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  2. K-Ulrich

Beiträge von K-Ulrich

  • Doubler für Backing-Vox

    • K-Ulrich
    • 30. Oktober 2004 um 15:29

    Da hast Du mich missverstanden, den H3000 kenne ich schon gut, nur mit dem Nachfolger DSP4000 hapert es :D
    mfg
    Kai

  • Doubler für Backing-Vox

    • K-Ulrich
    • 30. Oktober 2004 um 13:51

    Ich habe diebezüglich nie viel experimentiert und immer Eventide genommen,früher den Analogen (9010 oder so??!?!) und dann eben H3000 oder DSP4000 (mit dem kann ich allerdings nicht so gut umgehen :? )
    mfg
    Kai

  • Chrom-Adapter

    • K-Ulrich
    • 30. Oktober 2004 um 13:34

    Wahrscheinlich waren das überwiegend clair-bros-Baustellen, auf denen Du das gesehen hast,oder? Die haben das standardmässig bei allen Mikros (Is aber tatsächlich schnell zu klauen.
    Ich weiss allerdings nicht, ob das ein selbstgebautes System ist,frei verkäuflich kenne ich auch nur die "Gardena" Variante.
    mfg
    Kai

  • Noise Gates & Trigger

    • K-Ulrich
    • 29. Oktober 2004 um 20:28

    Ich will Dir den Spass nicht verderben, aber der Trick ist schon sooooo alt.
    Schon , bevor es Trigger gab, hat man auf diese Weise Frequenzgeneratoren betrieben, die dann auf Öffnen des Gates 50Hz geschoben haben. Das Problem ist immer das genaue Einstellen. Kein Gate der Welt ist so genau, dass es auf jeden noch so leisen Schlag oder Tritt öffnet aber auch auf kein anderes Signal . Na ja , jedenfalls viel Glück mit Deinem "neuen" Trick
    mfg
    Kai

  • The Corrs Konzertbericht

    • K-Ulrich
    • 23. Oktober 2004 um 19:01

    Everest2002
    Welches PA-Setup hing denn in Hamburg?
    Offenbar bekommt der Kollege von der Vorband immer ein Problem, wenn alle 12 Bässe aufgefahren werden, oder?
    Wahrscheinlich war der Sound in Hannover aufgrund der sehr reduzierten PA so anders als bein Euch.
    mfg
    Kai

  • Nexo PS10 --> was geht damit

    • K-Ulrich
    • 23. Oktober 2004 um 13:27

    Wie schon so oft, lässt sich die Frage so pauschal nicht beantworten, aber mit
    4 PS10 (mit Controller) geht schon einiges, man kann eine schicke Sprachbeschallung machen, und durchaus auch eine durchschnittliche Top40 oder Popband (eben mit gemässigter Lautstärke) in einem kleinen Club oder einem Hotelsaal beschallen. Oder man hat 4 ordentliche Wedges für die nicht soooo laute Anwendung.
    mfg
    Kai

  • mehrere Lavaliers, Interfernzlösung

    • K-Ulrich
    • 22. Oktober 2004 um 00:51

    Beim Übertragungsmix vom Fernsehen hat man ja nicht mit Feedbacks zu kämfen, da kann man Compander bauen bis der Arzt kommt und dann kriegt man die Mikros auch ganz gut getrenni
    mfg
    Kai

  • The Corrs Konzertbericht

    • K-Ulrich
    • 21. Oktober 2004 um 16:45

    So, ich war nun auch da (Stadionsporthalle Hannover) Da die Halle sehr niedrig ist, hingen pro Seite nur 4 Milos und 3M2D drunter. Dann gab es noch 4 mir nicht bekannte würfelförmige Boxen (waren das dann vielleicht MSL2?),pro Seite 3x7ooB Subs und für die Ränge vorne waren da noch mal 2 M2D draufgelegt. F.O.H. wie schon beschrieben, ein Lexicon 480 gab es noch und zwei Notebooks, einmal PM1D Managert und einmal Smaart.
    Monitor war, soweit ich sehen konnte, ein Heritage (nehme mal an 3000) mit einem Add-On.

    Zum Sound: In diesem Falle hatte die Vorband, die ich übrigens grottenlangweilig fand (zu viele bewusstseinserweiternde Drogen beim Komponieren) erst gar keine Bässe, irgendwann ist das dem Soundmann dann auch aufgefallen und mit Hilfe vom Sys kamen dann auch welche.
    Ausserdem hatte das System nach 10m keine Low-Mids mehr, was bei nur 4 Büchsen Milo auch kein Wunder ist.

    Nach einer reichlich bemessenen Umbaupause von 45min (muss das ?) fing dann the Corrs an, sehr leise übrigens und ohne jegliche Wärme im Sound. Das wurde auch nicht besser, man gewöhnte sich aber dran.
    Grösstes Manko: die Hauptstimme (Andrea?) klang in F.O.H Nähe wirklich fast wie ein Megaphon, und der diensthabende Knöppedreher machte auch keine Anstalten, das zu ändern, was entweder heisst, dass er wusste, dass er es mit den paar Büchsen eh nicht besser hinbekommt, oder dass er es nicht bemerkt hat, was mich wundern würde.
    Der beste Sound herrschte jedenfalls direkt vor den Bässen mit den beiden M2D's für aussen.
    Unterm Strich (bis auf die Stimme) wars wohl ganz o.k., nur zwei Fragen bleiben über:
    warum ein PM1D, wenn man es wie ein analoges Pult benutzt und trotzdem noch 2x 18 HE mitschleppt.
    Und warum teuerste Röhrentechnik (Avalon), wenn man es doch so gar nicht hört?
    mfg
    Kai

  • The Corrs Konzertbericht

    • K-Ulrich
    • 20. Oktober 2004 um 14:17
    Zitat von "Marcel"

    Bei einem Lied (Radio) geschah am Anfang des ersten Durchgangs vom Refrain auch irgendwas seltsames. Mit einem Schlag Bass weg (nur noch ein wenig Blub blieb), Git. viel zu laut und Gesang fast vollständig verschwunden. Der Sound ansich änderte sich schlagartig zu einem recht seltsamen Klang. Blieb dann auch erstmal eine Strophe so, bis die verzweifelten Fingerzeige (nach oben) der Sängerin Andrea wohl erhört wurden. Dann wurds nochmal schlimmer. Ein brüllender Soundbrei, unterbreitet von angedeuteten Feedbacks, Gesang immernoch völlig daneben. Zum nächsten Lied hin wars dann wieder ok, bzw. so wie vor diesem "Ausfall". Keine Ahnung was da passiert ist. Insgesamt auch nur 2 Feedbacks beim Konzert.

    Immer wieder wundersam, was Digitalpulte so mit ihren Benutzern treiben!! 8)
    mfg
    Kai

  • Effekttipp für perfekte Welle

    • K-Ulrich
    • 20. Oktober 2004 um 14:09

    Der Erfolg dieser Stücke hängt wohl nicht so sehr an den Effekten.
    mfg
    Kai

  • Einbauhalterung für Kickdrum

    • K-Ulrich
    • 18. Oktober 2004 um 20:57

    Bei einer ehemals berühmten Sangesfamilie wurde ein Mikrofon mit Kabelbindern eingefasst an denen Gummibänder (Fahrradspinne) eingehakt waren und die anderen Enden waren mit Schrauben von den Böckchen gehalten. Das hat jahrelang gehalten und das Mikro hing schön "schockmount" immer in der Mitte.
    mfg
    Kai

  • Digico-Erfahrungen?

    • K-Ulrich
    • 18. Oktober 2004 um 18:21

    Hi, Willi, guck doch mal auf das Datum meiner Anfrage 8)
    Das Sache ist längst Historie und ich kam bei dem Job nicht mal ans Pult, hatte sich also eh erledigt.
    mfg
    Kai

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • K-Ulrich
    • 18. Oktober 2004 um 11:16
    Zitat von "Tobias Zw."

    Hai Kai,

    sorry, daß Du das so verstanden hast - gemeint war es von mir anders. Ich habe mein Handwerk auf jeden Fall von und mit den "Alten" gelernt, und das, was ich heute kann, verdanke ich zu 99% Menschen, die seit den 70ern den Rock'n'Roll leben. Der Jüngste bin ich ja auch nicht mehr.

    Du wirst aber auch nicht bestreiten können, daß sich viele dieser Generation in angrenzende Geschäftsbereiche wie Handel oder Administration zurückgezogen haben, und daß es viele "Hängengebliebene" gibt, die sonst nirgendwo mehr unterkommen.

    Ich hatte da leider das traumatische Erlebnis, daß ich einen Job disponiert und durchgeführt habe mit einem der "Alten" - den Du garantiert auch kennst, und der bis dato eines meiner "role models" war -, der sich leider bei dieser Veranstaltung durch sein "Rock-'n-Roll"-Verhalten wie Alkoholkonsum auf der Baustelle, unangemessener Umgangston mit Kunden und Künstlern und verlotterte äußere Erscheinung so hervortat, daß der Kunde an mich herantrat und auf diese Mißstände ansprach. Schlimme Situation! Seitdem bin ich auch so pingelig bei der Zusammenstellung der Crews, für die ich verantwortlich bin.

    Und daher meine Rede. Auf jeden Fall entstammen ja auch die derzeitigen "Größen" der Szene dieser Generation, und natürlich sind die über die meisten Zweifel erhaben. Sie haben eben die Zeichen der Zeit erkannt und sich der Gegenwart angepaßt.

    Also als Fazit: Ich schrieb nicht wider das Alter, sondern wider die Unflexibilität und den Starrsinn, der sich bei manchen - schlechten - Kollegen eingestellt hat. Das ist nun einmal wie im restlichen Leben auch.

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Zw.

    Alles anzeigen

    Na gut Einzelfälle kenne ich da auch, und das viele jetzt im Büro hocken stimmt auch, ich hatte Dich nur so verstanden, dass man, nur weil man schon lange diesen Job macht, nicht in der Lage ist , BGV C1 zu verstehen oder mit Industriekunden klarzukommen. Schiesslich kam das alles ja nicht über Nacht sondern langsam genug zum Dazulernen!

    Es sei Dir verziehen
    mfg
    Kai

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • K-Ulrich
    • 17. Oktober 2004 um 18:11
    Zitat von "Tobias Zw."

    @ Wora:

    und die "Alten", die noch im Geschäft sind oft ziemlich abgerockte Figuren sind, die das Heute nicht mehr verstehen, ergibt das im Moment eine ziemlich unergiebige Melange aus jungen Menschen, die zwar ein großes Selbstbewußtsein und einen großen Mund haben, aber leider keine Erfahrung, und Alt-Rock'n'Rollern, die man aber auch nur noch das machen lassen kann und nicht mehr für irgendwelche sensitiven Jobs buchen darf.

    Tobias Zw.


    Na vielen Dank auch, ich kenne `ne Menge "Alte", die man ohne weiteres auf jeden Job schicken kann und sogar sollte und nehme das letztlich auch für mich in Anspruch. :evil:
    mfg
    Kai

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • K-Ulrich
    • 17. Oktober 2004 um 11:22
    Zitat von "Kai Reiss"


    A-Crews gibt es nicht wie Sand am Meer und haben in der Regel immer das ganze Jahr sehr gut zu tun.


    Na ja, die haben auch nicht mehr das ganze Jahr zu tun, aber wenn nicht, nützen sie auch keinem, weils dann nix zu tun gibt. :?

    Aber ansonsten steht hier etwas ausführlicher, was ich auch meinte.
    Man kann sicherlich gewisse Parameter einer Firma nach Kriterien beurteilen: Qualität des Materials, Zustand, Support, Logistik, Art der Lagerhaltung grundsätzliche Arbeitsphilosophie (die kann sich ja durchaus von dem gewonnenen Eindruck eines VA`s oder Fremdtechnikers unterscheiden).
    Aber wie mein Namensvetter schon sagte: Wo Freelancer arbeiten, entzieht sich das Personal den Beurteilungsmöglichkeiten.
    guma Das soll kein Gejammer sein, wenn Du mich vom Gegenteil überzeugen kannst, bin ich mehr als froh (und beeindruckt)

    mfg
    Kai

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • K-Ulrich
    • 16. Oktober 2004 um 22:35

    Na ja, schon, aber Du weisst doch, wie es ist, wenn das Budget es hergibt, werden gute, aber eben auch teurere Leute geschickt, aber wenn das Geld knapp und der Auftrag der Firma nicht so wichtig ist, kommt die C-Crew.
    Ähnliches gilt, wenn viele Aufträge zusammen kommen, und einem die guten Techniker ausgehen, ich denke, das ist auch die Natur dieses Geschäftes. Ich habe selber eine Zeit für eine Firma gearbeitet, die sich bei wichtigen Gigs durchaus gutes Personal geleistet hat, aber beim kleinen Clubgig war es umso schlechter. Natürlich wäre es sinnvoll, die Firmen durch eine geeignete Zertifitierung an gewisse Qualitätsstandards zu binden, aber es ist sicherlich nicht einfach, diese zu definieren.
    mfg
    Kai

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • K-Ulrich
    • 16. Oktober 2004 um 19:14

    Das Thema ist aber neulich schon mal mehr als gestreift worden, das ist nicht so einfach zu realisieren, letztlich kann ja auch dieselbe Firma mal besser und mal schlechter abschneiden, weil z.B. verschiedene freie Mitarbeiter beschäftigt sind, die unterschiedlich gut arbeiten.
    mfg
    Kai

  • Frage zu Equalizer

    • K-Ulrich
    • 11. Oktober 2004 um 20:46

    Gelegentlich ist es sinnvoll, einen EQ (sei er nun graphisch oder parametrisch oder digital oder was auch immer) in eine Subgruppe zu inserten, um z.B. mehrere Headsets oder Lavaliers erstmal feedbacksicher zu machen, so dass
    man sie dann im Kanal auf die jeweilige Stimme entzerren kann.
    mfg
    Kai

  • Wie transportiert ihr euren Multicore??

    • K-Ulrich
    • 8. Oktober 2004 um 15:32

    Also erstmal: Kabeltrommeln sind Mist, das kannst Du nie einen Helfer machen lassen, denn wenns nicht sauber geführt wird, hast Du ein Chaos.
    Also eine Kiste, die gross genug ist, dass das Core nicht geradeso sondern leicht reinpasst, Stempel brauchtst Du auch keine, dann kannst Du das Kabel auch mal alleine aus der Kiste ziehen, Löcher auf beiden Seiten, dann das kurze Ende 5 m rausgucken lassen, das lange Ende hineinwickeln (natürlich als "acht") und das kurze Ende drüber, so brauchst Du nur soviel abzuwickeln wie benötigt. Auf diese Weise funtioniert das seit Jahren bei allen grossen Firmen.
    mfg
    Kai

  • Zuwenig Auxwege - Ideen für Workarounds

    • K-Ulrich
    • 7. Oktober 2004 um 22:05

    Ich denke, wenn Du in einem Bereich arbeitest, wo Pulte dieser Preisklasse normal sind, sollte Dir jeder Fremdsoundmann dankbar sein, dass Du auf diese Weise noch einen Zusatzaux hinzauberst.
    mfg
    Kai

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