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Beiträge von LC2412

  • Sound- / Licht-Lösung für kleine Ausstellung gesucht

    • LC2412
    • 6. April 2009 um 21:52

    mhhm, 900EUR ist, wenn man sonst auf andere Sachen zurückgreifen kann, eigentlich zu viel. Entweder dachte ich an eine Softwarelösung, die aber bei ~200 EUR genug sein sollte, oder eben an eine sinnvolle Möglichkeit, z.B. per MIDI vom PC ein Lichtpult zu steuern und Sounds abzufahren.
    Wie wird das denn sonst in Ausstellungen gemacht? Oder haben die Leute einfach Geld?

  • Sound- / Licht-Lösung für kleine Ausstellung gesucht

    • LC2412
    • 6. April 2009 um 20:01

    Hallo, die Herren und Damen,
    unsereiner hat soeben das erste erfolgreiche Wochenende eines Ostergartens (Passionszeit bis Auferstehung als erlebbare Stationen) hinter sich und denkt schon an das nächste Mal.

    Wir haben, teils auch aus Zeitgründen, die ganze Geschichte suboptimal, aber bedienbar gelöst. Ein Laptop dient als Zuspieler über PPT (schonmal gemerkt, dass der Decoder für MP3 bei PPT mehr als gruselig ist?) und wird per Presenter (Funkmaus) bedient. Szenen (Lichtstimmungen und Wackeleimeransteuerung) kommt über einen versteckten Go+ Knopf an einem Licon.
    Nun würde ich das Ganze das nächste Mal etwas eleganter lösen. Ansprüche, die besser als zur Zeit erfüllt werden müssten, ergeben sich aus folgenden Schwächen:

    1. Da der Laptop nicht einsichtbar ist und die Funkmaus nicht immer sauber klappt und man manchmal im Eifer des Gefechtes auch "verkehrt" blättert, ist es ein Risiko, zur richtigen Zeit den richtigen Sound abzufahren.
    2. nur an einer Stelle Lichtstimmungen abrufen zu können, macht die Sache einfach und Publikumssicher (für was ist denn der Knopf gut?), aber eben auch unergonomisch.

    Beides zusammen sollte so gelöst werden, dass man in der Edellösung Sound und Licht als Szenen ablegen kann und per Funk oder PDA abrufen kann. Elegant wäre nicht nur ein vorwärts/rückwärts, sondern eben auch ein "Szene 5" nach "Szene 3" Direktaufruf.

    Kann man da evtl. mit Licon und der SMPTE-Funktion des CD-Players was machen? Sodass man einzelne Soundtitel hat, die dann mit den Szenen verquickt werden? Oder kann ich das auch nicht definiert aufrufen?

    Welche Softwarelösung für PC wäre denkbar? Hat jemand etwas ähnliches schon umgesetzt?

    Für finanzierbare Lösungen oder Ansätze wäre ich dankbar.
    Carsten

  • Einspieler mit Fernsteuerung

    • LC2412
    • 20. Februar 2009 um 12:29

    PC vorhanden? Dann http://www.michasjingleplayer.de/
    habe ich bei einem Musical mit Halbplayback (Band aus der Dose) mit Begeisterung eingesetzt. Voll konfigurierbar, jeder Button (auch per Tastatur direkt anwählbar) mit Sound belegbar, definierbar ob Loop oder nicht und ob Autostopp beim Aufrufen von anderen Sounds.

    Ich hänge mich hier in den Thread aber gleich auch mit einer eigenen Suche. Für eine Veranstaltung suche ich eine Möglichkeit, eine Playlist abzuarbeiten. Diese mit Fade in und Fade out und nur entweder Mausklick oder Bluetooth für vorwärts/rückwärts. Vielleicht noch Stopp.
    Hintergrund: ein Sinnengarten, bei dem der Führer bei jeder Station die passende Hintergrundkulisse triggern kann.

  • LED's für Kasten?

    • LC2412
    • 3. Februar 2009 um 12:24

    Hallo, akr,
    schau Dir doch mal http://pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=44941&highlight=ccfl&sid=7278c68b50fa7e753f19cac19443b9dc
    an, ich denke, das würde finanziell passen und wäre sonst vielleicht auch das richtige. Ist damals von mir entwickelt worden und ich habe noch ein paar Platinen und uCs davon daheim.
    Näheres auch gerne per pn

  • I don't need that, 2.0

    • LC2412
    • 4. Dezember 2008 um 21:21

    don't need:
    Endlich mal wieder was mit der Liebsten vor. Magen-Darm und angebrochener Tag derselben, Kinderhüten (eigene) statt arbeiten.
    Und was mich am meisten annervt ist, dass ich die zwei Karten für NOTP heute abend noch nicht mal über SWR3 verschenkt bekommen habe per Mail ins Studio. Chose läuft und die Karten liegen neben mir auf dem Tisch. Hätte ja wenigstens jemand anderes was davon haben können :roll:

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • LC2412
    • 9. Oktober 2008 um 09:31
    Zitat von "Igor Linowski"

    Ich finde es absolut sinnlos, irgendwelche Halblösungen zu basteln, wenn mich elemetare Installationsfehler der besoffenen Elektriker aus der Bahn werfen.

    ... und Du regst Dich über einen abschätzigen Tonfall auf? Du hast Dich da wohl etwas leicht im Ton vergriffen. Ich hoffe, dass nicht alle Elektriker über diesen Kamm geschoren werden!

    Ich habe gerade das Gefühl, dass da jemand noch nicht den Knigge gelesen hat. Nun ist extra dieser Thread eröffnet worden, um etwas Abstand zu "Deinem" Thread zu bekommen (vor allem, mehr Praxis, mehr fundiertes Wissen und weniger verbale Entgleisungen), nun versaust Du den Thread auch wieder.

    Sorry, aber das geht mir nun echt auf den ...
    Carsten

  • Vorteil aktive Frequenzweiche?

    • LC2412
    • 16. September 2008 um 09:32

    schon klar, dass Du bei einer aktiven Weiche (die das Tonsignal von Deinem Pult bekommt) mindestens zwei Amps brauchst (einen für Tops L und R und einen für Bass [meinetwegen auch gebrückt und Mono)? Leicht zu bedienen ist so eine Sache. Wenn man nur ein Setup hat, tuts eine einfache analoge Weiche, die diverse Filter (Rumpel, Frequenztrennung mit unterschiedlicher Steilheit) und evtl. Limiter und Compressor drin hat.
    Also, erst noch ein wenig informieren.
    Vorteil der Geschichte ist, dass man wirklich unterschiedliche Verstärker hat. Wenn bei passiver Trennung der Amp wegen dem "Bumms" in die Knie geht, hört man das auch in den Höhen. Nur ein Vorteil.

    HTH
    Carsten

  • DMX Signalgeber & Tester

    • LC2412
    • 14. September 2008 um 18:49

    ich bezweifel, dass man mit den Bluetooth/Serial Bausteinen 250kBits hinbekommt. Schon mal probiert? Die Idee mit Handy und drahtlos an sich hat aber zugegebener Maßen was.

  • (Philips) Ambilight?

    • LC2412
    • 10. September 2008 um 09:20

    wer in der Lage ist, google zu bemühen, wird herausfinden, dass es da schon einiges an Bastelprojekten gibt. Die funktionieren, indem man den PC/LCD als Fernseher verwendet und mittels Software für 3,4,8 einzelne "Segmente" einen RGB Mittelwert errechnet, der dann an montierte RGB-Einheiten weitergegeben wird.
    Ich meine, im Roboternetz auch schon darüber gelesen zu haben.
    Carsten

  • DMX Signalgeber & Tester

    • LC2412
    • 8. September 2008 um 12:08

    das war damals meine Technikerarbeit. Ist dementsprechend dilletantisch programmiert und layoutet. Müsste man also schon nochmal drübergucken. Wenn ich nun einfach in etwa wissen würde, was man denn "im Feld" wirklich braucht, könnte man mit einem quasi-Pflichtenheft sicherlich ein Forums-Projekt draus machen. Schließlich wirds ja schon wieder kälter und man sucht wieder Beschäftigung indoor.
    Carsten

  • DMX Signalgeber & Tester

    • LC2412
    • 8. September 2008 um 09:28

    warum, was soll das den kosten? sieht mir nach einem grafischen LCD aus, das ist schonmal teurer und aufwändiger, als ein alphanumerisches. Ich habe sowas mal gebaut, damit konnte man Einleuchten, DMX-Signale checken, splitten, mergen und ein paar Szenen abfahren. Bis man sowas aber in ein hübsches Gehäuse gebastelt hat mit allem drum und dran, ist man an Material auch ~100EUR los.
    HTH
    Carsten

  • Kurzschluss im Dmx Kabel --> Geräte defekt

    • LC2412
    • 21. August 2008 um 09:23

    das hört sich nach einem durchgeschossenen Triac an. Dann ist der "Schalter", der das Licht dimmt, hinüber und "daueran". Wenn Du jemanden kennst, der sich ein wenig mit Elektronik auskennt, soll der den Triac mal tauschen (sicher irgendein BTA irgendwas).
    Was Deinen Fehler mit dem DMX anbelangt, normalerweise sind die RS485-Treiber kurzschlussfest (nochmal nachgeschaut, stimmt. Der begrenzt Kurzschlussströme und hat eine thermische Überlastschutzeinrichtung). Da also was kaputt zu bekommen durch falsch angeschlossene Kabel oder Brücken oder Dreher ist unwahrscheinlich, solange man keine Spannung >>5V einspeist.


    HTH
    Carsten

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • LC2412
    • 12. Juli 2008 um 13:20

    Bisher teile ich die Ansicht von Manfred, das hat aber damit zu tun, dass ich bisher nur 2-3x mit irgendwelchen Digipulten zu tun gehabt habe. Und ich für mich nicht abschätzen kann, wie man da die Übersicht behalten soll.
    Kannst Du bei Deinen Digitalpulten per Übersicht sehen, wie es in etwa auf dem Monitor aussieht? Also, wer in etwa wie laut ist? Oder wo noch eine Lücke im Frequenzbereich zwischen Bass und BD ist, weil der Keyboarder da noch irgendwie rein muss? Bisher habe ich nur Digipulte erlebt, die mir das pro Kanal, aber nicht ein Parameter über alle Kanäle angezeigt haben. Aber wie auch schon von ThomasL geschrieben, geht es mir auch so, dass ich ein Digipult nicht unbedingt das erste Mal auf einer Veranstaltung sehen muss.

    Carsten

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • LC2412
    • 11. Juli 2008 um 17:41

    und auch wenn ich schonmal was geschrieben habe, nochmal meinen Senf dazu.
    Ich bin ein Haptiker. Wenn ich mir was kaufe, lese ich die Bedienungsanleitung und fingere gleichzeitig an dem Gerät rum. Manches muss ich mal getippt, gesteckt, verkabelt, bestromt ... haben, damit`s in mein Hirn geht. Daher finde ich die Anfänge mit einem klitzekleinen Analogpult als Basis das Richtige.
    Ich kann mir dann in diversen FX oder Digipulten das Routing vorstellen, wenn ich das auch schon mal analog gemacht habe.
    Vielleicht können das jüngere Menschen sich schneller oder einfacher vorstellen als ich.

    Wenn man aber die gesamte Diskussion anschaut kommt man eigentlich nur zu einem Schluss: Das Setup muss so sein, dass die Seminarteilnehmer danach schlauer sind als davor. Wie sie schlauer werden, hängt auch direkt von den Seminarteilnehmern ab. Wenn da ein Haptiker dabei ist, muss ers machen, wenn ein Theoretiker dabei ist, reicht ihm vieles erklärt und wenn ein Philosoph dabei ist, kann er sich die Analog/Digital-Streiterei zu Gemüte führen.

    Die wirklichen Lernerfolge habe ich doch wo ganz anders gemacht. Meine Basics sind die:
    - richtig Mikrofonieren oder Abnehmen ist der Beginn einer guten Signalkette
    - Aufstellung der Band, dass sie sich sieht und hört fördert Signaltrennung, Spielspaß, Erfolg des Auftritts
    - systematisches Vorgehen beim Verkabeln mit Strom und der Signalwege erleichtert die oft notwendige Fehlersuche
    - Kenntnisse der einfachen Sachen (symmetrisch, unsymmetrisch, Doppelerdung, Rückkopplung, Einstreuungen) helfen, Signale gut zum Pult und wieder zurück zum Amp zu bekommen.

    Erst dann kann man sich überlegen, was man mit den Signalen anstellt.
    Bei einem Einsteigerkurs erwarte ich, die Basics vermittelt und gezeigt zu bekommen. Dann noch erklären, wie man Frequenzen und Panorama dazu einsetzt, den Mix transparent zu bekommen. Wenn man sich um Hall, Compressoren, Gates, Parametrik kümmern kann, heißt das doch nur, dass man entweder anders gar nicht die Güte der Signale hinbekommt oder (schon) nichts anderes mehr zu tun hat. Bei Nachwuchsbands erlebe ich mich am Pult eher als Arrangeur, der entscheiden darf/muss, welche der 3 gleichzeitig (versuchend, das gleiche zu spielen) sägenden Bratgitarren denn nun am wenigsten verstimmt und am straightesten spielt (Beispiel). Da habe ich keine Zeit, am 1/2 Metern des Delayraumes oder dem letzten dB des Gates rumzuspielen.

    HTH
    Carsten

  • Signalabfall durch Art DTI

    • LC2412
    • 11. Juli 2008 um 09:36

    schreib mal genauer, was Du gemacht hast. Wie ist die DI an den Laptop angeschlossen? Da Pegel mal voll auf (Wave und Ausgang).
    Dann, wo ist der Ausgang der DI angeschlossen? XLR? Cinch oder Klinke? Irgendein Adapterkabel von XLR auf Klinke zum Pult?
    Pad hat die Kiste ja nicht. Hat Dein Pult Phantomspeisung? Dann hätte ich die Samson DI-Box vom T empfohlen, günstig und gut.
    HTH
    Carsten

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • LC2412
    • 10. Juli 2008 um 09:35

    Sicher teilweise gute Tipps dabei, sicher aber manches auch mehr als OT.
    guma: Maches es doch so, wie es bei Anfängern eh der Geldbeutel vorschreibt.
    Zunächst ein 12 Kanal mit festem 3Band-EQ im Kanal, 1 pre 1 post-Aux, 1 preset-FX, 2 Aktive Boxen. Wer daran was brauchbares hinbekommt, der darf weiter "aufrüsten".
    16-4-2er Pult mit Semiparametrik in der Mitte. Dann etwas am Hallparameter rumschrauben dürfen.
    Dann kommt ein 2. FX (z.B. für das Gated Reverb der Snare). Dazu ein 15-Bänder EQ.
    Weiter gehts mit 2 Semi-parametrischen Mitten, Compressoren, Gates, 31er EQ, evtl. Delay-Line.

    Als Anfänger (auch finanziell) nimmt man eben die Kanal-EQs, um den Master-EQ mit zu ersetzen und nimmt die schnellen Finger an Gain/Kanalfader, um den Kompressor zu ersetzen. Aber was man da lernt, bringt einen dann weiter. Ich halte nichts davon, einen Anfänger mit einem Festival-üblichen Siderack und 24-8-2 Pult zu erschrecken.
    Auch halte ich viel davon, wenn Anfänger erst mal ein Gespür für Frequenzen, Panorama, richtige Bühnenaufstellung und Richtcharakteristiken von Mikros entwickeln. Das macht mehr "Sound", als wenn einer an den letzten Parametern seines digitalen Controllers oder seines Hallgerätes rumschraubt.
    Carsten

  • Billiges Mischpult

    • LC2412
    • 9. Juli 2008 um 12:22

    Schau Dir mal von Peavey das PV-6 oder PV-10USB an. Letzteres gerade auch wegen der USB-Funktionen.

    HTH
    Carsten

  • Sennheiser e825S zerlegen

    • LC2412
    • 2. Juli 2008 um 15:10

    Danke, habs aufbekommen, weiß aber noch nicht, was es ist. Muss noch suchen.
    Grüße,
    Carsten

  • Sennheiser e825S zerlegen

    • LC2412
    • 2. Juli 2008 um 12:37

    Stecker würde ich gerne anlöten - dann hätte ich das Ding auch schon aufbekommen.
    Schalter könnte es wohl schon sein, meist sind das Reedschalter, die mit einem verschobenen Magnet geschaltet werden.
    Aber untersuchen kann ich das erst, wenn mir jemand sagt, wie ich das Ding aufbekomme. Herausbekommen kann man das sicherlich - allerdings weiß man erst, wenn das Mikro verschandelt ist - wie man es einfacher aufbekommen hätte.
    Danke trotzdem
    Carsten

  • Sennheiser e825S zerlegen

    • LC2412
    • 1. Juli 2008 um 09:35

    Hallo, habe hier ein o.g. Mikro, das immer wieder Aussetzer hat. Nun habe ich den Schalter oder eben eine kalte Lötstelle am Stecker im Verdacht.
    Nur - wie bekommt man das Ding überhaupt auseinander? Korb abschrauben bringt keine Erhellung und auch die vermeintliche Befestigung der XLR-Buchse durch eine Schraube bringt abgeschraubt auch kein weiteres Licht ins Dunkel.
    Kann mir jemand einen erhellenden Tipp geben?
    Danke,
    Carsten

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