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  2. Lambda-Max

Beiträge von Lambda-Max

  • Basswiedergabe zu drucklos

    • Lambda-Max
    • 9. Mai 2005 um 09:57

    Hörnli
    das sieht aus wie eine Fane oder eine Beyma - Rutsche
    Innenmaße kannst Du gern haben...

  • Basswiedergabe zu drucklos

    • Lambda-Max
    • 9. Mai 2005 um 09:57

    Hörnli
    das sieht aus wie eine Fane oder eine Beyma - Rutsche
    Innenmaße kannst Du gern haben...

  • Basswiedergabe zu drucklos

    • Lambda-Max
    • 8. Mai 2005 um 12:44

    Hi,
    wie schon gesagt ist der Kappp Pro LF nicht der idealste Treiber
    für Rutschen, die schon prinzipbedingt eher weich klingen.
    Mit einer passiven Weiche kann man dem ganzen dann noch den
    Rest geben, dazu nur 130 W ?
    also:
    -Stärkerer Treiber nötig
    -Aktiv trennen (sind dieTops o.k.?)
    -Deutlich mehr Amping
    -Standort der Rutschen versuchsweise ändern
    -EQ

  • Basswiedergabe zu drucklos

    • Lambda-Max
    • 8. Mai 2005 um 12:44

    Hi,
    wie schon gesagt ist der Kappp Pro LF nicht der idealste Treiber
    für Rutschen, die schon prinzipbedingt eher weich klingen.
    Mit einer passiven Weiche kann man dem ganzen dann noch den
    Rest geben, dazu nur 130 W ?
    also:
    -Stärkerer Treiber nötig
    -Aktiv trennen (sind dieTops o.k.?)
    -Deutlich mehr Amping
    -Standort der Rutschen versuchsweise ändern
    -EQ

  • Zu viel Hall in einer 700qm großen Halle!!!

    • Lambda-Max
    • 8. Mai 2005 um 12:16

    Hi !
    Der Kunde weiß schon, was für Amps und Lautsprechersysteme er gerne haben möchte ? In dem Punkt würde ich allerdings den Kundenwünschen nur dann nachkommen, wenn diese Lautsprecher und Amps den vorgesehenen Zweck auch zu 100% erfüllen,
    letztendlich steht Euer Ruf auf dem Spiel...
    In Hallen mit einem hohen/langen Hallanteil ist es sehr wichtig, eine genau definierte und für DIESE Halle passende Abstrahlcharakteristik der Lautsprecher zu wählen. Bei der Installation muß exakt die zu beschallende Fläche gleichmäßig ausgeleuchtet werden, und zwar nach Möglichkeit nur diese Fläche. Unvermeidlichen Direktschall, der auf Wände oder Begrenzungsflächen trifft, dadurch mindern, daß die Lautsprecher horizontal sowie vertikal abgewinkelt ausgerichtet werden,
    Direkt- Indirektschallverhälnis verbessern, indem Ihr die Lautsprecher nicht zu weit entfernt von den Zuhörern installiert.
    Oder eben doch mit einem Hallvernichter arbeiten... :D

  • Bassrutschen / Rearload sind von vorgestern WARUM?

    • Lambda-Max
    • 5. Mai 2005 um 14:59

    Hi FF!
    Wir haben noch so einige Rutschen unterschiedlicher Bauweise,
    und natürlich auch Erfahrungen mit den Vor- und Nachteilen von
    den Dingern.
    zu 1
    Rutschen oberhalb von 120 Hz zu betreiben, war schon immer nur dazu
    geeignet, den Ruf von Bassrutschen zu versauen!
    zu 2
    Rutschen sind wirklich sehr groß, sie sind in erster Linie dafür
    konzipiert, alleinstehend akzeptablen Tiefbass abzustrahlen,
    und das können sie wirklich gut, da sie ein sehr großes und
    langes Horn haben.
    zu 3
    Ja, unterhalb der Horn-Grenzfrequenz steigt die Membranauslenkung
    stark an, deshalb mit 30-35 Hz HP betreiben.
    zu 4
    Phasenprobleme nehmen mit steigender Trennfrequenz zu, die
    Direkt- Indirekt Abstrahlung bewirkt hier ihren Teil, und die Druckkammer macht leider auch noch Phasenschweinereien.
    Aber mit Delay (für Top) und Phasenanpassungen bekommt man
    trotzdem recht brauchbare Ergebnisse hin.
    zu 5
    nein, es sei denn, die Treiber sind zu schwach, dann wird der Bass
    zu schwammig, und klingt kraftlos.
    zu 6
    ja, die Luftlast in den großen Hörnern ist sehr hoch, ein starker Antrieb
    ist Voraussetzung für einen dynmischen Klang, besonders, wenn man
    Rutschen im Monobassbetrieb stackt.

    Rutschen sind gut für Musikrichtungen zu gebrauchen, wo es auf
    einen kräftigen Tiefbass ankommt, und sie gehen wirklich laut.
    Wir haben schon auf mehreren Tanzveranstaltungen (der eigentliche Einsatzzweck für Rutschen) Vierer- Monostacks JBL 4520
    (die 15" Doppelrutschen) aufgebaut, der Bass direkt davor ist
    bei Vollgas schon echt heftig.
    Für die meisten VA´s eignen sich jedoch BR´s oder andere Hornkonstruktionen besser, da sie kleiner und einfacher
    zu handhaben sind.

  • Bassrutschen / Rearload sind von vorgestern WARUM?

    • Lambda-Max
    • 5. Mai 2005 um 14:59

    Hi FF!
    Wir haben noch so einige Rutschen unterschiedlicher Bauweise,
    und natürlich auch Erfahrungen mit den Vor- und Nachteilen von
    den Dingern.
    zu 1
    Rutschen oberhalb von 120 Hz zu betreiben, war schon immer nur dazu
    geeignet, den Ruf von Bassrutschen zu versauen!
    zu 2
    Rutschen sind wirklich sehr groß, sie sind in erster Linie dafür
    konzipiert, alleinstehend akzeptablen Tiefbass abzustrahlen,
    und das können sie wirklich gut, da sie ein sehr großes und
    langes Horn haben.
    zu 3
    Ja, unterhalb der Horn-Grenzfrequenz steigt die Membranauslenkung
    stark an, deshalb mit 30-35 Hz HP betreiben.
    zu 4
    Phasenprobleme nehmen mit steigender Trennfrequenz zu, die
    Direkt- Indirekt Abstrahlung bewirkt hier ihren Teil, und die Druckkammer macht leider auch noch Phasenschweinereien.
    Aber mit Delay (für Top) und Phasenanpassungen bekommt man
    trotzdem recht brauchbare Ergebnisse hin.
    zu 5
    nein, es sei denn, die Treiber sind zu schwach, dann wird der Bass
    zu schwammig, und klingt kraftlos.
    zu 6
    ja, die Luftlast in den großen Hörnern ist sehr hoch, ein starker Antrieb
    ist Voraussetzung für einen dynmischen Klang, besonders, wenn man
    Rutschen im Monobassbetrieb stackt.

    Rutschen sind gut für Musikrichtungen zu gebrauchen, wo es auf
    einen kräftigen Tiefbass ankommt, und sie gehen wirklich laut.
    Wir haben schon auf mehreren Tanzveranstaltungen (der eigentliche Einsatzzweck für Rutschen) Vierer- Monostacks JBL 4520
    (die 15" Doppelrutschen) aufgebaut, der Bass direkt davor ist
    bei Vollgas schon echt heftig.
    Für die meisten VA´s eignen sich jedoch BR´s oder andere Hornkonstruktionen besser, da sie kleiner und einfacher
    zu handhaben sind.

  • VHF-02 von 4-Acoustic

    • Lambda-Max
    • 3. Januar 2005 um 14:40

    Hallo,
    VHF-Systeme haben ortsgebundene Funkfrequenzen,
    somit sind sie völlig untauglich für den Verleih.
    Nur UHF-Systeme sind im Verleih sinnvoll !!

  • Hornkammern abdichten,mit was???

    • Lambda-Max
    • 18. Dezember 2004 um 13:54

    Hi,
    mit Acryl-Fugendichtmasse geht das super.

  • Hornkammern abdichten,mit was???

    • Lambda-Max
    • 18. Dezember 2004 um 13:54

    Hi,
    mit Acryl-Fugendichtmasse geht das super.

  • Ballwurfsichere 12/2 oder 10/2 Systeme gesucht

    • Lambda-Max
    • 16. Dezember 2004 um 20:17

    Hallo,
    erstmal vielen Dank für Eure Tips.
    Genau, es geht um eine Festinstallation in einer Sporthalle.
    Halle 3-fach teilbar, Beschallung quer in Richtung
    Tribünen, typische lange Nachhallzeiten.

  • hochton schutz??

    • Lambda-Max
    • 14. Dezember 2004 um 11:39

    Hallo,
    ich habe gute Erfahrungen gemacht,
    wenn ich den Schaltstrom des PTC´s auf ca. 50%
    der !RMS! Belastbarkeit des Treibers berechne.
    (für 100% sind PTC´s zu langsam)
    Achtung: Auf den meisten PTC´s ist der
    Haltestrom aufgedruckt !
    Typische Werte:
    40 W RMS, 8 Ohm / 80 W RMS, 16 Ohm - 1,5 A Schaltstrom
    80 W RMS, 8 Ohm / 160 W RMS, 16 Ohm - 2,2 A Schaltstrom

  • hochton schutz??

    • Lambda-Max
    • 14. Dezember 2004 um 11:39

    Hallo,
    ich habe gute Erfahrungen gemacht,
    wenn ich den Schaltstrom des PTC´s auf ca. 50%
    der !RMS! Belastbarkeit des Treibers berechne.
    (für 100% sind PTC´s zu langsam)
    Achtung: Auf den meisten PTC´s ist der
    Haltestrom aufgedruckt !
    Typische Werte:
    40 W RMS, 8 Ohm / 80 W RMS, 16 Ohm - 1,5 A Schaltstrom
    80 W RMS, 8 Ohm / 160 W RMS, 16 Ohm - 2,2 A Schaltstrom

  • Ballwurfsichere 12/2 oder 10/2 Systeme gesucht

    • Lambda-Max
    • 13. Dezember 2004 um 22:25

    Hi,
    ich brauche demnächst Lautsprecher/Halterungen,
    welche nach DIN 18032 zertifiziert sind,
    und gleichzeitig gut für Sprach- sowie Musikübertragung
    geeignet sind.
    Hat hier jemand Erfahrung mit Systemen, die
    dafür gut funktionieren? (12/2 oder 10/2)
    Besten Dank im voraus

  • 2*18" oder Wbin 18"?

    • Lambda-Max
    • 23. Oktober 2004 um 18:49

    Hi,
    Du meinst mit 2x18" bestimmt Bassreflex, oder ?
    Ein W-Bin pro Seite geht nicht tief genug, eine 2x18 BR klingt da besser.
    Laut einem alten SA W-Bin Datenblatt sollte man für vernünftigen
    Tiefbass drei 2x15" oder vier 1x18" W-Bins pro Seite stapeln...

  • 2*18" oder Wbin 18"?

    • Lambda-Max
    • 23. Oktober 2004 um 18:49

    Hi,
    Du meinst mit 2x18" bestimmt Bassreflex, oder ?
    Ein W-Bin pro Seite geht nicht tief genug, eine 2x18 BR klingt da besser.
    Laut einem alten SA W-Bin Datenblatt sollte man für vernünftigen
    Tiefbass drei 2x15" oder vier 1x18" W-Bins pro Seite stapeln...

  • JBL 2226 H im doppel W-bin

    • Lambda-Max
    • 7. September 2004 um 13:46

    Die Pappen sind teuer, da ist es echt ärgerlich,
    wenn es sie zerlegt. :?

  • JBL 2226 H im doppel W-bin

    • Lambda-Max
    • 7. September 2004 um 13:46

    Die Pappen sind teuer, da ist es echt ärgerlich,
    wenn es sie zerlegt. :?

  • JBL 2226 H im doppel W-bin

    • Lambda-Max
    • 6. September 2004 um 21:24

    Hi,
    ich habe recht positive Erfahrungen mit den 2226 gemacht, allerdings in JBL 4520,
    wie sie sich in W-Bin's machen, weiß ich nicht, vermutlich aber ganz ok.
    Gute Tiefbassfähigkeiten und niedrige Verzerrungen bei höheren Pegeln, ein
    Nachteil bei den 2226 ist allerdings, daß die Membran bei waagerechter Lagerung
    nach einiger Zeit durchhängt, und dann ist es mit dem guten Sound vorbei,
    deswegen lasse ich die Bässe nicht lange auf den Rollen stehen.
    Hattest Du nicht neulich geschrieben, daß Du schon so viele zerrissene
    2226 Pappen aus 2x15 W-Bin's gefegt hast ?

  • JBL 2226 H im doppel W-bin

    • Lambda-Max
    • 6. September 2004 um 21:24

    Hi,
    ich habe recht positive Erfahrungen mit den 2226 gemacht, allerdings in JBL 4520,
    wie sie sich in W-Bin's machen, weiß ich nicht, vermutlich aber ganz ok.
    Gute Tiefbassfähigkeiten und niedrige Verzerrungen bei höheren Pegeln, ein
    Nachteil bei den 2226 ist allerdings, daß die Membran bei waagerechter Lagerung
    nach einiger Zeit durchhängt, und dann ist es mit dem guten Sound vorbei,
    deswegen lasse ich die Bässe nicht lange auf den Rollen stehen.
    Hattest Du nicht neulich geschrieben, daß Du schon so viele zerrissene
    2226 Pappen aus 2x15 W-Bin's gefegt hast ?

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