Ich hab selber auch XT2000 und 4000 im Einsatz und kann mich nur anschließen. Die 4000er hat gegenüber den anderen Modellen 2 getrennte Schuko Zuführungen. Ich betreibe 4 Bässe pro Seite an dieser Stufe und bin sehr zufrieden, da ist Power genug vorhanden. Die Leistungsangaben des Herstellers kann man getrost als korrekt bezeichnen. Alles in allem sehr ordentliche Endstufen und bei mir auch völlig ohne Probleme oder Ausfälle. Nachteil ist natürlich das Gewicht...
Beiträge von Christian Hofmann
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Hier mein kurzer Bericht:
Kurz vorneweg, ich habe nicht die Möglichkeit, das Ding auf Herz und Nieren durchzumessen, sondern ich habe mich allein auf meine Ohren verlassen. Ich hab ein relativ aktuelles Gerät vom T. bekommen, ob es die Änderungen, wie von Alesis beschrieben, hat, kann ich nicht sagen.
Ich hab mir nach langer Überlegung das Teil gekauft, weil es einfach keine Alternative gibt, 4-Wege Monitoring über 1HE laufen zu lassen. Also hab ich mich ins Lager gestellt und alle Monitortypen, die ich so habe, hergenommen und nach Gehör mit verschiedenen Mikros über den DEQ eingestellt und die Filterkurven abgespeichert. Ich habe auch einmal quergehört mit einem Mittelklasse EQ (Phonic 3600) bei gleichen Einstellungen an den Frequenzbändern und konnte hörbar kaum Unterschiede feststellen. Am Samstag dann meine erste Produktion damit gefahren (2 2x31er EQs vorsichtshalber noch mitgenommen), die entsprechenden Filterkurven auf 4 Wege verteilt und mehrere Bands darüber gefahren.
Ich muß sagen, ich kann mich nicht beschweren. Der Monitorsound war klar und deutlich, Feedbacks hatte ich keine und Headroom war genug da. Die Bands haben sich alle lobend über den Monitorsound geäußert. Ausfälle gab es keine und zu wenig Output auf den einzelnen Ausgängen hatte ich auch nicht. Und wenn mal wieder einer ne Bass Drum dabei hat, die einfach nicht zum klingen zu bringen ist, kann ich auch noch nen freihen EQ Weg dafür nutzen... Mein Fazit daher: für diese Anwendung optimal und relativ günstig, ich bereue den Kauf nicht

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Moin!
also ich hab seit letzter Woche auch einen. Ich erweitere damit mein MOTU 2408 um 8 Kanäle via TOSLINK. Die Geräte sind untereinander über Wordclock synchronisiert.
Eigentlich wollte ich nur die Line Eingänge der MOTU mit denen des ADA8000 angleichen, also CD Player in Mono dran, via Y-Kabel gesplittet und einmal auf einen Kanal des MOTU und einen Kanal des ADA8000 gegeben. Zuerst mit nem Kopfhörer aus dem MOTU heraus abgehört. Dabei ist mir auch aufgefallen, daß der ADA8000 die Phase um 180° gegenüber des MOTU dreht. Woran kann das liegen? Kann man das im ADA8000 umstellen? Kann das auch durch unterschiedlich lange interne Bearbeitungszeit beim Wandeln kommen?Klanglich kann ich nix beanstanden, das Ding tut einfach was es soll. Nur das mit der Phasendrehung ist nicht der Hit... Wer die Möglichkeit hat, testet das doch bitte mal an euren Digitalpulten. Nicht daß ihr auch den ganzen Abend mit Phasengedrehten Kanälen gearbeitet habt :?
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Moin Kollegen gleich um die Ecke

jo, die Robe DJScan 250 sind für den Preis ein kleiner Geheimtip, vorallem was die Lichtausbeute angeht. Auch die Ausstattung läßt für den Preis keine Wünsche offen. Ansonsten einfach die 3er Spezial weiterlaufen lassen. Wir haben auch genug davon und eigentlich nur gute Erfahrungen damit gemacht - und die spielen doch sehr zuverlässig...
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So ne Teile sind mal in Fender PA Tops (Fender 6002) verbaut gewesen (2x12" direkt mit 1" SUNN darüber). Im Internet hatte ich schon vergebens nach Infos gesucht. Die Teile haben 90x40° Abstrahlung, man konnte die sogar auf 60x40° bringen (da sind so kleine Nuten in den Hörnern, wo man noch Einsätze reinmachen konnte.
Soundmäßig waren die Fender insgesamt nur mit viel Geschraube zu gebrauchen, mit den Digitalcontroller hätte man evtl. mehr rausholen können. Die Weiche in den Boxen ist einfach nur schlecht, Trennfrequenz schätzungsweise bei 2,5kHz. Man konnte die Teile sogar recht hoch belasten, aber "schön" (wie z.B. ein Oberton 2545) klingen diese 1" Treiber auch mit viel Mühe am EQ nicht... -
dann würde ich auch zu der Lösung mit 2 Stufen a 2x1kW gehen. Digam7000 werden derzeit recht günstig angeboten, 2Stk. davon = 2HE, das sollte passen. Das Ganze hat dann noch den Vorteil, daß man bei Ausfall einer Endstufe umstecken könnte, sodaß man mono die Veranstaltung locker weitermachen kann.
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Wäre die KS TA4U was?
http://www.ks-audio.de -
Ich selber benutze auch HK (VT212 II F und HL118) und bin damit gut zufrieden. Geflogen ist das Top klasse, die Bässe gehen auch ordentlich mit reichlich Amping.
Ich hab mit 2 Stacks pro Seite (wovon je 1 Top gestackt und 1 geflogen wurde) schon richtig gute Veranstaltungen gemacht, vorwiegend im Rockbereich. Das war richtig fett und sicher nicht zu leise
Bei richtigem Handling kriegt man mit den Tops geflogen auch ne sehr gleichmäßige Lautstärkeverteilung im ganzen Saal hin.Sicherlich gibt es bessere Anlagen, aber auch für mehr Geld. Und der Mann hinter dem Ding mit den vielen Knöpfen hat auch einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Sound

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Falls es jemanden interessiert, ich bin durch Zufall mal mit dem System in Berührung gekommen. Zuerst war ich über die recht saubere Verarbeitung erstaunt, schwarzer Strukturlack, ordentliche Gitter, vom Aussehen und der Größe her der neuen HK CT Serie zum verwechseln ähnlich. Ich war trotzdem recht skeptisch. Nachdem ich ne kleinere Band drüber gehört hatte, hab ich dann doch mal nachgeschaut:
Bässe (the box pro TP18/600) bestückt mit 18sound L18W1400
Tops (the box pro TP12/300) bestückt mit 18sound HD120/16 und 12w500Preise kann sich jeder selber anschauen.
Das Zeug spielt jedenfalls sehr gut zusammen, dem Chinakram in der gleichen Preisklasse jedenfalls haushoch überlegen, was ja bei der Chassiswahl nicht verwundert. Für DJs, Clubs oder Schulen etc. ideal. Über die Endstufen kann man ja immernoch reden...Dieser Thread sollte kein Lobgesang auf das Zeug vom großen "T" werden, nur war ich selber so überrascht, daß ich das einfach schreiben mußte...

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das Ding sieht wirklich recht gut aus. Beim Kaskadieren kannst du sogar das Delay einstellen per Drehregler. Aber trotzdem schaffst du damit keine 1000m... die abgesetzte Antenne schafft laut Datenblatt max. 100m Reichweite zur nächsten Box. Da bräuchtest du ja ewig viele davon...
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Reichweite 1000m???
dann vergiß mein Posting

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ich wußte doch, daß ich sowas schonmal irgendwo gesehen hatte:
http://www.thomann.de/artikel-158437.html
http://www.thomann.de/fender_passpor…m_prodinfo.htmlwenns billig sein soll:
http://www.thomann.de/the_box_mba75w_prodinfo.htmloder die hier:
http://www.musik-produktiv.at/shop2/shop04.a…5/quelle/listengesehen bzw. gehört hab ich davon bisher noch keine. Vielleicht findest du noch mehr infos im netz dazu.
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Ich bin auch grad am überlegen und bin zu folgender Lösung für mich gekommen:
Material: GL2200/24Ch., 4xDyn, 4xGate, 2xFX, 4 Wege Monitor
2x Main, 4x Monitor und die 2x FX werde ich auf einen Harting legen (64er oder so) (da ist dann noch Platz für mehr, falls noch was dazu kommt bzw. das Pult/Siderack später mal größer wird :wink:). Damit ist man die gröbste Stöpselei los und es passt alles von Anfang an (richtiger EQ am richtigen Monitorweg etc.). Die Dyn. und die Gates lasse ich als Einzel-Inserts, da ich das 4x gate eh fast nie brauche (außer ein Fremdtech. möchte es) und die Dyn. auch jedes Mal woanders stecken.
Dann noch ne Auflösung in mein kleines Pult, hier werden dann eben nur 2xMon. 2xMain und 2xFX angeschlossen. Ich denke, damit bin ich momentan am flexibelsten. -
:shock: Garantie?
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Moin!
ich hab selbst auch den Phonic:
http://www.thomann.de/artikel-176088.htmlFür den Preis völlig ok und ausreichend, bisher keine Probleme. Die Spannungsanzeige arbeitet zuverlässig, Lampen sind auch recht leicht zu wechseln. Auf jeden Fall sein Geld wert.
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Moin
ist das eigentlich die gleiche Anlage, wie im I-Club? Ich weiß nicht mehr genau die Bezeichnung. War aber auch GAE, relativ kleine Tops (von der Größe her) auf jeweils einem Bass.
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Nee, mit KUNST hat das nix zu tun, nur mit nem Marketing vom Feinsten und Musiksendern, die das "Musik" im Namen nicht verdienen :?
Viele Radiosender dudeln ja auch nur 10 verschiedene Lieder 20 Mal am Tag...
Ich mache selber viele kleinere Festivals mit 4-5 Bands pro Abend. Da trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen. Aber es gibt auch Lichtblicke, nur schade, daß die meistens nie aus dem Dilemma rauskommen... -
manuela
du sprichst mir aus der Seele.
Ich habe die ganze Sache nie als Beruf gelernt. Nach meinem (leider) nicht beendeten Studium Elektrotechnik hab ich mir damals auch überlegt, wie es mit mir einmal weitergehen soll. Durch Zufall fragte mich ein befreundeter Bassist, ob ich nicht mal mit zu seiner Band kommen wolle, die suchen noch jemand für die Technik. Nach ein paar Mal Muckerei stand für mich persönlich fest - das isses. Ich hab dann angefangen, den ganzen technischen Kram der Band umzukrempeln und spielfähig zu machen. Dabei habe ich dann das meiste gelernt und den Rest habe ich mir von bekannten, sehr kompetenten Leuten sagen lassen oder gelesen. Das endlose Geschimpfe der Musiker, das Abbauen im Regen oder mal den Inhalt eines 7,5t 2 Etagen zu schleppen, als die Musiker noch nich da oder schon wieder weg waren, haben mich von diesem Job nie abgehalten. Wie du schon schriebst, die positiven Reaktionen des Publikums nach bei geilen Mucke oder die guten Kommentare hinterher von anderen (gestandenen) Technikern haben mich entschädigt. Den Spaß an der Sache selber hab ich nie verloren. Deshalb habe ich vor ca. 1 1/2 Jahren mit einem ebenfalls vernarrten Techniker meine eigene Firma gegründet, um endlich einmal bei uns hier in der Gegend gegen die vielen Nixkönner was zu unternehmen (Gott sei Dank sind nicht alle so, hab in der Zeit auch neue, nette Kollegen kennengelernt
) .
Das ist nicht leicht, es stecken alle Ersparnisse und viiieeeel Arbeit etc. und vor allem viel Überzeugungsarbeit bei den Veranstaltern und Bands drin. Auch haben wir bewußt klein angefangen und uns unsere Möglichkeiten abgesteckt. Der Erfolg bisher hat mir zumindest gezeigt, daß wir damit nicht verkehrt liegen. Nächste Woche beginne ich mit meiner Meister/VT Weiterbildung in der Hoffnung, später einmal was richtig solides aufzubauen und evtl. auch selber auszubilden.
Wie schwer es auch bei uns hier ist, gute Leute zu finden, habe ich selber auch schon mitbekommen, es war bisher nur ein einziger dabei, dem der Job selber Spaß macht und auf den man sich verlassen kann. Den hab ich bis heute
Wir haben auch begonnen, mit meinem alten Gymnasium, das ich heute immernoch bei Chorauftritten etc. unterstütze, zusammenzuarbeiten und interessierten Schülern etwas über den Beruf und die Arbeit als VT zu erzählen und denen dann über die AG der Schule und mit Hilfe der schuleigenen Technik Basiswissen zu vermitteln. Die Schüler machen dann auch mal kleinere Theaterauftritte in der Aula mit bissel Licht und ein paar Mikros und sammeln so erste Erfahrungen. Hier sieht man relativ schnell, wer dafür taugt und wer nicht, und das noch bevor sie mit der Schule fertig sind.
Fazit: Ich bin der Meinung, man kann nur etwas verändern, wenn man es selber besser macht oder zumindest versucht. -
Nachdem ich den ersten Thread dazu gelesen hatte, hab ich mir das auch gedacht

Zeitung war die OTZ (Ost Thüringer Zeitung)
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danke
wer suchen kann, ist halt im Vorteil
