Klanglich passt das schon. Würde dann aber bei ca. 125-130 Hz trenne, da die TP18 für meinen Geschmack ab 130 Hz doch etwas unsauber klingen.
Aber am besten ist, wenn du dich selber vom Klang überzeugst, dafür gibt dir Thomann ja 30 Tage Money-Back ![]()
Klanglich passt das schon. Würde dann aber bei ca. 125-130 Hz trenne, da die TP18 für meinen Geschmack ab 130 Hz doch etwas unsauber klingen.
Aber am besten ist, wenn du dich selber vom Klang überzeugst, dafür gibt dir Thomann ja 30 Tage Money-Back ![]()
Hat jemand Daten zum verbauten 1"-Töner? Glaube leider nicht, dass Steinigek mir dazu was sagen wird...
Spiele jetzt mit Gedanken Richtung PTC. Das Material geht ohnehin recht oft "Dry" auf den Weg und das ist ständiges Soffitten tauschen auch recht ätzend...
Hi!
Schwingspalt ist absolut sauber. Habe auch eben mal mit den jungs aus Waldbüttelbrunn telefoniert und die haben mir bestätigt, dass die genannte Spule für den HT ist. Werde des Element jetzt selber tauschen, macht in der Summe immerhin ca. 90 Euro Preisunterschied zwischen Spule wechseln und Treiber tauschen.
Kann mir mal jemand eine Formel zum berechnen der benötigten daten der Soffitte zukommen lassen? Bin irgendwie zu blös was rauszugooglen...
Schon mal vielen Dank!!!
EDIT: Überschrift konkretisiert
Na ja, basteln ist übertreiben. Habe gerade den offenen Trieber vor mir liegen, die hintere Hälfte samt schwingspule austauschen sind 3 schrauben... Dann den neuen deckel drauf, fertig. So habe ich mir das vorgestellt. Weil der hintere Part der Spule samt membränchen mit dem Deckel verklebt ist
Hallo,
hatte heute auf einem Festumzug Pech und mir sind 3 Hochtöner gestorben, war selber nicht DJ, aber das tut hier wohl eh nichts zur sache.
Nun die eigentliche Frage: Was Steinigke als "Schwingspule für PAS 212" anbietet (E1000092) betrifft das den Hochtöner oder ist das eine Spule zum Reconen des Basses?
Kann mir ggf. jemand von euch die Spulen anbieten?
sehe ein, dass es ne scheiß-idee war *g*
sieht man nur sehr häufig auf dieversen events. habe mein problem jetzt anders gelöst und oben die flugösen montiert und verhindere somit garantiert ein abrutschen der Gurte
Gedanke war auch die Marshalls nur als Führungen einzusetzen, um die Stange zurren hätte ich nie gewagt *ggg*
Auch wenns hier nicht um Trussen und Schäkel geht halte ich das Forum doch für richtig.
Banale, aber doch immer wieder ergreifende frage: Wie zurrt ihr eure Tops wenn sie direkt auf dem doppelstöckigen Bass stehen?
Bei einem Quader oder würfel als Box sehe ich natürlich kein Problem, aber da fast alle unsere Top ein Trapez als grundfläche haben gibt mir das grund zum nachdenken.
Vorschlag 1: Zurrgurt durch Marshalls ()wenn vorhanden)
Vorschlag 2: Wenn keine Marshalls dann eine öse (hinten) eindrehen und die sichert gegen abrutschen des Gurtes.
Hat jemand bessere Ideen?
ich hole meine Steckdosen immer aus Erdspieß-Gartensteckdosen die bei einschlägigen Discountern angeboten werden:
4-Fach Gartensteckdose mit den üblichen Maschinensteckdosen und 1,50 Meter 3G1,5 Gummikabel für 6,99 Euro.
Bekommste noch ne PG-Verschraubung und ein Lustiges Gehäuse dazu geschenkt *g*
Musste nur selber zerlegen *lol*
doch... irgendwo.
habe die gaffa-börse übrigens nachgebaut. passt perfekt!
...klappstuhl auf gaffa zwischen alutruss ham wa schon gebaut... gemütlich!
http://www.3m.com/intl/CA/englis…/dt_wallet.html
...falls ihr mal euer portemonnaie am FOH nicht finden könnte
Bisher habe ich das immer über ketten gelöst, da so ja auch meistens die Herstellervorhabe lautet. Persönlich gefällt mir die Idee ja auch gut, wollte halt nur mal fragen wie die Resonanz zu dem Thema aussieht.
Safet ihr den neigepunkt extra?
Generell sehe ich es ja so: 08/15 Spanngurte haben im Rig nichts zu suchen. Am We fiel mir beim Besuch einer etwas größeren Veranstaltung jedoch erneut auf, dass der Rigger die Boxen mittels Spanngurten geneigt hatte.
Generell ist die Idee ja gar nicht so abwegig: Die box hängt fest über Rundschlinge oder wie auch immer an der Truss (natürlich ordentlich gesafet) und hängt so in einer absolut zulässigen Position. Das Neigen (mit geringer Belastung des Materials) kann dann über einen Spanngurt (ich meine keine Ratschengurte) gemacht werden. Aber: Ist das in so weit zulässig?!
Da die PAS-212 ja schon seit einiger Zeit auf dem Markt ist und nicht so wirklich gute Testergebinsse verfügbar sind, haben wie dier PAS aus der 2. Serie die ja jetzt immerhin anglaufne ist mal genauer unter die Lupe genommen. Dieser Test soll in erster Linie weniger auf dn Höreindruch eingehen, da sich hier jeder am besten selber überzeugen sollte. Vielmehr geht es hier um messbare Fakten die objektiv zu beurteilen sind.
Gehäusedaten:
Maße: 62,0x37,5x40,0cm
Gehäuseform: Trapez, mit Monitorschräge
Material: 18mm 13-Fach verleimtes Sperrholz
Gewicht: 26kg
Frontgitter aus 1,5mm Stahl mit innenliegendem Akustikschaum 5mm grobporig
Technische Daten:
Leistung: 300 Watt RMS/600 Watt PGM
Impedanz: 8 Ohm
Frequenzbereich: 58-20 khz
Eingangsempfindlichkeit: 97db
Spl Max: 122 dB
Lautsprecher: 12" Bass/1" horn
Auf den ersten Eindruck ist Omnitronic ja sehr als Kiste für den Partykeller verschrien, aber die PAS-Serie belegt, dass Omnitronic auch anders kann. Sicher ist Omnitronic keine Alternative zu Herstellen wie beispielsweise Nexo oder GAE, dafür aber auch eine komplett andere Preisklasse. Die PAS-212 schlägt je nach Händler mit 220-315 Euro zu buche, für das Geld bekommt man aber auch einiges geboten:
Von außen macht die PAS einen amtlichen und soliden Eindruck, was nicht zuletzt an dem schweren und soliden Gehäuse im Warnex-Kleid liegt. angenehm sind die eingefrästen Tragegriffe, die optimal ausbalanciert sind, für ein angenehmes anheben vom Boden vielleicht jedoch etwas tief angesetzt sind. Das stabile Metallgitter soll lautr Hersteller Ballwurfsicher sein, was bei uns auch keine Zweifel erweckte. Angenehm fällt auf, dass das Gitter mittels 4 Inbusschrauben korrekt in Position gehalten wird und dank Gummileisten auch bei hohen lautstärken nicht klappert.
Bei genauerem Hinsehen fallen die durch M10-Inbus verschlossenen Flugpunkte auf, die im inneren der Box in soliden Gewindebuchsen, verschweist auf Winkeln aus 3mm Stahl auf. Pro Seite sind 2 bzw. 3 Flugpunkte verfügbar. Hier kann man guten Gewissens die PAS auch in die Truss hängen. Auf der Unterseite befindet sich ein Stativflansch, ebenfalls sehr solide und in einer Stahlplatte mit der Unterseite der Box verschraubt.
Das innere der Box ist auch hier ohne Pfusch verarbeitet, gedämmt wird das Bassreflex-Gehäuse durch Noppenschaum. Die Weiche zeigt kompromislos dimensionierte Bauteile und eine gute Verarbeitung. Ledigilich die Innenverkabelung mit 1,5mm² könnte etwas hochwertiger ausgeführt sein. Die Aufschaltung der Parallel angelegten Speakon-Out erfolg über eine eigene durchgehende Platine, montiert auf einer soliden Alu-Blende. Das in Kunststoff ausgeführte Horn liefert klare Höhen, ohne dabei jedoch als schrill und nervend zu erscheinen. Der im Aluguss beherbergte Tiefmitteltöner liefert einen angenehmen Bass, bei höheren Pegeln ist jedoch durch der Einsatz eines Subwoofers unabdingbar.
Ideal ist die PAS als kleine Fullrange-Box oder als Top zum 18" einzusetzen, weitere Typische Einsatzgebiete wären die Beschallung von Sport- oder Mehrzweckhallen und als kleines Kraftpaket für Alleinunterhalter, beispielsweise als Gesangsbox oder für Keyboarder.
Man lernt also, nicht alles was von Omnitronic kommt zwitschert aus einem Piezo und liefert einen schwabbeligen bass aus dem China-Plastikgehäuse oder einer Filzkiste. Alles in allem ist die PAs eine brauchbare Box für den Low-Bud und Partybereich.
Hallo,
habe mal wieder nen "Amp" in reparatur, einer von diesen grässlichen STA-320PA von Monacor. Die Kiste erzeugt von Zeit zu Zeit ein Netzbrummen, liegt meines Erachtens nach an einer Brummschleife zwischen aktiver Weiche und Amp, da es bei einsatz eines Übertragers nicht auftaucht.
Kurz gesagt: Habe den Widerstand Zwischen XLR Masse und Chassis des Gerätes im GND-Betrieb gemessen und kam logischer Weise gen null Ohm. Im Lieft-Betrieb sieht es aber exakt gleich aus. Sehe ic hes richtig, dass am Input was Faul ist?
Habe neulich auf Partytour in einer nicht gerade kleinen Disse folgendes gesehen:
Bitte nicht die angeheiterten Gäste betrachten, sondern das sehr interessante Top oben links in der Ecke.
Dass das so nicht 100% amtlich ist brauchen wir ja wohl nicht zu diskutieren. Aber meine Frage: Was hält so ein Konstrukt wirklich aus? Muss ich meiner Freundin jetzt andere Discotheken empfehlen, da Lebensgefahr oder ist das hier nur ein kleiner Patzer?
Man mag mich vielleicht langweilig oder Sicherheitsfanatiker nennen, aber bisher habe ich nur Boxen geflogen, die auch geprüfte Flugpunkte aufweisen, daher meine laienhafte Fragestellung.
Weiterhin folgender Schnappschuss:
Auffällig ist hier, dass die Fernseher (dienen als Monitore) auf ner Spanplatte stehen, die an 4 Ketten hängt. Die Haken in der Spanplatte sind 6mm OFFENE Haken, also nix mit geschlossener Öse, weiterhin hängt das ganze Geraffel (wie auch die Tops) in Griffweite von Betrunkenen Partygästen. Verschraubung in der Decke war (wenn ich das richtig gesehen habe) Haken ausm Hagebau in 8er Dübel (will mich aber nicht festlegen, kan nauch ein 10er gewesen sein *g*)
na ja, mindermengenzuschlag brauchen die auch net mehr bei den Preisen... kanpp 50 Tacken für einen Meter 50x50 Vierkant?!
Für ca. 80 bekomme ich hier im Stahl-Fachhandel eine Eurolänge (6 Meter)
Edit: Ist natürlich regulärer Preis nach etwas Handeln, Gewerbeschein wurde aber nicht erwähnt
Hatte neulich ne geniale Vorführung von Herrn Schäfer (Sicherheitsbeauftragter und Seminarleiter VDE)
Thema war das Auslösen von Leitungsschutzorganen und Kabelquerschnitte.
Szenario: Schweißtrafo (leicht modifiziert) genommen, auf 120 Amp geregelt und nach und nach mal Meterstücke Leitung der Querschnitte 1,5/2,5/6/16/25 rangehängt und gesehen wie die gegrillt werden (oder auch nicht). Sehr eindrucksvolle Darstellung, besonders wenn man vorher in einer Diashow solch interessante Dinge wie Stromklau mit Draht vom Gartenzaun im Zählerkasten sieht, oder Herde die über Spiralkabel vom Rasierapparat angeschlossen sind.
Aber 80A über 16mm² ist auch schon jenseits vom guten Geschmack