Und hier sind die Bilder, natürlich etwas unscharf, ich halte eine Sekunde eben nicht mehr Freihand.
und das ist die Steuerung:
Und hier sind die Bilder, natürlich etwas unscharf, ich halte eine Sekunde eben nicht mehr Freihand.
und das ist die Steuerung:
Nachtrag:
1. es sind keine Varistoren, sondern Cs, die an den Ausgängen hängen.
2. Eingangsseitig werkelt irgendein Oszillator, der eine pseudo-AC generiert (Flanke negativ, Flanke positiv am Eingang gibt einen etwa-Sinus am Ausgang).
Wenn mir nun noch jemand erklärt, wie ich hier Bilder reinsetze, zeige ich mal ein paar kleine Bildchen.
Greets
LC2412
Zitat von "Steffen"@ LC2412: Übertrager in den Eingängen braucht man im prof. Bereich wesentlich öfter als Du glaubst...
das weiß ich schon, wenn einer aber gut sucht und gleich schon auf günstig pocht, liegt das in einem anderen Preissegment. Gute Übertrager kosten eben nun mal Geld,
Was ich immer noch nicht verstehe, ist, wo das Problem ist. Einfach DI-Boxen an die Eingänge, wenn da ein Laptop oder sonstwas dran soll, schon ist Ruhe. Und ich brauche nicht die geringen Stückzahlen und Sonderlayouts der Rackmixerhersteller bezahlen. Da doch lieber eine brauchbare Klangregelung im Rack und externe galvanische Trennung.
Meine ich.
was willste denn mit den Übertragern? Teuer sind se, deshalb baut das keiner einfach so ein.
Trennen kannste auch am Ausgang noch oder Du hängst halt eine DI-Box vornedran. Oder eben einen guten Übertrager.
Wobei, wie gesagt, ich wiederhole mich, 2-3 Übertrager soviel kosten, wie sonst ein Rackmixer.
T-MIX ZM 62 Zonenmixer
Ecler SAM 614
Ecler Sam 512
Terratec Sine MLM62
ALESIS MULTIMIX 12R
BEHRINGER RX 1602
Für jeden Geldbeutel was.
2. Welcher Amp kommt denn frequenzmäig so hoch und welche aktive Weiche/Controller/Eingangssektion lässt denn sowas noch zu? Was für ein Setup war denn das?
1. Wenn es MIDI ist, kann der Keyboarder das auch direkt bei sich mitschneiden, ein Sync der beiden Sachen sollte wohl auch später im Studio nicht das Problem darstellen. Oder warum schneidest Du nicht direkt am Multicore mit? Klangregeln und Dynamics kann man später auch noch machen, oder übersehe ich da was?
Ansonsten kann man das mit dem MIDI sicher machen, DMX klappt ja auch über solche Distanzen und sollte schneller sein (kenne mich mit MIDI nicht so aus, man könnte es sicherlich aber auch mit einem Treiber auf differenzielle Signale bringen und dann symmetrisch wie RS485 übertragen).
wo ist denn das Problem?
Bei wenigen Kanälen oder Dimmern würde ich hinten einzeln anfahren und die vorderen gemeinsam. Dann immer gleichzeitig vorne links und rechts auf einen Punkt/eine Ecke ausleuchten, dann halten sich die Schlagschatten in Grenzen.
Hinten kann man dann buntes Zeug reintun und gerne auch Lauflicht oder anderes gestalten, indem man die Kanäle einzeln anfährt.
Ich habe jahrelang mit einem zusammengearbeitet, der heute noch 12 Kanäle analog Licht mischt und bis zu 48 Kannen dranhängt. Sein Licht ist emotionaler und besser als das vieler Leute, die mindestens mit 12 Wackellichtern und Scanco oder Lico daher kommen.
Wenn es Stimmungslicht sein soll, reicht es, vorne nur ganz leicht hell zu machen, damit man die Gesichter noch sieht. Dann wirken eingesetzte Farben recht stark, auch wenn man nur 500er Raylights einsetzt. Bei der von Dir angepeilten Computersteuerung mittels SSR ist das nicht möglich. Da sind die Lampen entweder an oder aus.
Ich persönlich halte von Computersteuerungen nicht so viel, ich brauche die direkte Eingriffsmöglichkeit, die ein Pult bietet.
Was bei Dir evtl. noch fehlt, ist ein Hazer oder Nebel, damit man das Licht nicht nur beim Auftreffpunkt, sondern eben auch auf dem Weg dorthin sieht.
HTH
LC2412
erst mal die Frage, für was brauchst Du das überhaupt.
Dann ist die weitere Frage, ob Du ein elektronischen Trafo hast, der hat in der Tat etwas am Ausgang, was man eine Wechselspannung nennen könnte, zumindest hat sie nichts mit DC zu tun.
Bei einem Schaltnetzteil hast Du eine anständige DC Spannung, da muss man nichts mit Dioden anstellen.
Also, genauer schreiben, dann kommen auch brauchbare Antworten.
versuchen wegzutrennen, wenn man die OHs wirklich nur fürs Blech braucht. Soll ja nur zirpen, oder?
Zitat von "Tontechniker"ich kann nur mal wieder VideoLAN vorschlagen ...
Laut Tabelle kann der Windows Videolan aber nicht Direkt Digital-Sat, selbst wenn ich eine Karte dafür nehme, oder verstehe ich das nicht?
Erkläre mir mal, wie das Deiner Meinung nach geht.
Gespannt,
LC2412
Zitat von "lex"
...und beide sind am FOH...und der beamer bei der Bühne?lex
Yepp.
nein, so einfach sture Texte wird es wohl dann doch nicht sein (irgendwie scheine ich mehr unverständlichkeiten als klare fakten schreiben zu können).
Der Kunde bin mehr oder weniger ich, ich mache das ehrenamtlich für Pro Christ, kann das, wenn es erschwinglich ist, aber auch für andere Sachen brauchen (bei Bezirkseinsätzen käme ich bisher allerdings mit der Fernsteuer-PPT-Geschichte klar).
Ich wollte nur nochmal klarmachen, dass ich eben nicht beides vom PC aus habe, sondern einmal Digitaler Receiver und einmal VGA-Ausgang Laptop.
lex und chris216
Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt.
Bisher war das immer so, dass ein netter Fernsehmensch uns ein (composite? bin noch nicht so bewandert)Signal zur Verfügung gestellt hat. Das ging direkt an den Beamer.
Wollte man nun ein "Hallo" oder sonstwas per PPT auf den Beamer bringen, hat man den halt per Source (Fernbedienung) umgeschaltet auf den Laptop. Dafür muss der Lappi aber in greifbarer Nähe sein oder man legt eben 2 Kabel ewig lange. Das will ich nun vermeiden und eine Kabellösung haben für beide Signale.
Nicht vorhanden ist eine DVB-S-Lösung für den Laptop, das Signal kommt also aus einem DVB-S Receiver. Ebenfalls nicht vorhanden ist ein TV-Ausgang am Laptop.
Hoffe, man kann mir nun weiterhelfen.
Danke
LC2412
mischpultschorsch:
Meist nehme ich aus den Monitoren nur die niedrigen Frequenzen raus. Da reicht auch ein Lowcut. Diese Informationen nützen einerseits dem Sänger nix (ohne 80Hz kann der auch intonieren), des weiteren kommt das, besonders bei kleinen Gigs gut genug von den kugelförmig im Bassbereich abstrahlenden Bässen der PA.
So, nun die ersten Neuigkeiten:
Der Vertrieb sagte mir, wie Manuela auch schon, ich könnte es eingangsseitig mit ca. 1kHz probieren - natürlich mit dem direkten Nebensatz, dass sie aber keine Gewährleistung dafür übernehmen.
Habe es probiert und das funzt. Werde wohl heute mal meine Soft ein wenig toasten und schauen, was da alles dann so rauskommt. Das Pflichtenheft ist immerhin fertig und nach einigem Veriss von meinem Brüderchen auch abgesegnet worden.
Lampen reichen sicherlich nicht als Fluter, aber als Stimmungslicht sicherlich die richtige Wahl.
Ein zerlegter Converter zeigte übrigens 2 Varistoren für die zwei CCFLs, somit ist das mit der PWM-Geschichte eine saubere (weil anständig durchzünd) und sichere (weil Sicherung im Eingang und Varistoren am Ausgang) Sache.
Bilder und mehr, wenn es funzt. Danke für alle Tipps!
LC2412
Ground lift des Amps mal probieren? Evtl. unsymmetrisch angefahren? Gleicher Stromkreis fürs Lichtpult und FOH (leitungsgebundene Störung)? Irgendwo sonst die Massen zusammengeführt (Licht mit Metallgehäuse steht auf Rack vom FOH)?
schließe mich medinennutte an, bei den Bässen und Gitarren heutzutage wird an einer sauberen Abschirmung gespart. Oder oft toll abgeschirmt, aber den Schirm nirgends aufgelegt. Oder man hat den typischen Rockn-Roll-Cowboystiefel, mit dem die Abschirmung des armen Kabels mehr als malträtiert wurde.
Meine Abhilfe bei sowas ist einfach ein Noise-Gate. Fertig.
Erst mal Glückwunsch zum angeschafften Material - besonders das Midas (träum, mein Lieblingspult).
Kompressoren setzt man immer da ein, wo man die zu großen Dynamiksprünge ein wenig in den Griff bekommen will. Das ist meist bei den Sängern der Fall. Insgesamt kann man dann den Sänger wieder etwas leiser mischen, weil seine leisen Passagen sich nicht mehr so stark von den lauten unterscheiden (der Sound wird dichter und es bleibt mehr "zusammen").
Gerne setze ich den Kompressor noch bei Bassisten ein, das kommt aber immer darauf an.
Ein Effektgerät mit guten Hallräumen sollte auf jeden Fall dabei sein, ich finde die Lexicon Sachen ziemlich durchweg gut, TC ist auch nicht verkehrt, zumindest das One, das ich mal in der Kur hatte.
Für Drums sind gated Reverbs meist gut, das ist der typische Phil Collins Sound. Vielleicht auch noch ein paar Gates für die Drums, wenn das Übersprechen zu gemein ist oder die Toms zu lange nachschwingen (hängt auch an der Kunst des Stimmens).
Für A-Git bin ich ein Fan von Chorus, aber mit Vernunft. Sollte aber auch jedes Effektgerät hinbekommen. Da gibt es sicherlich noch ein paar Tipps von div. Leuten.
Ich setze Kompressoren direkt im Insert des Kanals ein, manche nehmen Dynamics (Compressoren, Noise Gates) in den Subs. Ich persönlich habe damit noch nie gute Erfahrungen gemacht (weder bei oft angesprochenem Chor, Drums).
Am Mastersignal würde ich nur einen üblichen Terzeq einsetzen und, wenn das nicht schon der Controller von der Actor hat, einen Limiter, falls ihr wirklich das System bis ans Ende ausreizt.
HTH
LC2412
Huäh,
kann oder will keiner eine Antwort schreiben?
Oder hab ich was falsch gemacht?
Hallo, für eine Pro Christ Veranstaltung bin ich auf der Suche nach einer Lowcost Lösung. Folgende Anforderungen habe ich:
1. es gibt eine DVB-S Quelle, die auf der Leinwand gezeigt wird
2. Zum Mitsingen und als Info werden diverse Daten per PPT präsentiert.
3. Die Technik soll beim FOH stehen und ich muss daher ca. 70-100m zum Beamer überbrücken.
Nun meine Fragen:
1. Gibt es irgendeine Freeware-Lösung, mit der ich beide Sachen machen kann? Für PPT alleine habe ich schon was gefunden und das VCL sollte das wohl mit dem Sat beherrschen, wenn ich einem PC eine DVBS-Karte spendiere.
2. Welche andere Lösung gibt es noch, damit ich ein PC-Signal und ein FBAS Signal crossfaden oder wenigstens hart umschalten kann? Mit welchen Preisen muss ich dabei rechnen?
3. Habe ich noch irgendwas vergessen oder kann man das ganze noch eleganter lösen?
Danke vorab
LC2412