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  2. Mix4Munich

Beiträge von Mix4Munich

  • EV ELX 118p

    • Mix4Munich
    • 24. März 2012 um 12:40
    Zitat von "SheepSound"

    Ich mache mal kein neues Thema auf sondern hänge meine Frage hier an.

    Ich habe mir mal die Manual der LiveX Serie angeschaut und da bin ich über eine Kleinigkeit gestolpert:

    "Under high signal conditions, the Live X loudspeaker amplifier can draw 1.0 amps of current at 120V, or 0.6 amps at 230V."

    Hmmm 0.6 A bei 230 Volt wieviel Watt kann denn da der Verstärker eigentlich wirklich erzeugen ?

    Die genannten 700 bzw. sogar 1000 Watt klingen da nach etwas zuviel Euphorie.

    Nachdenklich verbleibend...

    Sheep

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    Alsdann, rechnen wir ein wenig:
    In USA: 1 A * 120V = 1200 W
    Hier: 0,6 A * 230 V = 1380 W
    Sagen wir mal, das ist ungefähr gleichviel, zumindest in derselben Größenordnung.
    Jedenfalls ist das die Leistung, welche der Amp in der Box aus der Steckdose saugt.
    Wenn wir davon ausgehen, dass EV (bzw. Dynacord) da moderne Netzteile und Endstufenmodule verbaut, können wir 70 bis 80% Wirkungsgrad annehmen. Soll heissen, 70 bis 80% der gezogenen Leistung gehen auch an den Speaker weiter.

    Ich rechne das jetzt nur mal für hier:
    1380 W * 70% = 1380 W * 70 / 100 = 966 W
    1380 W * 80% = 1380 W * 80 / 100 = 1104 W
    Also wieder in der Größenordnung von 1000 W.
    Scheint also zu stimmen.

    Gruß
    Jo

  • Kleine aktive Box für Sprache und Musik?

    • Mix4Munich
    • 1. März 2012 um 23:11

    Wir haben gerade je ein Paar RCF ART 412A und 408A angeschafft - und die klingen echt gut! Dazwischen gibt es noch die 410A, die ich Dir empfehlen würde. Da kostet eine 600 EUR incl. der RCF-Abdeckung (sehr praktisch, wir haben sie auch zu jeder Box geordert). Die MK-II Modelle sind im Bass mit Speakern mit günstigeren Ferrit-Magneten ausgerüstet (die älteren mit dem leichteren Neodymium). Aber wir haben bei der 412 verglichen, man hört den Unterschied zwischen den Serien nicht. Die neue wiegt halt nur 3 kg mehr.

    Viele Grüße
    Jo

  • Die Stimme nach vorne mischen - Part II

    • Mix4Munich
    • 28. Februar 2012 um 14:19

    Hallo zusammen,

    vor ewigen Zeiten habe ich mal was zu dem Thema geschrieben (http://www.mix4munich.de/stimme.htm), aber hier habe ich was Interessantes entdeckt, das ebenfalls gut zum Thema passt: http://www.hofa-college.de/pages/oc-infobereich.php - ist zwar eher auf die Arbeit im Studio bezogen, aber trotzdem interessant, wie ich finde. Viel Spass damit und allzeit gute Mixes!

    Viele Grüße
    Jo

  • Suche Monitor Boxen für DJ-mixes, ohne Nachbarkrieg

    • Mix4Munich
    • 24. Februar 2012 um 12:57

    Die eXperience sind die weiterentwickelte Variante der Version ohne das "eXperience". Zumindest beim zugehörigen Sub ESI SW10k habe ich einen Direktvergleich, die eXperience-Version ist klarer und sauberer, wogegen die alte Version etwas unkonkret bis schwammig daherkommt.

    Zum Thema Rauschen - ist mir bislang nicht störend aufgefallen. Ich nutze sie zum Abmischen der Aufnahmen von einem BOSS BR 1600-CD oder vom Rechner, in eher niedriger Lautstärke, sowie zum Musikhören (Ersatz meiner HiFi-Boxen), auch das eher bei dezentem Pegel. Übermässiges Rauschen ist mir nicht aufgefallen, und eigentlich reagiere ich empfindlich auf Rauschen. Damit will ich verstärktes Rauschen in höheren Lautstärken nicht ausschliessen, aber das ist nicht mein Anwendungsfall.

    Was den Eindruck des Rauschen evtl. auch auslösen könnte: Im Vergleich zu einem Paar kleiner Genelecs (ich denke, es waren diese hier: http://www.thomann.de/de/genelec_8020bpm_anthrazit.htm) betonen die ESI die oberen Mitten ein wenig. Falls das Ausgangsmaterial bereits etwas verrauscht ist, bekommt man das auf den ESIs stärker mit als auf den Genelecs, die da eher zurückhaltend und weicher, hifi-mäßiger klangen. Natürlich sind die fast 3mal so teuren Genelecs insgesamt die besseren Lautsprecher, mehr Bass, feinere Höhenauflösung, wir wollen die Kirche im Dorf lassen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Suche Monitor Boxen für DJ-mixes, ohne Nachbarkrieg

    • Mix4Munich
    • 23. Februar 2012 um 12:33

    Ein Paar gebrauchte ESI nEar eXperience 05 aus der Bucht wären für den Preis gut drin (oder doch neu, für 222 EUR das Paar?). Keine Tiefbasswunder, aber Du hörst sehr deutlich, was Du tust.

    Viele Grüße
    Jo

  • Welchen Aktiv Bass

    • Mix4Munich
    • 14. Februar 2012 um 17:55

    Ich würde auch sagen, hau die Dinger raus und kauf Dir was Ordentliches. Ich denke mal, wenn Du ein paar RCF ART 410A anschaffst, hast Du soviel an Pegel, Wohlklang und Bass gewonnen, dass der Wunsch nach einem Subwoofer erstmal verschwindet. Und dann kannst Du ja immer noch einen db technologies SUB15D dazukaufen (einer genügt für einen ausgewogenen Sound, nur wenn extrem basslastige Sounds gefordert sind, brauchst Du einen zweiten). Vergiss (in Deinem Fall) den SUB 05 oder den SUB 05D, die bringen deutlich weniger Pegel. Die würden allerdings zu Deinem jetzigen Zeug passen. Aber weisst Du was? Geh in einen Laden und hör es Dir zum Vergleich einfach mal an!

    Viele Grüße
    Jo

    PS: statt der 410A kannst Du auch den Vorgänger 310A anschaffen - klingt fast genauso gut, ist aber etwas günstiger. Ich habe schon oft mit denen zu tun gehabt (als Hörer und als Mischer) und mag sie sehr.

  • db Sub05D besser als 1x ARLS + AMP + Akitvweiche?

    • Mix4Munich
    • 5. Februar 2012 um 10:25

    Generell hast Du natürlich recht. Aber die beiden Boxen stammen ja vom selben Hersteller, so dass eine Beschönigung der Daten bei beiden identisch ausfallen dürfte. An dem UNTERSCHIED zwischen den Werte kann man sich mMn also durchaus orientieren.

    Viele Grüße
    Jo

  • db Sub05D besser als 1x ARLS + AMP + Akitvweiche?

    • Mix4Munich
    • 4. Februar 2012 um 10:49

    Laut Datenblättern bzw. den Angaben bei Thomann geht der 05D bis 129 dB/1m. Der 15D geht bis 133 dB/1m. Ist also deutlich lauter. Zumindest zum 15D gibt es bei Thomann ein paar sehr positive Erfahrungsberichte. Der 05D ist wohl noch zu neu dafür.

    Viele Grüße
    Jo

  • Boxenaufstellung 2 x Top und 2 x Subwoofer

    • Mix4Munich
    • 2. Februar 2012 um 21:41

    Beides geht. Wenn man die Bässe zusammen in die Mitte stellt, erhöht sich im Bass der Schalldruck. Aber soweit ich weiss nur dann, wenn der Bassweg mono gefahren wird. Du könntest das wie folgt machen:
    - aus dem Pult gehen beide XLR-Kabel in den ersten Bass
    - von dort aus beiden Ausgängen fullrange (Einstellung "parallel") in die beiden Eingänge des nächsten Basses
    - von dort aus beiden Ausgängen mit dem gefilterten Signal (Einstellung "X-Over") in die beiden Tops
    - so hast Du einen quasi-mono Bass

    Allerdings kann der Bass auf dem Papier 130 dB/1m, die Tops bis 127 dB/1m. D.h. das sollte ohnehin für moderne Musik einigermassen ausgewogen klingen, auch wenn Du die normale Aufstellung (jeweils Topteil auf Bass) benutzt.

    Viele Grüße
    Jo

  • Mobile Klein-Anlage ?

    • Mix4Munich
    • 2. Februar 2012 um 13:26
    Zitat von "Martin2003"

    ... Trachtengruppe, die haben das bisher immer mit einem Ghettoblaster beschallt und waren damit auf zufrieden, der soll nun aber ersetzt werden ...

    Und warum nicht wieder ein Ghettoblaster? Immerhin sind sie mit der jetzigen Lösung zufrieden und nicht überfordert.

    Viele Grüße
    Jo

  • Hochzeitsbeschallung PA ausreichend?

    • Mix4Munich
    • 26. Januar 2012 um 22:31
    Zitat von "die_Locke"

    Was wäre denn eine Alternative für die 4Acoustics in diesem Segment? EV Sx 300?

    Verkauf das ganze Geraffel und schaff Dir ein Pärchen RCF ART 412A an - Paarpreis 1400 EUR, und das spielt Dein jetziges Equipment aus dem Saal raus. Ausserdem musst Du nur noch ein Drittel oder Viertel des Gewichtes tragen ...

    Viele Grüße
    Jo

  • Basserweiterung kick/punch

    • Mix4Munich
    • 25. Januar 2012 um 17:17
    Zitat von "Kerstin Straub"

    ...
    Ich habe jetzt "durchgenötigt", dass zunächst zwei RCF ART 310 AI als Tops eingesetzt werden.
    Anscheinend passt zu den Tops der ART 705-AS ganz gut dazu. Das ist aber ein Bandpass und eigentlich auch 200 - 300.- EUR zu teuer.
    ...

    Etwas günstiger als der 705 und aus dem gleichen Konzern stammt der DB TECHNOLOGIES SUB 15 D - der kann laut Datenblatt 133 dB und liegt damit etwas über dem Pegel, den zwei ART 310 AI absondern können. Das sollte der Klientel also ausgewogen erscheinen. Gehört habe ich ihn noch nicht, aber es wird ihm ein trockener Bass mit ordentlich Punch und viel Pegel attestiert.

    Viele Grüße
    Jo

  • Verkabelung db sub 05 d + rcf art 310 a

    • Mix4Munich
    • 2. Januar 2012 um 22:58

    Wenn Du die beiden Subs als Block in der Mitte haben willst, verkabele die Teile wie in Deinem Beispiel a) - das sollte einem Monobass am nächsten kommen, und den will man dafür haben.

    Der Shape-Schalter am Sub sorgt für einen Zusatzschub im Bassbereich (und ändert mit Sicherheit nicht die Trennfrequenz) - einfach ausprobieren, ob es Dir gefällt. Ich meine, sieh Dir einfach die Rückseite des Subs an, da siehst Du es grafisch, was der Schalter macht.

    Viele Grüße
    Jo

  • Funkmikrofone AKG vs. LD Systems vs. JTS, was kaufen ?

    • Mix4Munich
    • 31. Dezember 2011 um 18:20

    Wie wäre es mit 5 Stück Line6 XD-V70

    [LEFT]LINE6 XD-V70
    [/LEFT]

    Bei denen lassen sich die Antennensignale von einem Empfänger zum nächsten durchschleifen, d.h. Du hast nur ZWEI Antennen am Rack statt ZEHN.

    Dazu zusätzliche Sender:

    [LEFT]LINE6 TBP 12V
    [/LEFT]

    und Headset-Mikros:

    [LEFT]LINE6 HS70T
    [/LEFT]

    Dazu ein Rack plus Rackschublade und Schaumstoff-Einsatz. Liegt zwar insgesamt geringfügig über Deinem Budget, aber leider kostet brauchbares Equipment nunmal Geld. Du kannst evtl. bei der Anzahl der Headsets und passenden Sender sparen oder mit dem Händler einen Spezialpreis mit Mengerabatt ausmachen. Damit hast Du ein zukunftssicheres System am Start und musst Dir keine Gedanken um Einstreuungen durch Mobilfunkanbieter oder die juristische Seite der Digitalen Dividende machen. Nur der gleichzeitige Betrieb von WLANs geht bei 2,4 GHz eben nur in den Kanälen 13 bis 16, denn 1 bis 12 sind durch die Strecken von Line6 belegt. Ach so, angeblich kann man alle 12 Strecken parallel betreiben. Mit 5 Stück solltest Du auf der sicheren Seite sein.

    Zu AKGs 450er Serie muss ich sagen: teuer und schlecht, da haben sich bei einer von mir betreuten Band im Lauf eines Jahres mehrere Strecken verabschiedet. NICHT KAUFEN!

    Viele Grüße
    Jo

  • Abi-Ball beschallen

    • Mix4Munich
    • 31. Dezember 2011 um 17:59

    Ist zwar schon eine Weile her, aber wie lief die Veranstaltung denn? Haben sie Dir doch noch was fürs Mischen angeboten, oder trieb die Sache wie ein Schiff ohne Steuermann durch die Untiefen der Veranstaltungstechnik?

    Viele Grüße
    Jo

  • Silvester und kein Material mehr - wer kennt das noch?

    • Mix4Munich
    • 29. Dezember 2011 um 19:46

    Ich drück's mal so aus: "Interesse!"

    Viele Grüße
    Jo

  • Band verhält sich vollkommen unangemessen, was tun?

    • Mix4Munich
    • 29. Dezember 2011 um 19:43

    Zurück zum Thema: Ich bin kein Jurist, aber ich sehe die Sache so:
    - Du hast keinerlei Verpflichtung, dieser Band noch irgendwie zu helfen - wenn die ihren Amp wiederhaben wollen, müssen sie auf Dich zukommen und das Ding auf eigene Kosten und eigenes Risiko abholen
    - wenn sie sich melden, lautet die Ansage: Gegen Rucksack, Schadensersatz für die beschädigten Sachen und Schmerzensgeld für die Mitarbeiterin dürfen sie ihren Marshall abholen
    - Benzingeld für die Rabaukenband: Geht's eigentlich noch? Das Recht darauf haben die längst verwirkt!
    - und dann solltest Du Dich mal kundig machen, ob (und wenn ja, nach wie langer Zeit des Wartens) der Amp in Euren Besitz übergeht

    Nächstes Jahr habe ich mein 30. Bühnenjubiläum und bin 25 Jahre als Techi aktiv. Ich hatte mit Hunderten von Musikern zu tun, aber sowas ist mir im Leben nicht vorgekommen. Nichtmal ansatzweise.

    Viele Grüße
    Jo

  • Dynacord CMS1600-3 Allen&Heath ZEDR16 Soundcraft FX 16

    • Mix4Munich
    • 9. Dezember 2011 um 15:50

    Das kleine PreSonus 16.0.2 kostet gerademal 1400 Öcken und hat die wichtigsten Sachen an Bord. 8 Monokanäle und 4, die wahlweise mono oder stereo benutzt werden können. Dazu zwei brauchbare Effektgeräte (wenn es dieselben wie im 16.4.2 sind) und simple Gates und Kompressoren in allen Kanälen. Dreiband-EQ (mit variablen Frequenzen aller drei Bänder) empfinde ich als Einschränkung, aber wahrscheinlich kommt man damit aus.

    Gerade die Beschränkung der Funktionalität, die unserem skyworker nicht so gut zu gefallen scheint, finde ich ein großes Plus. Quasi ein "Einstiegsdrogen-Digitalmixer". Ich hab das 16.4.2 etwa 10 Minuten lang erklärt bekommen, hab 5 Minuten damit gespielt und dann meinen ersten Soundcheck damit gemacht. Hat geklappt. Bei meinem ersten Kontakt zum 01v96 habe ich stundenlang Manual gelesen, aber die Bedienung blieb ein Krampf. Und weil Zeit kostbar ist, mache ich nach dem 2. Anlauf einen Bogen ums 01v96.

    Viele Grüße
    Jo

  • LD Systems Maui 28 LDWAVE28

    • Mix4Munich
    • 6. Dezember 2011 um 22:21

    Unabhängig davon, wer da jetzt was geschrieben hat: Seht Euch den jeweiligen SPL max der Systeme an - das MAUI kann nur bis 115 dB/1m, das große iNova 380 irgendwas zwischen 125 und 130 dB/1m. Ausserdem sind die iNovas nochmal durch einen passiven Bass erweiterbar und bekommen dadurch noch etwas mehr Wums.

    D.h. praktisch, dass bei dem MAUI Schluss ist, wenn man mit dem Gesang in den Lautstärkebereich eines Naturdrumsets kommt. Die angesprochene dazete Coverrockband mag noch gehen, aber das dürfte dann auch das Maximum sein. Für das iNova ist das kein Problem, und wahrscheinlich bekommt man (spätestens mit der Erweiterung durch einen passiven Bass) auch noch eine Bassdrum mächtig daruber angeschoben.

    Ob man jetzt 2 Boxen a 12/2 und eine Endstufe schleppt oder das MAUI 28, ist relativ egal - das MAUI wiegt etwas 36 kg pro Seite (29 kg der Bass, nochmal ca. 7 kg die Säule) - die beiden Stinger sind sicher nicht schwerer.

    Falls es Euch ums Gewicht geht, seht Euch mal die db technologies Opera 602D (12 Zöller im Bass) oder die 605D (15er im Bass) an - 12 respektive 13 kg pro Seite, eine Menge Pegel und jede Menge Wums. Der Preis ist auch auf dem Level des MAUI 28.

    Viele Grüße
    Jo

  • Problem mit Behringer DDX3216

    • Mix4Munich
    • 6. November 2011 um 22:55

    Heureka! Hat der Mischer eigentlich immer noch manchmal diesen "Schluckauf"? Ich war vor Jahren mal auf dem Konzert einer Band, die über den DDX gemischt wurde, als der noch recht neu war. Alle halbe Stunde ungefähr hat der so eine Art Schluckauf von sich gegeben, der Sound war kurz weg, aber dann ging es immer gleich weiter.

    Viele Grüße
    Jo

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