Grönemeyer hat schon immer die Politik der kleinen Eintrittspreise verfolgt, so weit ich weiss, geht das bei ihm immer zu Lasten der örtlichen Veranstalter,an der Produktion wird jedenfalls nicht gespart
mfg
Kai
Beiträge von K-Ulrich
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Zitat von "j:hein"
BEHRINGER gladly welcomes Martin Walker to its users’ Hall of Fame. Martin is a UK-based freelance sound engineer who has been extensively touring for 20 years, and has engineered several hundred acts. Some of his clients include EMF, New Model Army, Paradise Lost, The Almighty, Good Charlotte, Kula Shaker, Beth Orton, Whitesnake, B.B.King, The Cramps, Rancid, The Offspring, Little Angels, Amorphis, Samantha Fox, The Flaming Lips and The Sneaker Pimps, just to name a few.
Currently, Martin is on tour with Judas Priest, with a huge gig rack full of BEHRINGER gear in tow.
Genau, und das hat er auch nur mit, weil das Zeug ja viel besser ist als der ganze Mist von dbx und BSS und Drawmer und wie sie alle heissen.
Und in 3 Jahren zieht er dann voller Überzeugung mit 'nem Eurodesk los.
Na ja, Hauptsache, es gibt Bier und die Haare liegen.
mfg
Kai -
Also, es hingen pro Seite 8 XLC.Topteile (127+) und zwei Bässe, dann dann gab es auf jeder Seite noch 4 X-Line Bässe über einen AUX-Weg und zwei Topteile auf den Wings als Nearfill (was das war, habe ich vergessen,musste bei FLO nachfragen).
Und Abbamania hatte sehr wohl einen eigenen Frontplatz, ist halt nur ein kleines Pult, dessen Fabrikat ich hier nicht nennen möchte ( :oops: ,und ausserdem hatten sie irgendwie vergessen, den Frontplatz auf beiden Seiten zuzumachen und die Leute standen quasi AUF dem Pult, das hast Du es wohl übersehen.
mfg
Kai -
Ich mache das seit Jahren mit meiner Quatschebox zum Monitor so, funktioniert einwandfrei, einzige Unsicherheit ist in deinem Falle tatsächlich das, was der Admin geschrieben hat, aber ich denke, das geht.
mfg
Kai -
Die Amis lieben Behringer komischerweise sowieso sehr und wenn man die Compressoren dezent nutzt, gehts ja auch (was nicht heisst, dass ich sie jeh in einen Rider schrieben würde), und ob die Gates nun wirklich benutzt wurden...?
mfg
Kai -
Zitat von "Jörg"
. Und eine gut klingende PA ist m.E. für ein Konzert elementar. Und ein Line-Array war nun mal nicht die beste Lösung für ein windiges Open-Air.
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Also, wenn die Ärzte Headliner waren, war das Material ja warscheinlich von Satis&Fy, also war es V-Dosc, da kann man schwerlich von einem nicht adäquaten oder gar billigen P.A. sprechen. Das man bei starkem Wind das ein oder andere Delay braucht, ist klar, aber wessen Rotstift das zum Opfer fiel, werden wir nie erfahren, wahrscheinlich hat man statt Geländegrösse den Vorverkauf zugrunde gelegt, was aus kaufmännischer Sicht ja auch verständlich ist.
mfg
Kai -
Zitat von "Bass-Steve"
Vielleicht häng ichs einfach an den Nagel .... :cry:
Warum, glaubste, bei uns wars am Anfang einfacher?Ich wiederhole, such Dir einen zum Lernen!!
mfg
Kai -
Na ja, wo soll man da anfangen, das meiste , was Du beschreibst, folgt dem Leitsatz "garbage in-garbage out",soll heissen. man kann auch nur so gut mischen, wie die ankommenden Signale es zulassen.
Ich denke, wenn ihr ein bisschen Geld über habt, solltet ihr mal für einen oder zwei Gigs einen Profi engagieren, der kann Dir und, vor allen Dingen, Deiner Band bestimmt danach weiterhelfen. Als Ferndiagnose ist das schwer und zu umfangreich.
mfg
Kai -
Zitat von "djobi"
die oft diskutierte Plexiglas-Wand vorm Drumset hat uns damals bei TenSing auch oft was gebracht ..
Ja,nur ist eine Plexiglaswand mal nich billig,und so richtig funktioniert es auch nur als kompletter Kasten mit Deckel (Ich spreche aus leidvoller Harlem-Gospel-in-Kirchen-Erfahrung)
mfg
Kai -
Ich muss (oder darf?) mich wohl demnächst mal mit 'ner digico-Konsole anlegen ( weiss auch noch nicht genau, welche), bin aber anscheinend weitgehend auf mich selbst gestellt, sprich, ich darf 'nen Tag im Lager spielen und dann los. Daher frage ich mal in die Runde:
Jemand schon mal dran gestanden? Hat einer Tipps und Tricks, do's und don'ts? Bin dankbar für alles (die pdf Broschüre hab ich allerdings schon)
mfg
Kai -
Zitat
Solwohl der Systemtech als auch der Bandmanager haben mich daraufhingewiesen 'das die Anlage deutlich mehr könne'..War neulich auch mit 'ner Pop!- Band aufm Festival und bekam vom Sys nach jedem seiner Biere zu hören, dass ich echt noch Headroom hätte(sei doch nicht feige). Und nun stelle man sich den am Pult vor,und es soll mir keiner erzählen, dass es nicht oft genug hackebreite Knöppedreher sind, die eine Kelle fahren, dass es einem die Hirnschale abschraubt.
Was mir aber in dem Zusammenhang auch noch einfällt:
Oft beschweren sich ja ältere Leute, die z.B. aus Versehen als Abo-Inhaber in ein Rock-Musical geraten sind, über die zu grosse Lautstärke und man denkt :" Pah, ist es zu laut, bist Du zu alt". Mir hat mal ein Hörgeräte-Akkustiker erklärt, dass im Alter mit der Schwerhörigkeit leider auch die Schmerzgrenze sich nach unten verschiebt, soll heissen, der Dynamkbereich , der einem noch zur Verfügung steht, wird sehr klein.
Tolle Aussichten
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Ich habe lange mit dem Problem Becken (und Marshalls) über Vocals gekämpft und viel ausprobiert (bis hin zu kleinen Infrarotemfängern, die man zwischen Mikro und Kabel steckte und die das Mikro abschalteten, wenn der Künstler zurücktrat, die aber auch irre Mengen von sehr teuren Spezialbatterien frassen). Einzig effektive Lösung, die ich gefunden habe, zumindest, wenn man mit "seiner" Band arbeitet:Man kennt die Songs und wenn nicht gesungen wird und der Sänger das Mikro verlässt, zieht man selbiges so weit zurück, bis es nicht mehr nervt (nicht muten, das hört man zu deutlich). Das ganze natürlich unter Berücksichtigung der Dinge, die schon gesagt wurden (nich so viel koprimieren usw.)
Was ein bisschen hilft, ist übrigens der De-Esser von SPL, der rückt mit seinem Auto Threshold immer nach und filtert am Ende tatsächlich auch 'n bisschen Becken wech!!!
mfg
Kai -
Hallo,TorstenL
Ich bin grosser NexoGeo-Fan, aber ich muss Dir völlig recht geben,das GeoS
hat so seine Schwächen in den Lo-Mids,ist halt mehr für Sprache und leise Sachen geeignet. Es geht etwas besser, wenn man statt der CD 18 eine grössere Menge CD12 benutzt oder furchtbar viele Büchsen hat. -
- Üblicher Kinopegel (in der Mitte vom Kino)
Für Kinos (will sagen THX) gibt es meines Wissens eine Norm für den Schalldruck der einzelnen Kanäle, ich weiss die Werte nicht mehr genau, aber sie lagen für jeden Kanal irgendwo um die 94-96db (sorry, genauer hab ichs grad nich da.) -
Sorry, dann habe ich zu schnell gelesen :roll:
Ich habe aber erheblich öfter Stromausfälle als Spannungsschwankungen erlebt, und unterm Strich bleibt es dabei, dass USVs in der Praxis erheblich seltener vorkommen, als man sich wünschen würde. Ich kenne aber auch nur die 19"- Einschübe, die nur eine 16A Phase puffern. Bei einer Firma haben sie mal eine 3x32A USV gebaut, aber die war ständig kaputt. Kennt vielleicht einer ne grosse USV, die funktioniert?
mfg
Kai -
Die Pulte habe nur eine ganz normale Pufferbatterie,die den Datenspeicher versorgt, das hat mit einer USV nix zu tun. Und ich habe bisher selten eine USV am Frontplatz gehabt, und wenn ,schützte die nur Harddisk-Recorder oder Computer. Es kommt ja auch nicht soooo oft vor, dass ausgerechnet nur der F.O.H. Strom ausfällt, wichtig ist eine USV für alles, was man nach einem Stromausfall neu laden müsste.
mfg
Kai -
Also, am besten stellt man Amps und Drums überhaupt nicht in einer Kirche auf, aber wenns denn sein muss: auf keinen Fall irgendwas gegen die Wand drehen, alles schön in einer Reihe nach vorne,möglichst die P.A. noch auf die Backline verzögern, auf Monitoring weitgehend verzichten und gaaaaanz leise machen.
jolly good luck
Kai -
Ich habe mal gehört, dass es bei früheren Softwareversionen des 02R Probleme mit digitalen Anbindungen an andere Geräte gab (Das war vor etlichen Jahren bei meinem ersten 02R- Gig,da kam einer vom Rundfunk und sagte :"Oh ein o2R im Live-Einsatz, das ist ja interessant, stürzen die bei Euch auch dauernd ab?" )Aber ich selbst habe in all den Jahren bei zahllosen Shows mit Digitalpulten nie einen einzigen Absturz erlebt.
mfg
Kai -
Wollt ihr nicht lieber noch ein bisschen sparen und was vernünftiges kaufen?
Ihr wollt ja bestimmt viel Sprache verstärken, oder ? Da sollte das Pult dann noch einen regelbaren Lo-Cut haben (hat im Billigsektor z.B.das Mackie SR40),desweiteren empfehle ich zumindest semiparametrische Mitten, und einen Phasendreher pro Kanal, damit seit ihr fürs Nötigste gerüstet.
mfg
Kai -
Für 'ne Oldieband ist das D12 genau richtig, klingt recht holzig mit wenig Attack und man muss in der Regel den Kanal EQ ziemlich vergewaltigen.
gruss
Kai