Die Funtion heisst Dynamic und wenn Du die doppelklickst,kannst du den Grad der Delay-Unterdrückung einstellen, solange das Gerät Input bekommt. Und wenn der Input aufhört, also die Zeile zuende ist, macht das Ducking auf und wiederholt je nach eingestellter Delayzeit die letzten Silben.
mfg
Kai
Beiträge von K-Ulrich
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Na ja, Klark Kompressoren sind zum Einstellen eine Katastrophe und viele BSS 402 haben oft einen Defekt an dem Release-Mehrfachschalter, so dass alle roten LEDs an sind und man nicht mehr sieht, was man dreht.
Zu weit hergeholt?
Na ja stimmt, wahrscheinlich ist er doch einfach ein Depp
mfg
Kai -
Die Methode, mit dem Send zu arbeiten, finde ich auch etwas unkomfortabel, wenn man mit dem Pult weit weg steht, verpasst man jeden Einsatz. Ich habe deshalb ein D-Two, das hat eine Ducking-Funktion und macht erst auf, wenn der Satz zuende ist, somit habe ich immer schön das letzte Wort eines Satzes isoliert.
mfg
Kai -
Sorry:
Kai Ulrich
Dorfstrasse 17
30855 Langenhagen -
Ja, also auch ich hatte vor ein paar Jahren mal das zweifelhafte Vergnügen, es ist zwar nix vorgefallen,aber ich war schon froh, dass der F.O.H. 25m weg war und ein paar Gitter dazwischen, die agressive Grundhaltung des Herrn merkt man durch die ganze Halle.
mfg
Kai -
Zitat von "PA-Peter"
Gerade bei langen Kabellängen macht der aktive Splitter Sinn!
Schon richtig, aber vielleicht sollte man gerade fuer einen kleinen Verleiher auch ein paar Nachteile nennen,z.B. ,dass man einen Aktiv-Split nur in eine Richtung nutzen kann und somit noch eine weitere Box mit Tie-Lines braucht (fuer alles, was man zur Buehne schicken will)
mfg
Kai -
Also, ich klärs mal auf: Ausführende Technikfirma war Sirius, es hingen 12 Vertec pro Seite und es standen 8 Vertec-Bässe pro Seite plus 6x Apogee AE5 als Nearfill.
Die Pultplätze waren dazugemietet und das PA auch (von Story Sound aus Holland), weil das ganze eigene Siriusmaterial bei Pur war.
Wobei übrigens der H2000 am F.O.H. für Jeannette Biedermann war, mein "Hauptpult" :mrgreen: für die Veranstaltung war der midas
" Venice" dahinter.
mfg
Kai -
Findet Ihrs aber denn nich auch 'n bisschen übertrieben,einen Preamp für über 4000 Steine im Monitor auf ein Ridebecken zu tun???
(Wohlgemerkt, Velvet Revolver ist keine IEM-Band bis auf den Sänger)Als F.O.H. Rack fände es noch verständlicher.
mfg
Kai -
Ich hatte Velvel Revolver ja erst kürzlich auf nem Festival, aber dieses Rack war nicht dabei,dass hätte ich glaub' ich gemerkt (allerdings standen an dem Tag 4 H3000 auf der Bühne rum, also wer weiss).
mfg
Kai -
Zitat von "j:hein"
.Geld verdienen lässt sich mit Industrie & Co.
Ja, aber hier ging es um Rider von Bands und nicht um Industrie -
Also bitte, die Pro 04/40 Pulte stehen hier wirklich nicht zur Debatte. Die Dinger hatten noch Class A-Verstärker, der EQ klang zum Wegschmilzen schön, ich würde jederzeit einen Gig mit so einem Pult machen,trotz nur 4 Auxwege und schaltbaren Frequenzen statt Sweep. Aber das ist so (um bei den Autovergleichen zu bleiben) wie eine alte Mercedes 108-Doppellampen S-Klasse, wunderbar, aber eben ein Liebhaberstück. Pro 4/40 gibt es kaum noch, ich glaube, Norbert Demski (der schon erwähnte Soundmann bei den Prinzen) ist so ziemlich der einzige, der noch tourtaugliche Pulte davon hat und in eine Diskussion über A&H Pulte gehören die wirklich nicht hinein.
mfg
Kai -
Also, beim Heritage 4000 ist der Deckel mittlerweile auch dreigeteilt,aber man braucht zumindest für den mittleren Teil trotzdem wieder 4 Helfer!
mfg
Kai -
Also, zunächst mal: einen EQ kann man in eine Subgruppe einschleifen, oder in den Master einschleifen und tatsächlich auch in einen Kanal: kann alles Sinn machen,je nachdem.
Was grundsätzlich Rackverkabelung betrifft, wird üblicherweise eine Auflösung oder eine Connex-Box mit dementsprechenden Patchkabeln verwendet und dann ein Multicore draufgesteckt, welches Pultseitig dann die passenden Auflösungen oder auch wieder Connex-Boxen hat.
War das Deine Frage oder hab ich Dich missverstanden :roll:
mfg
Kai -
Zitat von "autochris"
Wäre witzig,... Bühnenanweisung: Bitte 32 Ampere am FOH, Frischwasser sowie Abwasseranschluss.

Gruss
Christian
32 A am F.O.H. gibts standardmässig beim Rocksound Multi, sprich Procon.
Brauchten wir damals oft, um Delay mitzuversorgen,dann noch zwei Gartenschläuche ans Multi und die DSL Leitung nicht vergessen
mfg
Kai -
Ich finde für mich (1,80m) den Heritage auf Easy-Tilt in der Höhe perfekt, klar muss ich mich zum Gain ein bisschen recken (macht man vielleicht drei Mal pro Kanal auf einer Tour) und klar sind manche Skalierungen schwer zu sehen, aber viel wichtiger ist , dass ich sehr bequem die Fade bedienen kann (das macht man schliesslich die meiste Zeit) und zum Aufstützen is auch schön.
Und für ein Heri (oder ähnliches Pult) auf Sitzhöhe braucht man auch nicht unbedingt ein Easy-Tilt, da muss man ja nur auf sehr niedrige Cases o.ä. kippen.
mfg
KaiP.S. Was mich an diesen schwarzen Tilt-Kopien (ich glaub aus Spanien?!?) mit den Extrastützen sehr stört, ist, dass die Rundung der Bügel anders ist, was dazu führt, dass z.B. ein H3000 beim Aufkippen auf etwas glatteren Böden in der Mitte des Vorgangs einfach wegrutscht und beim Abkippen im selben Moment durchrutscht. Beides kann man durch Unterlegen einer Gummimatte verhindern, nervt aber.
PS.2 Wann erfindet denn jemand "Easy-Lit-Off"? Solange man für den Deckel immer noch 4 Helfer braucht, ist ja erst der halbe Weg gemacht. :wink:
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Ich versuche eigentlich immer, die Sangeskünstler zu überreden, dass sie das mir überlassen, denn die Stimme wird ja auch immer gleich so dünn und drucklos bei steigendem Abstand. Nee,nee, das will ich selber in der Hand haben!!!!!!!!!
mfg
Kai -
Was ist denn jetzt dein Problem: Das eine Band einen Soundmann hat,oder dass Du einen hattest, der sich nur um Background-Gesang gekümmert hat, oder dass Du einen hattest, der aus dem Studio kam????????? :?
mfg
Kai -
Zitat von "Subi"
Wenn ich mir Bilder aus dem letzten Jahr anschau, kommts mir so vor, als ob das da viel mehr boxen waren... Dachte mir schon, dass das, was da hing, eigentlich nicht alles sein kann, aber anscheinend wars doch so..
Sehr einfach: letztes Jahr machte das (wie ja meistens) die Firma clair brothers/audiorent mit S4 und da braucht man jede Menge Büchsen von.
Dieses Jahr (wie schon gesagt) gab es von den Red Hot Chilli Peppers eine V-Dosc -Anforderung und darum machte es ein L-Accoustic Network Partner,in diesem Falle Satis&Fy.montarbo Mann, bei den Bildern wird man echt sentimantal, in den 45/60ern konnte man (natürlich auf Rädern) auch herrlich dösen.
mfg.
Kai
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Was ganz gut funktioniert (habe ich mal auf einem Seminar gelernt

Jedes zweite Topteil auf den Kopf stellen (setzt natürlich voraus, dass das Horn dann immer noch über Kopfhöhe steht),dadurch kippt die Interferenzachse um 45°, man müsste sich also mit dem Kopf von links oben nach rechts unten bewegen um das Phasing so stark wie sonst zu bemerken. Und wenn man dann noch jedes zweite Topteil um 3ms verzögert, sind die Interferenzen fast nicht mehr zu hören. Aber natürlich sind sie trotzdem da und kosten auch Energie, aber man merkt es nicht so sehr.
mfg
Kai -
Ich glaube, es gibt nur zwei Wege:
Entweder der Flüsterer hört auf zu flüstern oder die Schauspieler müssen die Peinlichkeit ertragen, dass man das Geflüster überall hören kann.
Jede "Hitech-Lösung" bietet mehr Fallen und Fehlerquellen, als das sie hilfreich ist!
mfg
Kai