Auch hier hilft ein Blick auf die Webseite von A&H:
Avantis gibt es weiterhin als 64-Kanal-Version (plus optionalem dPack) aber auch direkt mit UFX-Karte als 96-Kanal-Version.
Auch hier hilft ein Blick auf die Webseite von A&H:
Avantis gibt es weiterhin als 64-Kanal-Version (plus optionalem dPack) aber auch direkt mit UFX-Karte als 96-Kanal-Version.
Direkt von der A&H-Webseite bzgl. der Ultra-FX:
"RackUltra FX brings dLive-class effects to dPack-enabled Avantis mixers."
Meines Wissens nach wird es die Avantis auch weiterhin ohne die Add-Ons (dPack & UFX) geben. Zumal sich diese ja jederzeit nachinstallieren lassen von denjenigen, die erst später die zusätzlichen Beträge ausgeben möchten / können.
(z.B. gibt es beim großen "T" die Avantis mit Dante-Karte ohne Add-Ons)
Für das Update von 64 auf 96 Inputs und von 42 auf 56 Mixbusse muss das DPack installiert (gekauft) worden sein (ohne DPack bleibt die Kanalzahl bei der bisherigen Anzahl).
Der Dyn8 der Avantis konnte bisher in 16 Instanzen genutzt werden. Mit dem Update ist er in 24 Instanzen nutzbar.
Weiterhin wird das DPack um den Distressor Compressor erweitert.
Mit der UltraFX-Karte kommen 8 zusätzliche Busse für die 8 Effekte der Karte.
Nicht ganz Ruhrgebiet:
Bei uns in 53842 Troisdorf gibt es eine
Avolites Tiger Touch 2 mit FW 15.1
IDN: Verpfuschte Adapter. Da meine neuen EW-DX Sender Klinke haben, ich aber vom alten System noch in Besitz diverser Mikros mit LEMO-Stecker bin, hab ich Adapter gesucht. Ergebnis: Der einzige Shop, der die anbietet sitzt in UK und liefert nicht nach Deutschland. Also bei AliExpress gesucht und fündig geworden. Die Qualität der Adapter ist echt gut. Allerdings war Tip und Ring vertauscht, und der Schirm nicht angelötet! Also hab ich heute ne Stunde damit verbraucht die vier Adapter umzubauen.
Hattest Du mal bei Heiko Scharbert (https://www.act-scharbert.de/) angefragt? Der baut so ziemlich alles an Adaptern...
Warum auf Coda wechseln, wenn Ihr bislang mit den Seeburg Lautsprechern zufrieden seid?
Wenn es ein System werden soll, dann könntet Ihr das auch mit den System-Endstufen von Seeburg lösen. Über die zugehörige Software lassen sich alle Parameter steuern und auch Smaart einbinden.
Daher die Frage: warum meint Ihr, dass Ihr mit Coda schneller bessere Ergebnisse erzielt?
Kann mir jmd auf die schnelle sagen, wo in den tiefen der Software die BackUp Einstellungen zu finden sind. Einmal hab ich das bei dem normalen VX600 schon gemacht aber bei dem pro noch nicht.
In der NovaLCT: Screen-Configuration -> Sending Card.
Aber erst die Konfiguration für die Backup-Ports hinzufügen und speichern. Dann erst die Backup-Leitungen zwischen Wand und Controller anschließen.
Der Vorteil vom Seeburg Tilt ist, dass auch die Bodenplatte dazu gehört, welche dann auf Basslautsprecher mit M20-Gewinde geschraubt werden kann.
Die Bohrungen am Kopfteil passen aber nur auf die Seeburg-Lautsprecher, welche die zwei M10 Gewindeeinsätze im richtigen Abstand haben
Der Trusstilt dagegen ist viel universeller für die Lautsprecher verschiedenster Hersteller und auch für die Befestigung von Displays mit Audipack-Halterung vorgesehen.
Es gibt auch Novastar-Controller mit SFP-Ausgängen. Bei denen kann man dann das Ausgangssignal per Glasfaser zu einem Novastar CVT10 schicken, an den dann die CAT-Leitungen zu den LED-Modulen angeschlossen werden.
Der hat allerdings den kleinen Nachteil, dass er direkt am Sub keinen XLR Ausgang für die aktiven Topteile hat, dort könnte man dafür passive Topteile anschließen. Der ebenfalls genannte EV und RCF Sub bringt hier XLR Ausgänge mit - wenn ich das auf die Schnelle richtig gesehen habe sogar mit interner Weiche. Persönlich würde mir der Seeburg besser gefallen, in diesem Fall sind aber die anderen Kandidaten im Vorteil finde ich.
Der GSub1201 dp+ hat XLR in und XLR through, so dass ein aktives Topteil angeschlossen werden kann.
Darüber hinaus hat er 2 Endstufenkanäle: am ersten Kanal ist der interne Speaker angeschlossen, ein zweiter passiver 1201 kann an der ersten Speakon-Buchse parallel betrieben werden. Der zweite Amp-Kanal kann an der zweiten Speakon-Buchse entweder ein passives Topteil oder einen dritten Bass (passiver 1201) antreiben.
Der bereits genannte Seeburg GSub1201 dp+ passt mit einem Gewicht von "nur" 18kg zu der Suche. Da kann dann auch ein zweiter passiver GSub1201 mit angeschlossen werden.
Die Membranfläche der 8 Stück 3,5-Zoll Fullrange-Treiber ist (knapp) kleiner als bei einem 10-Zoll Lautsprecher. Dazu wird der Schallpegel (laut Bedienungsanleitung beträgt die Sensitivity nur rund 90 bis 92dB) auf horizontal 120 Grad verteilt. Da bleibt einfach physikalisch nicht viel übrig für Reichweite.
Die angegebenen 127 dB Maximalpegel halte ich daher für sehr schön gerechnet. Denn um den Pegelgewinn von ca. 35 db (= 127db - 92dB) zu erzielen, müsste man rund 3500 Watt in das System pumpen unter Nichtbeachtung der Power-Compression.
ich würde mir hier, ehrlich gesagt, einfach ein kleines mischpult wie z.b. Yamaha MG06, zwei schaltermikros und ein paar Kabel in den rucksack packen.
Das ist wohl jeder Widerstands-Bastelei vorzuziehen - und man kann damit sogar die zwei Pegel unabhängig von einander einstellen.
Bzgl. Pegelanzeige bei Einsatz des AMM:
Auch bei der Avantis kann man den Abgriff-Punkt für die Kanal-Pegel-Anzeige identisch wie bei der SQ umschalten (laut Blockdiagramm seit FW V1.1)
Denon DN-501C
Leider baut Denon so hochwertige Geräte nicht mehr.
Hands-up für Roland V-1HD oder besser V-1HD+ (der hat dann sogar symmetrische Outputs über 6,3mm Klinken-Buchsen)
@ Julian: wenn schon der Super Cuelight Presenter als Nachbau des DSAN-Presenters zu teuer ist, dann fällt der MicroCue3 von Interspace erst recht aus der Wahl (obwohl auch ich das Gerät empfehle).
Qonda bietet da eine Lösung - für Online-, Hybrid- und Vor-Ort-Meeting:
Alles anzeigenDa gibt´s auch noch das PG3 Stativ.
https://www.kaiser-sales.de/produkt/hof-pg3-kaufen
Das PG3 hat der Kaiser im Vertrieb. Das ist insgesamt ein Nachbau von der Excellent Line.
Aber halt ein gutes Stück günstiger, leider aber auch nicht so hoch, da ist bei 3,2m Ende.
Das größte Excellent Line Stativ darf glaub ich bis 6m gebaut werden.
Aber wie eine 48kg Box da hoch soll, kann ich mir bei beiden nicht so recht vorstellen.
Bei der P Line von HOF ist ein kleiner Elektrokettenzug vorgesehen. Dazu wird der Kettenhaken in eine Öse im Kopf der P Line Steele gehangen und der Motor fährt mit den Lautsprechern hoch.
Ansonsten kenne ich es bei Design-Steelen bis 3m Höhe so: Rohr auf Bodenplatte schrauben, flach hinlegen, den TV-Zapfen am Bügel des Lautsprechers in die obere passende Öffnung der Steele stecken und dann mit 2 oder 3 Personen hochdrücken. Allerdings sind die Boxen dann in der Regel keine 48kg schwer.