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  2. Ansch

Beiträge von Ansch

  • Projektvorstellung Horntop 2x8"/1"

    • Ansch
    • 8. Februar 2014 um 21:07

    Don't feed the troll.

    Die für Lautsprecher verwendeten Filter sind erstmal alle irgendwie (frequenz-) selektiv. Dabei ist es erstmal unerheblich ob passiv, analog aktiv oder digital aktiv. Wegen den Randbedingungen praktischer Umsetzung bleibt meine Grundaussage aber gültig. Ist alles wohlbekannt und daher kann der Aufwand messtechnischer Verifikation auch unterbleiben.

  • Projektvorstellung Horntop 2x8"/1"

    • Ansch
    • 13. Januar 2014 um 20:55

    Schön mal wieder was von Dir zu lesen.
    Hoffentlich ist meine Antwort in Anbetracht der Dringlichkeit noch rechtzeitig - Dein Post stammt ja noch aus dem letzten Jahr :D
    Die Messungen sehen gut aus.
    Persönliche Meinung zur gestellte Frage: Passivbetrieb lohnt doch nur, wenn Du drauf angewiesen wärst mit einer begrenzten Anzahl an Controller- und Endstufenkanälen auszukommen. Der erreichbare max. Schalldruck und auch die Sensitivität würden aber geringer als bei aktiver Trennung.

  • Suche DEN 21" Horn-Treiber

    • Ansch
    • 23. September 2011 um 22:54
    Zitat von "madmax"

    Mich wundert bloß, das sich die CB-Fraktion zurückhält...


    ...zähle mich nicht zu vorstehend genannter Fraktion. Jedoch mag die Zurückhaltung an unverständlichem Kopschütteln liegen.
    Stichwort Biegemoment und quadratische Abhängigkeit.
    Da Hörner gemeinhin - wie Dirk zutreffend erwähnte - in Rudeln auftreten, wird der 21" vermutlich zum Biegewandler (sofern die bewegte Masse in erträglichem Rahmen liegt).

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • Ansch
    • 5. September 2011 um 20:03
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Kleiner Tipp: Elektretkapseln sind für Klirrmessungen nicht so sehr "der Brüller", da sie schnell selbst im einstelligen Prozentbereich liegen. :)

    Wo der SK recht hat, hat er recht.
    Neben einigen Gefell Mikros habe ich natürlich auch ein Behringer ECM-8000. Bei dem habe ich den Klirr auch mal vergleichsgemessen (Referenz MK202), z.B. THD bei 1 kHz, gemessen in Druckkammer:
    Pegel [dB]____Klirr [%]
    96___________0,5
    102__________1
    104__________1,5
    107__________2
    108__________2,5
    110__________3
    114__________5
    118__________10

    Den geringeren Messabstand hätte ich wegen des Ausblendens von Reflexionen und Störgeräuschen vorgeschlagen.
    Aber zum Vergleich verschiedene Entfernungen zu probieren, halte ich für eine gute Idee.

    VG, André

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • Ansch
    • 2. September 2011 um 23:48

    Die messtechnische Validierung braucht aber auch nicht überbewertet zu werden:
    - wer: egal, solange brauchbare Messtechnik und -verfahren angewandt werden. Kosten der Institute sind aber überschaubar, wenn Finanzierung bezogen auf (erwartbaren) Absatz berücksichtigt wird.
    - wie: Dokumentationsfrage. Relativmessung reicht - RAR also nicht nötig, solange reproduzierbar. Messabstand sollte gering gewählt werden -> Mikro also pegelfest zu wählen.
    - wie-2: Solange die Messbedingungen publiziert sind und zu reproduzierbaren Ergebnissen führen, ist alles OK.
    - ob: Frage der Egos und dahinter stehenden kommerziellen Interessen.

  • Flareadapter HF Treiber

    • Ansch
    • 29. Juli 2010 um 23:31
    Zitat von "willaudio"

    ...sonst geht hier gleich wieder eine 20-seitige Diskussion los

    Ooch dit macht nüscht, is ja 'n Forum...

  • Frequenzgang von Kopfhörern in etwas größerer Entfernung

    • Ansch
    • 21. Februar 2010 um 20:28

    Druckkammereffekt

  • Projektvorstellung Horntop 2x8"/1"

    • Ansch
    • 17. August 2009 um 19:50

    Schön mal wieder was von deinem Doppelachter zu hören. Schön, dass er dir gefällt.
    Zunächst einmal muss ich dir sagen, dass die Fotos vom fertigen Horn toll sind. Wie hast du die erstellt, freigestellt, etc.?
    Am Wirkungsgrad sollte sich mit Phaseplug noch was rausholen lassen.
    Bei mir (http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=63357) liegt der Wirkungsgrad mit einem B&C 8PE21 oberhalb von 105 dB. Da sollte doch aus zweien mehr rauszuholen sein.
    Wie und wo hast du jetzt eigentlich getrennt? Wie sieht es mit dem erreichbaren Maximalpegel aus, v.a. im Hinblick auf den BMS?
    Die Abstrahlung im Hochtonbereich sieht gut aus. Im Mitteltonbereich stört die von dir schon angemerkte Störung um 400 Hz. Das Mikro war nicht in der Symmetrieebene der Miteeltöner plaziert? In welchem Abstand hast du gemessen?
    Insgesamt ein schönes Projekt natürlich. Was hast du eigentlich untenrum genutzt?
    Tja, ein Vergleich mit anderen 8"/1" Konzepten wär sicher interessant. Allerdings ist für mich mittlerweile der Weg nach Berlin ja etwas weiter geworden.

    Viele Grüße,
    André

    PS.:

    Zitat von "Fabian"

    So long.......

    ...Audio?

  • studiomonitor [prototypen-stadium]

    • Ansch
    • 24. April 2009 um 20:47

    Sieht gut aus, es wäre mal interessant die zu hören.
    Bei meinen (ich sag mal Computerlautsprechermonitoren) habe ich ein geschlossenes Gehäuse mit 5" TT u. unterer Grenzfrequenz v. 80 Hz gewählt und den Pegel im Mittel-Hochtonbereich auf das Niveau im TT Breich runtergezogen (Bafflestep weg, etc.). Du kennst sie ja. Dafür hast du natürlich einen besseren Wirkungsgrad. Hast due mal eine andere Auslegung der gleichen Bestückung probiert (ich entschuldige mich schon mal, falls es im Thhread erwähnt ist und meine Faulheit den nochmal durchzusehen jetzt offenbahrt wird)?

    Viele Grüße,
    André

  • 8"1" mit 130dB: Messungen an meinem Selbstbausyste

    • Ansch
    • 19. April 2009 um 20:41
    Zitat von "martin"

    Hi Andre,

    Ich grab das mal aus, weil ich zum Thema Laminieren gern ein paar Fragen zum Top loswerden wollte. Hast du dir da einen Plug fräsen lassen, oder von hand aufgebaut?


    Meinen Plug habe ich von Hand aufgebaut. In prototypischer Bauweise habe ich dafür einfach einen Styrodurkern von Hand zurechtgeschnitten und -geschliffen und anschließend mit Glas Köper 163 g/m² umwickelt. So konnte ich vergleichsweise einfach verschiedene Plugs ausprobieren. Auf der der Membran zugewandten Seite ist ein Gewinde M5 einlaminiert. So konnte der Plug später relativ einfach eingespannt und glatt geschliffen werden.

    Zitat von "martin"


    Ich bin grad unschlüssig, ob ich mein (sehr einfaches) 2x12 Horn aus einem Block fräsen lasse (teuer) und drueberlaminiere, also quasi eine "Positivform" mit dem Vorteil eines perfekten Finishes sofern der Plug sauber gearbeitet ist, oder ob ich 1 Woche mit Nagelschere und Spachtel das ganze aus Depronplatten ueber Schablonen biege. :D


    Ich habe mir meine Form in mühevoller Handarbeit aus geschichtetem Plattenmaterial, Harz und Spachtel selbst gebaut. Der Plug und der unmittelbare Hals werden zunächst separat laminiert, der Hals dann anlaminiert. Der Plug wird erst ganz am Ende, wenn das eigentliche Horn mit Rohgehäuse fertig ist, einlaminiert. Für mich war wichtig, nach dem Ausformen eine gute Oberfläche zu haben. Das bischen, das später noch mal beim Einkleben des Plugs bearbeitet wird, fällt nicht weiter auf, da kleinflächig.

    Zitat von "martin"


    Was mich gleich zur nächsten Frage bringt - ich nehme an du verbaust einen Sandwich? Oder baust du echt aus Epoxy und Gelegen ein dickes Laminat auf? Ich waere aufgrund der idiotensicheren Verarbeitung (und dem Preis 8) ) naemlich durchaus geneigt einen 6mm Depronkern mit je 3 Lagen 445er +/-45° Biax von CTM zu laminieren und fertig. Wobei ich das Chassis doch lieber an einem Sperrholzsandwich haengen habe, das Horn selbst hat keine tragende Funktion. Fuer mich zaehlt hier vor allem die Steifigkeit, damit es im Grundtonbereich nicht mitschwingt. Oder so garnicht elegant mit schwerem Rovinggewebe und Polyesther im Nullkommanix ein dickes Laminat zaubern?


    Im Prinzip habe ich ein Sandwich, aber bei mir sind sämtliche Hohlräume aufgefüllt, bis auf die, die als Volumen für die Treiber notwendig sind. Als Kernmaterial habe ich Styrodur genommen. Die Platten wurden zurchtgeschnitten, gelocht und mit Harz und Mumpe verklebt. An Kraftdurchleitungsstellen geht zusätzlich Glas durch, je nach Belastung Gewebe oder auch teilweise einfach Rovings. Außen kam nochmal Glas rauf und anschließend werden auf den gesamten Block dann Sperrholzplatten mit nominelle Stärke 6 mm außen aufgeklebt. Diese sind aber mit Aufdickungen bis 18 mm versehen und die Verarbeitung an den Kanten erlaubt zusätzliche Kraftaufnahme durch formschlüssige Verbindung. Somit sind die Platten ebenfalls an Kraftaufnahme und -durchleitung beteiligt.
    Durch die recht hohen Schichtstärken, es gibt ja rund ums Horn keine Hohlräume mehr, ist da akustisch alles tot, da schwingt nix mit.
    Übrigens sind die momentan existierenden Hörner ja die Prototypen. Daher gibt es durchaus noch Optimierungspotential, vor allem hinsichtlich des Gewichts. Immerhin musste ich durch mein Vorgehen in der Entwicklung kein komplettes Horn wegwerfen.
    Wenn du keine Kraftaufnahme brauchst, kannst du eventuell mit einem vereinfachten Vorgehen zum Ziel kommen.

    Zitat von "martin"


    Und letzte Frage: Lackierst du das Horn, oder wie sonst machst du das Epoxy UV beständig?


    Durch die Umbauarbeiten in der Entwicklung habe ich die Horninnenflächen dann nachträglich nochmal lackiert. Beim nächsten Mal kommt direkt UP Vorgelat als erstes auf die Form.
    Außen habe ich das Multiplex zunächst gebeizt und dann kam eingedicktes Epoxy als Lack drauf und erstmal nix weiter. Mal abwarten, noch sieht alles gut aus. Außen ist es ja nur eine Epoxy-Lackierung die trägt ja nicht.

    Wenn das Aussehen und die Festigkeit keine Rolle spielen ist Bernds Vorschlag durchaus interessant.

    Viele Grüße,
    André

  • Limiter einstellen - Messen statt berechnen

    • Ansch
    • 21. Februar 2009 um 16:28

    ...nicht im gesamten, aber fast im gesamten Frequenzbereich.
    Low Shelving filter bei 20kHz setzen, oder High Shelving Filter bei 20 Hz setzen. Damit bleibt nicht so viel unkomprimierter Frequenzbereich übrig. Schöner wäre natürlich die Limitierung der Einzelwege, dann lässt sich die Einsatzfrequenz gut außerhalb des Nutzfrequenzbandes platzieren.

  • Limiter einstellen - Messen statt berechnen

    • Ansch
    • 20. Februar 2009 um 22:38

    RMS Limitierung ginge mit den dynamischen EQs des DCX.

  • Speakerstore 10/2 Multifunktionsbox

    • Ansch
    • 14. Januar 2009 um 20:41

    Fux: Auf die Linkproblematik wurde ja schon hingewiesen. Hier: http://www.paforum.at/daten/images/Ansch/Neuer%20Ordner/
    sind alle Grafiken zu meiner 10/1 zu finden.
    Die verlinkte Schaltung ist soweit korrekt. Ich bilde mir aber ein, irgendwann mal den 1,5µ Kondensator über dem 3,3 Ohm Widerstand weggelassen zu haben, da er ohnehin kaum Einfluss hat.
    DJ Heini: Ich habe die Bauteile nicht mehr im Kopf. Tieftonspule ist eine große i-Punkt von Intertechnik. Im Augenblick komme ich auch nicht dazu, mal in der Dokumentation nachzusehen. Ich bin umgezogen und die Ordner schlummern nooch in irgendeiner Kiste. Mal sehen, vielleicht am Wochenende.

    Zur Problematik des Hochtonversatzes wurde ja schon was gesagt. Im von mir verlinkten Thread wurde noch mehr dazu gesagt.

    Dann möchte ich noch auf den Frequenzverlauf im Tieftonbereich eingehen. Ich habe so abgestimmt, dass sich bis zur Abstimmfrequenz ein leicht abfallender Fgang ergibt, der sich für die typischen Geburtstage und Hochzeiten einfach entzerren lässt. Dabei ist der erreichbare Maximalpegel natürlich eingeschränkt. Allerdings sind die BR-öffnungen klein genug, dass sich bei größerem Hub des TT eine Portkompression ergibt und der Hub begrenzt wird.
    Zur Entzerrung möchte ich noch hierrauf hinweisen:
    1. Entzerrung mit PEQ:

    2. Entzerrung mit 2.O low shelving EQ:

    Viele Grüße,
    André

  • Speakerstore 10/2 Multifunktionsbox

    • Ansch
    • 13. Januar 2009 um 20:30

    Genau die Kombination, 10HPL64 & 4550 am XT1860 habe ich auch verbaut.
    Ab hier habe ich das auch beschrieben:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=37506&postdays=0&postorder=asc&start=44
    Ich kann ebenfalls nichts von einer Mitteltonschwäche berichten.
    Ich habe ca 18l Gehäusevolumen mit einer Kanallänge von 54 mm. Abstimmung auf 65 Hz.

    Viele Grüße,
    André

  • Holz - Metal Kleber?

    • Ansch
    • 3. Januar 2009 um 22:13

    Klebeverbindungen sollten nach Möglichkeit nicht auf Zug belastet werden. Schraubverbindungen eignen sich hervorragend für zugbelastete Verbindungen. Das sollte mit beachtet werden.
    Ansonsten schlage ich auch Epoxidharz vor, würde jedoch eine Kupplungsschicht aus einem Harz-Baumwollflockenspachtel verwenden.
    Beim Metall muss die Oxidschicht entfernt werden, Stahl also anfeilen, mit Aceton abwischen und Harz raufpinseln. Bei Aluminium wird's schwieriger, da sich in Sekundenbruchteilen eine neue Oxidschicht bildet. Dafür gibt es dann wieder extra Kleber...

  • Weiche für BMS 4550 ?

    • Ansch
    • 22. August 2008 um 23:37

    Was ist denn das für ein Horn, das sieht irgendwie unschön aus (fgang und Impedanz) und scheint nach oben hin zu bündeln.
    Wenn Du bei 1,5kHz trennen willst, scheint es mir günstiger zu sein das untere Impedanzmaximum zu glätten.
    Mit zu kleinem ersten Kondensator meinte ich den ersten Serienkondensator in einem passiven HP 3.O. Er fällt eben kleiner aus, weil bei einem Horn mit konstanter Richtwirkung ein möglichst gleichmäßiger Abfall zu hohen Frequenzen (s. Newman-Kriterium) auftritt.
    Hast du ein Simulationsprogram zur Frequenzweichensimulation, in das du Messwerte importieren kannst (z.B. die Excel-sheets von PV Consultants, oder (alt aber gut) Audiocad)?

    Viele Grüße,
    André

  • Weiche für BMS 4550 ?

    • Ansch
    • 21. August 2008 um 22:26

    Du probierst eine passive Weiche zu basteln?
    Schau dir mal den Impedanzverlauf des unbeschalteten Treibers an.
    Meine Erfahrung war, dass die obere Impedanzspitze geglättet werden muss, sofern keine größer Pegelabsenkung über Spannungsteiler erfolgt. Dann klappt auch eine Trennung vernünftig. Um den Abfall zu hohen Frequenzen auszugleichen kann dann ein kleiner erster Kondensator verwendet werden.
    Eine passive Trennung für den 4550 in der 16 Ohm Version habeich hier mal beschrieben:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=37506&postdays=0&postorder=asc&start=60

    Viele Grüße
    André

  • Messung SK Bastelhorn

    • Ansch
    • 24. Mai 2008 um 13:44

    Plexiglass hin oder her, ich frage mich, wie der Membranhub beobachtet wurde? Mit dem bloßen Auge?
    Bei einem Auflösungsvermögen des Auges von ca. 10 Hz, ist jede Membranbewegung, die das Auge sieht Klirr!
    Wenn also Hub beobachtet werden soll, dann so, wie Hörnli es schon oft beschrieben hat: mit 'nem Laserpointer!

  • Time Alignment mit Behringer Ultradrive

    • Ansch
    • 25. März 2008 um 22:07

    Hä? Wo ist das Problem? Der UD verwendet eine Pseudorauschsequenz und über eine Autokorrelation mit der dem Sender bekannten Rauschsequenz lässt sich die Laufzeit des Signals bestimmen.
    Das funktioniert an sich recht gut. Der Anwender muss natürlich das Mikro vernünftig positionieren. Je nach verwendetem Korrelator stören evtl. die Reflektionen...eigentlich nichts anderes als beim GPS auch...Stichwort: Multipath

    Achso, Nachtrag: Durchaus möglich, dass Volker Holmeyer recht hat und der UD Bursts verwendet. Wenn die kurz genug sind, kann man ja einfach die Zeit messen, bis der Burst vom Mikro wieder eingefangen wird. Ich kann mich bloß nicht mehr erinnern, wie lang die Rauschsequenzen vom UD waren.

  • 8"1" mit 130dB: Messungen an meinem Selbstbausyste

    • Ansch
    • 21. März 2008 um 21:33

    Tja, da wollte ich nun Diagramme auf den Forums-FTP laden, kriege aber keinen Zugriff. Keine Ahnung...

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