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Beiträge von Mix4Munich

  • Sennheiser SKM2000, 965er Kapsel an EM 500

    • Mix4Munich
    • 1. April 2013 um 01:46

    Ich hatte letztes WE auch eine Sängerin zu verstärken, die über ein e965 gesungen hat - einfach nur lautmachen, und die Stimme stand klar und deutlich vorne dran. Wow, ein so durchsetzungsfähiges Mikro ist mir noch nicht vorgekommen, und dabei aber gleichzeitig sauber, klar, deutlich und "auffällig unauffällig". Also Durchsetzung ohne Ellbogen, sondern eher mit Eleganz. War sehr begeistert!

    Dass das Mikro etwas tiefer in den Raum hineinreicht, habe ich auch mitbekommen, wenn die Sängerin mal ein Stückchen vom Mikro abrückte, war die Stimme immer noch gut da.

    Viele Grüße
    Jo

  • Budget-Empfehlung für die Abname von Gitarrenamps & Bläsern

    • Mix4Munich
    • 11. März 2013 um 19:25

    Naja, als BASSking ist es ja klar, dass Dir der Sound der Superlux PRA-628 gefällt :grin:

    Meine Meinung dazu: Mit etwas Arbeit am EQ kommt man dem Sennheiser e606 einigermassen nahe. Und dann wird es geschmacksabhängig.

    Ich wollte aber noch etwas zur Eignung für die Abnahme von Gebläse schhreiben. Als ersten Test habe ich mit drei PRA-628 Mk II einen fünfköpfigen Bläsersatz einer Soulband abgenommen. Ein Mikro für Trompete und Posaune, eins für Alt- und Tenorsax, eins für das Baritonsax (so ein richtig großes Teil). Ich muss sagen, es hat geradezu fantastisch funktioniert, da diese Mics weitestgehend die Frequenzen anheben, die man für einen satten, souligen Bläsersatz braucht. Fast ohne EQ hatte ich fünf wirklich gut klingende Instrumente, und es machte keine Probleme, diese hörbar im Mix zu platzieren und für ein Solo auc mal hochzuziehen.

    Worauf man allerdings achten muss: Die Trittscallempfindlichkeit ist recht hoch, man braucht also (a) gute Mikrofonstative und (b) einen funktionierenden LoCut. Dann wird alles gut.

    Viele Grüße
    Jo

  • Effektgerät für Siderack gesucht

    • Mix4Munich
    • 7. März 2013 um 17:28

    Ich besitze das Lexicon MPX-500, das G-Sharp, das ist die Gitarrenversion vom TC-Electronic M-300 (Bedienung und Effekte aber identisch) sowie das Yamaha SPX-900. Letzteres nutze ich nur für Eighties-Drumreverb, als Haupthall finde ich es eher untauglich, da viel zu synthetisch. Das wird insbesondere im Vergleich zum MPX-500 deutlich. Auch das TC verliert gegen das Lexicon, ich verwende das TC aber sehr gerne als günstiges TAP-Delay. Das macht es klasse.

    Schwierig zu bedienen finde ich das Lexicon nicht, Du suchst Dir eine Effektkonfiguration aus, etzt das Predelay passend und veränderst danach nur noch die Decay-Time (Hall kürzer oder Hall länger). Was auch einen großen Einfluss auf den Hall hat, ist der EQ, den ich im Returnkanal für den Hall nutze. Durch dezente Höhenanhebung und Bassabsenkung kriegt man einen wunderbar silbrigen Hall hin, von dem man eine Menge nutzen kann, ohne dass es matscht. Ohne Höhenanhebung (evtl. sogar mit Treble-Absenkung) hat man einen wunderbar mollig-soften Hall, der spitzenmäßig für alle Oldie-Songs passt.

    My 2 Cents
    Jo

  • LD Maui 28 vs. HK Lucas Nano 300 vs. Bose L1 Compact vs.

    • Mix4Munich
    • 2. März 2013 um 18:39

    Ich habe schon ein paar Beschallungen mit dem HK Elemets System in akustisch schwierigen Umgebungen gemacht. Das war Konferenzbeschallung, also hauptsächlich Sprache, aber auch Pausenmusik. Das kam mit einem Bass und drei von den Vierfach-Elementen ganz ordentlich und auch satt herüber.

    Für eine Band würde ich den neuen Doppelzehner-Bass plus zwei von den achtfach-Tops pro Seite wählen. Bei mehr Bassbedarf noch die Passiverweiterung für den Bass dazu. Leider wird das eine teure Geschichte, aber gut und laut ist es mit Sicherheit. Ausserdem kann man bei Bedarf damit "zielen" und kommt so auch in akustisch ungünstigen Umgebungen einigermassen klar.

    Viele Grüße
    Jo

  • Tontechnik-Workshop und Tontechnik-Intensiv-Workshop

    • Mix4Munich
    • 21. Januar 2013 um 21:04

    Hallo zusammen,

    der nächste Termin für meinen zweitägigen Tontechnik-Workshop ist der 23./24. Februar. Infos unter http://www.mix4munich.de/ws_tontechnik.htm - neu hinzugekommen ist ein virtueller Soundcheck einer Band.

    Erstmals führe ich über Pfingsten 2013 (18./19./20. Mai) einen dreitägigen Intensivworkshop mit erweitertem Praxisteil durch - entzerrter Theorieteil plus deutlich mehr Zeit für die Praxis. Infos ebenfalls unter http://www.mix4munich.de/ws_tontechnik.htm

    Viele Grüße
    Jo

  • 18" und 15" mischen mit getrennten Frequenzen

    • Mix4Munich
    • 21. Januar 2013 um 15:57

    Wenn Du richtig trennst und entzerrst, kann das sehr gut klingen. Von RCF gibt es in der 4PRO-Serie ähnliche Konstellationen, auf denen ich schon gemischt habe: 2 Boxen a 1*18", 1 Box mit 2*15", Topteil mit 10" und 2" pro Seite - war sehr geil!
    Du wirst halt mit Controller und Messequipment eine zeitlang beschäftigt sein, bis das so spielt, wie es soll.

  • Suche Schaltplan von Dynamix 20-4-2

    • Mix4Munich
    • 21. Januar 2013 um 15:50

    Was sagt Google dazu?

  • Budget-Empfehlung für die Abname von Gitarrenamps & Bläsern

    • Mix4Munich
    • 14. Oktober 2012 um 15:39

    Hallo Kollegen,

    auf eine Empfehlung hin habe ich vor kurzem das Mikrofon Superlux PRA 628 Mk II dreimal angeschafft. Hier ein erster kurzer Bericht.

    Hintergrund: Mittlerweile habe ich mich überwiegend auf die Beschallung kleiner Events bis 200 PX eingeschossen. Das Equipment dazu sind meine umfangreiche Mikrofonsammlung, ein Presonus StudioLive 16.0.2, zwei RCF ART 412a Mk II und zwei RCF ART 408a (Mk I, also noch mit den leichteren Neodymium-Speakern). Bei Bedarf kommt ein Multicore dazu, aber viele Locations sind so klein, dass es nicht notwendig ist. Multicore und die Stativtasche mit sechs K&M-Ständern sind nun die schwersten Komponenten :) und alles passt locker in einen kleinen Kombi. Jetzt habe ich einen weiteren Auftraggeber dazu bekommen, eine Münchner Soulband mit fünfköpfigem Bläsersatz. Insgesamt zwei Kanäle zuviel für den kleinen Presonus. Also werde ich (nach alter Väter Sitte, früher war das gang und gäbe) zwei Trompeten und zwei Saxophone auf jeweils einem Kanal zusammenfassen, damit es wieder passt. Das geht nicht mit den bandeigenen Clip-Mikros, daher musste eine Alternative her, die mich finanziell nicht in den Abgrund stürzt. Nach kurzer Recherche war klar, was ausprobiert wird.

    Vorhang auf, Auftritt Superlux PRA 628 Mk II (http://www.thomann.de/de/media_bdbviewer_AR_261733.html). Beim großen T gehen diese für einen äußerst anwenderfreundlichen Preis über den Tresen, daher schnell eins zum Test geordert. Das Mikro ist recht schwer und kommt mit überraschend viel Zubehör - eine Tasche und eine (wirklich VERDAMMT enge) Klemme gehören dazu, und sogar noch eine weitere Klemme, an welcher fix eine Art Schwanenhals montiert ist. Das einzige, was fehlt, ist ein Reduziergewinde, um von 5/8 Zoll Innengewinde auf 3/8 zu kommen, aber die bekommt man für einen Euro oder weniger überall. Bei mir purzelte noch eins aus der Grabbelkiste, Glück gehabt!

    Im Netz gibt es den Tipp, die Halterung durch die t.bone Mikrofonhalterung S zu ersetzen (http://www.thomann.de/de/the_tbone_mikrohalterung_s.htm, die gibt es baugleich von K&M: http://www.thomann.de/de/km_85035.htm), und ich habe eine zum Test geordert, aber die ist mir für dieses Mikro ein wenig zu weit, und ich bin zur Originalklemme zurückgekehrt. Die kommt einmal dran und bleibt dort, um den Pulverlack des Mikros nicht zu beschädigen.

    Erster Test und ein kurzer Vergleich: Ich habe das 628 und ein dreimal so teures Sennheiser e606 vor meinen kleinen Gitarrenverstärker Yamaha TR 10 montiert, dabei akkurat auf gleichen Abstand und Ausrichtung geachtet, das ganze in ein Pult gespielt und über Kopfhörer verglichen. Zuerst beide Kanäle gleich eingepegelt (im Pegel ist schonmal kein großer Unterschied zwischen den beiden Mikros) und dann die Kanäle einzeln angehört. Zuerst das mir gut bekannte e606 - ja, klingt ausgewogen mit einer kleinen Tendenz zu "zu spitz", aber das können auch der winzige Amp oder die Kopfhörer sein, denn über PA geht der Sound manchmal sogar komplett unbearbeitet. Dann im Vergleich dazu das 628 - whoa, was für ein Schub in den Tiefen! Also erstmal den LoCut am Pult bei etwa 120 Hz gesetzt und bei rund 220 Hz dezent abgesenkt. Die Höhen des 628 - etwas unterrepräsentiert, aber sehr schön - habe ich leicht angehoben. Dann bei beiden Mikros noch ein klein wenig im Mittenbereich herumoptimiert, und dann hatte ich sie auf Augenhöhe - sie klingen immer noch leicht unterschiedlich, aber bei verzerrten Sounds gefällt mir das eine besser, bei cleanen das andere, und mit beiden könnte ich eine gute Show mischen.

    Dann noch ein kurzer Klopftest an die Mikrofonstative, aber keiner der beiden Kombattanten offenbart hier Schwächen. Beide verwandeln einen Schlag gegen das Stativ nicht in eine Explosion auf der PA, also auch hier alles okay. Das Sennheiser mit leichten Vorteilen, denn das Superlux ist an dieser Stelle bereits im Sound bearbeitet, d.h. die Tiefen bereits leicht abgesenkt. Aber im, nennen wir es mal, Betriebsmodus, also so, wie ich das Konzert mischen würde, keine Probleme.

    Fazit 1: Mit ein klein wenig Arbeit am EQ erhalte ich vom Superlux PRA 628 Mk II Sounds, die einem dreimal so teuren Sennheiser e606 ebenbürtig sind. Nicht schlecht.

    Fazit 2 und Ausblick: Noch habe ich das Mikro ja nicht für die Abnahme von einem Bläsersatz benutzt, aber wenn ich einerseits den Frequenzgang des Mikros bedenke (sanfter RollOff in den Höhen, saftige Anhebung von Tiefmitten und Bässen), dann könnte dies genau das richtige sein, um Saxophone, Trompeten und Posaunen abzunehmen, also den typischen Soul- und Funkband-Bläsersatz. Dort habe ich nämlich bei den meisten Clip-Mics oder dem notfallmäßig eingesetzten Gesangsmikro fast immer eine deutliche Anhebung im Tiefmittenbereich bei häufiger Höhenabsenkung (und bei den winzigen Clip-Mics meist noch eine Absenkung im Bereich 1,2 bis 1,4 kHz, weil viele in diesem Bereich etwas überbetont rüberkommen und daher ein wenig nasal klingen, wobei es aber auch Reflexionen im Trichter des Instrumentes sein können, die für diesen Eindruck sorgen - egal, es geht um den Gesamteindruck). Der langen Rede kurzer Sinn: Das PRA 628 Mk II könnte auf Anhieb (oder mit geringer Bearbeitung) einen passenden Sound für die Abnahme von Bläsern bei Funk- und Soulbands bringen.

    Habe fertig. Ende November mehr in diesem Theater, denn dann habe ich voraussichtlich den ersten Gig mit den Teilen.

    Viele Grüße
    Jo


    PS: Nach den guten ersten Eindrücken mit dem PRA 628 habe ich auch einmal das Superlux HI 10 angeschafft (http://www.thomann.de/de/superlux_hi_10.htm), vom Hersteller angegeben als "speziell für HiHat und Akustik-Gitarre" geeignet angegeben. Angeschlossen, Phantomspeisung an, ein paar Zischlaute (tss, tss) reingesprochen. Jetzt noch den LoCut bis 1,2 kHz hochgedreht, etwas Hall dazu, und nochmal tss, tss - klingt schön silbrig, könnte sehr für eine echte HiHat geeignet sein. Demnächst auch hiervon mehr.

  • RCF 310A MK I oder MK II ? Wie einfach herausfinden?

    • Mix4Munich
    • 3. Oktober 2012 um 19:10

    Dann geh an einem Samstag Abend mal in München ins Restaurant Arabesk, http://www.arabesk.de/, wo ich vor ein paar Jahren ein Pärchen 310a installiert habe (so ab 21 Uhr in Ruhe was essen, ab 22:30 die Show geniessen). Du wirst noch nie soviel Spass gehabt haben, während Du Deine Meinung änderst.

    Viele Grüße
    Jo

  • Dynacord CMS ... ?

    • Mix4Munich
    • 5. September 2012 um 22:27

    ikli, Dein Posting erweckt bei mir den Eindruck, dass Du Dich über irgendwas ziemlich aufregst. Du magst Deine Gründe für den Groll auf Dynacord haben (sieht zumindest für mich danach aus). Aber Dynacord war vor der Zeit von EVI Audio und nun BOSCH Security Systems kein Konzern, sondern eine vergleichsweise familiär operierende Firma. Der Antwortende trägt den Titel "Senior Product Management", was m.E. darauf hindeutet, dass er schon eine Weile bei Dynacord ist und diesen alten Spirit evtl. noch in sich hat. Kein frischgebackener BWL-Uni-Abolvent, der Dir die Welt erklären will, sondern jemand, der den Laden kennt. Und auf dessen Aussage würde ich dann schon etwas geben. My 2 Cents ...

    Viele Grüße
    Jo

  • Dynacord CMS ... ?

    • Mix4Munich
    • 4. September 2012 um 13:47

    Wenn Du auf "klein, aber hochwertig" aus bist, sieh Dir mal die Yamaha MG-Premium-Serie an - die verbesserte Weiterentwicklung der MG-Serie, die immer ein gewisser Standard bei den kleinen analogen Mixern waren/sind:

    http://www.thomann.de/de/yamaha_mgp12x.htm

    Klingt interessant, verbesserte Preamps, zwei Effektgeräte, Anschlüsse für Apple-Devices, etc. pp.

    Viele Grüße
    Jo

  • Dynacord CMS1600-3 Allen&Heath ZEDR16 Soundcraft FX 16

    • Mix4Munich
    • 3. September 2012 um 14:19

    Zwei Dinge würden mir da einfallen:

    1. die neuesten CMS werden angeblich in China zusammengebaut und nicht mehr in "BR of D". Wenn Du mich fragst, ist es herzlich egal, wo der Bestückungsroboter steht.

    2. Die neuen CMS haben Endstufen mit Schaltnetzteilen eingebaut statt wie die Vorgängerversion mit Ringkerntrafo, was für locker 10 kg Gewichtsersparnis sorgt. Dadurch mag der Mischer manchen weniger robust vorkommen. Eigentlich ist das Gegenteil der Fall, denn das Gehäuse muss nicht mehr so sehr das Eigengewicht halten.

    Zum Sound: Es gibt Spezialisten, die im Direktvergleich einen Unterschied zwischen Endstufen mit Schaltnetzteil und Ringkerntrafos hören. Die Unterschide existieren, aber sie sind gering. Ich habe jetzt schon zwei Gigs und ein paar Proben auf dem Dynacord CMS der 3. Generation gemischt, und das Teil ist von vorn bis hinten ein feines Gerät, es hat immer ein Lob für den Sound gegeben.

    Viele Grüße
    Jo

  • RCF Art 408-A oder RCF ART 708-A

    • Mix4Munich
    • 17. Juli 2012 um 19:52

    Ich habe die ART 412 und 408 und kenne die 722 und 310 sehr gut. Die 400er Serie klingt softer, ein klein wenig mehr nach HiFi. Die 700er sind dafür lauter und durchsetzungsfähiger. Mit beiden kannst Du glücklich werden.

    Viele Grüße
    Jo

  • Sennheiser ew100 G2 umrüsten

    • Mix4Munich
    • 1. Juli 2012 um 18:01

    In einem Sennheiser Workshop letztes Jahr hiess es, dass die Geräte der Serien G2 und G3 für 100 EUR pro Gerät umgerüstet werden können. Also 100 für den Sender und nochmal 100 für den Empfänger. Woran ich mich nicht mehr genau erinnern kann, ist der Bereich, auf den sie umrüsten wollen - ich meine, es sind 1,8 GHz, aber da solltest Du nochmal nachfragen.

    Allerdings läuft die allgemeine Betriebserlaubnis für Geräte im D- und E-Band ja noch bis 31.12.2015, wieso also jetzt schon umrüsten? Folgendes musst Du nur wissen:
    - die Bänder wurden in Abschnitten zu 10 MHz Breite an die Mobilfunkbetreiber vergeben
    - d.h. wenn Du Störungen auf der Funkstrecke hast, versuche es 10 MHz höher oder tiefer, das könnte klappen
    - evtl. musst Du mehrere dieser 10 MHz-Bereiche durchsuchen

    Und im Lauf des Jahres 2015 dann werde zumindest ich mir neue Strecken kaufen, dann nach der aktuellen Technik und den neuesten Bestimmungen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Letzter Workshop vor der Sommerpause

    • Mix4Munich
    • 24. Mai 2012 um 16:42

    Hallo zusammen,

    steht zwar noch nicht so auf der Webseite, aber am 7./8. Juli veranstalte ich den einzigen Tontechnik-Workshop vor der Sommerpause. Ein paar Plätze sind noch frei. Danach geht es im Oktober (oder je nach Auslastung erst im November) wieder weiter.

    Infos unter http://www.mix4munich.de/ws_tontechnik.htm

    Viele Grüße
    Jo

  • Kleine Band mischen

    • Mix4Munich
    • 23. Mai 2012 um 01:10
    Zitat von "skyworker"

    - warum nicht?

    Der dbx 231 ist ein Rauschgenerator, der entwickelt wurde, um im "Behringer-Segment" verkauft zu werden. Bei ganz billig ist B. aber besser als dbx.

    Viele Grüße
    Jo

  • Kleine Band mischen

    • Mix4Munich
    • 22. Mai 2012 um 20:11

    Ja, das würde mit dem Pult funktionieren. Du bräuchtest noch drei Gesangsmikros, zwei Mics für die Gitarrenabnahme und eine DI-Box für den Bass. Dann hast Du 6 Kanäle frei für die Schlagzeugabnahme. Daher: Mikros für Bassdrum, Snare, evtl. HiHat, und eins pro Tom - dann sollte das passen. Overhead-Mics braucht man in kleinen Räumen eher nicht. Brauchst Du Tipps, welche Mikrofontypen geeignet sind?

    Dann die PA - was ist denn da vorhanden?

    Zu den beiden Monitoren - nimm zwei Aktivmonitore oder ein paar mehr, und dann passt das. Nimm hier auf keinen Fall irgendeinen Billigshice! Brauchst Du Vorschläge?

    Weiter brauchst Du zwei Stereo-EQs mit je 31 Bändern - einen für die PA, einen für die beiden Monitorwege. Ich empfehle z.B. den dbx 1231 oder 2231, nicht aber den kleinen 231.

    Falls Du Shoppingtipps brauchst, gib unbedingt auch Dein Budget an.

    Viele Grüße
    Jo

  • 4 Acoustics Pro12N

    • Mix4Munich
    • 27. April 2012 um 21:34

    "An einer Kabeltrommel" sagt gar nichts aus. Hingen sie am selben Stromkreis?

    Wenn das Anspringen der Nebelmaschine ein Knacksen in der Box (nur in einer oder in beiden?) verursacht, stammt DIESE Störung von der Nebelmaschine. Verschwindet das, wenn Du die Nebelmaschine an einen anderen Stromkreis hängst?

    Das Zerren der Box unter Volllast könnte auf eine Überlastung hinweisen (vor allem, da es verschwindet, wenn Du an der Weiche das Signal leiser drehst). Diese Störung wäre dann unabhängig von der anderen. Wenn Du am Ausgang der Endstufe die Lautsprecherkabel vertauschst, wandert das Zerren dann zur anderen Box?

    Viele Grüße
    Jo

  • Mischen in stark hallenden Räumen

    • Mix4Munich
    • 21. April 2012 um 15:28

    Weil es einen immer mal wieder treffen kann, dass die Location, in der man einen Gig zu mischen hat, extrem hallig ist, habe ich dazu ein paar Ideen und Anregungen verfasst. Alles selbst schon ausprobiert und beliebig kombinierbar:

    http://www.mix4munich.de/mix_halliger_raum.htm

    Hope that helps.

    Viele Grüße
    Jo

  • EV ELX 118p

    • Mix4Munich
    • 24. März 2012 um 15:02

    Teufel auch, ich merk grad, dass es in beiden Fällen um den Faktor 10 zu klein ist ... es müssten 6 Ampere hierzulande sein und 10 in den US of A. Da diese Box aber soviel leistet wie sie leistet, handelt es sich wohl um Fehler in den Prospekten, den ich in Gedanken bereits korrigiert hatte :grin:

    Viele Grüße
    Jo

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