meine goldene regel für euch...
KENNE DEINE GRENZEN!
Sag auch mal: kann ich nicht, will ich nicht.
Geld ist nicht alles!
lieber ehrlich als verkackt!
jeder hällt sich gern für den alleinigen profi unter der dj menschheit aber...
selbstreflektion hilft weiter.
in dem moment, wo ich mich als zitat "nutte" zitat ende- fühle...will ich das? kann ich das verbergen?
ich bin (imho)- kleine anspielung auf die seiten davor - profi. 3 tage die woche musik, wenn mal keine musik, dann techniker - aber alles hat mit laut und hell zu tun.
dabei zu genau 50/50 club dj und hochzeitsmugger. wenn sich die hochzeitsmuggen und partybespassungen zu sehr von club unterscheiden, ist das für mich nicht das richtige. moderation und partybespassung haben ihre daseinsberechtigung, aber das kann und will ich nicht leisten, obwohl ichs könnte / gelernt hab
es gibt durchaus eine menge hochzeiten, wo sich solide mixskills und danceclassics nicht gegenseitig ausschliessen.
(wir reden auch von leuten um die 30.)
. lieber gebe ich einen 60st geburtstag an einen kollegen ab, als das ich den gästen das gefühl vermittele, das zwar der sound aus den boxen passt, aber nicht meine einstellung dazu. hochzeiten mache ich nur, wenn der anspruch ist: stil, eleganz und ohne ballermann. ein paar alte deutsche ala samba mit mir sind okay, alles andere könnte ich nicht rüberbringen.
durch meine selbstdefinierten grenzen komme ich auf den meisten muggen sehr gut an, aber nur weil ich viele nicht annehme, dafür umso mehr dazubekomme.
freilich: ich komm aus einer sächsischen grossstadt mit ausgeprägter clubkultur und diese färbt zweifelsohne auf partygäste ab - wer nur auf dem dorf rumkommt hat wahrscheinlich keine andere wahl als die cora- amsterdam endlosschleife. aber wenn man das nicht kann oder will - tuts euch nicht an.
erkennt eure nervlichen belastungsgrenzen. 3 schlagerfox muggen nacheinander und ihr seid noch nicht suizidal? okay! wenn doch: sein lassen!