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Beiträge von Mix4Munich

  • Aufbauhelfer in München gesucht

    • Mix4Munich
    • 26. Juni 2011 um 17:34

    Partyband mit Gigs sucht Aufbauhelfer in und um München! Vorzugsweise Musiker, angehende VA-Techniker und an der VA-Technik Interessierte.

    Nächster Termin in München:
    Donnerstag, 14.7.2011., ab 10:00 Uhr

    Bei Interesse bitte PN oder Email über die Kontaktadresse auf meiner HP http://www.mix4munich.de

    Viele Grüße
    Jo

  • Endstufe 2 Ohm stabil für Subs gesucht

    • Mix4Munich
    • 1. Juni 2011 um 12:41

    Die sauberste Lösung wäre, das vorhandene Bassequipment (Boxen, Stufe, Weiche) zu verkaufen und eine oder zwei RCF 4PRO 8003AS zu kaufen - ist aktiv, klingt gut, geht laut (so laut, dass eine Box eigentlich für zwei 312A passt und nur bei extremem Bassbedarf eine zweite her muss) und verfügt über eine aktive Stereofrequenzweiche. Wiegt auch nur um die 50 kg, was sicher leichter ist als Eure beiden jetzigen Boxen plus Endstufe. So ein Mischbetrieb aus nicht zusammen passendem Zeug, teils aktiv, teils passiv, ist doch Kokolores.

    Viele Grüße
    Jo

  • Frage zur Anlagendimensionierung für 15mx25m Festzelt

    • Mix4Munich
    • 29. Mai 2011 um 23:38

    Ein Kollege von mir betreibt diese Dynacord-Systeme seit über einem Jahrzehnt mit den zugehörigen Systemendstufen. Bei zwölf Bässen (zwei verschiedene Typen, weiss grad nicht, welche), vier Tops und drei Stufen hatte er einen einzigen Ausfall bislang, das war eine der Stufen. Anscheinend sitzen in den Dynacord-Systemendstufen passende EQ-Settings für das System, denn es klingt "out of the box" recht angenehm. Und natürlich haben die Stufen recht konservativ abgestimmte Limiter, ich glaube, die Speaker werden alle unterhalb ihrer Nennleistung angetrieben.

    Viele Grüße
    Jo

  • Frage zur Anlagendimensionierung für 15mx25m Festzelt

    • Mix4Munich
    • 29. Mai 2011 um 23:20

    Eigentlich braucht Ihr doch nur die zu den Dynacord WH 17 Bässen passenden Topteile, die sind horngeladen und tragen recht weit. Genau das Richtige für so einen Schlauch. Am besten gleich die passende Systemendstufe dazu. Bei Eurem Equipment ist bis auf die Dynacord-Bässe nichts dabei, was auf Entfernung trägt.

    Viele Grüße
    Jo

  • Grenzfläche zur Cajon-Abnahme

    • Mix4Munich
    • 29. Mai 2011 um 10:39

    Warum muss es eigentlich unbedingt eine Grenzfläche sein? Man kann ein Cajon auch wunderbar mit einem simplen dynamischen Mikro abnehmen - zur Not sogar ein SM 57, lieber mit einem Sennheiser e903 oder e905, aber auch e906 oder (günstiger, aber sehr okay) mit dem e606. Von schräg seitlich auf das Schalloch richten, passend eq'en, fertig.

    Viele Grüße
    Jo

  • Welcher Klenmischer: MFXI 12 oder MG 166 CX USB?

    • Mix4Munich
    • 27. Mai 2011 um 19:36

    Komisch, dass ich bisher im kleinen professionellen Einsatz für verschiedene Firmen bislang ausschliesslich das Yamaha MG 166 cx gesehen habe. Ich habe damit Sprachbeschallungen wie Comedy und Vorstandssitzung gemacht (problemlos) und auch schon im Amateurbereich Bands damit abgemischt (ebenfalls problemlos). Ich finde die Qualität der Vorverstärker für diesen Bereich gut (rauschfrei, klarer durchsichtiger Sound, nur empfindlich gegenüber zu hohem Pegel), EQs und Effektgerät sind ebenfalls okay, und der simple Kompressor ist ein richtig praktisches Werkzeug, um ungeübte Sprecher zu zügeln, ohne dass man gleich ein Siderack mitschleppen muss.

    Damit will ich nicht das Soundcraft schlechtreden, aber der Kompressor des Yammi ist einfach super praktisch.

    Viele Grüße
    Jo

  • Amp bis 950 € für Subwoofer

    • Mix4Munich
    • 5. Mai 2011 um 14:28

    http://www.thomann.de/de/dynacord_sl2400.htm

    Ich hab den Vorgänger - und der funzt seit Jahren anstandslos, selbst unter verschärften Bedingungen wie Generatoren, Regen, etc.

    Viele Grüße
    Jo

  • Eure Meinung

    • Mix4Munich
    • 5. Mai 2011 um 14:26

    Du willst eine Meinung:
    Was hältst Du von den Boxen? Nix.
    Taugen die für's Geld? Niemals! Das kann gar ncht funktionieren. Ausserdem sind die Tops im Bereich niedriger Leistung viel zu leise für die Bässe (wenn man den Werten trauen kann, sind zwei Bässe um 8 dB zu laut - das ist viel!). Allerdings traue ich den Werten nicht, denn meine damaligen 4As sind auch unter Last "eingeknickt", da wurde es irgendwann nicht mehr lauter, wenn man mehr Power auf die Boxen ab. Und dann sind sie recht schnell abgeraucht. Der Service war total verplant, schickte erst die falsche Austauschbox und war dann nie wieder zu erreichen. Kurz drauf hat ein Freund was bei 4A bestellt, das war "doa" (dead on arrival), kam also defekt an. Für mich heisst es also: Nie wieder 4A. Und falls ich Dich vor den Fehlern bewahren kann, die ich damals gemacht habe (zu billig gekauft), dann habe ich das hiermit gern getan. Falls Du 1000 EUR ausgeben willst, kauf Dir zwei RCF ART 310A (günstiger) oder 410A (etwas teurer), dann hast Du was Gescheites, was den gesamten Turm aus 4A-Geraffel aus dem Saal pustet. Darüberhinaus ist es klein, leicht und klingt anständig. Und sobald Du wieder Kohle hast, kaufst Du einen Bass dazu, dann einen zweiten, und Du hast immer einen super Sound mit immer mehr Bass und Pegel. Feddich.

    Viele Grüße
    Jo

  • Mischpulte unterschiedlich "laut" ??

    • Mix4Munich
    • 5. Mai 2011 um 14:12

    Servus Locke,

    zieh Dir mal die Bedienungsanleitungen der Geräte rein, die technischen Specs. Was steht da beim Ausgangspegel? -10 dBu, +4 dBu, +6 dBu? Da hast Du Deine Unterschiede im Pegel.

    Google dazu nach dem Ausdruck "sengpiel db rechner", und Du lernst einiges über Spannungspegel und deren Bezugswerte.
    Auch Wikipedia ist ganz hilfreich: http://de.wikipedia.org/wiki/Bel_%28Einheit%29

    Viele Grüße
    Jo

  • Ausfall TSA 4-700 ohne nachfolgenden Defekt?

    • Mix4Munich
    • 24. April 2011 um 22:53

    Nur wer sagt, dass das bei gleicher unterirdisch mieser Stromversorgung nicht nochmal passiert? Mit solchen Verhältissen können m.W. die alten Eisenschweine besser umgehen. Meine Dynacord-Stufen mussten schon oft an Generatoren Dienst tun. Keine Probleme bislang. Wiegen halt das Doppelte bei nur zwei Kanälen.

    Viele Grüßen
    Jo

  • Rückkopplungen vermeiden mobile Disco

    • Mix4Munich
    • 24. April 2011 um 14:57
    Zitat von "dennis.ackermann"

    ... Ich stehe immer knapp hinter den Boxen.

    Okay, hier ist schonmal der erste Fehler.


    Zitat von "dennis.ackermann"

    Ab und zu wird das Mikro noch für Ansagen vom Veranstalter genutzt, der dann knapp vor den Boxen steht.

    Und hier ist der zweite Fehler. Noch gravierender als der erste. Leute, macht es einfach richtig und heult nicht rum!

    Du liest Dir jetzt diesen ganzen Shice hier durch und erklärst uns dann als Verständniskontrolle, was Du alles falsch gemacht hast:
    http://www.mix4munich.de/live-monitoring.htm
    http://www.mix4munich.de/feedback-basics.htm

    Und zum Schluss vielleicht noch das:
    http://www.mix4munich.de/guerilla_monitoring.htm

    Viele Grüße
    Jo

  • Kaufempfehlung für PA bis 6500€

    • Mix4Munich
    • 15. April 2011 um 11:34

    2* RCF ART 722A
    2* RCF 4PRO 8003 AS
    Summe: rund 5000 EUR

    Geht wie die Seuche, und für kleinere Anlässe kannst mit einem oder auch mal mit keinem Bass losziehen! Und sobald wieder etwas Geld da ist, nochmal zwei Bässe ordern, wenn es abgrundtief housig und bruchlaut werden soll. Allerdings brauchst Du spätestens dann auch einen Kleintransporter, um das Zeug zu bewegen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Erfahrungsbericht Sennheiser e905

    • Mix4Munich
    • 31. März 2011 um 18:16

    Übersprechen ist bei richtiger Positionierung noch nie ein Problem gewesen, auch ohne Gating an der Snare.

    Viele Grüße
    Jo

  • Crown I-Tech 8000 -totalschaden?

    • Mix4Munich
    • 29. März 2011 um 18:24
    Zitat

    AudioPro heilbronn war so nett uns nicht zu helfen, da import. Vielen dank an dieser stelle.

    Ja, und? Du hast AudioPro umgangen, bist nicht ihr Kunde, hast ihnen nichts bezahlt. Warum sollten die was für Dich tun? Da könnte ich genausogut Dir eine defekte Endstufe auf den Tisch knallen und mich hinterher in Foren über Dich beschweren, weil Du nichts damit zu tun haben willst. Service bekommt derjenige, der dafür bezahlt (hat). Das Problem liegt viel eher bei dem Verkäufer der Stufe, der sie anscheinend nicht als Import ohne Service gekennzeichnet hat.

    Viele Grüße
    Jo

  • Yamaha EMX 640 verzerrt

    • Mix4Munich
    • 26. März 2011 um 23:33

    Bitte gib mal eine präzisere Fehlerbeschreibung:
    - ist der Fehler erst jetzt bei Dir aufgetreten?
    - kann es die Box oder die Quelle sein? Oder das Lautsprecherkabel?
    - tritt das Verhalten auf allen Eingangskanälen auf?
    - tritt das Verhalten mit beiden Endstufen auf?
    - wie sind die Endstufen konfiguriert?
    - "sobald man die lautstärke etwas aufdreht" - was soll das heissen? Sobald man was hört, bei Zimmerlautstärke, Partypegel?
    - "der equalizer scheint auch nicht mehr richtig zu funktionieren" - welcher EQ, Eingang, Ausgang, beide?

    Wenn es nicht gelingt, den Fehler auf eine Fehlbedienung oder ein defektes Kabel einzugrenzen, ist wohl die Fachwerkstatt gefragt. Soweit ich weiss (ich hatte meinen EMX 640 noch nicht offen), sind Yamaha-Geräte dieser Generation aber äußerst servicefreundlich gebaut.

    Viele Grüße
    Jo

  • Monosumme....wie am einfachsten?

    • Mix4Munich
    • 26. März 2011 um 23:26

    Sorry, Laurin/Phil, aber das ist es nicht, worum es bei PA geht - die sog. professionelle Technik macht es jahrelang mit, dass sie aus dem Lager in den Transporter geräumt wird, von da zum Gig, dann wird das Zeug ein paar Stunden geprügelt, dann wieder abgebaut und in den Laster geladen (meist schnell und unsanft, immerhin ist es mitten in der Nacht, und die Roadies wollen heim), und entweder noch in der Nacht (noch unsanfter) oder am nächsten Tag (nur geringfügig sanfter, denn man will nicht den ganzen halben Sonntag opfern) zurück ins Lager. Es ist die MECHANISCHE Belastung, die das Zeug so schnell altern lässt. Würde man das mit HiFi-Equipment machen, wäre es nach wenigen Wochen bis Monaten reif für die Presse. Ich kenne fest eingebautes PA-Equipment, was seit über 20 Jahren (in einem Fall seit fast 30 Jahren) wunderbar funktioniert (und auch ein paar von diesen Langläufer-Receivern in den Dorfkneipen).

    Viele Grüße
    Jo

  • Erfahrungsbericht Sennheiser e905

    • Mix4Munich
    • 24. März 2011 um 17:37

    Unter http://www.sennheiser.com/sennheiser/hom…-mikrofon-e-900 geht es zur e900 Serie von Sennheiser. Der Link über das e905 führt zur allgemeinen Beschreibung und den technischen Daten. Diese sollen hier nicht wiederholt werden, aber es wäre ratsam, sich mal den Frequenzgang anzusehen.

    Sennheiser empfiehlt das Mikro für den Einsatz an der Snare, wo es auch hervorragend funktioniert. Ohne großes Geschraube hat man einen modernen Snaresound, den man je nach Wunsch kräftiger oder brillianter gestalten kann. Ich ziehe es normalerweise brillianter vor (der Drummer einer meiner früheren Bands hat immer sehr gute Piccolo-Snares gespielt, und das ist für mich die Referenz eines sehr guten und banddienlichen Snaresounds). Wer meint, das Mikro klänge aufgrund des Frequenzganges zu dünn für eine fette Snare, soll sich überlegen, was durch den Nahbesprechungseffekt dazukommt.

    Abkürzend sei gesagt, dass das Mikro an so ziemlich jedem Percussionsinstrument eine spitzenmäßige Visitenkarte abgibt (vielleicht mit Ausnahme der Bassdrum - nicht, dass es nicht zur Not ginge, aber optimal ist es nicht). Ich mische mit dem e905 viele orientalische Künstler, die üblicherweise mit Gesang, einem Keyboard (aus welchem auch der Grundrhythmus kommt) und einem oder mehreren Percussionisten antreten. Die traditionellen orientalischen Percussionsinstrumente sind vielfältig in ihrer Klangstruktur, manche sehr laut, andere leise, bei einigen kommt es auf den Wumms an, bei anderen will man das Trommeln jedes einzelnen Fingers auf dem Schlagfell hören. Klappt alles, einwandfrei und problemlos, selbst bei den sportlichen Lautstärkepegeln, die meine orientalischen Freunde auf PA und Monitor fordern.

    Zur Mechanik ist zu sagen, das Mikro wirkt, als ob Sennheiser es aus dem vollen Stahl gedreht hat. Hat mal einer einen Panzer übrig, den wir kurz drüberfahren lassen können? Scherz beiseite, aber es wirkt unverwüstlich, und auch der Mikrofonkorb ist sehr stabil.

    Als stabil kann man auch die Körpergeräuschunterdrückung bezeichnen - hin und wieder setze ich auch meine e906 und e606 an den Percussioninstrumenten ein, doch während man bei denen jeden Klopfer mit der Hand, jeden Schlag mit dem Drumstick hört, ist das beim e905 wesentlich stärker gedämpft. Natürlich nimmt man etwas wahr, es gibt keine vollständige mechanische Entkopplung auf dem kurzen Weg, aber es ist schon interessant, wie wenig davon hörbar rüberkommt. Im Eifer des Live-Gefechts jedenfalls nicht zu bemerken.

    Okay, bis hierhin war es Standard, alles funktioniert wunderbar, jedoch befinden wir uns noch auf den vorgesehenen Pfaden. Aber was geht sonst noch? Neulich ein Einsatz an Saxophon und Querflöte, immer schön im Wechsel, so dass ich es für keinen der beiden Einsatzzwecke wirklich optimieren konnte. Klingt angenehm warm und voll, quäkt nicht, setzt sich durch. Ja, und plötzlich fällt dem Musiker ein, dass ja auch ein Sänger in ihm schlummert. Meine Kumpels sind nämlich auch Meister in der Disziplin des Nicht-Bescheid-Sagens. Eigentlich hätte ich Schlimmeres bei den Explosivlauten erwartet, aber da scheint Sennheiser einen Popschutz unter den Metallkorb montiert zu haben. Jedenfalls keine überbordenden Poplaute zu bemerken, alles sehr im Rahmen.

    Vor einiger Zeit schon fand ein Einsatz bei der Übertragung einer Oboe im Orchester eines Musicals statt. Als geklärt war, wo die Oboe ihren Ton entwickelt, klang die Abnahme natürlich, unaufdringlich, einfach "echt" im Zusammenhang mit den anderen, nicht verstärkten Instrumenten. Auch damals wurde das Mikro als Sangesmikro missbraucht, aber nur aus der Entfernung, so dass ein Test der Poplautunterdrückung nicht stattfand. Aber auch hier kam alles so, wie man sich das wünscht.


    Also, wer hochwertig und notfalls laut eine Snare oder alle anderen Arten von Percussion übertragen muss, oder wer in die Verlegenheit kommt, Orchesterinstrumente mit ihrem natürlichen Sound abnehmen zu müssen, oder wer einfach ein hervorragendes und stressfreies Universalmikro braucht, der sollte das e905 mal eines Blickes würdigen. Sicher klingt es auch spitze an der E-Gitarre und anderen Instrumenten, aber das werde ich berichten, wenn ich es probiert habe.

    Viele Grüße
    Jo

  • Ein guter Bass vs. zwei billig Bässe –geht das?

    • Mix4Munich
    • 22. März 2011 um 09:40
    Zitat von "Kerstin Straub"

    ...
    Als Budget sind 1000 EUR vorgesehen und es sind eigentlich zwei The Box TA-18 in Planung.

    Ich meine irgendwo mal gelesen zu haben, ...
    ... dass er bereit wäre, sein Budget auch auf 1300 EUR auszuweiten.
    Voraussetzung ist natürlich ...

    Um unnötige Diskussionen zu vermeiden:
    ...

    Grüße aus dem Schwabenland
    Kerstin

    Danke für die hervorragende Fragestellung. Budget, Einsatz, Vergleichstypen, alles da.

    Zur Fragestellung: Eigentlich müsste man "nur" Schalldruckpegel und Frequenzschriebe vergleichen, um eine Antwort zu bekommen. Leider kann man diese Angaben schönen - da wird was gemessen und dann auf den Halb- oder Viertelraum umgerechnet, während die anderen den gemessenen Wert tatsächlich hinschreiben. Als Ergebnis hast Du zweimal dieselben techn. Daten, aber der eine Bass pustet den anderen aus der Halle. Daher: Anhören!

    Ich (30 Jahre Erfahrung als Gitarrist, 23 als Tontechniker) habe folgende Erfahrung gemacht: Lieber weniger Equipment, aber dafür gutes. Macht weniger Probleme, und man muss weniger schleppen. Der RCF Bass ART 718 wurde bereits erwähnt, der sicher gut für Eure Zwecke (!) geeignet sein dürfte. Noch besser (mehr Pegel) dürfte der RCF 4PRO 8002AS sein. Ich sehe gerade, ich finde diesen nicht mehr beim großen T - vielleicht gibt es den nur noch gebraucht. Ist wie der 718 ein Bandpass. Ich kenne das Bassreflex-Modell 8003AS, und davon bin ich sehr begeistert.

    Viele Grüße
    Jo

  • Kaufempfehlung aktive Box - ähnlich JBL EON G2

    • Mix4Munich
    • 22. März 2011 um 09:21

    ... und immer wieder dieselben Rückfragen:
    - welches Budget ist vorhanden?
    - soll davon eine Box angeschafft werden oder zwei?
    - wie groß sind die zu beschallenden Räumlichkeiten?

    Und vielleicht noch diese hier:
    - gibt es bereits gute oder schlechte Erfahrungen mit bestimmtem Material?

    Viele Grüße
    Jo

  • Kaufempfehlung und aktive Trennung?

    • Mix4Munich
    • 22. März 2011 um 07:25

    Passt. Für Konserve könntest Du diesen hier ausprobieren: http://www.thomann.de/de/rcf_sub_718as.htm - einer sollte reichen für die beiden 312er. Kannst aber auch auf zwei Stück aufrüsten.

    Live ist die Kombination aus RCF ART 722A und RCF 4PRO 8003AS ein Kracher. Kostet halt etwas mehr.

    Viele Grüße
    Jo

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