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Beiträge von mslr

  • Kabel wickeln leicht gemacht

    • mslr
    • 15. September 2026 um 14:01

    Hach wie schön diese Diskussion, echte multi-kulti-wickel-Kultur, so vielseitig wie das pralle Leben oder der Musikgeschmack...

    Aber hier mein Senf zum Kabelwickeln:

    Ich wickle meistens eine 0 und drehe beim Aufwickeln das Kabel so zwischen den Fingern, dass die Schlaufe glatt hängt, das ist das Entscheidende. Ich mach das wie Wora schon >40 Jahre so und manche Kabel sind genauso alt und leben noch immer.

    Klett ist bei mir am Male und zwar in dem Abstand zum Stecker, wie ich später möchte, dass die Kabel gewickelt werden. Also: Stecker-eine Schleife-Klett-Rest des Kabels.

    Vorteile: An der Stagebox verheddern sich nicht die Klettverbinder, am Mikro ist er nicht im Weg und der Abstand Stecker-Klettverbinder gibt mir auch bei Dunkelheit eine Idee wie lang das Kabel sein könnte ohne dass ich eine Farbe oder eine Beschriftung erkennen muss. Beim Aufwickeln habe ich automatisch einen adäquaten Durchmesser. Das hilft auch Helfern, die das nicht im Gefühl haben.

  • Eurolite FMH FE 1000

    • mslr
    • 12. September 2026 um 14:59

    Korrekt, auch 105Grad wär nicht schlecht. Aber zum try-and-error Test ist jeder billige China Elko besser als der ausgetrocknete Elko der vermutlich drin ist…. Muss ja nicht ‚better than factory‘ sein :saint:

  • Eurolite FMH FE 1000

    • mslr
    • 12. September 2026 um 07:13

    Tausch die beiden runden schwarzen Zylinder (Elkos). Achte dabei auf die Polarität - der fette Balken auf dem Aufdruck muss wieder an die selbe Seite. Achte auf die Spannung und die Kapazität. Beim kleinen Elko kann man das auf dem Bild erkennen 470uF und 16V beim großen leider nicht. Achte beim Kauf auch den Beinchenabstand (RM), dass er in die Platine wieder passt. Das Verhalten ist typisch für eine instabile Spannungsversorgung. Dafür sind in 80% der Fälle gealterte Elkos verantwortlich. Den Tausch sollte jeder hinbekommen, der weiß auf welcher Seite man den Lötkolben anfasst. Ich schätze damit hast du eine 60-70% Chance dass er wieder läuft. Ich hoffe diese Anleitung ist niederschwellig genug. Viel Erfolg.

  • Shockmount Rollbrett

    • mslr
    • 26. August 2026 um 11:03
    Zitat von funkbrother

    da ich bisher bei deutlich mehr als 50% aller "KI" Abfragen, markant falsche Antworten erhielt, merke ich mir das erstmal nicht.

    Soll nicht heissen dass es falsch sein muss, aber ich sehe daher berechtigte Zweifel ob

    1. Die "KI"-Berechnung generell so stimmt.

    2. Ob bei diesem theoretischen Konstrukt (xx mm Moosgummi, großflächig?) i.d.P. dann evtl. doch noch andere Punkte relevant sind.

    Zweifel sind schon berechtigt, hab aber die Berechnung grob geprüft, sollte in der Größenordnung passen. Moosgummi auf Rollbrett ist halt mal schnell eben gemacht und braucht keine großen Investitionen. Wenn aber die ganze Last nur auf den Ecken eines Cases am Rollbrett aufliegt und das Moosgummi dort komplett zusammendrückt dämpft halt nix mehr. Dem rauen Alltag hält es auch nicht lange stand. Ist eine günstige Ab- und Zu Lösung und besser als nix. Ersetzt definitiv keine Schock-Mount Racks.

  • Shockmount Rollbrett

    • mslr
    • 26. August 2026 um 09:37

    Im Wesentlichen geht es doch darum die harten Stöße zu entschärfen. Da könnte Moosgummi auf dem Rollbrett schon viel ausmachen. Hab das mal ChatGPT rechnen lassen (die Langversion erspare ich uns):

    Beispielsweise könnte ein harter Stoß, der am Rollbrett kurzzeitig 5 g erzeugt, an der Kiste ungefähr folgende Größenordnung ergeben:

    • ohne Moosgummi: etwa 4–5 g
    • mit 10 mm Moosgummi: bei einer harten Fuge eventuell nur 0,5–1,5 g

    Das entspricht grob einer Stoßreduzierung um Faktor 3–10.

  • Mehrere Effekte einmalig in nur 2 Insertwege aufteilen - aber wie?

    • mslr
    • 26. Mai 2026 um 10:18

    Aus der Erfahrung: Das größere Problem als die Anlage wird sein, dass die Kinder mit Mikrofonen überhaupt richtig umgehen. Vom "direkt an den Lippen" bis "halten wie eine Handtasche neben dem Körper" wird alles vorkommen. Falls möglich unbedingt eine kleine Probe mit den Kindern machen und - noch wichtiger - jemand direkt bei den Kindern stehen haben, der darauf achtet und liebevoll unterstützt.

    Ich würde auch den Kompressor zwischen Pult und Boxen schalten und ihm eine Art "Limiter" Funktion geben also relativ starke Kompression ab einem gewissen Pegel und schnelle Ansprechzeit.

    Es hilft, die "Hallo wach" Momente zu vermeiden wenn ein Kind ein Mikro fallen lässt oder urplötzlich mit aller Kraft in das Mikro spricht (schreit) weil jemand "lauter" gerufen hat und das Kind pflichtbewusst darauf reagiert......

    Vorschlag: Mischpult - MDX2600 - Dual 15-Band Graphic EQ - Verstärker (oder Aktivboxen)

    Die Ohren aller, die nahe an den Boxen stehen, werden es dir danken.

    Bitte auch beim Stellen der Box darauf achten - ein Kleinkind auf dem Arm auf Höhe der Box läuft Gefahr einen Hörschaden zu erleiden.

  • Problem mit Dantekarte In Dlive Stagerack

    • mslr
    • 19. Mai 2026 um 10:56

    Ich würde hier mal auf ein Multicast Problem oder ein IP/DHCP Problem tippen. Firewall mit Multicast-Filter? Ist ein Switch im Spiel und entsprechend konfiguriert? IGMP-Snooping und Querier passen? DHCP-Server im Spiel?

    Entweder DHCP oder fixe IP's, nie gemischt. Sonst sind die Geräte beim Start in unterschiedlichen Netzen. Gerade wenn ein Switch Boot-Zeiten von Minuten hat und dieser den DHCP Server macht wird es wild bis alles hochgefahren ist und alle ihre IP's haben. Sie starten dann mit Link-Local Adresse weil sie (noch) keinen DHCP Server finden. Oder läuft auf dem PC/MAC ein DHCP-Server? Der Dante Controller zeigt Geräte in anderen Subnetzen rot an.

    Im RX (Empfänger) ist gespeichert, welchen Streams er empfangen will. Der Dante-Controller sucht über Multicast die Geräte und fragt bei den Empfängern (über UDP Port 8080) das Routing ab und kann natürlich erst dann den Patch anzeigen.

    ZweckMulticast-AdressePortProtokoll
    Dante Discovery / Control & Monitoring224.0.0.230 – 224.0.0.233UDP 8700–8708proprietär Dante
    mDNS / DNS-SD Discovery224.0.0.251UDP 5353mDNS
  • KI (bzw. AI)

    • mslr
    • 5. Februar 2026 um 09:58
    Zitat von wora

    ich hab das beim ersten mal tatsächlich auch gemacht, aber seither spare ich mir das. es bringt niemandem etwas.

    Doch, man bleibt in Übung wenn man dann tatsächlich ab und zu mit echten Menschen zu tun hat. ^^

    Es gibt ja schon Studien, dass sich die Sprache bzw. das Vokabular aufgrund häufiger Kommunikation mit KI verändert. Vielleicht kann man so dem einen oder anderen doch ein etwas sozialverträgliches Verhalten beibringen, wenn die KI auf höflich gestellte Antworten hilfreichere Antworten gibt. So könnte KI die Welt doch tatsächlich besser machen.... :saint:

  • DME5 und DME3 auf Yamaha Webseite ---> Hinweis auf ein DM5 Mischpult?

    • mslr
    • 5. Februar 2026 um 09:42

    Na ja, ich komme eher von der Hardware her weil ich immer wieder defekte Yamaha Pulte repariere und da stelle ich fest, dass Yamaha ganz gut darin ist Entwicklungen wiederzuverwenden. War bei LS9/M7CL so - im Schaltplan der LS9 findet man sogar Hinweise auf den Touch-Screen der M7CL. Oder bei 01V96/DM1000 ist das Netzteil lediglich eine Bestückungsvariante, viele Gleichteile. Auch die analogen I/Os der DME64/DME24 sind ähnlich der Mischpulte.

    Betrachte ich jetzt die Dante-Kanäle DM7:144 Kanäle DME7 bis zu 64...256 Kanäle, DME3 16Kanäle, DM3 16Kanäle, DME5 64 Kanäle, dann wäre die Plattform des DME5, was den DSP/Schnittstellen betrifft eine gute Basis für ein DM5, gerne mit Hardwareelementen (Fader, Screen usw.) des DM7 oder DM3.

    Daher meine Vermutung. Aber schaun'mer mal was die Zukunft bringt. Das Marketing wird da sicherlich die Entscheidung treffen.

  • ISE 2026 Neuheiten, etc. Wer geht hin?

    • mslr
    • 4. Februar 2026 um 10:58

    Ist das ein Vorbote für ein Yamaha DM5 Pult? Die Prozessoren werden auf der Messe wohl vorgestellt. Vielleicht mag da jemand fragen, der vor Ort ist? Es gib eine DME7 und jetzt eine DME5 und DME3. Mischpulte DM7 und DM3.....

    DME5 DME3 Signal Processor

  • DME5 und DME3 auf Yamaha Webseite ---> Hinweis auf ein DM5 Mischpult?

    • mslr
    • 3. Februar 2026 um 15:43

    Hallo zusammen,

    habe gerade die DME5 und DME3 Prozessoren für Festinstallationen entdeckt. Die DME5 klingt schon fast nach einer DM5 für Festinstallation...... Was meint Ihr?

    DME5 / DME3 Signal Prozessor

  • Powerbank ohne PowerDelivery möglich?

    • mslr
    • 15. Januar 2026 um 16:54

    Ja, das kann sein.

    Ich hatte da mal enormen Stress mit einem Flow8 in einem mobilen Setup (Akku-Box + Flow8 mit Powerbank als Mixer). Ein einfaches Power-Kabel hat bei meiner Powerbank dazu geführt, dass die nur 4,5V rausschickte. Das wiederum hat dazu geführt, dass die XLR-Ausgänge gemutet waren während das Flow8 problemlos mit allen Funktionen incl. Metering lief - es kam aber nix raus...... Da suchst du dir erst einmal einen Wolf. Ich habe das Flow8 dann aufgemacht und die Schaltung analysiert - und tatsächlich, das Pult hat eine Mute-Schaltung bei den XLR-Ausgängen, die bei 4,5V Versorgungsspannung gerade so abschaltet. Bei Test war die Powerbank 100% geladen und die Ausgangsspannung noch bei 4,6V. =O

    Ich würde daher auch nach der Spannung und nicht nur nach dem Strom schauen.

    Ach ja - mit einem USB Protokoll/Spannungstester wurde brav immer 5V angezeigt - der hat ja auch kommuniziert... Schalte mal so ein Messgerät zwischen Powerbank und dem USB auf Rundstecker Kabel. Das könnte dann funktionieren.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • mslr
    • 16. Dezember 2025 um 10:41
    Zitat
    Zitat von guma Ja, vom M7 kommend, wollte ich auch immer auf dem LS9 Schirm tatschen! :saint:

    ich glaube, das ist damals jedem von uns passiert ;)


    Wenn man ab und an die LS9 repariert hat stellt man fest, dass im Schaltplan der LS9 noch ein paar Reste eines Touch übriggeblieben sind. Habe aber noch nicht versucht, eine LS9 mit Touch auszustatten. Da war das iPad daneben der bessere Touch....

  • Abstrahlcharakteristik von Wärmepumpen

    • mslr
    • 1. Dezember 2025 um 10:21

    Wie wäre es statt Schrauben unsymmetrisch Löcher in die Installationsschale zu bohren und dann PU-Schaum punktuell in diese Löcher einzubringen. Damit müsste man es doch erreichen können, dass sich die Schale an einigen Punkten an der Außenwand 'abstützt' und die Resonanzen der Schale dämpfen oder verändern müsste.

    Alternativ an passenden Stellen Masse an die Innenwand anbringen (Hängeschrank) und damit die Eigenschwingungen verändern.

    Das sind nichts anderes als Partialschwingungen von Lautsprechermembranen, nur dass hier die Membran eben die Innenschale ist.

    Versuch:

    Basslautsprecher im Außenbereich mit Sinusgenerator - Resonanz suchen - dann von Innen an verschiedenen Stellen gegen die Wand drücken - wo verändert sich die Resonanz deutlich. Das wären die Angriffspunkte für Veränderungen.

    Ja, ja - ich bin Physiker......

  • Ist morgen jemand beim Live-Mixing-Workshop auf der Tonmeistertagung in Düsseldorf?

    • mslr
    • 11. November 2025 um 13:25

    Hallo zusammen - jemand zufällig auch morgen auf der Tonmeistertagung?

  • Ordentliche FXe im Pult oder lieber im externen Plugin-Server?

    • mslr
    • 29. September 2025 um 11:02
    Zitat von guma

    Global Bypass wär schon kein Luxus bevor ich das ernsthaft angehe.

    Nur am Rande - das DM3 hat einen Global Bypass für die Inserts - findet sich direkt im Setup-Bildschirm neben der Globalen 48V Phantomspeisung.

  • Input für Fachbuch gesucht: Backline! Was wäre Euch wichtig?

    • mslr
    • 4. September 2025 um 11:20

    Also ich kenne (menschliche) Controller, denen die Senseleitung fehlt.

  • Yamaha TF3 Szenen inserten möglich?

    • mslr
    • 3. September 2025 um 15:40
    Zitat von kob1

    Hm, da bleibt wohl nur der Weg über die XLR Buchsen.

    Ja, ist leider so - oder Dante (USB-Dante Adapter, der über das Smartphone versorgt wird) für die Version mit Dante. Persönlich nutze ich das Soundwire von Sonnect. Meet the SoundWire - Sonnect um auf XLR zu kommen.

  • Yamaha TF3 Szenen inserten möglich?

    • mslr
    • 3. September 2025 um 14:49
    Zitat von kob1

    Ich weiß nicht genau was mit „über den USB“ gemeint ist, aber das Playback von mp3 und wav Dateien über einen USB Stick (fat oder exfat) als auch über das eingebaute Interface sind am DM3 möglich. Soweit ich weiß gibts beim Playback über ein USB Device ein paar Einschränkungen: mp3 mit VBR zickt, wavs mit 16Bit scheinen nicht erkannt zu werden. Ob das in v3 noch so ist weiß ich grad nicht

    Ich kann am iPAD Anschluss (USB1) direkt ein Smartphone oder ähnlich über ein passendes Kabel anschließen und kann Audio vom Smartphone direkt einspielen, z.B. Spotify usw. Im Prinzip wie ein traditioneller Kopfhörerausgang. Das Phone wird dabei auch noch geladen. Das geht bei der DM3 nicht.

  • Yamaha TF3 Szenen inserten möglich?

    • mslr
    • 3. September 2025 um 14:36
    Zitat von secluded

    Ja, die DM3 ist ja so gesehen fast als "Nachfolger" für 'ne TF1 zu betiteln (vom Umfang her fast gleich)

    Na ja, fast - TF1 hat 8 Mono und 6 Stereo Aux-Busse, Stereo geht auch als zusätzlicher Effekt oder Submix und kann doppelt so viele Input-Kanäle aber halt nur 48kHz. Schätze mal beide werden eine ähnliche DSP Leistung haben.

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    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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