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  2. LC2412

Beiträge von LC2412

  • Akkustische Gitarre im Mix

    • LC2412
    • 28. März 2006 um 12:04

    Doppler oder Doubling Delay liegt irgendwo zwischen 20-40ms. Macht Stimmen auch etwas fetter, probier`s mal aus. Man hört eigentlich nicht, dass es ein Delay ist, es klingt eher, als b zwei Leute genau das Gleiche singen.

    Und mit HTH meine ich wirklich Hope that helps :lol:
    Carsten

  • LC 2412

    • LC2412
    • 28. März 2006 um 09:38

    verkaufen und Scenesetter kaufen. Der sieht nicht toll aus, macht aber genau das, was er soll. Und kann mit Version 2.0 auch Softpatch. Spreche aus leidvoller Erfahrung und bin nun mit dem Scensetter oder Light Operator (GLP) zufrieden.

    HTH
    Carsten

  • Akkustische Gitarre im Mix

    • LC2412
    • 28. März 2006 um 09:31

    Teile die Ansicht auch, je nach Spielqualität des Gitarristen hört man bei der A eben mehr Dynamic als bei der E-Gitarre, weil dort letzten Endes die Speaker-Mic Kombination schon als "Naturkompressor" wirkt. Daher ist ein moderates komprimieren sicherlich hilfreich.
    Bei A-Gitarre verwende ich auch auf jeden Fall einen Chorus, allerdings meist so gering, dass er nicht dominant ist, aber breiter wird die Gitarre damit auf jeden Fall. Wenn genügend Kanäle auf dem Pult frei sind, nehme ich beim Chorus die Mitten wieder etwas raus, damit man den Gesang nicht zu doll zudrückt.

    HTH
    Carsten

  • Yamaha MG16/6FX

    • LC2412
    • 27. März 2006 um 11:11

    :? :? :? :? :?
    oooooooooooops, sorry, wollte hier keine Halbwahrheiten erzählen. Naja, dann bleibt für den besseren FX wirklich nur, sich das FX zu kaufen und dann einen anderen statt dem internen zu verwenden.
    Grüße und Danke für die Berichtigung.

  • Yamaha MG16/6FX

    • LC2412
    • 27. März 2006 um 09:37

    Also ich habe das Pult für einen Verein besorgt und wir haben schon ein paar Veranstaltungen damit gemacht.
    Im Großen und Ganzen habe ich die gleichen Ansichten wie Mad_Marcy, möchte nur noch manches ergänzen:

    1. Es gibt das Pult auch ohne FX, da ist es deutlich billiger und weil der interne Prozessor nicht der Hit ist, wäre meine Empfehlung im Nachhinein, sich lieber ein kleines Nanoverb oder ähnliches dazu zu kaufen und somit unter dem Preis des Pultes mit internem FX bei besserer Qualität zu bleiben. Heißt aber dann automatisch 3 Strippen mehr verkabeln und gerade das will man mit dem Einsteigerpult den Anfängern ja ersparen - Abwägesache also.

    2. Die Klangregelung greift recht stark, ist aber brauchbar. Es verändert sich nicht nur der Klang, sondern man kann auch damit das erreichen, was man eigentlich will.

    3. Die Geschichte mit den "ON"-Tasten ist wirklich beknackt. Ein Mute-Schalter wäre bei gleichem schaltungstechnischem Aufwand die bessere Wahl gewesen.

    4. Auch in dieser Serie hat Yamaha die nicht kompatiblen Klinkenbuchsen eingebaut - Vorsicht also. Manche Stecker passen nicht sauber rein oder man macht die Buchse dabei kaputt. Neutrik soll gehen, ich habe mit sanfter Gewalt bisher noch keine Buchse kaputt gemacht.

    HTH
    Carsten

  • Welcher Optokoppler für DMX

    • LC2412
    • 21. März 2006 um 09:27

    @MichaelD.
    Du hast recht, wenn ich es "richtig" machen will, nehme ich einen Transceiver, einen DCDC-Wandler und dann noch einen OK. Dann ist es schön und funktioniert. Aber ich habe bisher bei bis zu 10 Geräten mit der "nur OK"-Lösung noch keine Probleme gehabt und bin wenigstens auf der galvanisch sicheren Seite.
    Da kämpfe ich mit anderen Sachen. Habe neulich ein Dimmer erlebt, der netterweise einen aktiv getriebenen DMX-Out zur Verfügung stellt. Nur haben die Damen und Herren Entwickler sich keine Gedanken gemacht, was passiert, wenn der Strom weg ist. Dann ist der Transceiver stumm und alles hintendran auch. Wenn man also solche Lösungen macht, muss man die richtig und dann auch teuer, weil aufwändig realisieren. Ein Hardwire-Bypass wäre dann das richtige gewesen.

    BTW. Wo terminierst Du? Habe schon oft gesehen, dass beim DMX-Ausgang direkt ein 120 Ohm angeschlossen wird. Andere machen es am "Ende" der Kette, was mir mehr einleuchtet.
    Greets,
    Carsten

  • Welcher Optokoppler für DMX

    • LC2412
    • 20. März 2006 um 14:57

    also ich nehme nur ok, wenn Du erst Bustreiber, dann ok nimmst, dann verstehe ich das, wie Du es geschrieben hast.
    Wobei mir sich das nicht erschließt, warum ich erst einen Transceiver und dann einen OK nehmen soll. Da reicht auch ein OK.

  • Welcher Optokoppler für DMX

    • LC2412
    • 20. März 2006 um 07:01

    flatmoon: SMD gesockelt? Alles klar

    6N137 ist als OK Standard und hübsch billig, ansonsten eben einfach einen nehmen, der schnell ist (250 kBit/s) und wenig Strom braucht.

    Transceiver gibt es schöne von Sipex. Besondere ESD-Festigkeit o.ä. verstehe ich allerdings nicht, wenn Du eh einen OK vornedran hast.
    Schau Dir mal den SP483ECN und den SP485ECN von sipex an.

    HTH
    Carsten

  • Softpatch bei Scene Setter-24 bzw. Light Operator

    • LC2412
    • 15. März 2006 um 13:05

    stimmt nicht, es ist in der neuen Software möglich, ich weiß nur nicht mehr, wie.

  • Softpatch bei Scene Setter-24 bzw. Light Operator

    • LC2412
    • 15. März 2006 um 12:32

    Hallo, habe meine Anleitung vom GLP verschlampt. Dummerweise haben die auf ihrer Homepage eine Version von anno dazumal drauf.
    Nun brauche ich dringend die Anleitung, wie ich Softpatch mache, kann mir da jemand weiterhelfen?

    Danke im Voraus,
    Carsten

  • "Normale" Zimmerbeleuchtung

    • LC2412
    • 15. März 2006 um 09:23
    Zitat von "Spin Doctor"

    Ich kann nur Led-Einbaustrahler empfehlen mit einem Steuermodul. Dort kannst du wirklich sehr viele Farben aufrufen und mischen und hast zugleich noch eine hohe Lebensdauer. Kleiner unterschied noch: Dass ganze wird etwas teurer sein als andere Lichtanwendungen.

    Greetz>>Tobi


    Sollte da wirklich was in Richtung Farbwechsler laufen und chillig sein, empfehle ich, mal den Link
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=44941&highlight=
    Auf jeden Fall mal was besonderes und kann als Stimmungslicht herhalten. Bekomme heute endlich die 12 meines Brüderchens, dann mache ich noch mal ein paar Bilder und stelle sie ein.
    Greets,
    LC2412

  • CCFL Dimmen

    • LC2412
    • 13. März 2006 um 17:47

    Hallo, unter
    http://www.ejukibewe.de/dcrd/dcrd.pdf ist die Bau- und Bedienungsanleitung.

    Unter http://www.ejukibewe.de/dcrd/faqpage1.html ist die FAQ - Häufig gestellte
    Fragen zum Dimmer zu finden.

    Und unter http://www.webmart.de/wmshop.cfm?id=47278 kann man das Ganze dann
    bestellen.

    Grüße,
    Carsten

  • Nebelmaschinenfernbedienung HELP

    • LC2412
    • 8. März 2006 um 20:50

    und dann sag noch dazu, wie Du die steuern willst, mit DMX oder analog oder was.
    Grüße.
    Carsten

  • Unterschied DMX & Analog bei Stroboskop

    • LC2412
    • 8. März 2006 um 20:50

    die DMX sind heute teils nicht mehr teurer als die analogen. Bei den Analogen wird mit einer Spannung (meist ein Impuls von 10V) galvanisch getrennt der Strobo gezündet. Heißt, der Takt der Impulse gibt den Takt der Blitze vor.

    Bei den DMX kann man entweder mit einem Kanal die Geschwindigkeit vorgeben und mit einem anderen die Intensität (Helligkeit) oder man muss genauso einen Chaser haben, der Strobe an/Strobe aus die Takte vorgibt.

    DMX setzt sich da durch, wo man viele Lichtgeschichten im Verbund steuern will. Scanner o.ä. Und dann nimmt man das Strobe eben auch mit in die Reihe auf und braucht sein DMX-Kabel nur noch ein wenig weiter zu ziehen, anstatt extra ein Kabel in die Truss zu legen.

    HTH
    Carsten

  • Hilfe zu Komponenten-Auswahl Bitte um Hilfe!!!

    • LC2412
    • 7. März 2006 um 12:08

    wieso ist das nicht zu empfehlen? Wer nur 1000 EUR ausgeben will/kann, wird nicht besseres finden können.
    Bliebe zu bedenken, dass man mit ein paar Kannen konventionellem Licht auch noch was machen sollte.

    Aber, wie schon gesagt, für 1000 EUR bekommt man eigentlich noch nicht einmal eine brauchbare Traverse.

    HTH
    Carsten

  • BEHRINGER LC2412 PROBLEM

    • LC2412
    • 6. März 2006 um 09:28

    ich tippe auch mit 90% auf die Batterie. Der Service von Ohringer empfielt auch immer beim EPROM-Tausch, die Batterie zu tauschen und die Kontaktfläche zu renigen.
    Besorge Dir einfach zur Sicherheit einen Adapter von PCMCIA auf Compact-Flash und die günstigste Karte dafür und speichere den Krempel ab, dann hat man wenigstens eine Sicherheit.

    HTH
    Carsten

  • Farbfilter und Torblenden sichern

    • LC2412
    • 4. März 2006 um 11:13

    Ich weiß, dass ich mit meiner Ansicht auch ein wenig zu doll auf den Busch geklopft habe. Ich verstehe nur nicht die Zweischneidigkeit, dass man bei Strom ein Erbser ohne Ende ist und bei solchen Sachen dann lax wird. Mir ist auch noch kein Schaden durch einen runterfallenden Farbfilterhalter entstanden. Aber sind wir mal ehrlich, wer prüft denn in regelmäßigen Abständen seine Kannen und repariert sowas dann auch? Meist verliert man so einen Flügel für den Farbfilter komplett, wenn der Niet hinüber ist. Wer viel Zeit hat, repariert dann eine Kanne aus den Resten der anderen. Das ist aber meist teurer, als eine neue zu kaufen.
    Auf jeden Fall sollte man sich überlegen, wie man die ganze Sache sichern kann. Wenn man immer den gleichen Farbfilterhalter nimmt und nur die Folien tauscht, kann das fest mit einem Seil angenietet sein. Ansonsten billigste Safeties festnieten an der PAR und mit dem Karabiner am Farbfilterhalter einhaken. Sicherheit geht einfach vor und es gibt keine Ausrede, dass das zuviel Zeit braucht. Schaden zu beheben - falls überhaupt möglich - kostet auch Zeit.

    Genug der Philisophie, macht Eure Arbeit weiterhin zuverlässig. Man muss letzten Endes sich selber noch im Spiegel angucken können und sich selber sicher fühlen, wenn man mit seinem Equipment arbeitet und drunter durchläuft.
    Carsten

  • Wieviel als Tontechniker für eine Hochzeit verlangen?

    • LC2412
    • 3. März 2006 um 19:54

    es wurde schon viel gesagt: Zuerst: Bring wirklich mal eine Struktur in Dein Geschreibsel rein, das ist ja anstrengend, bis man überhaupt weiß, was Du meinst.

    Zweitens: Warum soll der Chor das nicht lernen, wie das mit der Verkabelei geht? Ich habe schon diverse Chöre und Bands und sonstiges betreut und wenn man einem dreimal zeigt: Dein Mikro, Dein Kabel, Dein Stativ, da das Kabel rein und so wird`s richtig wieder aufgewickelt, dann spart man sich einiges an Arbeit und wenn man dann somit noch einen "Ersatztechniker" heranzieht kanns doch gar nicht mehr besser werden.

    Drittens: Nachdem Du das mit der Technik und mit der Homepage schreibst, scheint sich mir da ein generelles Problem darzustellen. Du machst viel, teilweise ohne vorher mit den Entscheidern drüber zu reden, was sie denn wollen. Und ohne vorher klar zu machen, dass Du das nicht aus Langeweile und Aufdrängerei machst, sondern, um wenigstens ein "Danke" und ein Lob einzuheimsen.
    Wenn Du das nicht geklärt bekommst, wirst Du immer gefrustet sein und andere Dir gegenüber nie dankbar. Überdenks mal :D

  • Farbfilter und Torblenden sichern

    • LC2412
    • 3. März 2006 um 17:47

    Also so langsam verstehe ich hier so manche Profis nicht :roll:
    Bei meinem, zugegebenermaßen Party-PA DTB 405 samt PAR 56 safe ich alle Farbfilterhalter. Dafür ist schließlich ein Loch drin. Und wenn einer so ein Ding schonmal hat runtersegeln sehen, aus einer Truss oder sonstwo, nur weil ein Depp die PAR verkehrtrum benutzt (Feder nach unten) oder eben eine Feder bricht oder der Niet abreist, dann möchte ich die Kante nicht in der Birne stecken haben. Ich schleife einen Safety um die Bar durch den PAR-Halter und stecke dann in den Karabiner die Schlaufe, bevor ich den Karabiner in das Loch des Farbfilterhalters clipse. Alles drin, alles dran und weh hats auch nicht getan.

    Carsten, der sich vorsichtig umschauen wird, unter welcher BAR er demnächst durchläuft.

  • Als Monitormischer

    • LC2412
    • 3. März 2006 um 09:20
    Zitat von "Kultjo"

    Hi zusammen,

    muss hier wohl auch mal was zu sagen, die ewige Venice vorschlagerei Nerft. Sorry, aber wer das Pult kennt weiß das die Eq´s einfach nicht bedienbar sind.


    ich empfinde genau das Gegenteil, endlich ein EQ, der mal greift. Man muss sich nur daran gewöhnen, dass man nicht 90° drehen muss, um was zu hören, sondern dass 1° Potiweg schon greift. Aber dann finde ich die Dinger nicht schlecht.
    Mir fällt noch HK die A oder Q Serie ein, ich weiß aber nicht, wo die zur Zeit preislich liegen.
    Kommt evtl. auch was digitales in Betracht?

    Carsten

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