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Beiträge von LC2412

  • ETC Smartbar - Dimmersurren in (Theater)Publikumsnähe

    • LC2412
    • 4. März 2011 um 18:48

    Mhm, mit Lampen kann ich Dir nicht weiterhelfen, sorry. Aber Leuchtmittel bin ich von GE begeistert. CP88 mit 500W habe ich im Einsatz. Und die machen gleichmäßig hell. Aber das können Dir andere Forumsmitglieder sicherlich "fachlicher" sagen, als ich das mit meinem Laienhaften Verständnis :wink:
    Ich kann Deine Bedenken schon auch verstehen. Wenn es aber wirklich leise Passagen in Deinem Stück gibt, sollte man die Szenen dort evtl. auch so hinbekommen, dass einige wenige Dimmerkanäle voll an oder aus sind. Wäre ein Workaround, aber vielleicht ein denkbarer.
    Grüße,
    Carsten

  • ETC Smartbar - Dimmersurren in (Theater)Publikumsnähe

    • LC2412
    • 4. März 2011 um 16:20

    klar hängt es auch von der Lampe ab... und dazu noch von der Länge und Querschnitt des Kabels undundund.
    P=U*I. Das dI/dT ist ebenso unterschiedlich.
    Drosseln, die zur Filterung der leitungsgebundenen Störungen eingesetzt werden, verhalten sich nicht ideal. Sie kommen irgendwann in die Sättigung. Dazu kommt die Bauteiltoleranz und auch, dass die manchmal einfach unterschiedlich stramm gewickelt sind, mehr oder weniger gut vergossen (so sie es denn sind), mehr oder weniger satt auf der PCB sitzen, mehr oder weniger gut geklebt sind. Da gibt es 1000e Möglichkeiten. Wenn Dir die Dinger zu arg brummen, bleibt nur, sie weiter weg zu installieren.
    Mechanisches Sirren bei schlechter Qualität der Lampen habe ich aber auch schon erlebt.

  • Pult - Strom

    • LC2412
    • 1. März 2011 um 12:21
    Zitat von "wora"

    Tobias:
    kannst du mir als elektroniker den begriff "Radialknacks" näher erklären?

    und dann auch noch den Axialknacks :D
    wora: Mach die Schrift größer, da steht Radikalknacks :wink:

  • PPT für Grundlagenschulung gesucht

    • LC2412
    • 1. März 2011 um 12:19

    yamaha4711: Vielen Dank für Deine mehr als berechtigten Einwände. Aber nun komme ich nicht umher, einige Geheimnisse zu lüften.
    Ich bin engagiert in der Evangelischen Bezirksjugend. Da arbeite ich seit ~20 Jahren mit. Seitdem habe ich in div. Bands gespielt, div. kleine Beschallungsgeschichten gemacht und bei einem Verleiher als Freelancer (davon mal 2 Jahre voll) gearbeitet.
    Will heißen, ich kenne sowohl die pädagogische Komponente als dass ich auch ein wenig Fachwissen vorweisen kann. Es ist nicht die erste Schulung, aber eben die erste zu dem Thema. Die ist eigentlich schon lange überfällig, eben auch für weitere Personen, bei denen ich teilweise schon benötigt werde, wenn an eine Aktivbox ein Mikro angeschlossen werden soll. Aber woher soll mans auch wissen, wenns einem keiner sinnvoll erklärt. Daher nun die Schulung in 2 Phasen.

    Wenn man div. Nachlesemöglichkeiten mitgibt, halte ich den Umfang nicht für übertrieben. Ich lerne am einfachsten, wenn mir jemand was erklärt und das dann auch nochmal vormacht. Dafür soll eben auch Zeit sein. Wie sich dann eine Hyperniere von einer Kugel unterscheidet, kann ich auch daheim dann nochmal nachlesen, wenn ich es nicht verstanden habe.

    Örtliche Voraussetzungen richten sich nach dem Inhalt und Größe der geplanten Gruppe. Ich bin bisher von 15 Personen ausgegangen.

    Das Material soll in 2-3 Jahren nicht im Eimer sein. Dafür muss ich aber einfach manchen auch erklären, warum man z.B. die Kabel nicht über den Arm wickelt, die Schrauben der Lichtstative immer wieder ganz reindreht und dass die Mikros als erste weggepackt werden. Ich sehe mich da also mit verantwortlich. Und habe das erfolgreich mit einer kleinen Lichtanlage, die ohne Personal unterwegs ist, schon gemacht.

    Danke für die konstruktive Kritik,
    Carsten

  • Frage zur PA-Anordnung - Was ist das?

    • LC2412
    • 1. März 2011 um 12:08

    sicher, dass da schon alles so steht, wie es später auch eingesetzt wird? Ich sehe noch keine Kabel. So macht das für mich keinen Sinn.

  • PPT für Grundlagenschulung gesucht

    • LC2412
    • 1. März 2011 um 09:25

    Die Schulung soll einen Tag gehen, grobe Grundlagen vermitteln und Möglichkeit geben, darauf aufbauend eine weitere Schulung anzubieten.
    Hintergrund ist eine Jugendeinrichtung, die eine eigene Anlage angeschafft hat und darauf eingelernt werden soll. Damit sich Schulungen aber rentieren, sollen da noch ein paar mehr dazu eingeladen werden.

    Ich weiß, dass sich bei manchen nun die Fußnägel nach oben biegen. Aber es soll auch hier nicht um 1000 pax-Veranstaltungen gehen.
    Sind wir doch mal ehrlich. Bei den meisten Veranstaltungen hat man doch schon gewonnen, wenn
    - das Mikro den Signalweg zum Pult gefunden hat
    - Pult und Amp an der gleichen Erde hängen und richtig verkabelt sind.
    - Die Boxen vor dem Mikrofon stehen statt umgekehrt
    - man dem Redner abgewöhnt hat, in das Mikro zu pusten oder darauf zu klopfen

    Das kann man in einem Tag vermitteln. Somit wären die Leute brauchbare Helfer beim Auf- und Abbau und haben darüber hinaus so viel Hintergrundwissen, als dass sie o.g. Szenario alleine bewältigen können.

    Und: NEIN, ich habe nicht vor, 3jährige Ausbildungen in einem Tag abzudecken.

  • PPT für Grundlagenschulung gesucht

    • LC2412
    • 28. Februar 2011 um 21:36

    Hallo, die Herren (und Damen),

    meinereiner wird nicht umhin kommen, div. Jugendlichen eine Grundlagenschulung und dann eine weitere Schulung bezogen auf unsere Anlage geben zu können/dürfen.

    Nun bin ich faul und gebe das auch gerne zu. Daher hier einfach die schüchterne Frage, ob es denn einen gibt, dessen PPT man als Grundlage für eine Schulung verwenden kann (natürlich mit Quellenangabe).

    Meiner Ansicht nach muss in der Grundlagenschulung folgendes drin sein.

    1. Akkustikgrundlagen, kurzer Abriss zum Ohr, Hörkurve, dB(c)
    2. Wandler (Mikrofon, Lautsprecher, DI-Box)
    3. Signalbearbeitung und -verarbeitung (Gain, Equalizer, Gruppen, Mute, Auxe [pre und post] in der Theorie)
    4. Strom, Hochrechnung des Bedarfs, Brummschleife, PE
    5. Aufbau einer PA, Positionierung, wie man mit Boxenstativen, Mikrostativen, Kabeln, Kabelmatten, Multicore umgeht

    6. Vertiefung Mikrofonierung: Positionierung und Richtcharakteristika
    7. Vertiefung Akkustik/Technik: Feedback, Brummschleife (symmetrische Übertragung)
    8. Ablauf Konzert vom Aufbau, Linecheck, Soundcheck, Konzert bis zum Abbau

    Gibt es da von irgend jemandem irgend etwas vorgearbeitetes, das dieser auch gerne zur Verfügung stellen würde?
    Oder würde es Sinn machen, sowas mal als eine Grundlagenschulung zusammenzutackern und hier zu pinnen?

    Über Verriss und weitere Regungen würde ich mich freuen,
    Grüße,
    Carsten

  • Funkmikro D-Band gekauft - und nun?

    • LC2412
    • 11. Februar 2011 um 12:21

    Hallo, Thc,
    ich verstehe nun gar nichts mehr.
    Vom netten BNa-Mitarbeiter hörte ich:
    "Über mögliche Zuteilungen in Kiel kann ich keine Aussagen treffen. Fakt ist, dass im
    Frequenzbereich kleiner 790 MHz für Ihre Organisation nur der stationäre Betrieb zulässig ist.
    Hierbei bedeutet stationär der Betrieb einer Funkanlagen an einem Standort der entweder durch eine
    Koordinatenangabe nach dem WGS 84 System oder der Angabe einer eineindeutigen Adresse/Anschrift referenziert
    ist."
    Also für unseren Fall in einem gesamten Kirchenbezirk nicht machbar.

    "Für eine überregionale Nutzung von Funkfrequenzen für Funkmikrofone im Frequenzbereich kleiner
    790 MHz Bedarf es der professionelle Programmproduktion sowie dem gewerblichen und fachmännischen Einsatz
    (VVnömL Kapitel 9.2.3.3). Meinem Kenntnisstand nach sind religiöse Organisationen keine
    Gewerbeeinrichtungen für die professionelle Programmproduktion."
    Also auch Gegenargument dafür. Wie Du dann C-Band hinbekommen hast, verstehe ich nicht.

    Organisationen mit religiösem Hintergrund stehen der unten genannte Frequenzbereich 174 MHz bis 230 MHz
    sowie der Frequenzbereich 863 MHz bis 865 MHz zur Verfügung. Der letztgenannte Frequenzbereich unterliegt
    einer Allgemeinzuteilung, hier können Sie mindesten zwei Mikrofonstrecken parallel ohne Einzelzuteilung
    betreiben."
    Aha. Also E-Band. Das gäbe es beim Sennheiser ja auch. Und wenn ich richtig verstehe, brauche ich da gar nicht mal eine Anmeldung, oder wie sieht das dann aus?

    OT: Für 935 ist das Geld nicht da.

    OnTopic: Oder bin ich einfach nur doof? Ich will doch nur ein amtliches, störsicheres System mit mind. 2 Funkstrecken, ohne mir die Zukunft zu verbauen. Und das soll in 5 Jahren eben auch noch gehen und auch noch erlaubt sein. Hab ich's einfach nicht geblickt?
    Danke und Grüße,
    Carsten

  • Funkmikro D-Band gekauft - und nun?

    • LC2412
    • 10. Februar 2011 um 12:13

    So, habe nun eine Antwort bekommen, die mich gar nicht weiter bringt:
    Erst mal meine Anfrage:
    "Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich wende mich in Vertretung der [snip] an Sie mit einer Frage bezüglich
    Einsatz von Funkmikrofonen im C/D-Band.

    Wir haben vor, das Funkmikrofon SENNHEISER EW 145 G3 (780.000 - 822.000
    MHz) für unsere Jugendgottesdienste und Veranstaltungen einzusetzen und daher nun folgende Fragen, um
    deren Beantwortung ich Sie bitte.

    Das o.g. Funkmikrofon sendet im zur Zeit noch freien D-Band. Da dieses aber ab spätestens 2015 nicht
    mehr verwendet werden kann, ergäbe sich später die Möglichkeit, auf das genehmigungspflichtige
    C-Band auszuweichen.

    1. Gibt es eine Ausnahmegenehmigung für Kirchen und deren Einrichtungen, was die Entrichtung von Jahres-
    und Meldegebühren angeht? Im Internet kursieren widersprüchliche Angaben.

    2. Wenn wir nach 2015 Frequenzen im C-Band benötigen, macht es dann Sinn, diese jetzt schon zu
    beantragen? Ist zu befürchten, dass die mit der genannten Sendeeinheit einstellbaren Frequenzen dann
    schon vergeben sind? Oder wäre die richtige Vorgehensweise, gleich schon auf das C-Band zu setzen?

    Unser Einsatzgebiet ist Indoor, über den kompletten Main-Tauber-Kreis verteilt."


    ANTWORT:

    "Sehr geehrter Herr ,

    Vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Über genaue Nutzungsbedingungen für Funkmikrofone für den Zeitraum nach dem 31.12.2015 kann
    derzeit noch keine Aussage getroffen werden.

    Ausnahmen von der Entrichtung der Gebühren und Beiträgen werden im § 8
    Verwaltungskostengesetz (VwKostG) genannt. Demnach sind die Bundesrepublik Deutschland und die
    bundesunmittelbaren juristischen Personen des öffentlichen Rechts, die Länder und die juristischen
    Personen des öffentlichen Rechts sowie die Gemeinden und Gemeindeverbände, sofern die Amtshandlungen
    nicht ihre wirtschaftlichen Unternehmen betreffen von den Gebühren und Beiträgen befreit.
    Religiöse Gemeinden fallen nicht unter dieses Gesetz.
    Also erste Frage geklärt

    Funkmikrofonanlagen, die in einem begrenzten regionalen Bereich eingesetzt werden sollen können eine
    Zuteilung im Bereich zwischen 174 MHz und 230 MHz erhalten.
    Das war nun nicht meine Frage

    Die Nutzung von Frequenzen unterhalb von 790 MHz dürfen von Ihnen nur standortbezogen genutzt werden. In
    Ihrem Fall würden Sie für jeden Standort je eine Einzelzuteilung benötigen.
    Hä? Was mache ich denn nun mit C-Band? Mir ins Haar schmieren? Das Ding soll in einem Kirchenbezirk eingesetzt werden, der umfasst quasi einen gesamten Landkreis. Wie soll denn Standort definiert sein?

    Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag"

    Nun bin ich eigentlich nicht wirklich weiter, als vorher. Ich habe auch das Gefühl, dass denen nicht mehr klar ist, als dass ich keine Ausnahmeregelung genießen werden. Alles andere schwimmt irgendwie noch in der regulatorischen Ursuppe rum.
    Verwirrt,
    LC2412

  • Funkmikro D-Band gekauft - und nun?

    • LC2412
    • 9. Februar 2011 um 22:00

    habe nun einfach mal eine nette Mail geschrieben an die Bundesnetzagentur. Mal gespannt, was bei rauskommt, aber wenn ich alles überblicke und richtig verstanden habe, habe ich letzten Endes dann doch was passendes bekommen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.
    Danke für alle Hinweise! Schön, dass es so ein Forum gibt. Was wäre ich ohne Euch?

  • Funkmikro D-Band gekauft - und nun?

    • LC2412
    • 5. Februar 2011 um 19:14
    Zitat von "simonstpauli"


    Okay, alles gut.

    Du kannst Dir im Bereich 780 - 790 MHz Frequenzen zuteilen lassen. Ruf einfach mal bei der zuständigen Aussenstelle der Bundesnetzagentur an, die helfen im Allgemeinen gerne und kompetent weiter. Die Formulare dafür sind einfach auszufüllen.

    Ohne Zuteilung kannst Du 790 - 814 MHz nutzen, so lange es störungsfrei möglich ist.

    Ist zu befürchten, dass ich 2015 keine Frequenzen mehr zugeteilt bekomme? Macht es also Sinn, jetzt schon welche zu beantragen? Wenn ich die jetzt schon zahlen würde, wäre das D-Band Argument dahin, verstehe ich das richtig? Dann wäre die Wahl schon der Schwenk auf C-Band.

    Danke für`s nicht-dumm-sterben-lassen.
    Carsten

  • Funkmikro D-Band gekauft - und nun?

    • LC2412
    • 5. Februar 2011 um 17:50
    Zitat von "simonstpauli"

    Moin,

    Nein. Im D-Band gibt es (derzeit) keine Frequenzen, die man sich zuteilen lassen kann. Diese sind (im Falle Sennheiser D- Band: 790 - 814 MHz) allgemein bis 2015 zur Sekundärnutzung zugeteilt.


    D-Band 780.000 - 822.000 MHz steht beim großen T. Von dem hatte ich mich eigentlich auch soweit beraten lassen, dass ich was amtliches und über 2015 hinaus einsetzbares suchte.

    Zitat von "simonstpauli"


    Generell sollte man wissen, was man kaufen möchte und welches Frequenzraster möglich ist und mit dieser Information zur Bundesnetzagentur und die Anzahl der Funkstrecken mit einer entsprechenden Anzahl Frequenzen (incl Ausweichfrequenzen) zuteilen lassen.


    Ich dachte nun, ich wüsste, was ich will. Mhmm.
    Danke für die anderen Tipps und Hinweise.

    Zitat von "simonstpauli"


    Wie sieht es denn konkret bei Dir aus, ist das ein Festeinbau, falls ja, wo (wichtig für die Nutzung), wieso kauft ihr Funkstrecken, die im LTE-Band liegen? Waren die billig? Wenn ja, dann wisst ihr jetzt warum.


    Billig nenne ich was anderes. Festeinbau ist das nicht. Ist eine Jugendgeschichte, die ihre Einsätze in einem gesamten Landkreis hat.

  • Funkmikro D-Band gekauft - und nun?

    • LC2412
    • 5. Februar 2011 um 11:55

    Hallo, die Damen und Herren,
    Wir haben uns als Jugend mit kirchlichem Träger zwei Funkstrecken
    SENNHEISER EW 145 G3 / D-BAND UHF Wireless System gekauft.
    Nun ergeben sich mir div. Fragen /ich gebe zu, dass ich den 26-seitigen Thread nur ansatzweise verstanden und gelesen habe).
    1. Wenn ich alles richtig verstanden habe, dann brauchen wir als kirchliche Einrichtung keine Jahresgebühr bezahlen, müssen die Frequenzen aber registrieren lassen.

    2. welche Frequenzen lasse ich denn da registrieren? Wie suche ich die aus oder werden die mir vorgegeben?

    3. was mache ich bei zwei Funkstrecken, damit ich keine Inteferenzen bekomme? Weit auseinander die Funkfrequenzen festlegen?

    Ehrlich gesagt, will ich die Dinger einsetzen und anwenden, keine Funkerausbildung machen. Heißt, ich arbeite mich gerne in die Materie ein, wenn mir jemand normalverständliche Infos anbieten kann. Will aber letzten Endes nicht mehr darüber wissen, als ich wissen muss.

    Danke vorab schon für Hilfen,
    Carsten

  • Tipp der Woche: Pultleuchte für Arme

    • LC2412
    • 31. Januar 2011 um 12:23

    ich verwende seit Jahren schon die Halogen-Leselampe, die es beim Ikea für 5 EUR gibt/gab (ich finde sie auf die Schnelle nicht). Eine der besten und günstigsten Pultlampen und bei dem Preis kann man nichts falsch machen. Einfacher Trafo drin und fertig. Bei Pulten wird an der PSU oft gespart, bzw. ich habe auch schon erlebt, dass ein Kurzschluss in der Pultlampe nicht nur deren Sicherung, sondern gleich das gesamte Pult ins Dunkel setzt - mir zu heikel.

  • Presonus StudioLive 24.4.2

    • LC2412
    • 29. November 2010 um 10:55

    und wie ist es mit dem teilweise kritisierten "Zirpen" beim Verändern des EQ? Kann man während der Veranstaltung am EQ schrauben oder sollte man tunlichst nur den PEQ dann einsetzen?

  • Presonus StudioLive 24.4.2

    • LC2412
    • 28. November 2010 um 21:08

    Gibts denn nun schon die ersten Erfahrungen mit dem Pult? Wenn man das Presonus Forum liest, scheint es ja anfangs mächtig Probleme mit einer lockeren Überwurfmutter der Pultlampen-BNC-Buchse gegeben zu haben. Und das Ding scheint empfindlich gegen Stromschwankungen und Firewire-Sync-Verlust seitens PC zu sein. Aber kann jemand schon gutes oder Böses sagen?

  • Drahtlos Rednerpult gesucht

    • LC2412
    • 11. Oktober 2010 um 09:17

    Das war für eine Gemeinde und mir war fast schon klar, dass das am Geld scheitert. Die wora-Empfehlung wäre die von mir (technisch und tontechnisch) präferierte Lösung gewesen.
    Aber so kann ich leider keinen Erfahrungsbericht abgeben.

  • I don't need that, 2.0

    • LC2412
    • 4. Oktober 2010 um 07:00
    Zitat von "Tobias Zw."

    Hmmmm... der hochkarätige Gitarrist kam nicht zufälligerweise aus dem Mittelhessischen??!?...

    MfG TZw


    nö, das waren schon wirkliche Größen. Von übern'n Teich. Aber der Veranstalter macht das Ganze für die Bands immer recht nett familiär mit Unterbringung in einem Winzerdorf, sodass die beim Soundcheck schon meist die ersten Umdrehungen im Hirn haben. Und bis zum Auftritt kommt das eine oder andere Viertele noch dazu. Ich könnte da Bücher aus meinen Erfahrungen mit "Profis" schreiben...

  • I don't need that, 2.0

    • LC2412
    • 3. Oktober 2010 um 18:57
    Zitat von "billbo"

    Indes: seht ihr diesen roten Regler hier? Dort unten, wo der steht, dort ist der Schlitz im Blech leider schon zu Ende.

    LachtränenausdenAugenwisch - Billbo - you made my day.
    Sowas ist mir mal bei einem Jazz passiert. Was willste leiser machen, wenn der sichtlich betrunkene hochkarätige Gitarrist sich nur noch an englische Einstellung ergötzen kann. Das kann man keinem erklären, der sich erbost an den Mann am Pult wendet.

  • Faderknopf Ersatz für Pioneer Pulte

    • LC2412
    • 14. September 2010 um 21:35

    mach mal ein Foto, dann kann man vielleicht helfen.
    Die üblichen Verdächigen Potiknopfhersteller hast Du schon durch? OKW, z.B.?
    Grüße,
    Carsten

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