Könnte man den Einbruch bei 1 KHz eigentlich durch tiefere Trennung etwas umgehen? Wäre dazu ggf. ein größerer Hochtontreiber notwendig um dann noch Pegeltechnisch mit den beiden 10ern mithalten zu können? Ich denke da z.B. an sowas wie den ND3N. Oder wäre der (obwohl sehr kompakt) schon mechanisch einfach zu groß oder war das aufgrund des höheren Preises nie eine Überlegung?
War damals eine Preis Frage, der HF146 war damals mit weniger als 150 Eur günstig, tief trennbar und Wohlklingend.
Die ND3er sind aber doch ein gutes Stück lauter im Bereich 1 - 4kHz (vorallem 1-2). Unter der Prämisse "Volldampffestigkeit" und Klangkonsistenz unter Last habe ich ein Update auf ND3G gemacht, nur noch leider nicht Dokumentiert (mir fehlt die Zeit).
Aber der 3" Deckel, und leicht tiefere Trennfrequenz stehen dem Konstrukt außerordentlich Gut. Auch die Weichen-Entwicklung ging erfreulich einfach und schnell von der Hand.
Seitdem VituixCad auch die Ströme der Spulen unter Peak darstellen kann, habe ich mich in dem Zuge endschieden bei der V1.5 mit dem ND3G auf eine Luftspule zu setzen.
Sättigungsverhalten der Kernspulen sind schwer in Erfahrung zu bringen, und wo da bei wiviel Ampere die grenzen zu ziehen sind. Generell kann man aber sagen - Wenn keine Luftspule in Frage kommt - das Corobar, I-Kern oder Tritec auf Ferrobar besser geeignet sind als HQ40 / DR56. Je nach Individuellen Erfordernisse und Bedingungen.