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  2. Lambda-Max

Beiträge von Lambda-Max

  • Außenlautsprecher

    • Lambda-Max
    • 6. September 2004 um 12:24

    Uhlenbrock- und auch Kort-Anlagen erfüllen aber genau die Anforderungen,
    die an sie gestellt werden, und die sind nicht gerade leicht zu erfüllen.
    Unter so miesen Betriebsbedingungen (Feuchtigkeit, Kälte) arbeiten nur sehr
    wenige Systeme jahrelang problemlos, die Verbreitung der beiden Firmen auf
    Jahrmärkten hat also schon einen Grund...

  • 2 Fronloaded: FERTIG

    • Lambda-Max
    • 3. August 2004 um 20:31

    whow, die hast Du aber wirklich super hingekriegt, Respekt !!
    Lab's würde ich mir auch mal gerne anhören...

  • 2 Fronloaded: FERTIG

    • Lambda-Max
    • 3. August 2004 um 20:31

    whow, die hast Du aber wirklich super hingekriegt, Respekt !!
    Lab's würde ich mir auch mal gerne anhören...

  • Subharmonic Synt.

    • Lambda-Max
    • 2. August 2004 um 21:06

    Der Wirkungsgrad lag bei ca. 93 dB, wobei 19 und 58 Hz die -3 dB Eckfrequnzen waren.
    Zuerst haben wir solche Subs mit je einem THOR 24" gebaut, später sind wir auf modifizierte
    (Membranmasse durch Beschichtung erhöht, zur T/S Parameteranpassung)
    12er Langhub umgestiegen, von denen dann je 4 pro Sub. Mit den 12ern wurden die Kisten dann auch etws kleiner,
    Wirkungsgrad und Maximallautstärke war fast identisch zu den 24"
    Die Belastbarkeit lag bei 800 W RMS, das haben sie auch mechanisch erstaunlich gut verkraftet.
    In größeren Stückzahlen eingesetzt und mit Tiefpass bei ca. 50 Hz betrieben, wirkte das ziemlich beeindruckend und urgewaltig,
    machte aber leider auch ganz schön Probleme.

  • Subharmonic Synt.

    • Lambda-Max
    • 1. August 2004 um 14:24

    ...ja, die Leistung verdoppelt sich in etwa, aber nur, weil es erst vernünftig klingt,
    wenn die zugemischten Frequenzen sehr tief sind - und in diesem Frequenzbereich
    haben die meisten Subs wenig Wirkungsgrad. Höher zugemischte Bassanteile (SH's) klingen
    eher nach Bassboost und verwaschen eigentlich nur den Klang, da die Phasenlage und
    die Frequenz der Subharmonics leider nicht immer gut zum Ursprungssignal paßt,
    dazu hängt es auch noch stark vom Musikmaterial ab, es paßt nicht immer.
    Systeme wie Deine Lab's haben sowas wie SH-Synt's eigentlich gar nicht nötig.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, je tiefer die Subs von sich aus gehen,
    umso weniger verbessert man mit künstlich erzeugtem Tiefbass den
    Klang (zumindest im Master-Out).
    Für solche extremen Tiefbasszwecke haben wir vor ca. 12 Jahren mal sehr tief abgestimmte
    Sublow Bassergänzungen (BP 4.Ord., BMF 33 Hz, ca. 19 - 58 Hz lin. Übertragungsbereich) für Discotheken entwickelt, die wir dann unter der Bezeichnung Lambda-Max :mrgreen: vermarkten wollten.
    Wir mußten allerdings schnell feststellen, daß sich sowas zwar sehr beeindruckend anhört,
    aber die Anpassung an bestehende Anlagen war sehr aufwendig,
    und außerdem machen Frequenzen in einem so tiefen Bereich enorme Probleme.
    Plattenspieler springen, selbst DN-2500 funktionieren nur noch mit Schaumstoffunterlage,
    an die Kosten für erschütterte Leuchtmittel sollte man besser erst gar
    nicht denken...
    Auch diese Subs klingen ohne Subharmonic-Synt besser als mit.
    Fazit: Es ist technisch mehr Tiefbass möglich als nötig, und LAB's würde ich auch
    ohne Ultrabass, DBX oder ähnliches einsetzen.
    MFG

  • Aktivboxen

    • Lambda-Max
    • 30. Juli 2004 um 22:24

    wenn wirklich nur Gesang übertragen werden soll, sind 12er normalerweise echt
    überlegen, aber die 502 klingt erstaunlich gut, auch bei Vocals.

  • Subharmonic Synt.

    • Lambda-Max
    • 29. Juli 2004 um 19:11

    O.K. fassen wir mal zusammen.
    Deine Basshörner mit dem :mrgreen: linearen Frequenzgang :mrgreen: werden also
    Samstag fertig. Bis zu wecher Frequenz sind die denn dann linear? 30 Hz? 25 Hz?
    Oder gehen die gar noch tiefer ?
    Und womit transportierst Du die dann? Mit einem Containerkran ? Logischerweise
    sind meine Subs im Frequenzgan beschnitten, wie eigentlich fast alle.
    Erfahrungen mit Subharmonic-Sythesizern scheinst Du auch
    noch nicht zu haben, sonst hättest Du hier ja nicht nach Geräten gefragt.
    Und dann postest Du hier, ich würde Schwachsinn schreiben ??
    Sammel erst mal ein paar Erfahrungen mit solchen Geräten, und normalen Subs,
    nicht jeder kann sich Supersubs wie Du leisten. :mrgreen:
    Ich meinte übrigens schon Spannung...

  • Subharmonic Synt.

    • Lambda-Max
    • 28. Juli 2004 um 18:32

    Hi,
    bevor Du den Effekt vom Ultrabass überhaupt einigermaßen hören/spüren kannst,
    steigt die Spannung an den Amp-Ausgängen schon um ca. 40% an,
    das ist dann schon die doppelte Leistung.
    Erst bei einer Eistellung, wo Du den Bypassknopf drücken kannst ohne einen Unterschied zu hören,
    braucht man wirklich kaum mehr Amp-Leistung als vorher.
    Du kannst natürlich tiefe Frequenzen zumischen, und danach die Amp-Leistung wieder
    auf die vorherige Leistung zurückregeln, dann klingt der Bass zwar tief, aber etwas schlapp und undynamisch.
    Wenn Du normalerweise mit genügend Leistungsreserven im Bass arbeitest, ist
    der zusätzliche Leistungsbedarf zwar kein Problem, aber Leistung brauchen solche
    Effekte auf jeden Fall, da Frequenzen mitübertragen werden, die vorher nicht vorhanden
    waren.
    Was für Basshörner setzt Du denn ein ?

  • Subharmonic Synt.

    • Lambda-Max
    • 26. Juli 2004 um 22:26

    Doch, man bringt je nach Einstellung von Low/Ultralow, Frequency und Level die Bassamps und besonders die Subwoofer (Membranauslenkung) schnell an ihre Grenzen,
    da durch die teilweise extrem tiefen Frequenzen die Membranauslenkungen stark
    zunehmen, auch wenn die neu erzeugten Frequenzen nur wenig zugemischt werden.
    In der Ultralow-Stellung sind die erzeugten Frequenzen bis zu 2 Oktaven tiefer als die
    ursprüngliche Frequenz, also in einem Bereich, in dem viele normale Subwoofer kaum
    noch Strahlungswiederstand und Wirkungsgrad haben. :|
    Auch bei gemäßigten Einstellungen braucht man schnell die doppelte Amp-Power
    (natürlich nicht die doppelte Amp-Anzahl), aber die durchschnittliche Endstufenbelastung steigt erheblich an, das merkt man allein schon an der Abwärme...

  • Subharmonic Synt.

    • Lambda-Max
    • 25. Juli 2004 um 18:50

    Hi !
    Ich habe den Ultrabass1, sowie den Ultrabass Pro (EX1200).
    Beide Geräte können einen sehr tiefen Basssound erzeugen (besonders der PRO), aber man muß sehr lange herumexperimentieren (ging mir jedenfalls so) bis der Sound paßt.
    Wenn man es übertreibt (zu tiefe und/oder laute Subharmonics) verschenkt man immens
    Leistungsreserven, außerdem klingt der Bass dann schnell unmusikalisch und unnatürlich,
    relativ sparsam eingesetzt bekommt man aber einen richtig bebenden Basssound,
    Voraussetzung dafür sind allerdings sehr leistungsfähige Subwoofer und Bassamps.
    Mit den Geräten lassen sich außerdem recht einfach kleine Aktiv-Anlagen aufbauen,
    da sie integrierte Weichen und Limiter haben. (der Limiter an meinem Ultrabass 1
    ist allerdings nicht zu gebrauchen)

  • Limiter von Behringer CX3400

    • Lambda-Max
    • 25. Juli 2004 um 17:57

    Hallo !
    Ich hatte noch nie Probleme mit krachenden oder nicht richtig funktionierenden CX3400 Limitern. Habe ich bei meinen Geräten Glück gehabt, oder sind die "krachenden Exemplare" evtl. defekt ?
    Natürlich hört man die Limiter, wenn man es mit dem Pegel sehr übertreibt, aber ich sehe die CX3400 Limiter nur als letzte Notbremse an, und bis das dann hörbar wird (dem Durschnittszuhörer fällt sowas sowiso eher selten auf), hat man die Limiter um mindestens
    6 dB überfahren, und sowas sollte sich doch eigentlich vermeiden lassen.
    Die Limiter an meinen Behringer Weichen funktionieren jedenfalls einwandfrei.

  • Welche Boxen sind gut?

    • Lambda-Max
    • 17. Juli 2004 um 23:34

    T-Box 502P

    Kostet pro Box zwar knapp 200,- EUR, klingt für den Preis aber mehr als ordentlich.
    Der Frequenzgang ist wirklich einigermaßen linear, ud die Verzerrungen halten
    sich auch bei höheren Lautstärken in Grenzen.

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • Lambda-Max
    • 17. Juli 2004 um 22:48

    Hallo,
    ich setze folgende Behringer Geräte ein, und bin sehr zufrieden. Die Geräte werden
    leider oft im Verleih nicht besonders schonend behandelt, aber Ausfälle hatte ich
    bisher noch nicht.

    -CX 2310
    -CX 3400
    -Ultrafex EX 3200
    -MX1804X
    -UB1204 PRO
    -DI-100
    -DSP 8024
    -ECM 8000
    -Ultrabass 1
    -Ultrabass PRO

    Die Behringer Geräte vereinen meist sehr viele Funktionen in einem Gerät,
    das erspart einem oft umständliche Rack-Umverkabelungen.
    Die Funktionen sind eigentlich alle brauchbar, bis auf den Limiter am Ultrabass 1,
    wenn der einsetzt, gehen die Bass-Amps in den Protect-Mode. (etwa Gleichspannung??)
    Ich bin sonst zufrieden mit Behringer, und werde mir noch weitere "Ohr-Geräte" holen...

  • Auswirkung der Schwingspulentemp. auf die BR-Abstimmung

    • Lambda-Max
    • 6. Juli 2004 um 01:09

    @ nähmaschiene
    Bassboxen unterliegen im Betrieb höchst unterschiedlichen Belastungszuständen,
    lange Black-Music Baselines z.B. erzeugen erheblich mehr Temperatur in den Schwingspulen
    als kurze Techno-Kicks. Es ist so, daß bei stark angestiegener Schwingspulentemperatur eine bei noch "kalter Box" passende Abstimmung zunehmend "wegläuft"; im tieferen Bass entsteht ein "Buckel" und der höhere Bass fällt im Wirkungsgrad ab. Diesem Problem (Powerkompression, klingt hier aber eher nach Boombox) kann man nur mit sehr starkem
    Antrieb, großen Schwingspulen, guter Wärmeabfuhr und einer Abstimmung auf die sich im Betrieb einstellenden Parameter begegnen, sonst klingt der Sub schon nach kurzer Zeit (15 Minuten bei Nennleistung können da reichen) fehlabgestimmt.
    Auf diese Art nähern sich im Betrieb Speaker mit auf den ersten Blick gar nicht mal tiefbasstauglichen TS Parametern bei entsprechender Abstimmung den Übertragungseigenschaften von Speakern mit höherer Freiluftgüte an,
    und laufen dann unter relativ idealen Bedingungen.
    Speaker mit einem schon im kalten Zustand schwachen Antrieb klingen unter diesen Betriebszuständen (hohe Leistung) undifferenziert, und dieses Problem läßt sich nicht lösen...

  • Auswirkung der Schwingspulentemp. auf die BR-Abstimmung

    • Lambda-Max
    • 6. Juli 2004 um 01:09

    @ nähmaschiene
    Bassboxen unterliegen im Betrieb höchst unterschiedlichen Belastungszuständen,
    lange Black-Music Baselines z.B. erzeugen erheblich mehr Temperatur in den Schwingspulen
    als kurze Techno-Kicks. Es ist so, daß bei stark angestiegener Schwingspulentemperatur eine bei noch "kalter Box" passende Abstimmung zunehmend "wegläuft"; im tieferen Bass entsteht ein "Buckel" und der höhere Bass fällt im Wirkungsgrad ab. Diesem Problem (Powerkompression, klingt hier aber eher nach Boombox) kann man nur mit sehr starkem
    Antrieb, großen Schwingspulen, guter Wärmeabfuhr und einer Abstimmung auf die sich im Betrieb einstellenden Parameter begegnen, sonst klingt der Sub schon nach kurzer Zeit (15 Minuten bei Nennleistung können da reichen) fehlabgestimmt.
    Auf diese Art nähern sich im Betrieb Speaker mit auf den ersten Blick gar nicht mal tiefbasstauglichen TS Parametern bei entsprechender Abstimmung den Übertragungseigenschaften von Speakern mit höherer Freiluftgüte an,
    und laufen dann unter relativ idealen Bedingungen.
    Speaker mit einem schon im kalten Zustand schwachen Antrieb klingen unter diesen Betriebszuständen (hohe Leistung) undifferenziert, und dieses Problem läßt sich nicht lösen...

  • Wie funktioniert diese Bassbox?

    • Lambda-Max
    • 4. Juli 2004 um 15:53

    Ja, MDF bei 120 x 120 x 60 ist spitze... :mrgreen: :mrgreen:
    Und bei Bedarf kupfert er ja auch gegen Aufpreis noch die Dynacord Schaltpläne für
    den LS-Schutz ab, seine Ausführungen klingen jedenfalls sehr danach.

  • Wie funktioniert diese Bassbox?

    • Lambda-Max
    • 4. Juli 2004 um 15:53

    Ja, MDF bei 120 x 120 x 60 ist spitze... :mrgreen: :mrgreen:
    Und bei Bedarf kupfert er ja auch gegen Aufpreis noch die Dynacord Schaltpläne für
    den LS-Schutz ab, seine Ausführungen klingen jedenfalls sehr danach.

  • Wie funktioniert diese Bassbox?

    • Lambda-Max
    • 4. Juli 2004 um 14:32

    Das scheint mir ein etwas abgewandelter Alpha B3 Nachbau zu sein. (Planar Waveguide Horn)
    Ich denke mal, das Prinzip soll man auf den Bildern auch gar nicht erkennen. Auf dem Rohbaufoto fehlt die Schallwand...

  • Wie funktioniert diese Bassbox?

    • Lambda-Max
    • 4. Juli 2004 um 14:32

    Das scheint mir ein etwas abgewandelter Alpha B3 Nachbau zu sein. (Planar Waveguide Horn)
    Ich denke mal, das Prinzip soll man auf den Bildern auch gar nicht erkennen. Auf dem Rohbaufoto fehlt die Schallwand...

  • Crafft 12-200sdGehäuse Erfahrungen

    • Lambda-Max
    • 3. Juli 2004 um 20:22

    Hi, der 12-200 SD steckt in recht vielen günstigen Tops sowie Monitoren,
    und klingt als Tiefmitteltöner auch ok, für Subanwendungen ist er mit
    einem linearen X-Max von 2,5 mm jedoch nicht geeignet.

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