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  2. PMN-Concepts

Beiträge von PMN-Concepts

  • Dimmer mit kapazitiver Last belastet

    • PMN-Concepts
    • 21. November 2011 um 22:09

    Klasse... Mal wieder ein "Jugend Forscht" Therad. Habe gerade die Videos von "Will it Blend?" vor auchgen. Mit dem Gedanken im Hintergrund: "Will it Dim?"

    Vorab: Lastarten:
    1. Ohmsche Last: Glühlampe, Elektroheizung mit Heizspirale, Kochplatte etc. Strom und Spannung deckend (weitestgehend)
    2. Induktive Last: Elektromotoren, Trafos (gewickelt). Strom nacheilend zur Spannung
    3. Kapazitive Last: Schaltnetzteile. Strom eilt der Spannung voraus

    Weiterhin:
    Dimmer ist nicht gleich Dimmer.
    Billigdimmer: Meist Phasenanschnitt. Eigentlich nur für Ohmsche Lasten zu gebrauchen. (Ja, man kann den Ventilator parallel zum Baufluter auch gewissermaßen in der Drehzahl regeln)
    Im höhenren Preissegment findet mann dann auch Vertreter der Gattung Phasenabschnitt. An einen Phasenabschnittdimmer kann man elektronische Trafos (z.B. Schaltnetzteile) i.d.R. problemlos betreiben. Dann aber für die Verwendung von Leuchtmitteln mit Kleinspannung oder dergleichen.
    (Was mir an dieser Stelle wieder hoch kommt und auch vom Produktmarketing immer schön falsch beschrieben wird: Unsere Netzspannung ist Niederspannung, d.H. alles bis 1kV. Die 12V Halogenlampen arbeiten gemäß technischer Beschreibung mit Kleinspannung, d.h. bis 65V DC oder 24V AC. Also nix mit Niederspannungslampen, wie es so schön auf dem Erweiterungsset für meine Badezimmerlampen hier so wörtlich geschrieben steht. Möchte es doch gerne mal sehen, wenn man beim EVU die 110kV bestellt um seine GU10-Leuchtmittel mit Hochspannung zu versorgen. Auch bei der Mittelspannung von 20kV dürfte das Resultat schon spaßig sein, wenn am Sockel der Lichtbogen vor sich hinzischelt)

    Warum man ein Schaltnetzteil einer Lichtkonsole Dimmen sollte ist auch mir nicht klar, es wird aber wohl immer in Abbrüchen der Sekundärspannung enden.
    Wer eine induktive Last an seinen Phasenanschnittdimmer hängt kann unter Umständen recht bald das Löteisen zücken und Leistungstreiber wechseln. Also lieber nicht die Movecats versuchen zu dimmen.

    Wer nen großen Elektromotor richtig in der Drehzahl regeln möchte nimmt z.B. Frequenzumrichter. Natürlich leicht über Ziel geschossen für den Ventilator, der im Crew-Container steht.

    LEDs werden über Pulsweitenmodulation gedimmt, die meisten kleinen LED-Spots ohne DMX haben erfahrungsgemäß meist ohnehin einen LM317 Spannungsregler oder dergleichen verbaut, so dass ein Versuch primärseitig am Trafo zu Dimmen von wenig Erfolg gekrönt sein wird.


    Warum dein Spiegelkugelmotor verreckt ist hätte im Physikunterricht eigentlich Vermittelt werden sollen: Banal gesagt: Zu wenig Dampf am Eingang, um Getriebe und Kugel in Drehung zu versetzen, Motor steht, es wird durchgehend eine Wicklung auf dem Anker von der anliegenden Spannung durchflossen, die anderen langweilen sich. Irgendwann beschließt die belastete Spule dann notgedrungen zur Elektroheizung zu werden und letztendlich nach dem Funktionsprinzip der Schmelzsicherung den Dienst zu Quittieren.

    Wer mehr wissen will, der sollte mal bei Henne rein schauen: http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/ressources/AN016.pdf

  • Plexiglas Wand vor die DJ Kanel

    • PMN-Concepts
    • 21. November 2011 um 18:27

    Frage nicht ganz uneigennützig. Für eine "mobile Lounge" soll ich ähnliche Rahmen bauen, da sitzen z.Zt. Plexiglasplatten hinter den Sofas. Plexi hat den Vorteil, dass man es abwischen kann (und da landet einiges an Getränken drauf), aber die Nachteile, wenn die Platten mit weiteren 10T Material im Truck umher fliegen hast du ja schon erwähnt.

  • Empfehlung für qualitativ hochwertige Sackkarre

    • PMN-Concepts
    • 21. November 2011 um 18:20

    an den Zweck hatte ich noch gar nicht gedacht... Unser Kühlschrank mit 20l-Fass und Zapfhahn hat nämlich Bluewheels

  • Empfehlung für qualitativ hochwertige Sackkarre

    • PMN-Concepts
    • 21. November 2011 um 17:29

    Ich nutze seit Jahren ein 29.95€-Modell aus dem Restpostenmarkt. Vollgummireifen auf Druckgussfelge mit Nadellager, Rahmenkonstrukt aus Stahlrohr 20mm, unten 5mm Stahlplatte. Das Teil hat den Namen Sackkarre verdient (weil Sack-schwer), aber das regelmäßige Bewegen von 2 verbolzten 18" Subwoofern und den alten 120kg-Hornsubs nimmt die Karre ohne mit der Wimper zu zucken. Lediglich die Griffe müssten mal gegen was ordentliches getauscht werden, das Billigst-Plastik ist mit dem Sonnenlicht über die Jahre Spröde geworden.

    Wofür man das Teil als VT-Ler braucht, merkt mann immer, wenn das Ding im Lager steht und beim abladen wieder alle das Catering plündern und man alleine da steht.

  • Plexiglas Wand vor die DJ Kanel

    • PMN-Concepts
    • 21. November 2011 um 16:40

    Auch ne gute Idee, Sven. Kennst du zufällig Stoffe, aus denen man Dreck und verschüttete Getränke gut heraus bekommt?

  • Plexiglas Wand vor die DJ Kanel

    • PMN-Concepts
    • 20. November 2011 um 20:21

    Alle deine Fragen werden auf http://www.plexiglas.de beantwortet.

    Wenn du sowas selber bauen willst, lass dir die Platte zuschneiden. Bedenke bitte, dass es nicht mit einer Platte alleine vor dem Tisch getan ist, sondern dass man diese auch irgendwie befestigen muss und sich niemand dran verletzen können soll. Ein sauberer Gehrungsschnitt ist also schon mal Pflicht, besser Schutzecken drauf. Bitte auch dran denken, dass betrunkene Leute sowas gerne als Möglichkeit nutzen, sich abzustützen, wenn sie den DJ dichtquatschen.

    Zu den Kabeln: Bei satiniertem Glas sieht man die Kabel nicht, außer die Kabel liegen zwischen Lichtquelle und der besagten Platte und man sieht den Schattenwurf.

  • Grober Wert alter PAR 64 / Harting / Dimmer Anlage

    • PMN-Concepts
    • 19. November 2011 um 23:00

    Auch wenn ein LED-Spot mehr kann als eine konventionelle Parcan und auch Vorteile in Richtung Wärmeentwicklung und Energieverbrauch bringt, sehe ich den alten "Strom zu Wärme und etwas Licht - Wandler" noch lange nicht als tot an. Und ähnlich reagieren auch Verleih und Verkauf darauf. Wir sind noch lange nicht an dem Punkt angelangt, wo die alte Technik zum Schrottpreis den Besitzer wechselt (übertrieben gesagt).

    Zwei 6er Bars mit halbwegs brauchbaren Dimmern und Kabel gehen hier vor Ort momentan im "nicht-Cyberspace" auch für 250-300€ über den Tisch. Kurioserweise sind 64er mit LEDEs (erste Generation der Preiswert-Teile mit 5mm LEDs) hier für deutlich weniger Kohle zu haben als die Spots mit Glühlampe.

    Wenn ich die Frage des TE noch mal richtig überfliege, wollte er den Preis für Cans, Bars und Kabel wissen. Denke mal da waren auch die eingangs genannten 100€ vom Andi, wenn ich das richtig deute.
    12 Cans mit Raylight habe ich vor 2 Jahren bei ebay aber auch schon für 60 Euro erstanden. Zustand war 3-4, aber für die letzten 40€ bekomme ich im einzelnen Kauf immer noch keine Bars und Kabel mit Han16.

  • Erweiterung Lichtanlage MHs, LED....suche nun passendes Pult

    • PMN-Concepts
    • 19. November 2011 um 10:35

    Da sich in der Preisklasse der Heads bei LED noch nicht so viel Lichtausbeute erwarten lässt, würde ich momentan noch zur 250W MSD greifen, auch wenn die Leuchtmittel nicht gerade billig sind im Vergleich zum Preis des Heads. Frage ist halt auch, was du mit den Geräte machen willst, gerade im Billigsektor sind meist recht laute Lüfte verbaut. Für Hochzeiten und Gala sehr unschön, beim Dorffesteinsatz wird da wohl niemand meckern. Wenns Eurolite oder Futurelight werden soll kannst du dich gerne mal melden, haben viel von dem Zeug im LowBud-Einsatz und sind auch Vertragshändler mit Support für die Geräte.

    Für Schritt 2: Schau dir mal von Eurolite die KLS an, da haste du Scheinwerfer und Bar gleich zusammen.

  • nichts relevantes...

    • PMN-Concepts
    • 19. November 2011 um 10:22

    Achso, das sind Vermietpreise... Dachte, dass es Kaufpreise sind. Okay, dass ist ech doch recht teuer

  • Videowall aus 4 Monitoren

    • PMN-Concepts
    • 16. November 2011 um 16:56

    Welche Quellen soll das System denn verarbeiten können?

    Wie schon zuvor genannt: Entweder NEC TileMatrix oder wenn es bestimmte Monitore sein sollen, die sowas nicht von haus aus können: Videowallprozessor davor hängen.

    Wir haben das vor Jahren mal mit ner Quadhead-Grafikkarte von Matrox gelöst, die dann mit Softwareoption den Bildschirm des Rechners auf 4 Monitore verteilt hat. war aber noch zu VGA-Zeiten

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • PMN-Concepts
    • 16. November 2011 um 12:36
    Zitat von "Michael Blavkowitsch"

    Schande so wenig Leute bei so viel equip, gerade beim licht :)

    Ein Phänomen, dass sich hier bei 18-jährigen Geburtstagen immer mehr abzeichnet. Für 50 Gäste muss man gleich mit nem 7,5 Tonner anreisen, um das ganze Material unterzubringen. Der DJ ist meist ein Freund der Gastgeber, fordert 1210er und CDJ-1000MK3, macht aber scheinbar zum ersten mal vor Publikum Musik. Getanzt wird nicht viel, dafür umso mehr getrunken. Interessanterweise bezahlen die Eltern für sowas immer...

  • Sennheiser Software

    • PMN-Concepts
    • 7. November 2011 um 20:09

    Jup. nennt sich SIFM

    http://www.sennheiser.com/sennheiser/hom…s_sifm-software

    Edit: Link eingefügt

  • welches Mikro von Sennheiser für DJ Einsätze?

    • PMN-Concepts
    • 7. November 2011 um 20:09

    Wenns trotz deines Fehlkaufs die Frage noch aktuell ist: Bei uns haben sich Sender mit der 935er Dyn-Kapsel und wenns auch mal Gesang sein soll ggf auch die 965er (Kondensator) immer sehrt gut gemacht.

    Falls dich wieder die Schnäppchenjagd treibt: Von der 25er würde ich ein wenig Abstand nehmen. Ist zwar günstig, aber der Klang nicht so sonderlich der Brüller. Und ja: Bei den Evolution wireless Mikrofonen kann man die Kapsel (inkl Korb) tauschen. Als Band momentan ganz klar 863-865 Mhz, kostet keine Gebühren und ist zukunftssicher (sofern man das heutzutage noch abschätzen kann). Wenns digital sein soll, dann würde ich noch etwas warten, der Markt ist gerade noch sehr stark im Wandel.


    Anbei: Man kann einen G3 Sender auch an einem G!-Empfänger nutzen, muss dafür lediglich den Pilotton abschalten. Und Sennheiser mitte nur mit Sennheiser zusammen nutzen, alles andere klingt grauselig (wegen HDX)

  • Woran merkt ihr das ihr PA süchtig seid.....

    • PMN-Concepts
    • 7. November 2011 um 19:54
    Zitat von "Marian Humann"


    Dafür gibts doch die Kollegen vom Licht, die werden doch immer größer, schöner, bunter, mehr mehr mehr ;) In so ner 6er-Bar Par64 Kiste kann man auch gut schlafen ;D

    Haben mal für kleines Geld ein 2mx0,8m,0,6m Case erstanden, welches mal für Merchandise auf dem Wacken Open Air im Einsatz war. Wo fürher T-Shirts drin transportiert wurden, wird jetzt alles reingeschmissen, was kein eigenes Case hat und beim Abbau noch auf der Bühne sinnfrei umherfliegt, z.B. kurze Alupipes, CEE-Adapter, kleine Verteiler oder verirrte Boxenstative.

  • Problem mit Behringer DDX3216

    • PMN-Concepts
    • 6. November 2011 um 23:10

    Das Schluckauf-Geräusch ähnlich einer defekten MP3-Datei?

  • www.SheepSound.de

    • PMN-Concepts
    • 6. November 2011 um 21:31

    Namen zur Handynummer in "Kontakt" schreiben kommt immer gut. Man sieht, dass die Firma nicht groß ist, wer bei dir anruft fürhlt sich im Vorwege schon persönlicher an dein Unternehmen gebunden. Meist ist der Einstieg ins Gespräch für den Kunden dann einfacher und er weiß auch ganz sicher, dass er beim richtigen gelandet ist und sich nicht verwählt hat.

    Ansonsten vvlt noch ein paar Bilder von Veranstaltungen rein, wie es nachher beim Kunden aussehen kann. Aus ein paar Biuldern vom KLS und von der Tontechnik kann der unwissende Kunde im Kopf noch keinen Nutzen für sich zusammenpuzzeln.

  • Sicherheitsfrage Schäkel # Traversen

    • PMN-Concepts
    • 6. November 2011 um 21:21

    Stellt sich die frage, ob der Besitzer der Lokalität für einen Techniker, der dort hin reist einen derart beachtlichen Umbau macht. Mas mir noch Kopfzerbrechen bereitet ist die Tatsache, dass die Traversen direkt in den Schlaufen der Kette hängen. In wie weit das legitim ist kann ich jetzt gerade nicht sagen, habe nur mal von einem VT-Meister der alten Schule gesagt bekommen, das man sowas nicht baut. Nicht umsonst gibt es entsprechende Aufnahmen. Die langen Kettengleider wurden ja schon angesprochen, das Notglied zum Schrauben ist ohnehin schon ein No-Go.

    Um kein Risiko einzugehen: Pack dir Minilifte und vllt etwas Traverse ein, dann bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

    Anbei: Kenne hier auch ein paar Örtlichkeiten, wo die Traverse im Wellblech vom Dach hängt oder mit Schellen aus dem Heizungsbau an der Wand montiert ist. Habe auch schon mal im freundlichen Ton bei einer Tasse Kaffe mit dem Betrieber drüber gesprochen. Meistens wollen die sowas nicht hören. "Wieso, hält doch!" Mit Regelwerken braucht man da sicher nicht ankommen. Endet nur darin, dass der Job schon mit negativen Gefühlen beginnt. Er ist Gastronom und das ist seine Welt. Du bist Techniker, du machst es sicher und alle sind glücklich.

  • Woran merkt ihr das ihr PA süchtig seid.....

    • PMN-Concepts
    • 6. November 2011 um 20:51
    Zitat von "Christian Polz"

    10. Du schläfst in nem Casedeckel und deckst dich mit Molton zu.

    Diesen Sommer so geschehen... 2 mal

  • Subwoofer aus 2 Raveland Box Chassis

    • PMN-Concepts
    • 2. November 2011 um 23:10
    Zitat von "PMN-Concepts"

    Der Basteltrieb in allen ehren, aber meinst du, dass es lohnt, bei den Chassis noch Geld und Zeit aufzuwenden?

    Habe selber mal ähnliche Boxen von Conrad geschlachtet, ist schon mindestens 15 Jahre her. Über TSPs hat sich bei der Herstellung scheinbar auch niemand Gedanken gemacht, Hauptsache war wohl eher, dass die Dinger irgendwie "fett" aussahen, wie man auf Neudeutsch wohl so sagt.

    Wenn du basteln willst, such dir mal ein paar Pläne aus dem Netz und spiele ein Bisschen mit den Maßen rum. Dann hat das Besteln wenigstens noch einen angenehmen Lerneffekt. Vielleicht dazu mal das "Handbuch der Lautsprechertechnik" im Hinterkopf haben, aber ohne die TSPs wird das wohl eher in Trial and Error enden, was jetzt nicht heißen soll, dass das Endergebnis schlecht werden muss. Ob nun RCF oder Raveland: Pappe bewegt Luft

  • Subwoofer aus 2 Raveland Box Chassis

    • PMN-Concepts
    • 2. November 2011 um 23:09

    Der Basteltrieb in allen ehren, aber meinst du, dass es lohnt, für die Chassis noch Geld und Zeit aufzuwenden?

    Habe selber mal ähnliche Boxen von Conrad geschlachtet, ist schon mindestens 15 Jahre her. Über TSPs hat sich bei der Herstellung scheinbar auch niemand Gedanken gemacht, Hauptsache war wohl eher, dass die Dinger irgendwie "fett" aussahen, wie man auf Neudeutsch wohl so sagt.

    Wenn du basteln willst, such dir mal ein paar Pläne aus dem Netz und spiele ein Bisschen mit den Maßen rum. Dann hat das Besteln wenigstens noch einen angenehmen Lerneffekt. Vielleicht dazu mal das "Handbuch der Lautsprechertechnik" im Hinterkopf haben, aber ohne die TSPs wird das wohl eher in Trial and Error enden, was jetzt nicht heißen soll, dass das Endergebnis schlecht werden muss. Ob nun RCF oder Raveland: Pappe bewegt Luft

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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