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Beiträge von Mix4Munich

  • Kaufempfehlung und aktive Trennung?

    • Mix4Munich
    • 21. März 2011 um 22:05

    Zu den RCF ART 312A würde ich den Sub RCF ART 905 empfehlen - der hat eine passende Weiche gleich mit eingebaut, und erstmal brauchst Du nur einen, kannst aber später immer noch auf zwei aufrüsten. Falls Du nur Konserve beschallst, vielleicht auch den RCF ART 705 (Bandpass).

    Viele Grüße
    Jo

  • Sennheiser HD 540 Reference GOLD

    • Mix4Munich
    • 21. März 2011 um 21:23

    Was sagt Sennheiser dazu, wenn Du sie fragst?

    Viele Grüße
    Jo

  • Kaufberatung für neue PA (Sub und Topteil jeweils max 550€)

    • Mix4Munich
    • 21. März 2011 um 20:49

    Rückfrage: Endstufen sollen dazu gekauft werden?
    Warum schaffst Du nicht ein Aktivsystem an? Damit bekommst Du meiner Erfahrung nach in dieser Preisklasse mehr "Bang for the Buck". Passivsysteme sind eigentlich nur noch im ganz billigen Bereich sinnvoll oder bei Verleihern, die mit ihrem Material megaflexibel sein müssen. Alles dazwischen erschlägt man am besten mit Aktivsystemen.

    Viele Grüße
    Jo

  • Lautsprecher Empfehlung Aktiv 12"

    • Mix4Munich
    • 8. März 2011 um 23:58

    Die Opera 402 D passen locker ins Budget. Das sind so ungefähr die Enkel Deiner Box.

    Viele Grüße
    Jo

  • Kaufempfehlung Funkmikro bis 200,- Euro?

    • Mix4Munich
    • 1. März 2011 um 14:39

    Habe gerade mal den Test des ATW-702 bei Thomann gelesen - probier dieses mal aus, es dürfte sich besser anhören als das Shure PG. Auch die anderen praxisrelevanten Features des AT klingen überzeugend.

    Viele Grüße
    Jo

  • Kaufempfehlung Funkmikro bis 200,- Euro?

    • Mix4Munich
    • 28. Februar 2011 um 23:45

    Das Sennheiser Freeport hatte ich vor ca. 4 Jahren mal und habe es damals auch mit einem teureren Sennheiser-Mikro verglichen:
    Sound und Feedbackunenmpfindlichkeit auf demselben Level (äußerst erstaunlich bei dem dem Preisfaktor 4).
    Handgeräusche beim Freeport: Unterirdisch mies! Laute Handlinggeräusche im mittleren Frequenzbereich, also da, wo man sie nicht mit dem LoCut reduzieren kann. Für den Hobbysänger so gerade noch zu ertragen, aber im (semi)gewerblichen Einsatz absolut nicht zu gebrauchen! Sorry.

    Viele Grüße
    Jo

  • Abi-Ball beschallen

    • Mix4Munich
    • 25. Februar 2011 um 11:40
    Zitat von "skyworker"

    Nur noch zwei Fragen von mir:

    - warum?

    Weil die Dinger billig, narrensicher und zuverlässig sowie überall zu bekommen sind. Wenn ich ein Gesangsmikro von HEIL für den doppelten Preis da hinstellen würde, käme unter Garantie einer an und würde sagen "Ich hab gehört, Shure sind die besten Mikros. Was stellst'n so'n Scheiß da hin?" Und auf solche Diskussionen habe ich keinen Bock mehr, das hatte ich schon mit Mikros von Electro Voice bei jedem zweiten Job. Shure angeschafft, und gut. Spart Nerven.


    Zitat von "skyworker"

    Und dann noch: nicht vergessen, wir sprechen über 250 Euro. Dividiert durch die Seitenzahl ist jede Seite dieses Threads mittlerweile nur noch 50 Euro wert, jeder Einzelbeitrag gerade mal noch 3,57 Euro. Wann ist eigentlich die pekuniäre Grenze zur Lächerlichkeit überschritten? bei 2,50 Euro?

    Sorry - aber das wird langsam immer alberner hier ^^

    SKY

    ... schrieb der, der sich beschwerte, dass hier immer noch geschrieben wird :grin:

    Wenn wir nur vom Geld reden, hast Du natürlich recht. Ich wollte aber aufzeigen, dass es auf der Risikoseite um viel mehr und um viel Nachhaltigeres gehen kann als die paar Kröten. Ausserdem sind wir hier auf den Seiten der HKS, und da sind 250,- EUR schon beinahe Geld. Ich würd den Job nicht für das Geld machen. Aber vor 20 Jahren vielleicht schon (damals waren 500,- DM ja noch was).

    Viele Grüße
    Jo

  • Abi-Ball beschallen

    • Mix4Munich
    • 25. Februar 2011 um 01:48

    Oh man. So Jobs haben wir wohl alle schon gemacht. Und feststellen müssen, dass man dabei eigentlich nur verlieren kann.

    Machen wir mal eine Situationsanalyse:
    - Budget: hart - und dabei muss nochwas für Dry Hire ausgegeben werden
    - Equipment: Zusammengeliehene Sachen, mit denen Du Dich nur mäßig auskennst. Riskante Sache!
    - Erfahrung: Nicht so unendlich viel (aber Du willst ja noch was lernen)

    - Dein persönliches Risiko, wenn was schiefgeht:
    --> Freundin evtl. weg, weil sie sauer auf Dich ist oder weil sie denkt, Du wolltest SIE blamieren (Frauenlogik)
    --> Equipment defekt oder gestohlen, Du legst drauf, denn das Abi-Kommitee hat kein Geld, Dir das zu bezahlen; am Ende ist es keine offizielle Schulveranstaltung, so dass die Versicherung der Schule nicht einspringt. Braucht keiner!
    --> Gig vergeigt, Du kannst Dich nicht mehr blicken lassen und bekommst als Tech auch kein Bein mehr auf den Boden

    - Situation: Diese Art von Job ist das denkbar undankbarste. Weil:
    --> keine gute Organisation durch die Veranstalter; dabei sind immer die tatsächlichen "Macher" die leidtragenden (und der Tontechniker IST einer dieser Macher)
    --> Du denkst, bei so einer VA kommt es nicht so drauf an, weil es kein "richtiges" Konzert ist? Oh man, Du wirst Augen machen. Für die erwähnte Oma ist dies der bislang wichtigste Tag im Leben ihres Enkels/ihrer Enkelin, und alles muss perfekt sein!
    --> es wird bei dem Budget abe rnicht perfekt, und daran bist DU schuld!
    --> nur unerfahrene Klientel, aber wenn der Direx nicht mit dem Mikro umgehen kann, bist DU schuld!
    --> nur unerfahrene Klientel, aber wenn der Gitarrist zu laut ist, bist DU schuld!
    --> nur unerfahrene Klientel, aber wenn die Keyboards zu leise sind, bist DU schuld!
    --> nur unerfahrene Klientel, aber wenn Deine Freundin vor lauter Aufregung die Töne nicht trifft, bist DU schuld!
    --> alles Anfänger, aber wenn die Musiker mit der ungewohnten Hörsituation nicht gut umgehen können, bist DU schuld!
    --> Du bist der Tontechniker, egal, was los ist, DU bist schuld! Selbst wenn es zu hell oder zu dunkel ist!


    Okay, Du bist ein netter Typ, willst Deiner Freundin helfen und befindest Dich an der Grenze zur Unbelehrbarkeit. Naja, Sturheit hat auch positive Seiten ...

    Wenn ich in Deiner Situation wäre, würde ich die Sache wie folgt angehen:
    - auf sicher spielen, sowenig Equipment wie möglich ankarren und nur solches, mit dem Du viel praktische Erfahrung hast
    - einmal bei einem Treffen des Abi-Kommitees aufschlagen und einen Ablaufplan verlangen, und Dir von allen deutlich garantieren lassen, dass dieser auch ALLEN Beteiligten rechtzeitig ausgeteilt wird; darin musst Du auf realistische Zeiten für Aufbau und Soundcheck bestehen (von wegen "Wir dachten, so viel kann das ja nicht sein, da haben wir den Saal erst eine halbe Stunde vor Einlass gemietet ..." - "WTF?!?"); wenn Du Dich dabei auch noch als kompetenter Berater präsentierst ("Euer Zeitplan ist zu knapp - rechnet mindestens eine zusätzliche Stunde für Unwägbarkeiten und Eventualitäten ein!"), positionierst Du Dich schonmal besser und bist nicht mehr nur der Depp vom Dienst
    - verlange in diesem Meeting einen Platz für den FOH in guter Hörposition; bereite dazu eine Skizze des Saals vor und lasse Dir vor Zeugen eintragen, wo Dein Platz ist; da wirst Du Kompromisse eingehen müssen und wahrscheinlich zu weit hinten sitzen, aber das ist besser als neben der Bühne
    - verlange 3 Stunden Zeit für den Aufbau Deines Equipments plus 30 Minuten pro Band als absolutes Minimum
    - verlange in diesem Planungstreffen auch genug Zeit für den Abbau! Nichts ist ätzender als nach gelaufenem Event vom Kellner angeätzt zu werden, weil niemand ihn dafür bezahlt, dass er jetzt noch eine Stunde bleiben muss ...
    - WICHTIG: Du musst mit den Organisatoren unbedingt (!) eine Schadenersatzregelung treffen. Das Vergessen einer solchen hat mich mal 1500 EUR gekostet!
    - fast noch wichtiger: der Umgang mit Deiner Freundin: Da Dir die Monitore gehören, bist Du schonmal in einer guten Position. Gewöhne sie an diese Monitorsituation, indem Du sie schon Tage oder Wochen vorher mal über Deine Boxen singen lässt, während sie als Monitore auf dem Boden liegen. Hämmere ihr ein, dass sie an einem solchen Tag mit einer ungewohnten und höchst ungünstigen Hörsituation umgehen muss, und dass das für sie heisst "Augen zu und durch!" bzw. "friss oder stirb" - aber auch "The Show must go on!" Um mal in der Welt dieser Altersklasse zu argumentieren: Bei DSDS haben die Kandidaten auch nur eine Chance, da gibt es kein Jammern "Ich hab das Playback nicht gehört!" - dafür ist der Soundcheck, beim Gig müssen die Musiker da durch!
    - am Tag des Gigs ist Deine Freundin für Dich eine Musikerin, die behandelt wird wie alle anderen auch (oder sogar noch schlechter), sonst beschwert sich jeder über eine Ungleichbehandlung; schmusen vor den anderen ist in dieser Situation voll daneben; am besten bereitest Du sie auch darauf vor
    - vereinbare mit den Bands beim Soundcheck Zeichen, wie sie Dir zeigen können, dass sie mehr oder weniger von irgendwas auf dem Monitor brauchen

    Zur eingesetzten Technik:
    - ein einfaches Pult ausreichender Größe (einfach parametrische Mitten, und nur falls Du schon Erfahrung damit hast, auch zweifach parametrische Mitten)
    - ein Multicore, damit Du im Saal sitzen kannst (und hör jetzt auf zu diskutieren)
    - zwei Mikros für die Drums (BD und OH, und dafür tut es in dem Fall sogar ein good ole SM 57)
    - nur einen Kompressor, den Du ganz dezent in der Summe einsetzt, um Pegelspitzen abzufangen
    - vielleicht ein Hallgerät
    - SM 57 für Gitarren
    - SM 58 oder besser Beta 58a für Gesang
    - Deine beiden Boxen als Monis (ein Monitorweg für Gesang und evtl. Keyboards und damit Schluss!)
    - ein extra Rednermikro nicht vergessen, und das wird anders EQd als ein Gesangsmikro - und auch hierfür brauchst Du einen Soundcheck von ca. 5 Minuten, den Du auch dazu benutzt, dem Redner einzuschärfen, wie er mit dem Teil umzugehen hat!
    - die PA-Boxen, die halt aufzutreiben sind; und aus irgendwelchen 12er-Tops bekommt man keine fette Bassdrum, das muss allen klar sein


    Am Tag des Gigs sei ausgeschlafen, hab Dein Zeug rechtzeitig zusammen, nimm einen Rucksack mit einem Handtuch mit (Du kommst ins Schwitzen!), frischem T-Shirt, Wasserflasche und was zu knabbern gegen die Unterzuckerung. Trödel nicht und zieh an dem Tag die feuerfeste Unterwäsche an. Will sagen, leg Dir ein dickes Fell zu! Mach Dir einen Zeitplan (nach einer Stunde alle Geräte an Ort und Stelle, nach anderthalb Stunden alles verkabelt, nach zwei Stunden Linecheck fertig - eine Stunde übrig für Fehlersuche). Schätze ab, wieviel Strom Du brauchst, sorge rechtzeitig (!) dafür, dass Du ihn auch dort bekommst, wo Du ihn brauchst und lege auch den Musikern Stromverteiler auf die Bühne.

    Die Bands müssen rechtzeitig da sein (nochmal: der Zeitplan der Veranstalter!) und aufbauen, die Amps kommen auf die Seite der Bühne und blasen schräg über die Bühne! Die Musiker müssen auf Dein Kommando hören - wenn Du sagst, alle haben Sendepause, und nur einer spielt, dann ist das in dem Moment Gesetz! Leg Dir ein Mikro an den FOH und bereite alles vor, dass Du LAUT über den Monitor zu hören bist, falls notwendig.

    Für den Abend selbst sei vor allem cool und selbstbewusst - jammerndes Publikum (zu laut! zu leise! Zu ich-weiss-nicht-was-es-ist-aber mach-das-anders!) mit einem Hinweis auf Vorschriften der Veranstalter abschmettern (die wollen das so laut, ich muss das tun!) Zuhörer wünscht andere Musik? An die Band verweisen! Redner hält das Mikro vor den Bauchnabel und jemand beschwert sich über mangelnde Textverständlichkeit? Einfach sagen, dass der Redner alle Anweisungen zum Umgang mit dem Mikro vergessen zu haben scheint. Okay, aber ansonsten sei auf zack, hab die Hand an den wichtigsten Reglern und achte immer auf das Geschehen auf der Bühne! So wenig wie möglich (oder eher so kurz wie möglich) mit aufgesetztem Kopfhörer arbeiten, sonst bekommst Du das Gesamtbild und den Sound im Saal nicht mit. Kämpfe um höchstmöglichen Pegel für Sprache und Gesang, das ist den Zuhörern am wichtigsten.

    Bestimmt habe ich noch über die Hälfte vergessen, aber alles kann man nicht voraussehen. So oder so, Du wirst Dir irgendwo eine blutige Nase holen. Trag es mit Fassung und verbuche es unter Erfahrung (und das wolltest Du ja).

    Zum Schluss zum ungefähr hundertsten mal Werbung in eigener Sache - hast Du dies hier schon gelesen:
    http://www.mix4munich.de/amp-miking.htm
    http://www.mix4munich.de/live-monitoring.htm
    http://www.mix4munich.de/guerilla_monitoring.htm
    http://www.mix4munich.de/live_gig_1.htm
    http://www.mix4munich.de/live_gig_2.htm
    http://www.mix4munich.de/feedback-basics.htm
    http://www.mix4munich.de/kompressoren.htm
    http://www.mix4munich.de/workshop_soundcheck.htm
    http://www.mix4munich.de/stimme.htm (Achtung - gilt für Gesang!)

    Viele Grüße, viel Erfolg!
    Jo

  • db technologies db410-D im Praxistest

    • Mix4Munich
    • 4. Januar 2011 um 04:03

    Leider? Versteh' ich nicht ganz ...

    Viele Gruesse
    Jo

  • Basserweiterung für db 410 D

    • Mix4Munich
    • 3. Dezember 2010 um 19:35
    Zitat von "ddt"

    ...
    signed ;)

    seit jahren denk ich mir: jetzt reichts eigentlich... :)

    ... um sich kurz danach zu überlegen: "Wenn ich DIES noch hätte, könnte ich damit DAS anfangen!" It never ends ...

    Viele Grüße
    Jo

  • Live-Tontechnik Seminar in München, noch wenige Plätze frei

    • Mix4Munich
    • 3. Dezember 2010 um 10:33

    Bis Januar ist schon wieder alles ausgebucht, aber es sind noch drei Plätze für Ende Februar frei.
    Ich habe den Eindruck, so langsam nimmt das Fahrt auf ...
    Siehe http://www.mix4munich.de/ws_tontechnik.htm


    Viele Grüße
    Jo

  • LD PA 1600X 2Ohm Stabil

    • Mix4Munich
    • 30. November 2010 um 14:43

    Nein, ein dauerhafter Betrieb bei 4 Ohm sollte kein Problem darstellen. Die 100 dB habe ich aus dem Manual - siehe http://www.lautsprechershop.de/pdf/ldl/ldl_amp.pdf auf Seite 6.

    Moment. Ich sehe gerade, ich habe einen Fehler gemacht, als ich den Begriff "Fremdspannungen" mit "Dämpfungsfaktor" gleichgesetzt habe. Der Dämpfungsfaktor der PA 1600X beträgt bei 1 kHz 1000, d.h. rund 60 dB. Siehe dazu http://www.sengpielaudio.com/Rechner-anpassungsdaempfung.htm - im unteren Drittel siehst Du die Formel zur Umrechnung zwischen Zahlenwert und dB. Ändert aber nichts am Gesagten, dass im 2 Ohm-Betrieb der Dämpfungsfaktor noch weiter heruntergeht und man daher bei 8 oder 4 Ohm bleiben sollte.

    Viele Grüße
    Jo

  • LD PA 1600X 2Ohm Stabil

    • Mix4Munich
    • 30. November 2010 um 10:41

    Keine Erfahrung, nur ein genereller Hinweis:
    Bei 8 Ohm bietet die Endstufe einen Dämpfungsfaktor von 100 dB, soll heissen, sie bedämpft das "Eigenleben" des Speakers immens und hat ihn nahezu perfekt unter Kontrolle. Bei 4 Ohm sind es dann nur noch 50 dB Dämpfungsfaktor (noch im grün-gelben Bereich), bei 2 Ohm sind es nur noch 25 dB. Das ist recht wenig, der Speaker wird nicht mehr so stark kontrolliert. Das wirkt sich auf den Sound aus. 2 Ohm-Betrieb ist eher sowas wie ein Notbehelf, falls Dir eine Stufe abraucht, kannst Du so die Veranstaltung noch mit Parallelschaltung an anderen Stufen zuende bringen. Aber als Normalbetrieb sollte man das nicht gerade nutzen.

    Viele Grüße
    Jo

  • The Box achat 212 H sub

    • Mix4Munich
    • 28. November 2010 um 12:40

    Interessanter finde ich diese hier: http://www.thomann.de/de/the_box_pro_achat_108_cx.htm

    Für die kleine Beschallung zwischendurch oder dezentes Monitoring oder, oder, oder ... Hat jemand diese Box schonmal gehört?

    Viele Grüße
    Jo

  • aktive Plastikbox

    • Mix4Munich
    • 19. November 2010 um 23:34

    Wenn es ein bißchen was kosten darf, ist die RCF ART 722A echt top! Deutlich günstiger, dafür wirft der verbaute 1-Zoll-HT nicht ganz sooo weit, ist die RCF ART 712A. Auch die produzieren weit mehr (nutzbaren!) Bass als man ihnen zutraut. Muss man echt gehört haben.

    Viele Grüße
    Jo

  • Tutorial "Guerilla-Monitoring"

    • Mix4Munich
    • 19. November 2010 um 10:42

    Ich hatte Waldschrads Post so verstanden, dass er das zusammen mit den Musikern und mit deren Einverständnis macht. Auch ich lasse inzwischen vorzugsweise wuchten (linkes Handgelenk macht aua seit Überbelastung im August), aber dazu muss man die Musiker davon überzeugen, dass sie einen Vorteil davon haben, wenn sie ihre Backline so aufstellen, wie ich ihnen das sage. Die letzten, mit denen ich das getan hab, waren vom klanglichen Ergebnis auf der Bühne sehr angetan, weil alle sich und die anderen deutlicher hören konnten. Ungefragt Backline umräumen geht natürlich nicht.


    Und Gewalt ist keine Lösung - solange man nur davon redet ...

    Viele Grüße
    Jo

  • Tutorial "Guerilla-Monitoring"

    • Mix4Munich
    • 18. November 2010 um 16:24

    Korrektur, der obige Link geht nicht mehr - alsdann, geht zu http://www.sad-audio.de/html/pro.html und scrollt nach unten; es ist die vorletzte Box. Cleveres Design!

    Viele Grüße
    Jo

  • Hilfe bei Tops-Doppel10"

    • Mix4Munich
    • 4. November 2010 um 23:03

    Wieviel Budget kannst Du denn verbraten?

    Viele Grüße
    Jo

  • Stimme nach vorne mischen!

    • Mix4Munich
    • 3. November 2010 um 17:42

    Ist zwar schon etwas länger her, aber trotzdem: Was meinst Du mit "Feedbackschleife"? Kannst Du das genauer erläutern? Merci bien!

    Viele Grüße
    Jo

  • empfehlungen für doppel-12" topteil

    • Mix4Munich
    • 2. November 2010 um 22:15

    Vollkommen richtig. Aber auch dafür muss man wissen, wieviel Schalldruck die jetzigen Bässe erzeugen können. Und ich bin mir nicht sicher, ob zu dem genannten Budget hoher Schalldruck bei gutem Sound zu erzeugen ist.

    Viele Grüße
    Jo

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