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Beiträge von aw-audio

  • PS-Bass V2 (ARLS)

    • aw-audio
    • 12. Oktober 2026 um 17:41
    Zitat von ACSlater

    Danke für die Antwort und natürlich für den Bauplan. Du sprichst vom 15DS100, aber ich habe hier den 15SW115. Das ist doch ein ganz anderer Tieftöner? Oder ist er mit dem vergleichbar, den ich habe? Sollte ich auch beim 15SW115 den Reflexkanal verengen, um einen höheren Wirkungsgrad zu erzielen?

    Mein Deutsch ist nicht besonders gut, und ich lasse alles übersetzen. Wahrscheinlich verstehe ich deshalb den Punkt nicht ganz.


    Tieferes Tuning bedeutet weniger Wirkungsgrad, aber mehr Tiefgang, je nachdem kann das aber gewünscht sein. Für den 15SW115 würde sich so 39-40Hz aus dem Bauch raus etwas besser anbieten, für einen weicheren Roll-Off

  • PS-H210 Horntop

    • aw-audio
    • 8. September 2026 um 10:41
    Zitat von uchrisu

    Könnte man den Einbruch bei 1 KHz eigentlich durch tiefere Trennung etwas umgehen? Wäre dazu ggf. ein größerer Hochtontreiber notwendig um dann noch Pegeltechnisch mit den beiden 10ern mithalten zu können? Ich denke da z.B. an sowas wie den ND3N. Oder wäre der (obwohl sehr kompakt) schon mechanisch einfach zu groß oder war das aufgrund des höheren Preises nie eine Überlegung?

    War damals eine Preis Frage, der HF146 war damals mit weniger als 150 Eur günstig, tief trennbar und Wohlklingend.

    Die ND3er sind aber doch ein gutes Stück lauter im Bereich 1 - 4kHz (vorallem 1-2). Unter der Prämisse "Volldampffestigkeit" und Klangkonsistenz unter Last habe ich ein Update auf ND3G gemacht, nur noch leider nicht Dokumentiert (mir fehlt die Zeit).
    Aber der 3" Deckel, und leicht tiefere Trennfrequenz stehen dem Konstrukt außerordentlich Gut. Auch die Weichen-Entwicklung ging erfreulich einfach und schnell von der Hand.
    Seitdem VituixCad auch die Ströme der Spulen unter Peak darstellen kann, habe ich mich in dem Zuge endschieden bei der V1.5 mit dem ND3G auf eine Luftspule zu setzen.
    Sättigungsverhalten der Kernspulen sind schwer in Erfahrung zu bringen, und wo da bei wiviel Ampere die grenzen zu ziehen sind. Generell kann man aber sagen - Wenn keine Luftspule in Frage kommt - das Corobar, I-Kern oder Tritec auf Ferrobar besser geeignet sind als HQ40 / DR56. Je nach Individuellen Erfordernisse und Bedingungen.

  • PS-Bass V2 (ARLS)

    • aw-audio
    • 8. September 2026 um 10:25

    Real gemessen (Groundplane) steigt der 15NLW9401 (welcher immer noch am besten klingt) nach oben hin leicht an, das machen die schwer pappigeren "neueren" Chassis wie 15DS100 oder 15NLW4500 nicht, sind dafür leiser, haben aber natürlich deutlich mehr Hub (am Ende kommt mehr raus).
    Der "Spaßbuckel" lässt sich dabei Messtechnisch nicht eindeutig belegen, jedenfalls nicht so wie Hornresp oder da in AJhorn es gezeigt wird.
    Dennoch kann man den BR-Port auch etwas Tiefer setzen, also an der Engstelle zum Boden 9 statt 10cm, den Rest der Kontur beibehalten, dann landet man bei ca 39Hz Tuning (15DS100), verzichtet aber weiter auf etwas Wirkungsgrad.
    In der Praxis nicht schlimm, zu leise ? => mehr Bässe hinstellen.
    Bleibt eine Geschmacksfrage was man möchte. Bei den 15DS100 mag ich das. LR24 bei 80 / 90 Hz steht dem dann aber besser, als z.b BTW18 105Hz beim 15NLW9401 (welcher nicht nur obenrum klanglich attraktiver ist).

  • Blutiger anfänger will "Säulenlautsprecher" bauen, bittet um hilfe

    • aw-audio
    • 23. Juli 2026 um 15:50

    Ich sehe daraus:
    - Tiefton sieht eigentlich sehr gut aus, die 6"er kommen recht tief, mit verhältnismäßig wenig Abfall nach unten hin (unterhalb 300Hz betrachtet). Da hätte ich sogar einen stärkeren erwartet.

    - Der kleine Peak bei 200Hz könnte von der Messung (wird gefenstert) , Gehäuseresonanz oder unzureichende Dämmung kommen (recht starke Glättung der Messung).

    - die breitere Erhöhung um 500Hz bzw. "das es da lauter ist" wäre eigentlich zu erwarten, da 6" nunmal nach unten stärker abfallen (kürzeren Nahfeldbereich). Kann aber auch ein Bandpass der zurückgesetzten Schallwand sein. Muss nicht schlimm sein. Gruppenlaufzeit und Impedanz kurven Betrachtung wäre hilfreich. Der Abfall über 600Hz könnte für den Bandpass sprechen bzw. die Kerbe bei 750Hz.
    An der Stelle wäre ich aber Vorsichtig. Da GPM Messungen über 500Hz mit Vorsicht zu genießen sind.

    - Generell sollte man mit dem selben Messpegel (Amp Gain Einstellung) und Kalibrierung arbeiten. Bei der letzten GPM Messung hast du bei 500Hz inetwa 94db (1m Gemessen , Spiegelschallquelle => 6db abziehen, oder 2m Messen). Bei der Stativ-Messung hast du im Schnitt 82db (Wenn du auf 1m - horizontal Mic zu Box) gemessen hast).

    - Dass die Hochtöner zu leise sind würde ich aus der GPM nicht so einfach interpretieren.

    Konkret würde ich zur GPM sagen, Tiefton passt sehr gut, 200Hz in der Stativmessung sind überbewertet.
    Ideal wäre GPM Messung bis 400Hz mit der Stativmessung zu kombinieren, unter Berücksichtigung das beide Messungen erneut kalibriert durchgeführt werden. für mich sieht das erstmal recht passend aus.

    Ich würde aber auf jeden fall HT und TMT getrennt messen (Stativ) und die Summierung prüfen. Sowie die bereits angesprochenen Winkel Messungen. Und natürlich hören hören hören (Final auch unter Programm Belastung)

    Kleiner Zusatz:
    ich kenne jetzt dein konkretes Mess Setup nicht, aber dass bei der Stativ-Messung der Pegel unter 100Hz nicht deutlich abfällt sagt mir dass du evt. nicht mit genug Pegel gemessen hast, oder besser gesagt der Rauschabstand zu gering ist.

  • Blutiger anfänger will "Säulenlautsprecher" bauen, bittet um hilfe

    • aw-audio
    • 22. Juli 2026 um 00:59
    Zitat von Jan Peh

    @transported

    Naja laut WinISD sollte ich eher einen Buckel bei ca 100Hz haben, wie man in der Messung sieht ist davon nichts übergeblieben. Allerdings sitzt der Br Kanal auch auf der Rückseite, hat das Messtechnisch im freien damit was zutun?

    aw-audio

    Ich hab bisher noch nicht verstanden was eine GPM bei einem Top, welches hat 1,8m über dem Boden hängt bringen soll, in dem Einsatzgebiet bringen mir die Reflektionen doch auch nichts?

    Reflexionen hast du durch die Stativ Messung vor allem im Tieftonbereich z.b < 200 -300Hz. Gatest du korrekt, wirds auch ungenau oder fällt zu früh ab, so kannst du ohne angehängte GPM (korrekt ausgeführt Reflexionsfrei) nicht sinnvoll die Tiefton Response ermitteln.
    Es sei denn du misst in z.b 10m höhe oder mehr.
    Wie die Lautsprecher final eingesetzt werden mit welchen Reflektierenden Umgebungen, oder Raum-Moden (Wand, Bühnen Seite, Boden) steht auf einem anderen Blatt. Man möchte aber einen idealen Ausgangszustand haben.

  • Blutiger anfänger will "Säulenlautsprecher" bauen, bittet um hilfe

    • aw-audio
    • 21. Juli 2026 um 09:06

    Messe TT und HT getrennt, und vergleiche mit der Summe im Hinblick auf Addition (Phase). Und Messe unter Winkel. Vereinfacht vielleicht auf 0° und -30° Horizontal und Vertikal auch z.b 0° und -20°. Natürlich gehen auch mehrere Messungen auf dem Drehteller um sich ein Polar Plot anzuschauen.

    Btw. mit der Impedanz sehe ich das absolut unkritisch. Wenn die Box auf Nennleistung läuft dürfte der Widerstand knapp doppelt so hoch sein...so what.
    Und 150Hz fürn 6"er ist gar nicht schlecht 4Pi gemessen.
    Aussagekräftig wird der Tiefere Messbereich aber es aber erst mit einer GPM Messung auf Schallharten Boden.

  • B&C DE 800 Nachfolger (DE880 & DE1090TN?) - Leistungsstarker Hochtöner gesucht

    • aw-audio
    • 2. Dezember 2025 um 13:34
    Zitat von VoiceMedias

    Vielen Dank für die Hinweise. Ich schaue mir dann mal den B&C DE991 mit 3,4er Voice Coil an. Möglicherweise ist er nochmal hochauflösender als die 4" Kandidaten aber etwas belastbarer als der alte DE800.

    Falls du den DE991 testest, schreibe hier im Forum sehr gerne ein Feedback. Für (m)ein Doppel 10" Horn bin ich auch auf der Suche nach etwas potenterem für > 1,2khz 3rd Order passiver Trennung.
    In meiner Vorstellung kreist der DE980TN, DE1090TN & ND3T bisher am meisten.

    Beim DE991 stört mich die vergleichsweise starke Resonanz bei 11khz und der lt. Datenblatt zurückhaltende super HF Bereich über 14kHz.
    Zudem scheint unter den B&C Varianten der DE980TN insgesamt den besten Wirkungsgrad zu haben. Der 1090TN scheint bei z.B 1kHz leiser zu sein als der DE980TN. (Gehört habe ich aber weder DE991 noch DE1090TN)

    Generell mag ich keine HT-Treiber welche bei 10Khz nur 100db haben (für ein Horn-Top). Das würde bedeuten dass man die 4 fache Leistung per EQ hinzufügen müsste (ca. 106db Referenz zur rest-System Abstimmung). Ansprechen tue ich damit zb. ND3N oder HF1440.

    P.s mit dem DE880TN bin ich aktuell im Direktstrahler-Bereich was am Entwickeln.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • aw-audio
    • 30. Mai 2025 um 13:47

    Sehr cool, gibt es Messungen vorallem neben den Achsen ?

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • aw-audio
    • 23. Mai 2025 um 10:31

    Such mal nach "Alu Butyl"

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • aw-audio
    • 11. Mai 2025 um 05:16

    Alleine wegen der unpassenden/unstetigen und vertikal viel zu breiten abstrahl Charakteristik finde ich coax tmt uninteressant.

    Die einzigen die annehmbar wären, wären die b&c htx.

    ... Was will man mit 80*80 Grad (ohne Horn) wenn nicht ausschließlich Monitor Betrieb. Außerdem brechen die meisten , wenn mit Horn Aufsatz schon unterhalb der empfohlenen x-over Frequenz auf. Konventionelle tmt und HT getrennt, sind da weiterhin überlegen m.M.n.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • aw-audio
    • 9. Mai 2025 um 18:41

    ich bin bisher immer gut gefahren, mit
    - Chassi in den ausschnitt setzen

    - mit 4-6mm Bohrer leicht anbohren

    - Chassi entnehmen, und mit zb 7mm (für M6) durchbohren
    - Einschlagmuttern mit geeigneter Opfer-Schraube und ordentlich Drehmoment (nicht zu viel) reinziehen
    - Dabei die Einschlagmutter mit einer Flachzange beim einziehen mit der anderen Hand festhalten, damit die Nasen nicht außversehen umklappen beim einziehen.
    - Ab und zu die Opfer-Schraube wegen Abnutzung wechseln.

    P.s bei https://www.aoyueaudio.com/ kann man die beliebten Kurzhorn 2x12 Kopien ohne Chassis für ~330 Eur inkl Shipping ordern.
    Aber wie Fux richtig erkannt hat, gehts ja nicht ums 1:1 Abkupfern.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • aw-audio
    • 9. Mai 2025 um 10:54

    Von "Horn" hatte ich unter der Ziel-Vorstellung des Thread-Erstellers nichts gelesen.
    Das sieht mir eher nach einer "Gratis" Gegebenheit aus, aufgrund des Coax-Aufbaus.
    Ziel ist eher Kompakt, da ist ein Hornstummel m.M.n entbehrlich.

    Bei der klassischen V-Anordnung wie es viele HST praktizieren, muss man zumindest in der Mitte den Slot freilassen für den Flansch des Horns, welcher i.d.R 120mm beträgt.

    Ja da kommt die Problematik von Fux zum tragen, starkes kippen => viel Bandpass im kritischen Bereich < X-over. Ein bischen kann man durch konstruktiven Aufwand diesen Effekt optimieren durch, Schalliinse, oder Horn-Flankenabdeckung, wie bei der Seeburg C-Serie (im Bild).
    Coda geht mit der Hops da den Weg, die Seiten einfach offen zu lassen, durch eine endsprechende Ausarbeitung des Front-Gitters.

    Will man möglichst bzw noch kompakter, muss man zusehen, dass man
    a) diese 120mm des Horn Flansches Vertikal noch einsparen kann, und
    b) die angebachte Bandpass Problematik minimal bzw für den Gesamtzweck unkritisch hält.

    Eine sehr tiefe Trennfrequenz fällt da raus, weil ein großes Horn zb RCF H950 die gesamte Box unmittelbar größer macht.
    P.s Bei Hörnern dieses Formats bietet sich natürlich Theoretisch der Aufbau einer Seeburg K24 an.
    Aber die Variante des "Slot Loadings" der 12er scheint auch enorme Nachteile zu haben, und in der Response mehr als unstetig zu sein. Zur K24 lassen sich ja viele User Kommentare er-googlen.

    Diese Überlegungen führen dazu, dass möglicherweise ein direkt Coaxialer Aufbau (TMT Schallwand gerade, HT direkt davor) eine effiziente Form eines kleinen Gehäuse darstellt.
    Problem nur, das HT-Horn muss kurz sein, xover also hoch, und die schmale Gehäusebreite im Verbund mit dem HT Horn sorgt vermutlich für einen deutlichen Bandpass-Effekt.
    bei hoher X-over muss ebenfalls der vertikale Abstand der abstrahlenden Chassis unter betrachtung der abzustrahlenden Frequenz endsprechend minimal gehalten werden.
    Wenn man da bei 60cm Bauhöhe bleibt, und mit Schall-Linsen arbeitet. Kann das von Vorteil sein.

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  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • aw-audio
    • 9. Mai 2025 um 00:02
    Zitat von test

    Warum nicht beide Treiber als b und den ht ins v? Machen doch diverse Hersteller vor

    Meinste so?

    Wird halt deutlich höher und größer. Hier als Beispiel 80cm Höhe bei Doppel 12 (nicht sehr steil gekippt)

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  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • aw-audio
    • 7. Mai 2025 um 14:05

    Die Idee eines ultra kompakten doppel 12" find ich echt Gut (obgleich ich selbst derzeit doppel 10" favorisiere) inspiriert mich aber das Vorhaben, und habe hier mal versucht - Exemplarisch - 2 12"er noch kompakter unterzubringen.
    Da würden natürlich noch etliche Details fehlen.
    Die Primäre Frage ist halt, der Effekt der Abschattung des oberen 12"ers durch das Horn, und der Schallwandversatz nach hinten in Kombination mit den Parallelen Wänden (Harmonic Design HLS lässt grüßen).

    Zwecks Übernahmefrequenz, darf der untere 12"er hier noch keine Richtwirkung (nach oben) aufweisen. Ggf ließe sich das durch Anpassung / Ausarbeitung der PhasePlug Schall-Linse optimieren.

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  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • aw-audio
    • 5. Mai 2025 um 20:42

    Ja teste das mal mit richtigen PP vs Platte. Bei meinem 10" Horn Top hatte ich nur leichte Verbesserungen über 1,5khz im Vergleich zur Platte. Phase Plug zum testen war eine ausgeschäumte 2l Cola Flasche zurchtgeschnitten. Im Endeffekt hatte die Platte vollkommen gereicht.

    P.s der 10ntlw2000 dürfte oben Richtung 1khz leiser sein als der 10nmb420, welcher im PS-H210 sehr gut performt. Alternativ könnte ich mir da (weil die 18s Preise seit Corona höher sind) nur den B&C 10mbx64 vorstellen, oder RCF MB10N305. Nennenswert Hubvorteile hat der 10ntlw2000 ja auch nicht, und durch den geringeren QTS ggü 10nmb420 oder 10mbx64 eher noch weniger Low Mid < 200Hz.

    Interessant mit den ND3N an den XR Hörnern. Ich fand den vom hören her, dem Faital HF146 sehr ähnlich. Bei Schlagzeug hatte der ND3N etwas mehr Präsenz, ich habe das als leicht besseren Detail-Reichtum empfunden. Insgesamt fand ich den ND3N sehr Gut.
    Den neuen RCF NDT895 gebe ich beim nächsten Projekt vielleicht mal ne Chance, der sieht für mich vielversprechend aus, und ist günstig.

    Beim Faital HF1440 bin ich irgendwie zwiespältig, der mag offenbar nicht jedes Horn wegen dem Exit Angle, wenn da bei 1-2khz 8-10db fehlen ,bedeutet das ja auch eine massiv verringerte Leistungsfähigkeit. Und generell fällt der oben ziemlich stark ab. Wenn man sich also das Leistungsintegral anschaut, - finde ich - stehen viele klassische 3" oder 4" Titan Treiber besser da.
    Leider findet man keine Messung vom HF1440 am zb. ME90 Horn.

    Aufjedenfall ein sehr spannendes Projekt, ich würde mich freuen, den weiteren Verlauf der Entwicklung hier weiter zu verfolgen.

  • Sehr kompaktes 2x12er Topteil

    • aw-audio
    • 5. Mai 2025 um 12:06
    Zitat von uchrisu

    Es war auch zuerst als Doppel 10er geplant, allerdings ist bei allen Bestückungen, die ich probiert habe der Einbruch unterhalb von 200 Hz so stark, dass ich hier deutlich an Maximalpegel verlieren würde. Daher bin ich auf Doppel 12er gegangen.

    Interessantes Projekt, bin derzeit auch am überlegen eine noch kompaktere Version der PS-4 (doppel 10" 1,4") zu bauen, änhlich der TW T20N ~ 60cm Bauhöhe.

    Als 12"er könnte der Faital 12FH520 auch interessant sein, zumindest auf dem Papier ist er dem Beyma doch recht ähnlich, aber günstiger.

    Zum Naturgemäßen Abfall < 200Hz bei 10" oder 12" je Charakteristika im Vollraum.
    Was spricht dagegen, diesen Pegelverlust durch EQ beizukommen ? rein von der Simulation, sollte das bei einschlägigen Chassis mit 6-7mm x-max drin sein, bei 75-85Hz Tuning und kleinen Voluminas.

    Als 10" find ich den B&C 10NW76 interessant, da er bei Audioexpress im schnitt mit 98db gemessen wurde, und auch als 16Ohm Version vernünftige Parameter hat.
    18S 10NTLW2500 baut dagegen zu tief (Hochständer Flansch) und ist erst im July verfügbar.
    Faital 10FH520 wurde mit 95db gemessen und hat damit eine etwas zu geringe Sensitivität (Quelle: https://diy.midwestaudio.club/discussion/639…sound-ciare-etc). Zudem hat der NW76 ziemlich gute Verzerrungswerte.

    Was genau macht der Sica CD 124.75/N353 besser als 18s oder B&C ? die Resonanzfrequenz wäre ja bei den ND3ern etwas tiefer.
    Hier gibt es auch einen Unabhängigen Test zum Faital HF1440/HF1460, falls noch nicht bekannt.
    https://audiohorn.net/test/compression-driver/1.4inch/

    P.s so wie im gezeigten Aufbau der Doppel 12" Version, könnte ein Slot Phaseplug (wie Nexo Geo z.b) hilfreich sein, um die Response über 1kHz im Übernahmebereich etwas zu verbessern

  • Passende Endstufe für KMT Infra Sub 2x18" (Proline, LAB Gruppen, IHOS?)

    • aw-audio
    • 21. Januar 2025 um 11:26

    Ich habe die IHOS D6004 (über FOS, gewerblich am günstigsten zu beziehen).
    Hatte die mit 6 x PS-Bässen V2 als Beistell-Mono Stack in einer Disko getestet. 4x 18s 15nlw9401 8ohm , 2x B&C 15DS100 8ohm, Low-Cut 35Hz BTW 18db.
    Kurz vor Clip sind die 15DS100er mechanisch am Limit,
    die 18s ein Stück früher (verständlich).

    Hat jemand ne Info welche Tail-Spannung die Gisen D4.15 hat ?

  • GrandMA micro stürzt bei Floppyzugriff ab

    • aw-audio
    • 22. September 2024 um 04:27

    Wo bekommt man die zu so einen günstigen Kurs ?

  • IHOS D6004 Erfahrung

    • aw-audio
    • 21. März 2022 um 19:09
    Zitat von ralle14

    Mit den Lab Clones hat die Kiste nicht viel gemeinsam, das Modell D415 dürfte mit ziemlicher Sicherheit der OEM sein:

    https://www.gisenaudio.com/high-efficienc…with-high-power

    Ich hatte auf einer Veranstaltung mit genau diesen Endstufen eine zweifelhafte Erfahrung, das soll aber keine allgemeingültige Aussage sein.

    Gibt es genauere Infos zu den Zweifelhaften Erfahrungen ?

  • Asymmetrisches 1" Horn wie in Nexo PS10, LD Stinger (vgl. Pyle PH715)

    • aw-audio
    • 19. Januar 2022 um 12:07
    Zitat von e-on

    https://www.alibaba.com/product-detail…2195933400.html

    Davon hab ich mir auch mal welche kommen lassen, sowohl 1" als auch die 1,5" Variante. Von der Abstrahlcharakteristik haben die mich aber nicht überzeugt. Die "Assymetrische Abstrahlung" ist irgendwie nicht mein Fall, da die Einschnürung primär ab über 6-8Khz einsetzt. Beim abwandern der Horizontalen Achse ändert sich also ziemlich die Amplitude. Ich mags eher CD (constant Directivity).

    Ansonsten....die China Hörner sind eigentlich über Aliexpress konstant verfügbar. Ob das in 10 Jahren noch ist, ist fraglich. Aber die kosten nicht viel und man kann sich ja endsprechend bestände kommen lassen.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

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