...einsatz an akkus ....ohne symetrischer versorgungsspannung
Wo ist da das Problem? Zwei Akkus in Serie. Masse am Mittelpunkt/Verbindung der beiden.
...einsatz an akkus ....ohne symetrischer versorgungsspannung
Wo ist da das Problem? Zwei Akkus in Serie. Masse am Mittelpunkt/Verbindung der beiden.
Naja, ist halt an den Symptomen rumhantieren aber wenn es so ist, ist es eben so...
Ich habe es jetzt zugegebenermaßen nicht nachgerechnet, aber Größenordnung der Spule wird wohl bei gut 10 mH liegen. Die Impedanz der beiden Treiber liegt da ja schon nahe am Minimum nach der Resonanzspitze bevor der induktivitätsbedingte Anstieg der Impedanz einsetzt.
Bei der Größenordnung der Spule (10 mH) kommt eine Luftspule mit 2 mm aus Kostengründen wohl eher nicht in Frage. Bleiben also Kernspulen. Da dann gern Trafokern oder I-Kern mit 2 mm Drahtquerschnitt. Ist vmtl. mittlerweile immer noch teuer.
Lässt sich die Gainstruktur mit dem gegebenen Verstärker nicht optimieren um das Rauschen zu verringern?
Uups, da ist man einige Tage Abends in der Werkstatt zum Boxenbasteln und hier geht die Post ab...
Schön zu sehen.
Ich habe ehrlich gesagt nur durchgescrollt und konnte mir das nicht im Detail anschauen. Ich habe aber den Eindruck, lesen lohnt sich!
Nur eine kleine Ergänzung: Statt Einschlagmuttern verwende ich an kritischen Stellen gern Rampas. V.a. weil sich diese im Zweifel von vorn austauschen ließen. Und begeistert bin ich von den SKD Rampas mit Dreganggewinde, weil diese einfach so rechtwinklig einschraubbar sind.
Ich verstehe nicht, warum das Abstrahlverhalten abhängig von der zugeführten Leistung ist.
Ich vermute, der Eindruck entsteht durch hohen K2 und K3 der am Limit arbeitenden Pappen. Das und die Partialschwingungen sorgen für eine Sweetspot. Evtl. wird also eher ein Klirrgenerator gebraucht?
Sorry, zur eigentlichen Endstufenthematik keine Empfehlung, außer dass Test absolut recht hat: eher weniger Leistung und dafür mehr Pappen.
man kann natürlich die tt leicht gegeinander anwinkeln. dann bekommt man zwar einen leichten bandpass effekt, der aber, wenn nicht zu stark angewinkelt sich noch in wenig auswirkungen davon zu messen. dann wird das mit dem treiber auch einfacher. beyma hat doch das coda prinzip kopiert. der teiber sollte also auch recht tief angekoopelt werden können. es gibt ja auch von coda einen 4*8' treiber monitor.
Geanu, schrieb ich ja vorher. Und damit der Bandpasseffekt klein bleibt eben eine einfache Schallführung/Membranteilabdeckung. Mit der ließe sich ggf. der Schallaustrittspunkt am 8" jeweils geeignet anpassen.
da sind Bassfrequenzen mit Wellenlängen > 16m - sagen wir mal "kompliziert"...
Warum? Da bildet sich in geschlossenen Räumen dann einfach ein Druckkammer verhalten aus und die entsprechenden Frequenzen werden angehoben. Das ist eigentlich ein hilfreicher Effekt.
Derart tiefe Frequenzen sind in modernen Filmproduktionen auf dem LFE-Kanal durchaus vorhanden. Der Wunsch diese wiederzugeben also nachvollziehbar. Wobei ich mich frage ob nicht einfach eine Anhebung des Low-end der Hörner (die vmtl. eine geschlossene Rückkammer haben) nicht einfacher wäre?
ZitatWas zugegebenermaßen gegenüber der Simulation eine sehr hemdsärmelige Methode darstellt.......
Ja, stimmt. Wenn man das so macht könnte man auch messen aber jeder wie er mag. Es gibt ja mehrere Möglichkeiten zum Ziel zu kommen.
Was mir noch eingefallen ist (jetzt wird's wild): Du könntest die beiden 8"er natürlich auch anwinkeln um sie näher zusammenzubringen. Ggf. dann mit kleiner Schallführung.
Andererseits und wenn man in der Analogie denkt, dass zwei 8"er etwas mehr Fläche als ein 12"er bieten und dann vielleicht noch in den Mitten starke 8"er nimmt(*), wird es der 1"er im HT schon schwer haben mitzuhalten.
(*)Es soll ein Floormonitor werden habe ich gelesene, dann sind starke Mitten ja von Vorteil, bzw. ein leichter Abfall im Bass ohnehin sinnvoll.
Edit: Vielleicht hilft folgendes weiter. Ich habe mir vor Ewigkeiten mal ein MATLAB/Octave Script geschrieben, mit dem ich den Einfluss auf die Abstrahlung zweier versetzter Punktschallquellen bestimmen kann. Nix aufregendes aber für eine erste Abschätzung immer ganz hilfreich. Deine Frage war also eine Gelegenheit das mal auzpacken und zu sehen, dass es noch funktioniert.
Also, bei 22 cm Mittenabstand hast Du bei 1 kHz noch etwas mehr als 60°. Die 90° hättest Du bei etwa 700 Hz. Deckt sich auch mit dem was Schotte schon sagte und was Du überschlagen hast.
Hallo Fux,
das ist schon klar, dass es um den Abstand der beiden 8" zueinander geht. Aber die kritische Frequenz ist eben die Trennfrequenz. Je tiefer es geht, um so entspannter wird es.
Egal, einziger Ausweg: Schauen, ob sich mit dem resultierenden engeren Abstrahlwinkel leben lässt (also 90° werden das dann um die Trennfrequenz nicht mehr (s. oben, schon verstanden, es geht um die beiden 8" nicht um den HT).
Aber ich würde in dem Fall mal eine Simu mit den avisierten Treiberabständen anwerfen und dabei auch die potentielle Trennung zum HT mit berücksichtigen.
Die beeinflusst das Abstrahlverhalten nämlch auch - ja, schon verstanden, es geht um den Abstand der beiden 8" zueinander. Aber so eine Box muss man manchmal eben auch als System und im Gesamtkontext betrachten.
Als Simu kann ich Vituixcad empfehlen. Im ersten Schritt kann man das mit idealisierten Treibern simulieren.
Viele Grüße
André
Genau, erste vollständige Auslöschung bei lambda- halbe. Aber evtl. lässt sich ja ein horizontal und vertikal gleich abstrahlendes Horn um 45° gedreht in die aus dem Korbrand entstehende 'Lücke zwischen die beiden 8"er setzen. Dann wird der Abstand kleiner.
Problem ist natürlich wie immer, dass ein kleineres Horn eben eine höhere Trennfrequenz erfordert (lädt unten nicht mehr, dadurch wird die Abstrahlung weiter und der Klirr steigt).
Bin mir nicht sicher ob das hilfreich ist. Aber bzgl. USB-serial-Adaptern kann ich mich aus früheren Zeiten erinnern, dass es manchmal sinnvoll war im Windows Gerätemanager die Zuordnung des COM Ports auf einen niedrigeren als COM8 (oder so) zu ändern. Das konnte manchmal dazu führen, dass die Controller keine Verbindung herstellen konnten.
Genau, deswegen stand das ja dabei, dass es Linux (Ubuntu Studio) ist. Nur wegen der formalen Korrektheit: Wine ist keine Emulation. Es stellt die Windows Schnittstellen dem Linux Betriebssystem zur Verfügung, so dass Windowsanwendungen nativ laufen.
Aber das tut nichts zur Sache, da ja festgestellt wurde, dass das so unter Windows eben wohl doch nicht funktioniert.
Mixing Station ist aber wirklich gut (habe ich auf Android mobilem Endgerät)
Guter Punkt, aber wer ist mit "Du" gemeint?
Wie auch immer, zumindest die Anwendung des Herstellers erfüllt offensichtlich die Voraussetzungen. Die Fragestellung des TE impliziert ja, dass SQ Mix Pad gemeint sein könnte...
gerade mal mit SQ Mix Pad unter Windows SW unter Wine auf Linux ausprobiert mit angeschlossener SQ6 (habe hier kein Windowws): Man kann mehrere Instanzen öffnen und in jedem Fenster Änderungen vornehmen, die zeigen sich dann entsprechend im anderen.
Die Kommunikation läuft über Multicast, daher wohl kein Problem.
Oh, sieh an, der Heinrich Weber hier? Schön! Einen besseren "Arta-Auskenner" kann es ja nicht geben (außer dem Entwickler wohl)
Ralle: Nur um sicher zu gehen: Box und Mikro befanden sich jeweils 'Free-Air'?
Aah, das ist ja interessant...
So wie ich den ASC gemessen habe sind die Güten (Q nicht als Bandbreite in oct) zu verdoppeln und bei den Shelving-Filtern bezieht sich die eingestellte Frequenz bei Anhebungen größer 6 dB auf den -3 dB Punkt. Bis einschließlich 6 dB ist es die Frequenz bei der mittlere Anhebung oder Absenkung erreicht wird.
Das scheint aber noch nicht alles zu sein. In der Kombination mehrerer Filter ergaben sich noch Abweichungen zu den bekannten (generischen) ÜF.
So sehe ich das auch. Anzupassen wäre die Berechnung der Q's. Die Übertragungsfunktion selbst müsste wohl nicht angepasst werden.
Ggf. kann man durch Messungen Re-engineeren.
Btw. und OT, da ich Vituixcad selbst nutze, fände ich eine Implementierung für den Linea Research ASC48 interessant, dort unterscheiden sich die Güten auch etwas (auch durch Vergleichsmessungen festgestellt, die LIR Filter lassen sich hinreichend mit normalen linearphasigen Filtern in Vituixcad nachbilden) ...
OK, da gehen wir d'accord.
ich würde mal mit seeburg anfangen und dann mal director oder acces angehen. tw audio wäre sicher auch interessant, da nciht so alt.
Den Tip sich fertige Tops anzuschauen finde ich gut.
Wenn dabei Hornsysteme untersucht werden gilt das wohl eher dem persönlichen Erkenntnisgewinn, denn als Vorlage für ein eigenes System. Wenn ich das richtig sehe ist das das Erstprojekt des TE.
An der GLZ kann man wohl nicht viel drehen. Geschlossen kriegt man aus der Kiste vermutlich keinen tiefen Bass mehr raus. Gibt zwar noch andere Bauformen, aber durchgesetzt haben die sich soweit ich weiß alle nicht, oder?
Ja, es gibt noch andere Bauformen und es geht besser und ja, kommerziell unter betriebswirtschaftlichen Aspekten hat sich BR durchgesetzt. Aber die Diskussion dazu sollte hier möglicherweise nicht geführt werden. Ich denke im Forum findet man mit der Suche genug dazu.
ZitatBei der Phase wundert es mich das der erste Impuls nach unten geht ist. Der war sonst immer positiv. Da weiß ich nicht ob ich das Delay richtig bestimmt habe oder den Anfang vom Impuls richtig finde.
Außerdem wundert es mich das die Phasen der beiden Messungen so unterschiedlich sind.
Ja, da ist vermutlich die Polarität irgendwo gedreht. Aber für eine Einzelmessung ohne Systemkontext ist das irrelevant. Du kannst in Arta ja die Polarität drehen (invert impulse response).
ZitatBeim absoluten Pegel war ich mir eigentlich relativ sicher alles richtig gemacht zu haben. Aber so wie es aussieht habe ich zumindest bei dem Vergleich mit der alten Messung versehentlich die Messung aus 1m Abstand hochgeladen. Bei der ersten Messung wundert es mich aber. Habe die Ausgangsspannung mit einem 8Ohm (100W) Widerstand bei 400Hz auf 2,83V eingestellt und den Gainregler seit dem nicht mehr berührt. Habe zwischendrin auch noch mal nachgemessen. Ausgangsspannung der Soundkarte war mit über 500mA diesmal auch besser zu messen. Mikrofon mit passendem Pegelkalibrator kalibriert. Was könnte da falsch gelaufen sein?
OK, GP-Messung in 1m Abstand, d.h. 6 dB abziehen.
Wenn Du in Deinem Top nur ein Loch als BR-Port verwendest, ja!
Ist eine 'oder-Frage' aber hoffentlich klar, was gemeint ist, oder? ![]()
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