwendet wurde? -
Wolf
was ist denn Symbiotik? Ist das dieses bräunliche, gewebeverstärkte, phenolharzbeschichtete Material , was früher von vielen Herstellern für Membranen in Mitteltontreibern verwendet wurde? -
im eingeschwungenen Zustand fließt nur ein vernachlässigbarer Magnetisierungsstrom der durch Hystereseverluste des Kernmaterials hervorgerufen wird. Wie ich schon ausgeführt habe, ist für den Einschaltstromstoß die Polarität des Restmagnetismus und der zeitliche Augenblickswert der Netzspannung relevant. Ausgehend von diesen Randbedingungen kann der Einschaltstromstoß vernachlässigbar klein sein oder als worst case eben nur noch vom DC-Widerstand der Wicklung begrenzt sein. Mehrere Einschaltversuche mit einem Automaten bedeuten also verschiedene Varianten der o.g. Randbedingungen. Die Ladeströme der Elkos sind schon auch nennenswert, liegen aber transformiert auf die Primärseite nicht in einer Größenordnung, die einen 16A Automaten zum Auslösen bringen würden.
Eigentlich bin ich ja schon etwas off-topic, denn den normalen Anwender einer Endstufe wird das wohl eher nicht interessieren was da so genau passiert. So als quick and cheap Lösung find ich den Vorschlag vom tbf ganz gut; etwas nobler die Elektor-Schaltung. Für kleinere Leistung gehts mit einem NTC alleine auch. -
Das Thema ist nicht ganz neu; ich persönlich würde die Dinger nicht bauen und auch nicht verwenden.
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=8384 -
Das Thema ist nicht ganz neu; ich persönlich würde die Dinger nicht bauen und auch nicht verwenden.
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=8384 -
Zitat von "Sound-Klinik"
... nur so nebenbei: Habt Ihr bei Euch Gleichspannung in der Steckdose ???Bei uns hat das "Netz" übrigens 230 Volt bei einer Frequenz von 50 Hz - bei einigen mH der Spule "sieht das Netz" ganz sicher nicht den Gleichstromwiderstand der Spule des Transformators.
Da ein Transformator auch Impedanzen transformiert, "sieht das Netz" auch auf der Primärwicklung den Lastwiderstand "Elko" (auf der Sekundärseite ...), bei dem der Strom der Spannung voreilt (d.h. im Einschaltmoment recht niederohmig ist ...).
Dies ist wesentlich der Hauptgrund für den hohen Einschaltstrom.Viele Grüsse sendet
Der Einschaltvorgang eines Netztrafos ist doch das Thema hier und nicht der eingeschwungene Zustand.
Ohne aufmagnetisierte Hauptfeldinduktivität kann ein Trafo auch nicht als Trafo betrachtet werden. Das Verhalten der Hauptfeldinduktivität im Einschaltmoment hängt vom zeitlichen Momentanwert der Netzwechselspannung ab und von der Polarität des Restmagnetismus.
Für einen 400VA Ringkern, den ich gerade rumliegen habe, konnte ich abhängig von den o.g. Randbedingungen einen maximalen Spitzenstrom von ca. 80A messen; der Magnetisierungsvorgang ist mit einer Halbwelle nahezu abgeschlossen.
Sekundärseitig mit Gleichrichterbrücke und 2 Elkos 10000uF, die auf ca. 60V aufgeladen wurden, erhöhte sich der Spitzenwert des Einschaltstromes nicht; nach dem Magnetisierungsvorgang sind dann die Ladeströme ersichtlich, die in der o.g. Konfiguration Spitzenwerte von ca. 12A erreichten.
Als worst case für den Einschaltstomstoß mit dem DC-Widerstand der primären Trafowicklung zu rechnen, kommt der Wirklichkeit also schon recht nahe. -
hab mir gerade mal den Plan und die spec von dem Celestion-bin angesehen; Übertragungsbereich 75-250Hz; unter 50 Hz absolut Null output. (Angaben von Celestion mit Powercell 15-250) Die rückwärtige Kammer hat ein ausgeprochen großes Volumen; soll mit dem großen Schlitz wohl eine BR Box ergeben (abgestimmt auf den Powercell15-250...)
Also ich würde sagen steilflankiger low-cut bei 50Hz oder sogar noch etwas höher, sonst überlebt die 15L Pappe den ersten Einsatz nicht.
So aus dem Bauch heraus würde ich sagen, die Kiste wäre für langhubigere Pappen als den 15L besser geeignet; in einem Eli oder einer TL4025 spielt der 15L aber recht ordentlich; der Wirkungsgrad ist top, die Belastbarkeit ist natürlich bei weitem nicht so hoch wie bei heutigen Speakern mit 4" voice coil, aber "ab 201 Watt brennt die Pappe" erscheint mir etwas pessimistisch; also ich hab noch keinen geschlachtet; liegt vielleicht auch daran, daß ich vom Gas gehe wenn es hörbar zu verzerren anfängt und ich immer einen lowcut eingesetzt habe, der die Grenzfrequenz des Systems berücksichtigt hat. -
hab mir gerade mal den Plan und die spec von dem Celestion-bin angesehen; Übertragungsbereich 75-250Hz; unter 50 Hz absolut Null output. (Angaben von Celestion mit Powercell 15-250) Die rückwärtige Kammer hat ein ausgeprochen großes Volumen; soll mit dem großen Schlitz wohl eine BR Box ergeben (abgestimmt auf den Powercell15-250...)
Also ich würde sagen steilflankiger low-cut bei 50Hz oder sogar noch etwas höher, sonst überlebt die 15L Pappe den ersten Einsatz nicht.
So aus dem Bauch heraus würde ich sagen, die Kiste wäre für langhubigere Pappen als den 15L besser geeignet; in einem Eli oder einer TL4025 spielt der 15L aber recht ordentlich; der Wirkungsgrad ist top, die Belastbarkeit ist natürlich bei weitem nicht so hoch wie bei heutigen Speakern mit 4" voice coil, aber "ab 201 Watt brennt die Pappe" erscheint mir etwas pessimistisch; also ich hab noch keinen geschlachtet; liegt vielleicht auch daran, daß ich vom Gas gehe wenn es hörbar zu verzerren anfängt und ich immer einen lowcut eingesetzt habe, der die Grenzfrequenz des Systems berücksichtigt hat. -
Hallo Uwe,
wenn wir den Einschaltvorgang mal unakademisch betrachten (also ohne Differentialgleichungen und Laplace-Transformation) sondern nur phi mal Daumen sieht das Netz beim Einschalten bis der Trafo aufmagnetisiert ist und die Elkos geladen sind nur den Gleichstromwiderstand der Primärwicklung (wie gesagt phi mal Daumen); bei einem dicken Trafo liegt der bei ca. 1-2 Ohm; welcher Strom dann fließt kannste dir dann ausrechnen.
Wenn dir die Elektorschaltung zu aufwendig ist, bau dir doch ein Vorschaltkasten mit Netzkabel , Schalter und 2 Steckdosen drin.
die 2 Steckdose schaltest du in Reihe zur ersten, an der die Endstufe hängt. In die 2 Steckdose steckst du z.B. einen Scheinwerfer oder Tauschsieder als Vorschaltwiderstand zur Strombegrenzug. Sobald die Endstufe angelaufen ist, überbrückst du dann die 2.Steckdose mit dem Schalter. Einfacher gehts nimmer.