TomyN: Das habe ich (ja, andere Landeskirche) leider anders erlebt. Dort plante man schon vor 15 Jahren mit Begeisterung digitale Pulte und digitale Lautsprechercontroller und schrieb das dann so aus. Wenn das allerdings ohne Schulung gemacht wird, isses nur eine Frage der Zeit, wann einer überfordert oder ein anderer irgendwas verwürgt hat. Genau das ist dann heute der Fall, Technikecke in der Kirche, wo niemand was sehen und hören kann und dort soll man dann an einer Lichtsteuerung und einem Pult arbeiten, mit dem man nicht klarkommt und das einem keiner erklären kann/will.
Beiträge von LC2412
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https://www.monacor.de/produkte/besch…ung/att-212-ws/
https://www.thomann.de/de/whd_lst_50_be_up.htm
Lautstärkesteller nennt sich das Ganze. Das ist ein Trafo mit unterschiedlichen Abgriffen und einem Stufenschalter dabei.
Aber wie schon gesagt, solltest Du erst mal klären, wie denn aktuell das Ganze verdrahtet ist. Einer der beiden Mischverstärker sollte nämlich eigentlich schon reichen.
Meiner Ansicht nach ist das nicht mehr zeitgemäß. Wenn einer da wirklich dran will, sollte man sich Gedanken machen über
- Delaylines
- einzelne Kanäle
- saubere Raumentzerrung
- anständige Klangregelung der einzelnen Mikroeingänge (4fach Vollparametrik) samt Noise-Gate und Kompressor
- dringende Schulung von Mesner, Pfarrer, Kirchenältesten. Das halte ich generell für die geringsten Kosten mit der höchsten Ausbeute. Nur wer die Grundlagen versteht, kann auch eingreifen. Ansonsten muss man das runterbrechen auf KISS (also nur noch laut leise machen der einzelnen Kanäle)
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Das ist sehr cool und extrem praktisch.
Also kann man bei MA den Nullpunkt anders definieren und die ganze Show wird relativ darauf bezogen angepasst?
jepp. Das ist schon seit dem Scancommander so. Man programmiert Positions-Presets und die Show wird an Hand von geänderten Positions-Presets neu interpoliert. Das sollte aber jede gute Steuerung können. Bei Tourneen wird auch nur nach dem Hängen gemeinsam 4-5 Positionen angefahren und der Rest ist Sache der Software.
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guter, wenn auch teilweise sehr einseitiger und reißerischer Artikel.
Allerdings komme ich direkt wieder auf dem Boden der Tatsachen an, wenn ich mir die Kommentare durchlese. Nur, weil ich etwas nicht verstehe oder recht haben möchte, habe ich noch lange nicht recht.
Und wer mal in Forschung oder Entwicklung tätig war, weiß selbst, wie oft man doch seiner eigenen Statistik aufsitzt, weil man einen Parameter nicht mit betrachtet hat...
In dem Forum hier gefällt mir meist, dass Leute berichte, wie sie vorgehen. Die, die ich ernst nehme, schreiben oft dazu, dass das nicht die einzige richtige, sondern die für sie passende Lösung ist. Wer nur auf seiner Lösung beharrt, den zweifel ich oft automatisch schon an.
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wollte auch was schreiben, weil das meine Welt (Größenordnung) ist. Aber da warte ich noch ein paar Entwicklungsschritte des TO in Sachen Anstand ab.
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Wertheim. Mich interessiert einfach nur, was und wie einfach man mit dem Onyx arbeiten kann und ob das was für mich wäre. Alles Weitere gerne per pn - ich denke nicht, dass das den Threadstarter so interessiert

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Mir geht es genauso, allderdings andere Ecke (Main-Tauber).
Was ich bei den Tutorials nicht gefunden habe, ist eine Art Effekt, der parametriert werden kann.
Z.B. eine Gruppe von LEDs, bei denen ich einen smoothen Übergang von einer Farbe zur anderen haben möchte - nur dass ich mir diese beiden Farben später noch definieren kann. Geht das irgendwie?
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das kann ich locker toppen:
am montag den fuß gebrochen, jetzt habe ich ein stück metall mit 7 schrauben drin... die nächsten 6 wochen ist laufen mit krücken angesagt...
Ach Du Scheiße - Gute Besserung!
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Na dann mach ich mir mal einen gewaltfreien Gurkentee und höre mich da mal rein.
YMMD! Bügle gerade wieder die Lachfalte aus meinem Bauch. Und wieder mal zeigt sich am Nerv-Faktor, ob einer so ein Ding spielen kann oder nicht. Geht mir bei Banjo, Dudelsack, Akkordeon, Krummhorn, Leier, ... ebenso. Und als Soloinstrument hat man sich nach einer Stunde sattgehört.
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welche Scanner hattest Du denn schon geliehen? Warst Du damit zufrieden? Dann ist ein wenig klarer, wo die Reise denn hin soll. Du bekommst Scanner teilweise sehr nachgeworfen, aber wenn es dann zum Ersatz der Leuchtmittel geht, wird es teuer. Also, erst mal noch ein wenig Input.
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in der tools4music schreibt Markus Galla immer wieder von seinen (Test-)Erfahrungen diverser PAs in Sakralräumen. Als Abonnent kann man auch auf das Archiv zugreifen. Das wäre evtl. eine Winterlektüre für Dich. Generell ist aber schon viel Schmerzhaftes und Richtiges gesagt: Delayline oder Linienstrahler. Ich würde bei wenig Erfahrung letzteres probieren. Und probieren heißt tatsächlich auch mal erst nichts zu kaufen, sondern zu leihen und Vergleiche anstellen.
Was das unbedingte Passiv anbelangt, kann ich das nicht nachvollziehen. Dich hindert bei aktiven Systemen keiner daran, Bass und Top dennoch gesondert anzufahren. Ich habe aber gerade bei Einsteigern und passiven Systemen oft schon Einstellungen "vom Profi" an Controllern/Frequenzweichen erlebt, die ungehört schon so sinnlos sind/waren wie die mit einem GEQ gemalten Bilder:
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...und Volvo XC40 2019).
Genau der war es bei meiner Radar-Schilderung auch.
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Ja, aber wo wollen wir hin? Meine Schwägerin schnallt schon ihren Rucksack an, weil der Gurtassistent schon unter dem Gewicht eines Säuglings samt MaxiCosi das Maulen anfängt. Fortschritt?
Meinereiner hat in einer Radarfalle eine Vollbremsung mit komplettem Armatur-Weihnachtsbaum hingelegt, weil der Abstandswarner der Meinung war, dass der alte Radar der Polizei wohl sein eigener sei und ich nun Hilfe brauche. Ein Glück hat mein Hintermann (oder dessen Abstandsassistent) besser reagiert. Ich habe zumindest das Genick beim Bremsenquietschen eingezogen und seitdem kein Urvertrauen mehr auf Assistens-Systeme.
Wohl auch ein IDN.
Aber wo bekommt man denn heute noch ein Auto her, das nicht all den Rotz installiert hat und bei dem man tatsächlich noch mehr als Ölstandgucken und Wischwasser auffüllen machen kann?
Auch ein IDN, die Lampenwechsel. Habe gerade bei meinem Zafira B die Fernlichter und das Abblendlicht gewechselt und total vermackte Pfoten. Ja, das ist werkzeugfrei machbar. Aber dem Entwickler würde ich wünschen, dass er bei Regen oder Schnee nachts einmal nur eine Birne auswechseln muss.
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wobei ich mir einfach wünsche, dass Nebelschlussleuchte und Tempo miteinander gekoppelt sind. Warum soll nicht bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte der Hobel gar nicht mehr schneller als 50 fahren können? Softwaremäßig nun wirklich keine Herausforderung. Und für die ganz Doofen, die sowieso ohne die ganzen Assistenten gar nicht mehr Autofahren können, wird halt diese Nebelschlussleuchte auch noch automatisch eingeschaltet.
Was waren das noch für Zeiten, als die Leute, auch mit Hänger, selbst einparken konnten, die Spur von selbst gehalten haben, den Abstand zum Vordermann und die Geschwindigkeit selbst geregelt haben, sich automatisch angeschnallt haben, das Auto an der Schranke selbst ausgemacht haben...
Nicht umsonst redet man vom "der benimmt sich wie der letzte Mensch" und nicht "wie der erste". Wir entwickeln uns zurück, nicht nach vorne.
Grüße an Wora als Radfahrer, da könnte ich jede Woche einen Blog mit füllen, wo ich lt. Darwin wohl schon recht "angepasst" bin...
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2 Tipps:
1. Beim Tausch von "Käfern" immer, wo möglich, gute (!) IC-Fassungen einlöten. Sonst wirds beim 2. evtl. Tausch eine arge Strapaze für die Leiterbahnen.
2. mal Gedanken über das Thema ESD machen (Es sei denn, Du hast ein ESD-Handtuch und ESD-Tischtuch).
Und dann würde ich das Zinn nochmal ein wenig aufschmelzen, das sieht mir nicht nach einer "guten" Lötstelle aus. Aber ich freue mich mit Dir mit, dass der alte Klöpper wieder tut. Hach, was waren das für Zeiten...
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Was ich nach dem durchhören von 350 Lounge-Titeln für 6 Monate nicht mehr hören will:
1. Frage: Warum machst Du sowas?
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Sicher, dass das nicht funktioniert? Ist laut Datenblatt einfach nur invertiert zum "Original". Andererseits finde ich das grade cool, wie das inverse Display aussieht.
Hach, so einen Hobel hatte ich auch mal. Das waren noch Zeiten /*inerinnerungschwelg*/
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Dem kann man mit einer Kaution begegnen. Ich habe in einem Ehrenamtsprojekt solche Sachen immer "verdonglet". Bus bekommt nur, wer auf dem Bus (und wenn er wollte auch mit seinem PKW) ein Fahrsicherheitstraining (für zugegeben schmales Geld) gemacht hat, Licht bekommt nur, wer mir bekannt ist oder bei mir einen Lichttechnik-Kurs gemacht hat und bei Ton ganz genauso. Das sorgt dann dafür, dass das Material lange lebt und die Leute auch sinnvoll damit umgehen (können). Und hat den Riegel, dass man es nicht jedem verleihen muss.
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Licht gefällt mir. Anscheinend wenig, aber mit Kopf eingesetzt. Mehr braucht es (manchmal?) nicht.
PS: Besonders wichtig ist natürlich auch die Blume auf dem Flügel.
