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Beiträge von Mix4Munich

  • Tutorial "Guerilla-Monitoring"

    • Mix4Munich
    • 17. Mai 2008 um 22:00

    Hallo, Ihr Brüder im Geiste des nicht vorhandenen Budgets!

    Wenn mal wieder kein Geld für eine gescheite Monitoranlage da war, und alle Beteiligten erst auf der Bühne merken, dass einem mangelhaftes Monitoring echt den gesamten Gig versauen kann, dann ist das Kind zwar schon beinahe in den Brunnen gefallen, aber evtl. gibt es noch Rettung! Hier ein paar Tipps und Tricks, wie man mit einfachsten Mitteln das Monitoring in erträgliche Bereiche bringen kann:

    http://www.mix4munich.de/guerilla_monitoring.htm

    Sicher kein Allheilmittel, aber eine Sammlung von erfolgreich erprobten Workarounds.

    Viele Grüße
    Jo

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Mix4Munich
    • 3. Mai 2008 um 17:39

    Gestern:
    - ein Warwick Xtreme 5.1 Bass-Amp mit 500W
    - eine Warwick WCA 610 Bassbox mit 6 10-Zoll-Speakern
    (also mal nix für die PA, sondern was zum Bass-Spielen)

    Heute:
    - ein Zoom H2 für instant Recordings - geiles Teil mit super Soundqualität und coolen Features, hab es gerade ausprobiert! Nur die File-Operationen (Normalizing, Übertrag auf den PC) sind quälend langsam

    Viele Grüße
    Jo

  • Mit welchem Satz soll Eure Biographie beginnen?

    • Mix4Munich
    • 28. April 2008 um 16:04
    Zitat von "fladdi"

    Darf man fragen aus welcher Intention du diesen Post verfasst hast (bin grad irgendwie Neugierig...)...

    Gerne. Ich merke gerade, dass ich ziemlich lange eine wichtige Seite von mir nicht ausgelebt habe. Und die soll wieder raus. Neulich ist mir dieser Satz eingefallen ("... beschloss ich, wieder das schwarze Schaf der Familie zu werden.") - wenn ich diesen Satz irgendwo gelesen hätte, mich hätte das neugierig gemacht. Naja, und es geht halt um Veränderung. Soweit bei mir. Und dann interessiert mich halt, ob auch andere vergleichbare Gedanken haben.

    Hmm, weiss nicht, ob das jetzt so rüberkam. Vielleicht ist das Leben in diesem Thread ein Gradmesser darüber, was in den Leuten hier im Forum so brodelt. Ausserdem: Als DJs, Musiker, Tontechniker sind wir doch alle irgendwie Sonderlinge, oder? We will see ...

    Viele Grüße
    Jo

  • Mit welchem Satz soll Eure Biographie beginnen?

    • Mix4Munich
    • 28. April 2008 um 15:59

    Begin meiner Bio:

    "... und eines wunderschönen Samstages beschloss ich, wieder das schwarze Schaf der Familie zu werden."

    Wieso dies? Nun, ich war als Kind ein ziemlicher Wildfang, lebendig, kreativ, aber eben auch unruhig und aufrührerisch, und ich habe keine Autoritäten anerkannt, ausser Wissen, Können, Erfahrung, Talent und Liebe. Mit ca. 12 begann ein Wandel, ich wurde ruhiger und diplomatischer. Klar kommt man so einfacher durchs Leben. Aber man unterdrückt eben einen wichtigen Teil der Persönlichkeit, und irgendwann (bzw. besser "irgendwo") muss man auch den ausleben.

    My 2 Cents

    Viele Grüße
    Jo

  • Mit welchem Satz soll Eure Biographie beginnen?

    • Mix4Munich
    • 28. April 2008 um 15:53

    Einfache Frage, schwere Antwort - Mit welchem Satz soll Eure Biographie beginnen? Am besten mit kurzer Begründung zum Wieso, Weshalb, Warum.

    WICHTIG: Jeder nur ein Kreuz! :D
    UND: Keine abwertenden Kommentare zur Bio der anderen, das ist was sehr Persönliches, da soll keinem auf den Schlips getreten werden!

    Viele Grüße
    Jo

  • Workshop Live Mixing - Teil 2

    • Mix4Munich
    • 24. April 2008 um 12:48

    Hallo Erik,

    danke für die Antwort. Genau für diese Zielgruppe - Anfänger im Bereich Mischen - schreibe ich ja. Fortgeschrittene, die schon längst "ihre" Methode gefunden haben, welche für sie funktioniert, kriegen da höchstens nochmal Anregungen in der Art von "Aha, so kann's evtl. auch gehen." Mehr will ich ja gar nicht, eigentlich will ich nur Anfängern über die ersten Berührungsängste hinweghelfen und sie ermutigen, eigene Erfahrungen zu machen - um den eigenen Weg zu finden.

    Andererseits - und wenn Du schreibst, Du findest in meinem Tutorial präzise Anweisungen, dann muss ich das wohl nochml überarbeiten und verallgemeinern - will ich auch verdeutlichen, dass in diesem Bereich nichts in Stein gemeisselt ist. Ein Beispiel für ein Versäunis meinerseits habe ich auch gerade gefunden - das Auseinandersortieren von Bass und Bassdrum, das funktioniert AUCH genau andersherum, sprich der Bass bekommt die Tiefen für sich, und die BD wird im Spektrum darüber angeordnet. Je nach Stil der Band kann das besser passen.

    "Wer die Band zum Klingen bringt, hat automatisch recht mit dem, was er tut." Und bis auf dreimal hatte ich in den letzten 20 Jahren immer recht, das ist keine schlechte Quote. Viele Dinge habe ich intuitiv richtig gemacht und erst später verstanden, warum das so funktionieren kann. Klingt vielleicht eingebildet, aber irgendwie fühle ich mich dazu berufen, diese Dinge weiterzutragen (wenn es einem hier zu esoterisch wird, kann er diesen letzten Absatz gerne aus seiner Erinnerung ausblenden)

    Als ich vor genau 20 Jahren das erste Mal an einem Mischpult stand, gab es - meines wissens - nichts, wo man sich als Anfänger über einen schmerzfreien Einstieg hätte informieren können. Die Workshops damals aus dem Fachblatt (kennt das noch wer?) und der Soundcheck waren um Jahre weiter als jeder Anfänger es gebraucht hätte. Vielleicht will ich nur nachträglich eine Lücke füllen und schreibe das auf, was ich vor 20 Jahren gerne gelesen hätte.

    Viele Grüße
    Jo

  • Immer diese Hochzeiten!

    • Mix4Munich
    • 21. April 2008 um 16:18

    Da fällt einem erstmal gar nix mehr ein ... Arbeiten die im Job auch für lau? Man-oh-man!

    Echt fassunglos
    Jo

  • Test zum Sound von Kabeln

    • Mix4Munich
    • 20. April 2008 um 19:42
    Zitat von "derautor"

    Hallo Jo, hallo Leute,

    ihr habt den aktuellen Mikrokabeltest von Martin Kennerknecht gelesen, imho den falschen zu dieser Problematik.

    Hier schlummert der Richtige im tools-Archiv:

    http://www.tools4music.de/archiv/vgl_kabeltest.pdf

    ...

    Hallo Frank,

    danke für den Hinweis, dieser Test hat weitaus mehr mit dem gemeinsam, was ich gemacht habe. Der Artikel ist wirklich sehr lesenswert, insbesondere die Ausführungen über das Low-Budget-Kabeltuning und die Messungen zur Verschiebung der Resonanzfrequenz bei passiven Gitarrentonabnehmern!

    Viele Grüße
    Jo

  • Workshop Live Mixing - Teil 2

    • Mix4Munich
    • 20. April 2008 um 19:37

    Hallo Forum!

    Ich habe nun das zweite Tutorials zum Thema Live-Mixing geschrieben und auf meiner Webseite veröffentlicht. Wen's interessiert - hier die Links:

    http://www.mix4munich.de/live_gig_1.htm - Vorbereitungen, vom Proberaum bis zur Location

    Und jetzt neu:
    http://www.mix4munich.de/live_gig_2.htm - Soundcheck und Live-Mix einer Bluesrockband im Club

    Hope you like it! Schreibt mal, was Ihr davon haltet!

    Viele Grüße
    Jo

  • Musical "Jesus Christ Superstar" in München

    • Mix4Munich
    • 31. März 2008 um 00:46
    Zitat von "marv"

    Mix4Munich danke für den Bericht.
    Hab mich sehr amüsiert beim Lesen.

    Gern geschehen!


    Zitat von "marv"

    Cool wäre es wenn man genaueres über das Pa-System erfahren könnte und irgendwie kann ich immer noch nicht glauben das die Band mit einem Monitor ausgekomen ist.
    Gruß,
    marv

    Die PA bzw. alle verwendeten Lautsprecher waren so gut versteckt oder mit Stoffen drapiert, dass man sie kaum sehen konnte. Das einzige, was ich sicher erkannt habe, ist der eine Monitor von K.M.E. Das sollte nicht heissen, dass dieser Lautsprecher der einzige auf der Bühne war, aber die anderen waren so gut ins Bild integriert und/oder versteckt, dass ich sie nicht wahrnehmen konnte. Wie gesagt, wir sassen recht weit hinten und auch seitlich, da haben auch die guten Augen nix mehr geholfen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Neue Jokes und Sehenswürdigkeiten

    • Mix4Munich
    • 27. März 2008 um 02:01

    Danke für die Rückmeldung - habe es korrigiert

    Viele Grüße
    Jo

  • Neue Jokes und Sehenswürdigkeiten

    • Mix4Munich
    • 27. März 2008 um 01:25

    Hallo Forum,

    gebt's zu, Ihr mögt die Seite - daher habe ich meine Skurrilitätensammlung http://www.mix4munich.de/too-technical.htm nochmal erweitert:

    (1.) Skurriles:
    Links der "am schönsten falsch verstandene Songtext" in Form eines YouTube-Videos zu Deep Purple "Burn" (darunter, für die nicht-DeepPurple-kundigen nochmal ein Link zum Originaltext) - das Video unbedingt ganz ansehen!

    (2.) Tolles Gitarrenspiel:
    Rechts, ein paar Links zu einem coolen Franzosen namens MattRach - 17 Jahre jung und schon so ein heisser Gitarrero!

    (3.) Schönes Gitarrenspiel:
    Rechts darunter, ein paar Links zu Lori Linstruth, einer genauso schönen wie guten Gitarristin

    ... und den Rest auf der Seite kennt Ihr ja - sagen zumindest die Zugriffszahlen auf die Seite...

    Viel Spass damit!

    Viele Grüße
    Jo

  • Musical "Jesus Christ Superstar" in München

    • Mix4Munich
    • 26. März 2008 um 13:17

    Hallo Forum,

    am Karfreitag wurde im Münchener Prinzregententheater das Musical "Jesus Christ Superstar" aufgeführt. Falls das jemand nicht kennt, ein Hippie-Musical üder die letzten Tage von Jesus, gespickt mit Seitenhieben auf die Geschehnisse und Verhältnisse heute (bzw. damals, denn auch JCS stammt bereits aus den Siebzigern). Mit ein paar Freunden und der besten Ehefrau von allen im Schlepptau bin ich zur Aufführung getigert.

    Ins Prinzregentheater (ab nun von mir abgekürzt PRT) gehen rund 1000 Zuschauser rein, man sitzt ähnlich wie in einem Amphitheater angeordnet, kann also von überall ohne Kopfverrenkungen die Bühne sehen. Wir haben uns erst spät um Karten gekümmert uns sassen demenstprechend, in der drittletzten Reihe, recht weit aussen. Interessanterweise waren Sound und (mit Ausnahme eines Sängers) Textverständlichkeit wirklich hervorragend. Dabei hat man gerade mal einen gut getarnten Subwoofer sehen können, die Tops waren gut versteckt und hinter Stoffen verborgen.

    Die Band (alle Musik wurde live gespielt) war mit Drums, Bass, Git und Keyboards besetzt, der Dirigent (mit dem Rücken zum Publikum) hatte ebenfalls ein Piano vor sich stehen und an seiner Seite - einzig deutlich sichtbarer Lautsprecher - einen Montor, ich denke, von K.M.E. Die Band "thronte" auf einem Podest, mittig und recht weit hinten auf der Bühne. Vom Zuschauerraum aus betrachtet links davon und auf einem geringfügig niedrigeren Podest waren eine sechsköpfige Bläsertruppe, dahinter ein Percussionist. Rechts der Band nochmal zwei Querflöten und eine rund vierköpfige Streichertruppe (konnte ich während der Aufführung nicht sehen, habe es nur gegen Ende abschätzen können, als die ganze Truppe nacheinander nach vorne kam, um sich den verdienten Applaus abzuholen).

    Hinter diesen Podesten war ein noch höheres Podest, auf dem Teile des Chors herumturnten. Interessant - die sangen nicht nur, sondern tobten stellenweise auch mit über die Bühne und waren in die Choreographie integriert.

    Für die Akteure waren jede Menge Headsets am Start - diese kleinen, nahezu unsichtbaren, ich vermute von Countryman. Herausragende Sänger waren für meinen Geschmack die Maria Magdalena, ein wundervoller Mezzosopran, und Jesus, ein Bariton. Supercool auch der Richter Cajaphas, ein Bass. Die Killerline in dem Musical aber stammt von König Herodes - bei seinem Auftritt liegt er mit runtergelassener Hose und gut angeschickert inmitten seiner Partytruppe und macht sich über Jesus lustig, geht dann aber (mit hochgezogener Hose) noch ganz gut ab:
    "Tu' doch nicht so fromm und cool, latsch' über meinen Swimmingpool"
    (im englischen Original: "Jesus Christ, don't be a fool, just walk across my swimmingpool")
    Klar, reine Blasphemie, aber der Reim verdient einen Orden

    Diese Zeile hat sich in mein Hirn gebrannt, als ich vor rund 25 Jahren zum ersten und einzigen Mal den Film des Musicals gesehen habe. Und die deutsche Übersetzung wird mich wahrscheinlich die nächsten 25 Jahre verfolgen ... okay, ich ende aller Voraussicht nach als Blasphemiker in der Hölle, aus der Nummer hilft mir mein biblischer Name auch nicht raus.

    Bis es soweit ist jedoch wundere ich mich über die Tatsache, dass ich auf Anhieb jede der Melodien und Hooks in dem ganzen Musical sofort wieder präsent vor Augen (naja, eigentlich Ohren) hatte. Da hat Webber beim Komponieren ganze Arbeit geleistet, die Musik brennt sich echt unauslöschlich in die Hirnwindungen.

    (Frage am Rande: Kennt jemand hier das Buch "Die Bibel nach Biff"? Geschrieben vom besten Kumpel des Erlösers, und zwar wirklich von Anfang an! Seeeehr lesenswert, aber nur für Blasphmiker und Hartgesottene)

    Ach so, eigentlich war ich ja noch bei den Qualitäten der Sänger: All meinen Begleiterinnen hat natürlich der Judas am besten gefallen, aber ich steh' nicht so auf die Tenorstimmlage, daher nur der Vollständigkeit halber. Die Rolle jedoch hat er klasse gespielt, tribal Tattoos an den Armen und sichtlich hin- und hergerissen.

    Also, wer sich an deutschen Übersetzungen englischer Originale nicht stört, wer sich ein gutes Musical und quietschfidele Akteure sowie eine gute Band bei bestem Sound reinpfeifen will, soll mal sehen, ob die Truppe nicht auch bei Euch in erreichbarer Nähe gastiert. Ich jedenfalls finde, die EUR 44,- pro Nase waren nicht schlecht angelegt. Und es gibt noch günstigere Plätze.

    Viele Grüße, viel Spass
    Jo


    PS: Schade nur, dass wir die einzigen im stilechten Hippie-Outfit waren, der Rest der Münchner Scene kam in gediegenem Schwarz-Grau :oops:

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Mix4Munich
    • 18. März 2008 um 14:38
    Zitat von "TBF"

    ... 8 Oberdöner ...

    Und? Schmeckt's? Wusste gar nicht, dass es von Döner noch eine Steigerung gibt. Naja, hier in München verstehen sie eh nix davon, den nächsten guten Döner gibt's in Frankfurt/Main. Oder halt gleich in Berlin :)

    Viele Grüße
    Jo

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Mix4Munich
    • 17. März 2008 um 11:52
    Zitat von "aposto [KA

    "]Damit mein Traum-Drum-Mikro-Set bald komplett ist :)

    Sennheiser e902 + e905

    ALEX


    ... dann noch ein halbes Dutzend e904 dazu und drei e914 - seufz ...
    Und wie heisst nochmal das Grenzflächenmikro, welches sie für die BD getunet haben?

    Träumerische Grüße
    Jo

  • Gitarren-Amp auf PA

    • Mix4Munich
    • 16. März 2008 um 17:36
    Zitat von "PeeKay"

    Danke für die vielen Tipps und Links!

    Werde es mal darauf ankommen lassen und mit dem E840 probieren.
    Soweit ich das Ganze bis jetzt durchgeforstet habe, ist die Positionierung entscheidender als das Mikro... und sooo schlecht ist das E840 ja auch wieder nicht. :roll:

    Erzähl doch mal, was hast Du damals gemacht, und wie waren die Resultate?

    Viele Grüße
    Jo

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Mix4Munich
    • 16. März 2008 um 15:14

    Schon vor Wochen bestellt, aber vorgestern endlich abgeholt:
    - noch ein Sennheiser 906 für die Gitarrenabnahme
    - noch zwei Beyerdynamic Opus 66 für die Drumabnahme

    PS: Wirklich feine Mics gibt es HIER: http://www.mix4munich.de (und dann einen Klick auf "Gallery") :grin:

    Viele Grüße
    Jo

  • Test zum Sound von Kabeln

    • Mix4Munich
    • 12. März 2008 um 12:56

    Ich wollte dieses Thema nochmal aktualisieren - ich habe mir den Test in der tools reingezogen. Das Szenario ist aber nicht direkt vergleichbar zu meinem Vergleich. In der tools sind es Mikrofone mit eingebautem Vorverstärker, also niederohmige und relativ hochpegelige Signale über symmetrische Leitungen. Diese sind recht unempfindlich gegenüber Einflüssen durch das Kabel. Wenn der Author des Testes also meint, er hat keine Klangunterschiede wahrgenommen, dann kaufe ich ihm das auch einigermassen ab.

    Bei Gitarren dagegen sind es meist hochohmige Signale mit weniger Pegel, welche über eine unsymmetrische Leitung laufen. Und Bässe sind teils aktiv, teils passiv - meine sind aktiv, bis auf den alten. Daher waren die Effekte bzw. Unterschiede im Sound der Kabel bei den verschiedenen Instrumenten unterschiedlich stark ausgeprägt. Nur zur Ergänzung.

    Viele Grüße
    Jo

  • Die Leiden eines PA-lers

    • Mix4Munich
    • 11. März 2008 um 21:46
    Zitat von "Pierre Strubelt"

    Hallo,

    muss mir einfach mal ein wenig Luft machen ... Klar, 60 Euro war schon geschenkt. Aber dann nur 50 zu zahlen ist ne Frechheit. ...

    Es ist keine zwei Jahre her, da habe ich nahezu alles für Freundschaftspreise gemacht. Dabei habe ich folgendes gelernt: Je billiger Du bist, desto weniger wirst Du respektiert. Denselben Job für das vierfache Geld gemacht, und alles guckt dich an wie Jesus persönlich. Aber immer schön billig, damit bist Du "einer von ihnen", und damit schwindet der Respekt. Du musst Dir blöde Sprüche anhören, warum Du nicht noch dieses oder jenes Equipment zusätzlich dabei hast, und ob's nicht noch was billiger geht - nee, danke. Ich habe auch keine Kunden mehr aus dieser Zeit. Heute gehe ich für reelles Geld raus, mit Kunden, die einen gewissen Anspruch haben und dafür auch zu zahlen bereit sind, oder ich bleibe eben zuhause bei meiner Frau und meinen Gitarren. Hat auch was für sich.

    Viele Grüße
    Jo

  • Immer diese Hochzeiten!

    • Mix4Munich
    • 27. Februar 2008 um 22:06

    Alles schon erlebt, auch privat im Freundeskreis und als angeheuerter Musiker: Sehr gediegen und klassisch (kann auch was haben, wenn es abwechslungsreich und gut gemacht ist und nicht nur ein langweiliger Kaffee-und-Kuchen-Nachmittag im Kreis der lieben Familie) und die oberwilde Party, bei der die Braut fast einen Strip hingelegt hat.

    Viele Grüße
    Jo

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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