Wenn du die Möglichkeit hast besorge dir ne aktive Weiche und ein paar Amps, dann kannst du im groben schon mal mit den Trennfrequenzen rumspielen, die als Grundlage für eine Weiche dienen sollen. Richtige Daten zu den LS waren ja immer noch nicht bekannt, wie ich annehme
Beiträge von PMN-Concepts
-
-
Zitat von "Laurin Niemeyer"
:shock: Wer geht denn heute noch mit *sowas* raus?? Das Gerät hat sich doch tatsächlich überlebt...
Ist für eine Band, die bei mir zumietet. Wenn Kunde es wünscht, bekommt Kunde das auch. Da debattiere ich nicht lange rum, was neues vermieten zu wollen, wenn die Band das jahrelang so nutzt. Und anders herum: Für ein bisschen Hall in die Vocals würden es auch deutlich kleinere Geräte tun.
-
Das Problem an deiner Kontaktmatte dürfte die Ungenauigkeit sein. Gehen wir mal der Einfachheit halber von 49 Tasten aus, die man mittels Tastatur belegen könnte. Macht ein Matrix von 7x7. Bei einer Bühne von 12m Breite hast du dann jedes Feld auf knapp 2m Breite.
Da müsste man schon eine feinere Matrix schaffen, z.B. im Raster 0,2m. Wären bei einer Bühne von 12m Breite 60 Felder auflösung. Das ganze dann per µController auswerten und als Midi in Freestyler oder dergleichen einspielen.
Frage ist doch aber: Wo macht die Lösung Sinn? Wenn der Gig einer Band 2,5 Stunden dauert, man selber aber 5 Stunden mit Matten legen, Softwarekalibrierung und Fehlersuche verbringt, ist es denn nicht einfacher sich gleich an den Verfolger zu stellen? Bei ner Festinstallation sicherlich machbar....
-
- PSSO CLA Linearray für kleine Außenveranstaltungen
- DXO48 (das gleiche wie Xilica DLP-4080) Systemcontroller
- für LowBud Verleih: 2x TSA 2200, 1x TSA 1400
- kleines Siderack 12 HE, Bestückt mit ner Hand voll Midiverb 4 und Alesis 3632 Kompressoren
- Handkettenzug von Tralift
- Bühnendach 4x7 plus IBCs zum ballastieren...aber das wichtigste: Nen neuen Grill für die Crew
-
Wenn du auf die Raumakustik eingehen willst: Kauf dir nen DEQ, der sich automatisch einstellt. Gabs zum Beispiel mal bei Behringer unter dme Namen DSP8024. In Verbindung mit dem richtigen Messmikrofon eine durchaus praktikabele und schnelle Lösung. Nen 15-Band zu nehmen, weil der Terzband zu viele Schieber hat, erachte ich als wenig sinnvoll. Fakt ist einfach: Wenn man auf die akustischen Gegebenheiten eingehen will, muss man sich mit dem Gerät auseinander setzen und ein Gehör für die Abstimmung der Anlage entwickeln. Und dann ist es egal ob 15 oder 31 Regler.
-
Da lief neulich irgendwo ein Test in einer Fernsehsendung, weiß nicht mehr genau wo. Getestet wurde High-End Kabel für jenseits der 300 Euro gegen das 5,95€-Kabel aus dem Elektronikmarkt. Fazit war, dass messbar keine Unterschiede zu erfassen waren, jedoch das billige Kabel nach mehr als 500 Steckvorgängen einen leichten Wackler aufwies. Ich selber nutze meistens die Standardkabel von Reichelt und habe keine negativen Erfahrungen machen können. Was man aber wissen sollte: Auch wie andere Kabel des unteren und mittleren Preissegments lassen sich HDMI-Kabel bei Kälte oft deutlich schlechter wickeln, als teure Markenkabel. (Vergleiche SSSNAKE-Kabel gegen ein Sommer Meridan LS-Kabel)
-
Zementwiderstand mit Thermostat versehen, an potentes externes Netzgerät hängen und unter der Leseeinheit anbringen

-
Moin Martin... Sehe gerade, dass du aus Bredstedt kommst. Habenm wir uns evtl auf dem Flohmarkt da schon mal gesehen?
Könnte noch mal von Omnitronic die PAM ins Rennen werfen. Als kleine und mittlere Variante Verfügbar. Alles schön auf Rollen, damit sich die Muttis auch nicht den Rücken verheben und simpelst zu bedienen.
Bevor man da auf Ibiza in Hollywood mit Tattoosound (und wie die tollen Ebay-Namen alle heißen) landet ist das Material aus Waldbüttelbrunn zumindest in Sachen Support durch den Hersteller und Ersatzteilversorgung die bessere Wahl -
Sind die Omega-18 noch zu haben? Wenn ja, bitte PN mit Preis an mich, konnte den grad irgendwie nicht finden... Danke!
-
Wenn du nicht gerade riesige Lagerbestände verwalten musst, wäre evtl A1 Faktura noch was für dich.
Basisversion ist Freeware, Artikeldatenbank ist drinne, vernünftige Schnittstellen zu anderen Softwarelösungen sind auch integriert (aber z.T. erst nach Freischaltung nutzbar). Großer Vorteil ist die einfache Bedienbarkeit, da man nicht erst nen SQL-Server oder dergleichen aufsetzen muss. -
Ich denke, hier im Party-PA-Forum werden die meisten wohl das Boxen schleppen und hell machen als Hobby oder Nebenerwerb machen. Von daher müsste man erst mal abgrenzen, wie man ein Hobby definiert. Über das Geld kann man das wohl nicht verallgemeinern: Der eine hat ein Pferd und gibt jahrelang etliche tausend Euro dafür aus und bezeichnet es als sein Hobby. Jemand anders hat singen als hobby, geht total darin auf, aber zahlt im vergleich zu anderen deutlich weniger für seine Freizeitbeschäftigung.
Über die Materialmenge würde ich das auch nicht festmachen wollen: Kenne viele "Hochzeits-DJs" hier, die mit ner Lucas, Marlis oder dergleichen anrücken, dazu noch nen Derby und fertig. Die gehen auch voll in ihrem Hobby auf und haben Spaß dran, das Publikum zu unterhalten.Für mich ist ein Hobby eine Beschäftigung, die man nicht immer objektiv erfassen kann (wenn ich da an Bergsteiger denke: Kann es so schön sein, sich die Eier abzufrieren nur weil man einen Gipfel bei Schnee erklimmen wollte... aber es ist wohl deren Erfüllung).
Finde daher die Fragestellung etwas unpassend, ob ein Hobby eine gewisse Menge Sinn ergibt. Mann müsste ganz klar das Glücksempfinden in die Rechnung mit einbeziehen. Und mal ganz ehrlich: Die wenigsten hier sind doch mit der Sachen angefangen, weil sie auf die schnelle mal ne Million verdienen wollten, oder?! Veranstaltungstechnik ist echt alles, aber keine garantierte Goldgrube.
-
Du suchst also was Vernünftiges... In dem Preisrahmen sicher nicht möglich.
Variante 1: Die Spots über ein einfaches 100€ LED-Pult steuern, Bedienkomfort ist nicht sonderlich berauschend, aber für Lauflich reicht es allemal. Den Revo dann weiterhin Sound to Light laufen lassen.
Variante 2: Eine Software+Interface nutzen, Software gibt es auch schon sehr brauchbare Freeware, dann kannste auch deine Party-LED-Effekte ansteuern.
Ansonsten hier mal weiter lesen, die Frage nach dem besten Pult für kleines Geld wurde schon unzählige male gestellt.
-
Wenn ich mich recht an die alte Z-1500 MK1 erinnere, dann wird die Pumpe über ein Relais auf der Steuerplatine angesteuert. Tippe mal (ohne nähere Details zu wissen) daruf, dass sich über die Jahre reichlich Plaque auf den Kontakten im Relais gesammelt hat und dieses nicht mehr sauber durchschaltet. Das ganze bestätigt sich auch durch die Tatsache, dass man mit sanfter Gewalt die Maschine zur Kooperation bewegen kann. Das von dir genannte Klacken kann das Anziehen vom Relais sein.
Das kannst du verifizieren, indem du den Schließer des Ralais durch eine eingelegte Brücke umgehst und die Maschine dann einschaltest. Achtung: Wenn du nicht die nötige Ahnung im Umgang mit Netzspannung hast: Finger von lassen und jemanden Fragen, der sich der Sache annimmt.
-
anbei für alle die mitlesen: der korrekte Link ist http://www.freestylerdmx.be
-
Welches IF nutzt du denn?
-
Nur, dass das Ikea-Material wahrscheinlich nicht B1 entspricht. Im Partykeller sicher kein Problem, aber auf Veranstaltungen wo "richtiges" Publikum ist, würde ich damit nicht gehen.
-
Den Autopilot hatte ich auch im Kopf. Wenn ich mich recht erinnere gingen die Preise bei ca 50k€ los
-
Zitat von "deep-house"
warum erinnern mich diese Scrimp Teile immer an den rattenscharfen Badeanzug von BORAT?
You made my day!
-
Gibts schon in fertig... für teuer Geld. Wenn mans selber umsetzen will ist es doch ein erheblicher Sterungsaufwand. Einfache Sensorik fällt dafür flach, da es ja Hindernisse auf der Bühne gibt, z.B. Kulissen oder Schauspieler. Wollte das selber mal mit ner Gepulsten IR-Lichtquelle am Akteur und mit CCD-Kameras umsetzen. Leider etwas zu aufwändig, um es als Prototypen zu basten und 1-2 mal zu nutzen.
-
Die halbstarken hier in der Gegend fahren solche Subwoofer durch die Gegend, dass es schwer werden dürfte, die 50mm² Kupfer in einen CEE16 zu bekommen